Gipskartonwände ca. 373,00 m² Gipskartondecken ca. 925,00 m² Holzakustikdecke ca. 195,00 m² Vorsatzschalen ca. 260,00 m² Revisionsklappen 64 Stk. Türöffnungen 12 Stk.
Der AG ist ein Krankenhaus der Versorgungsstufe II mit 535 Betten, 20 teilstationären Plätzen, 18 Fachabteilungen und vier Belegabteilungen. Die Rückkühlwerke stehen derzeit im Flachdachbereich der Ebene 3 bei Innenhof 3. Sie sind nicht Bestandteil der vorgenannten Baumaßnahme ZOP, weshalb die separate, öffentlich geförderte Kontingentmaßnahme initiiert wurde. Für den laufend steigenden Kühlleistungsbedarfs reicht diese Aufstellfläche nicht mehr für die Ergänzungs- und altersbedingten Ersatzbeschaffungen aus, sodass über der benachbarten Technikzentrale ein Stahlpodest auf dem flachgeneigten Satteldachbereich (Ebene 4) errichtet werden soll und die Rückkühlwerke dort installiert werden sollen. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt das Klinikum, die für das Vorhaben erforderlichen Planungsleistungen an leistungsfähige und fachkundige (geeignetes) Unternehmen zu vergeben.
Herstellen umlaufender Blechbänderung / Gesimse am Geschossabschluss, zweiteilig, je 4-fach gekantet, etwa 30 x 25 cm, l = 297 m, auf Konterlattung, als Verkleidungen, Aluminiumblech 2 mm, pulverbeschichtet in Eloxalfarbton
Vorgehängte hinterlüftete Fassade als abgewandeltes Holzgefach-System sichtseitig als Lamellenschalung (416 m²) und Flächenschalung (239 m²) auf Massivwand (EG) und BSH-Wand (OG) bestehend aus KVH-Konstruktionsebene ausgedämmt mit Mineralfaser (160 mm , WLS 035), davorliegende Trägerlage ausgedämmt mit Holzwolldämmplatten (40 mm, WLS 040), Hinterlüftungsebene mit Konterlattung (40 mm) und Holzlamellen bzw. Mehrschichtplatten auf Holzunterkonstruktion Im Bereich von Fenstersturz und Attika.
Der AG plant eine Lösung für Managed Detection & Response (MDR) umzusetzen, um Bedrohungen der Cybersicherheit schnell zu erkennen, zu analysieren, zu untersuchen und um aktiv darauf zu reagieren. Die MDR-Lösung soll die gesamte IT-Infrastruktur des AG abdecken, bestehend aus Endpunkten, Netzwerk, Cloud-Diensten. Die MDR-Lösung soll als Managed-Service von einem IT-Dienstleister mit Security Operations Center betrieben und genutzt werden.
Der Auftraggeber plant eine Lösung für Managed Endpoint Detection & Response (MDR) umzusetzen, um Bedrohungen der Cybersicherheit schnell zu erkennen, zu analysieren, zu untersuchen und um aktiv darauf zu reagieren. Die MDR-Lösung soll die gesamte IT-Infrastruktur des Auftraggebers abdecken, bestehend aus Endpunkten, Netzwerk und Cloud-Diensten.
Lieferung von elektrischer Energie aus erneuerbaren Energien für die Abnahmestellen des Abwasserzweckverbandes der Stadt Amberg und der Gemeinde Kümmersbruck: Lieferzeitraum: 01.01.2025-31.12.2026 Liefermenge: ca. 1.263.942 kWh/Jahr.
Das Klinikum St. Marien Amberg muss seine Datacenter Architektur ertüchtigen und auf einen B3S/KRITIS konformen Standard heben. Im finalen Ausbau wird das Klinikum dazu 2 vollkommen betriebsredundante Rechenzentren in einen Verbund der Gesamt-Verfügbarkeitskategorie 3 zusammenschalten. Vorab müssen beide bestehenden Rechenzentren erneuert werden. Die Architektur der jeweiligen Rechenzentren wird in VK2 Bauweise geplant und ausgeführt. Ziel dieser Ausschreibung ist die Neuerrichtung des ersten Rechenzentrums RZ 1 Raum D160-161 auf der Ebene 1 als Raum-in-Raum Lösung. Das zweite Rechenzentrum RZ 2 Raum B8.32 im Untergeschoss wird während des Neubaus als Hauptrechenzentrum weiterbetrieben und erst nach Inbetriebsetzung des neuen RZ 1 im zweiten Schritt ertüchtigt.
Der Auftrag umfasst die Planungsleistungen nach § 41 ff HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 1-3, 5-9 für den Knotenpunktsumbau von mehreren Verkehrsknoten in Amberg.
Der Auftrag umfasst die Planungsleistungen nach § 45 ff HOAI in Verbindung mit Anlage 13 HOAI, Leistungsphasen 3-9 für den Knotenpunktsumbau von mehreren Verkehrsknoten in Amberg.
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Kostenlos registrierenStadt Amberg mit Sitz in Amberg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 3 aktive Ausschreibungen von insgesamt 88 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 0 € bis 850 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 240 Tsd. €.
Als Vergabestelle schreibt Stadt Amberg regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadt Amberg sind Bauarbeiten (33%), Architektur & Ingenieurwesen (28%) und Transportmittel (9%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Chemische Erzeugnisse.
Alle Ausschreibungen von Stadt Amberg werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.
Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Stadt Amberg aus Amberg. Aktuell sind 3 Ausschreibungen aktiv (von 88 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Transportmittel. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 0 € und 850 Tsd. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Stadt Amberg ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Stadt Amberg: Bauarbeiten (33%), Architektur & Ingenieurwesen (28%), Transportmittel (9%), Reinigung & Umweltschutz (7%), Chemische Erzeugnisse (5%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stadt Amberg bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Stadt Amberg folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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