Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg mit Sitz in Erlangen ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 8 aktive Ausschreibungen von insgesamt 302 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 42 Tsd. € bis 27,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 2,6 Mio. €.
Als Vergabestelle schreibt Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg sind Bauarbeiten (82%), Architektur & Ingenieurwesen (18%) und Software & IT-Systeme (1%). Weitere relevante Bereiche umfassen Installation (außer Software).
Alle Ausschreibungen von Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
302 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
- 2 St Zufahrtskontrolle, 1 St Zugangskontrolle, 1 St Logistikzentrale - 8 St Kameratürme - 2 St Bauaufzüge - Entsorgungslogistik (Bringssystem; 1 St Wertstoffhof, Entsorgungsmulden, 30 St 6601-Transportbehälter, 20 St 2401 Transportbehälter) - Winterdienst, Übergeordnete Reinigung - Container: 30 St Tagesunterkünfte, 14 St Bürocontainer, 1 St Doppelbürocontainer, 1 St Besprecher (Trioanlage), 1 St Teeküche, 1 St Sanitätscontainer, 1 WC Container mit Erster-Hilfe Ausstattung, 7 St Sanitär- und Duschcontainer, 18 St Flurcontainer, 2 St Stahltreppentürme - Containerreinigung - Medienversorgung (1 St Trinkwasserleitung, 1 St Abwasserleitung für WC-Container; 1 St Trinkwasserleitung, 1 St Abwasserleitung für Containeranlage) - Baustrom: Etagen- und Endverteiler (4 St Betriebsgebäude, 8 St Rechnergebäude) - Übergeordnete Verkehrssicherung
ca. 400 m³ Abbruch; ca. 1.500m³ Erdarbeiten, ca. 18.000 m² Stahlbeton- Wände und Decken, ca. 6.500 m² Abdichtung, ca. 5000 m² Perimeterdämmung, Sanierung von ca. 1.200 m² Fundamentmauerwerk; Neuordnung der Grundstücksentwässerungsanlage: Errichtung einer Füllkörperrigole V rd. 55 m³ mit 2 FT-Zulauf-/-Revisionsbauwerken, einer Regenwasserzisterne 30 m³, einer Sedimentationsanlage, einem Reinigungsschacht, Entwässerungskanälen PP DN 110 DN 315 und Revisions-/Kontrollschächten DN 600 DN 1000 auszuführen. Errichtung Trinkwasserleitungen bis DN 50 und Kabelzugsystem bis DN 160 mit Schächten. Einschl. Erdarbeiten ohne Oberflächenabbruch/-wiederherstellung.ca. 2.000 lfm erdverlegte Ver- und Entsorgungsleitungen. Die Ausführung erfolgt abschnitts-/baufeldweise Die Arbeiten sind unter Beachtung/unter Nachweis TRGS 521 und DGUV 101-004 auszuführen Kampfmittelräumung sind unter Beachtung/unter Nachweis Erlaubnis gemäß § 7 SprengG und Befähigungsschein nach § 20 SprengG auszuführen
Leistung Objektüberwachung nach AHO Nr. 25 Baulogistik (März 2011), Leistungsphase 8 für die Überwachung der operativen Baulogistik. Bei der Baumaßnahme handelt es sich um Erweiterungen (Bibliotheksanbau, Aufstockung eines Gebäudeteils und Ausbau der Dachgeschosse), den Umbau und die Sanierung des Himbeerpalastes, einem denkmalgeschützten Bürogebäudekomplex von Siemens, der 1949 bis 1956 erbaut wurde. Das Bestandsgebäude mit einer BGF von ca. 50.000 m2 und einem BRI von ca. 197.000 m3 (jeweils allseitig umschlossen/überdeckt) wird auf ca. 57.000 m2 BGF und ca. 215.000 m3 BRI erweitert. Die Nutzfläche (NUF 1-7) wird von ca. 24.000 m2 (Bestand) auf ca. 30.000 m2 erweitert. Der Gesamtkostenrahmen der Maßnahme beläuft sich auf ca. 363 Mio. € brutto (KG 200-700), davon entfallen ca. 136 Mio auf die Kostengruppe 300, ca. 84 Mio auf die Kostengruppe 400 und ca. 16 Mio auf die Kostengruppe 500 (Stand 05/2025). Ausführungsort ist der Himbeerpalast (Werner-von-Siemens-Straße 50, Erlangen), zusätzlich wird ein Erdzwischenlager (Ecke Hammbacherstraße /Henri-Dunant-Straße, Erlangen) eingerichtet. Das Projekt umfasst neben der Sanierung des Gebäudes und dem Erweiterungsbau auch die Errichtung von unterirdischen Medienkanälen auf dem gesamten Projektgebiet. Die Grundstücksfläche von ca. 20.000 m2 ist, bzw. wird zum größten Teil bebaut (ca. 11.700 m2), davon ca. 10.500 m2 mit Gebäuden). Im östlichen Bereich grenzen Grünanlagen sowie im südlichen Teil eine gepflasterte Freifläche an. Die Maßnahme befindet sich in innerstädtischer Lage der Stadt Erlangen und verfügt über ein geringes Flächenkontingent zur Abwicklung des Bauablaufs. Erschlossen wird der Himbeerpalast im Westen durch die Sieboldstraße, im Norden über die Mozartstraße und im Osten und Süden durch die Werner-von-Siemens-Straße. Der Gebäudekomplex gliedert sich in die Bauteile A, B, C, D, E und F und umfasst einen nördlichen sowie einen südlichen Innenhof. In der Mozartstraße befindet sich die Hauptzu- und -ausfahrt zum nördlichen Innenhof. Die Zufahrt/Ausfahrt ist überbaut und die Durchfahrtshöhe ist beschränkt (3,70 m im Bereich der Zufahrt von der Mozartstraße, Bauteil E), sowie im Bereich der Durchfahrt zwischen Nord- und Südhof (Bauteil F) auf 3,90 m. Die max. Durchfahrtsbreite der Fahrspuren betragen jeweils 2,50 m. Die Lastbegrenzung der Zufahrt (Bauteil E) sowie der Durchfahrt (Bauteil F) beträgt 40 to. Eine Zufahrt zum Südhof ist bauphasenabhängig über den Nordhof oder über die Sieboldstraße möglich. Die Hauptmaßnahme am Himbeerpalast gliedert sich in fünf Bauphasen: 1b) Vorbereitung Verbau, Einrichtung der Baustelle, Erstellung der Rampe Süd, Vorbereitende Arbeiten zum Beginn der Verbauarbeiten im Nordhof 2a) Verbau Teil 1 (Nord) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Nord 2b) Verbau Teil 2 (Süd) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Süd, Medienkanalarbeiten BT B 2c) Neubau BT A2, Gebäudesanierung (BT A bis F) und Technikzentralen, Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2, Medienkanalarbeiten Nordhof, Technikzentrale (Südhof) 2d) Neubau BT A2 und Gebäudesanierung (BT A bis F), Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2 Die vorangegangene Bauphase 1a) hat sich mit den Abbrucharbeiten sowie der Schadstoffsanierung befasst und ist mit Beginn der Phase 1b) weitgehend abgeschlossen. Die unter Denkmalschutz stehenden Gebäudeteile A-F sind miteinander verbunden. Die Nutzung der denkmalgeschützten Treppenhäuser ist untersagt. Um den Materialtransport in die Gebäude sicherzustellen werden Bauaufzüge und Treppentürme zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig stehen Fassadengerüste und Treppentürme zum vorrangigen Personentransport bereit. Die Baustellenbetriebszeiten gemäß Baulogistikhandbuch sind von Montag bis Freitag von 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr und Samstag von 7: 00 Uhr bis 13: 30 Uhr. Ziel des operativen Baulogistikers ist die Verbesserung, Bündelung und Kontrolle logistischer Ablaufprozesse sowie die koordinierte, gesteuerte und kontrollierte Nutzung verschiedener Baustelleneinrichtungsgegenstände und -flächen durch unterschiedliche Unternehmen auf dem Projektgelände. Darüber hinaus hat der operative Baulogistiker die baulogistischen Auswirkungen und Schnittstellen zu Dritten (Öffentlicher Verkehrsraum, Behörden, Nachbarn etc.) zu beachten, zu bearbeiten und zu dokumentieren. Im Weiteren soll die Sicherheit auf der Baustelle erhöht, Diebstahl und Beschädigungen vermieden sowie illegale Beschäftigungen ausgeschlossen werden. Die vom operativen Baulogistiker zu erbringenden Leistungen umfassen u.a. die Baustelleneinrichtung, Transportorganisation und -steuerung, Flächenmanagement, Containermanagement, Information und Organisation, Medienversorgung, Abfallentsorgung, sowie Sicherheit und Schutzleistungen.
Rückbau Kranzgesims 50 m3 (Sandstein, Bauteil A), Wiedereinbau nach Rohbau- /Unterfangungsarbeiten Ersatz beschädigter Werkstücke durch Neuteile 5 m3 Bearbeitung Fensterlaibungen während Rohbau 22 Fenster Oberflächenfestigung vor Abbau Rückbau parallel zum Abbruch Betondrempel, Begleitung durch Steinmetz Wiederaufbau nach neuem Betondrempel Restaurierung oberste Steinlage vor Einbau Dachstuhl (Festigung, Ergänzungen, Neuverfugung ca. 500m)
Baustelleneinrichtung
Rückbau Asphalt ca. 500m² / Rückbau Schottertragschicht ca. 700m³ / Bohrpfähle RC-Beton (18-20%), überschnitten ca.163 St, insg. ca. 2.150m Bohrlänge / Verpressanker ca. 127 St / Kopfbalken StB ca. 35m³ / Erdaushub ca. 6.100m³ / Grundwasserabsenkung+Wasserhaltung
45 Mt Sicherheitsfachkraft Einsatzstelle 1 32 Mt Sicherheitsfachkraft Einsatzstelle 2 (mit Zusatzqualifikation zum Betriebssanitaeter) Ausrüstung Betriebssanitaeter
1 St Argon-Gaslöschanlage mit einem Löschbereich ca. 50 m2, 1 St Argon-Gaslöschanlage mit zwei Löschbereichen ca. 60 m2, 2 St. BMZ/FMZ
Planungsleistungen Baulogistik für: Los 1: 24-066229D - Neubau NHR, 15150 E 0001: Neubaus eines Hochleistungsrechenzentrums bestehend aus zwei Gebäuden, Rechnergebäude (RG im f.) und Bürogebäude (BG im f.), die über eine Brücke im Obergeschoss miteinander verbunden sind sowie den notwendigen Erschließungsmaßnahmen (komplette technische Erschließung). Die Kostenobergrenze ist 89 Mio. EUR, die Übergabe und Inbetriebnahme des Gebäudes soll bis spätestens 2030 erfolgen. Parallel zu diesen Baumaßnahmen erfolgen in unmittelbarer Nähe eine weitere Erschließungsmaßnahme mit Parkhausneubau, die Übergabestation der ESTW und der Neubau eines Chemiegebäudes (Chemikum II). Bezogen auf das Gesamtgelände der FAU im Süden Erlangens ist auch der Neubau der Technischen Chemie an der Immerwahrstraße zu erwähnen. Alle Baumaßnahmen zusammen können zu Engpässen in der Baustelleneinrichtung und der Erschließung der Baustellen führen, da sich Bauabläufe tangieren und Straßenabschnitte gesperrt werden. Im Falle des Chemikums II, NHRs und der Erschließung Nikolaus-Fiebiger-Straße verlaufen die Baustellen parallel. Neubau eines nordbayerischen Hochleistungsrechenzentrums („NHR“) bestehend aus drei Teilbaumaßnahmen. Im 1. Bauabschnitt ist die Errichtung eines nicht öffentlich zugänglichen Rechnergebäudes („RG“) und eines Bürogebäudes („BG“) geplant sowie die Herstellung der notwendigen Erschließung und der Ausbau des bisherigen Datennetzes. Langfristig ist in einem 2. Bauabschnitt die Erweiterung des Bürogebäudes vorgesehen (nicht Teil dieser Maßnahme). Das RG dient zur Unterbringung der Rechner und Netzwerke für den allgemeinen Hochschulbetrieb sowie der Hochleistungsrechner (HPC) inkl. der technischen Infrastruktur. Das BG dient zur Unterbringung des Personals und der Funktionen, die direkt mit dem Betrieb der Rechner zusammenhängen. Das Bürogebäude soll so angeordnet und geplant werden, dass eine Erweiterung in einem späteren 2. Bauabschnitt sinnvoll möglich ist. Die beiden Gebäude wurden gesondert an jeweils einen Generallaner vergeben. Schnittstellen sind im weiteren Planungsverlauf mit den beiden Generalplanern der Hochbaumaßnahmen und dem Planer für Ingenieurbau und Verkehrsanlagen sowie Freianlagen abzustimmen. Es gibt einen Projektsteuerer für Handlungsbereiche A und D, Projektstufen 1-5. Der gesamte Daten- und Informations- und Kommunikationsfluss erfolgt über eine gemeinsame Datenumgebung (CDE). Diese wird vom Bauherrn für die Projektlaufzeit beschafft und betrieben. Die Planung der nachfolgend beschriebenen Baulogistik wird ohne Anwendung der BIM-Methode durchgeführt. Los 2: 24D0371 - Neubau Chemikum 2. BA, 15133 E 0002: Der Neubau des Chemikum, 2.BA der FAU Erlangen-Nürnberg soll mit ca.14.500m² NF (NUF 1-7) und ca.34.800m² BGF auf dem Gelände der NatFak des Campus Süd in Erlangen entstehen. Dieser soll der Forschung und Lehre des Departments Chemie und Pharmazie der NatFak sowie dem Department Fachdidaktik mit den Lehrstühlen/Einheiten dienen. Der geplante Neubau schließt an das zentrale Forum des Chemikums 1.BA an und nimmt im heterogenen Umfeld der benachbarten Unigebäude im östlichen Bereich Richtung Nikolaus-Fiebiger-Straße die Gebäudeflucht des Biologikums, nördlich gelegen, auf. Der Umgriff der Außenanlagen umfasst das gesamte Baugrundstück und wird separat an einen Freianlagenplaner vergeben und umfassen alle wesentlichen Aspekte zur Freianlagenplanung Parallel zu der Neubaumaßnahmen des des Chemikum 2. BA erfolfgen die notwendigen Erschließungsmaßnahmen sowie südlich in unmittelbarer Nähe eine weitere Erschließungsmaßnahme mit Parkhausneubau (Staatliches Bauamt Nürnberg), östlich der Neubau des NHR, die Verlegung der LWL-Leitungen durch Dritte und der Übergabestation für das Rechnergebäude durchgeführt von der ESTW. Bezogen auf das Gesamtgelände der FAU im Süden Erlangens ist auch der Neubau der Technischen Chemie (NTC) an der Immerwahrstraße zu erwähnen, der zu einer Straßensperrung führt. Alle Baumaßnahmen zusammen werden zu Engpässen in der Erschließung der Baustellen führen, da sich Bauabläufe überschneiden und Straßenabschnitte gesperrt werden: - Chemikum II: Baubeginn Februar 2027 bis Juli 2030 - NHR RG und BG: Baubeginn Juli 2026 bis Juli 2030 - Erschließung N.-Fiebiger-Straße: Baubeginn April 2026 bis August 2030 - Übergabestation ESTW: noch nicht bekannt, parallel zu NHR RG + BG - Erschließung (StBA Nürnberg): Baubeginn Mai 2025 bis März 2027 - Parkhaus (StBA Nürnberg): Baubeginn November 2026 bis April 2028 - Sperrung Immerwahrstraße NTC: Juli 2024 bis Dezember 2026 - Verlegung LWL-Leitungen: Bauzeit noch nicht bekannt Ab Frühjahr 2025 erfolgt die Umsiedelung der Zauneidechsen und ab Oktober 2025 die Rodung des Grundstücks sowie weitere Maßnahmen zur Baufeldfreimachung. Aufgabe des Baulogistikers ist die Koordinierung der reibungslosen Baustellenerschließung und der effizienten Organisation der Baustelleneinrichtungs- und Erdstoffbereitstellungsflächen sowie der Baustromeinrichtung. Der Auftrag Baulogistik wird in 2 Losen ausgeschrieben, jeweils ein Vertrag für das Chemikum II und das NHR. Der Umgriff der gesamten Baulogistik umfasst das Baugrundstück NHR (RG und BG), Chemikum II und die gesamte Nikolaus-Fiebiger-Straße sowie die zugehörigen Baustelleneinrichtungsflächen. Die zu beplanende Fläche NHR beträgt 16.000 m² Erschließungs- mit Grundstücksfläche und 2.400 m² NUF 1-6 der Gebäude. In die baulogistischen Planungen ist der Umbau des Knotenpunktes Erwin-Rommel-Straße, Kurt-Schumacher-Straße und Cauer- sowie Schottkystraße einzubeziehen. Da der Universitätsbetrieb weiterhin gewährleistet sein muss, sollte auch der Neubau der Technischen Chemie und deren Sperrung der Immerwahrstraße mit beachtet werden, um die Erreichbarkeit aller Bereiche der FAU zu gewährleisten.
Neubau eines Zu- und Abgangsgebäudes der JVA Nürnberg bestehend aus 2 Gebäuden, die über einen unterirdischen Verbindungsgang miteinander verbunden sind. BGF 6.400 m2 BRI 24.6000 m3 Leistungen Bodenbelagsarbeiten: - Linoleumbeläge, ca. 1.1400m2 - Sportboden, ca. 82m2 - Sauberlaufmatten, ca. 15m2 - Bodenbeschichtungen ca. 2.080m2
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Die Auftragsverteilung bei Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg: Bauarbeiten (82%), Architektur & Ingenieurwesen (18%), Software & IT-Systeme (1%), Installation (außer Software) (1%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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