Mittägliche Speisenbelieferung für die Schulen der Stadt Erkelenz
Die Turn- und Mehrzweckhalle in Erkelenz - Ortsteil Lövenich ist Teil der Infrastruktur der ehemals selbstständigen Gemeinde Lövenich. Die Mehrzweckhalle liegt im Ortsteil Lövenich und dient zunächst als Turn-halle dem Schul- und Vereinssport. Daneben steht sie den örtlichen Verei-nen als Veranstaltungshalle zur Verfügung, es handelt sich dabei um eine Versammlungsstätte im Sinne der Sonderbauverordnung (SBauVO NRW). Die beiden Hallen wurde im Kern im Jahr 1974 erbaut und im Jahre 2025 erweitert. Das Gebäude gliedert sich in einen zweigeschossigen Kopfbau mit Windfang, Geräteräumen und einem Umkleidebereich, die eigentliche Mehrzweckhalle mit 251 m2, die Turnhalle mit 316 m2, vorgelagerten einge-schossigen Umkleide- und Sanitärbereich sowie einem seitlichen einge-schossigen Bereich mit Abstell-, Technik- und Umkleide- und Sanitärbe-reich. Diese Nutzfläche beträgt derzeit 890 m2. Im Vorfeld dieser Sanierungen wurde das bestehende Gebäude eingehen-der untersucht, um einen Überblick über die notwendigen Sanierungen abzuschätzen und Sanierungskosten zu ermitteln. Dabei war festzustellen, dass das Gebäude insgesamt einen sehr schlechten Unterhaltungszustand aufweist. Bei der vorhandenen Dacheindeckung handelt es sich um alte, asbestbelas-tete Welleternitplatten. Es ist davon auszugehen, dass für eine neue und höher gedämmte Dacheindeckung, die Montage von Deckenstrahlplatten und einer evtl. Photovoltaikanlage eine statische Ertüchtigung des vorhan-denen Tragewerks aus Stahlgitterträgern erforderlich wird. In diesem Zuge ist der Blitzschutz zu erneuern, einschließlich der Ableitung an der Fassade. Das bestehende Außenmauerwerk weist Schäden in der Verfugung auf. Vor der Sanierung der Außenhülle sowie den angezeigten Dämmmaßnahmen ist somit eine umfangreiche Sanierung der tragenden und aussteifenden Bauteile erforderlich. Auch das Innere des Gebäudes stellt sich als dringend sanierungsbedürftig dar. Dies betrifft zunächst alle Flächen der Turn- und Mehrzweckhalle. Bedingt durch verschiedene Schäden an der Außenhülle sind im Decken- und Wandbereich gravierende Schäden entstanden, die teilweise behelfs-mäßig repariert wurden. Insgesamt zu erneuern sind die Sportböden in der Halle sowie die Böden in den Nebenräumen.
Das Cusanus Gymnasium Erkelenz, als eines der beiden Gymnasien der Stadt Erkelenz hat aktuell ca. 1.600 Schülerinnen und Schüler und ist damit eines der größten Gymnasien in NRW. Das Gymnasium besteht aus ver-schiedenen Bauabschnitten, die ab den Jahren 1965/66 errichtet wurden. Die Turn- und Gymnastikhalle (TuG) wurde in den Jahren 1965/66 errichtet und zählt zu den ältesten Gebäudeteilen des Schulkomplexes. Eingeschos-sig und freistehend errichtet, erfolgt die Anbindung ebenerdig direkt vom Schulhof. An der Turn- und Gymnastikhalle wurden allenfalls die notwen-digsten Unterhaltungsmaßnahmen umgesetzt. Daher machen das Gebäu-dealter und ein erheblicher Sanierungsstau eine Kernsanierung der Halle zwingend erforderlich. An den Umkleide- sowie Geräteraumtrakt schließt sich im Süden die Gymnastikhalle und im Norden die Turnhalle an. Beide Hallen sind über den Turnschuhgang miteinander verbunden. Die bestehende Anlage weist im Bestand strukturelle Mängel auf. Ausge-hend von der ursprünglichen Nutzung als reines Jungengymnasium stehen für beide Hallen lediglich drei Umkleiden zur Verfügung, dies ist für den regulären Betrieb nicht ausreichend. Die Räume und Durchgangsbreiten sind nicht barrierefrei gestaltet. Das Traggerüst der Turn- und Gymnastikhalle besteht aus Betonstützen, die gemeinsam mit Waschbetonverbundplatten die Gebäudehülle bilden. So-wohl an den Stützen als auch an den Waschbetonplatten sind großflächige Rissbildungen und Abplatzungen zu verzeichnen, die auf eine teilweise fortgeschrittene Betonkorrosion schließen lassen. Dies ist auch ein Hinweis auf die zu geringe Betonüberdeckung, die an Gebäuden dieser Zeit verbreitet festzustellen ist. Neben den Schäden an der Konstruktion sind zudem die Außenwände bestehend aus weitgehend ungedämmten Waschbetonverbundplatten und Glasbausteinen in energetischer Hinsicht inakzeptabel. Die Dachflächen wurden zwar in vergangenen Jahren teilweise repariert, dennoch ist auch hier eine grundhafte Sanierung erforderlich, die dann zugleich einen er-höhten Wärmedämmstandard realisieren würde. In diesem Zuge ist der Blitzschutz zu erneuern, einschließlich der Ableitungen an der Fassade. Insgesamt sind die Sportböden in beiden Hallen zu erneuern. Der Hallen-boden scheint in der Grundkonstruktion geschädigt und gibt bereits an einigen Stellen nach. Da zudem die in den Boden eingelassenen Sportgeräte (Reckanlagen) teilweise im Wasser zu liegen scheinen, ist von einer groß-flächigen Feuchteschädigung des Bodens auszugehen. Durch mehrere Un-dichtigkeiten im Dach und an den Fallrohren ist der Parkettboden der Gym-astikhalle stark beschädigt.
Die Stadt Erkelenz schreibt den Schülertransport zwischen Wohnung und Schule für 13 Schulen im Stadtgebiet Erkelenz aus.
Für die Schuljahre 2024/2025 und 2025/2026 wird der Gesamtauftrag zur Lieferung preisgebundener Schulbücher in vier Losen ausgeschrieben.
Als Neubeschaffung soll ein Tanklöschfahrzeug TLF 3000 beschafft werden.
Als Neubeschaffung soll ein Kleineinsatzfahrzeug (KEF) auf Basis eines Gw-L1 beschafft werden.
Ausgangslage Die Turn- und Mehrzweckhalle in Erkelenz - Ortsteil Kückhoven ist Teil der Infrastruktur der ehemals selbstständigen Gemeinde Kückhoven. Die Mehrzweckhalle liegt im Ortsteil Kückhoven und dient zunächst als Turnhalle dem Schul- und Vereinssport. Daneben steht sie den örtlichen Vereinen als Veranstaltungshalle zur Verfügung, es handelt sich dabei um eine Versammlungsstätte im Sinne der Sonderbauverordnung (SBauVO NRW). Die Halle wurde im Kern im Jahr 1956 erbaut und im Jahr 1980 erweitert. Das Gebäude gliedert sich in einen zweigeschossigen Kopfbau mit Wind-fang, Geräteräumen und einem Umkleidebereich, die eigentliche Mehr-zweckhalle mit 305 m2, einem vorgelagerten eingeschossigen Umkleide- und Sanitärbereich sowie einem rückwärtigen eingeschossigen Bereich mit Abstell-, Technik- und Aufenthaltsräumen. Dies Nutzfläche beträgt derzeit 1.030 m2. Im Vorfeld dieser Sanierungen wurde das bestehende Gebäude eingehender untersucht, um einen Überblick über die notwendigen Sanierungen abzuschätzen und Sanierungskosten zu ermitteln. Dabei war festzustellen, dass das Gebäude insgesamt einen sehr schlechten Unterhaltungszustand aufweist. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass in der ursprünglichen Planung die Ortslage Kückhoven im Tagebaubereich lag, so dass zu diesem Zeitpunkt notwendige Bauunterhaltungsarbeiten nur eingeschränkt ausgeführt wurden. Bei der vorhandenen Dacheindeckung handelt es sich um alte, asbestbelastete Welleternitplatten. Es ist davon auszugehen, dass für eine neue und höher gedämmte Dacheindeckung eine statische Ertüchtigung des vorhandenen Tragewerks aus Stahlgitterträgern erforderlich wird. In diesem Zuge ist der Blitzschutz zu erneuern, einschließlich der Ableitung an der Fassade. Zudem finden sich im Mauerwerk im Bereich der Nebenräume Risse, die im Rahmen der Maßnahme saniert werden müssen. Das bestehende Außen-mauerwerk weist Schäden in der Verfugung auf. Vor der Sanierung der Au-ßenhülle sowie den angezeigten Dämmmaßnahmen ist somit eine umfang-reiche Sanierung der tragenden und aussteifenden Bauteile erforderlich. Auch das Innere des Gebäudes stellt sich als dringend sanierungsbedürftig dar. Dies betrifft zunächst alle Flächen der Turn- und Mehrzweckhalle.
Ausgangslage Die Turn- und Mehrzweckhalle in Erkelenz - Ortsteil Kückhoven ist Teil der Infrastruktur der ehemals selbstständigen Gemeinde Kückhoven. Die Mehrzweckhalle liegt im Ortsteil Kückhoven und dient zunächst als Turnhalle dem Schul- und Vereinssport. Daneben steht sie den örtlichen Vereinen als Veranstaltungshalle zur Verfügung, es handelt sich dabei um eine Versammlungsstätte im Sinne der Sonderbauverordnung (SBauVO NRW). Die Halle wurde im Kern im Jahr 1956 erbaut und im Jahr 1980 erweitert. Das Gebäude gliedert sich in einen zweigeschossigen Kopfbau mit Wind-fang, Geräteräumen und einem Umkleidebereich, die eigentliche Mehr-zweckhalle mit 305 m2, einem vorgelagerten eingeschossigen Umkleide- und Sanitärbereich sowie einem rückwärtigen eingeschossigen Bereich mit Abstell-, Technik- und Aufenthaltsräumen. Dies Nutzfläche beträgt derzeit 1.030 m2. Im Vorfeld dieser Sanierungen wurde das bestehende Gebäude eingehender untersucht, um einen Überblick über die notwendigen Sanierungen abzuschätzen und Sanierungskosten zu ermitteln. Dabei war festzustellen, dass das Gebäude insgesamt einen sehr schlechten Unterhaltungszustand aufweist. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass in der ursprünglichen Planung die Ortslage Kückhoven im Tagebaubereich lag, so dass zu diesem Zeitpunkt notwendige Bauunterhaltungsarbeiten nur eingeschränkt ausgeführt wurden. Bei der vorhandenen Dacheindeckung handelt es sich um alte, asbestbelastete Welleternitplatten. Es ist davon auszugehen, dass für eine neue und höher gedämmte Dacheindeckung eine statische Ertüchtigung des vorhandenen Tragewerks aus Stahlgitterträgern erforderlich wird. In diesem Zuge ist der Blitzschutz zu erneuern, einschließlich der Ableitung an der Fassade. Zudem finden sich im Mauerwerk im Bereich der Nebenräume Risse, die im Rahmen der Maßnahme saniert werden müssen. Das bestehende Außen-mauerwerk weist Schäden in der Verfugung auf. Vor der Sanierung der Au-ßenhülle sowie den angezeigten Dämmmaßnahmen ist somit eine umfang-reiche Sanierung der tragenden und aussteifenden Bauteile erforderlich. Auch das Innere des Gebäudes stellt sich als dringend sanierungsbedürftig dar. Dies betrifft zunächst alle Flächen der Turn- und Mehrzweckhalle.
Das Cusanus Gymnasium Erkelenz als eines der beiden Gymnasien der Stadt Erkelenz hat aktuell ca. 1.600 Schülerinnen und Schüler und ist damit eines der größten Gymnasien in NRW. Das Gymnasium besteht aus verschiedenen Bauabschnitten, die ab den Jahren 1965/66 errichtet wurden. Der heutige Anbau C ist Bestandteil einer ersten baulichen Erweiterung und erfolgte mit Genehmigung vom 25.07.1975 in Form eines Anbaus mit je-weils 4 Klassenräumen im Erd- und 1. Obergeschoss. Die Anbindung erfolgt über ein Treppenhaus, das an das bestehende Treppenhaus des Bauteils A (Atrium) angekoppelt ist. Der bestehende Anbau C ist aufgrund substantieller Mängel nicht sanie-rungsfähig und muss durch einen Neubau ersetz werden. Dies eröffnet die Möglichkeiten, Anpassungen im Raumprogramm vorzunehmen. Zugleich soll im Untergeschoss ein neuer Technikbereich vorgesehen werden, der die bestehende Energiezentrale unter dem Bauteil A ergänzt und die Wärme-versorgung des Schulzentrums anteilig auf erneuerbare Energien umstellt. Schließlich soll der Baukörper Räume für Reinigungsdienstleister aufneh-men. Geplante Baumaßnahmen Der geplante Neubau soll eine kombinierte Nutzung als Klassenräume und für Sonderveranstaltungen ermöglichen. Dazu zählen Einzel- und Ensem-bleproben im Rahmen des Musikprofils (einschl. Schulorchester) oder die Durchführung von Lehrerkonferenzen mit 120 Personen. Dieser Bereich ist daher für Multifunktionale Nutzung offen zu gestalten. Weiter sind Stun-dentoiletten und kleinere Neben-/Besprechungsräume z.B. für Elternge-spräche vorzusehen. Der neue Gebäudeteil soll an den bestehenden Gebäudeteil G angegliedert werden, um eine barrierefreie Erschließung über den dort im Übergang zum Bauteil B befindlichen Aufzug sicherzustellen. Dazu ist das Treppenhaus im Bauteil G umzustrukturieren. Der Neubau schließt den Innenhof ab, der weiter durch die Bauteile G, B und A gebildet wird. Dieses Ensemble ist gestalterisch abzurunden, der Neubau soll sich hier an die bestehenden Strukturen anlehnen. Zugleich muss eine Befahrbarkeit des Innenhofes sichergestellt werden. Der Neubau bildet schließlich mit der Fassade des Bauteils D / Verwaltung die vom öffentlichen Raum prägende Erscheinung des Gymnasiums und sollte eine ansprechende Gestaltung erhalten. Die geplanten baulichen Maßnahmen sowie das Raumprogramm sind in einer Skizze des Hochbauamtes dargestellt, die vom Grundsatz mit der Schule als Nutzer abgestimmt ist, die Planung ist jedoch unverbindlich, und jedenfalls zu präzisieren und anzupassen. Andere Entwurfsansätze sind möglich, soweit die erforderlichen Räume und gewünschten Nutzungszusammenhänge gewährleistet bleiben.
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Kostenlos registrierenStadt Erkelenz Der Bürgermeister mit Sitz in Erkelenz ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 64 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Stadt Erkelenz Der Bürgermeister regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadt Erkelenz Der Bürgermeister sind Bauarbeiten (34%), Architektur & Ingenieurwesen (27%) und Transportmittel (16%). Weitere relevante Bereiche umfassen Drucksachen und Reinigung & Umweltschutz.
Alle Ausschreibungen von Stadt Erkelenz Der Bürgermeister werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.
Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Stadt Erkelenz Der Bürgermeister aus Erkelenz. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 64 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Transportmittel. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
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Die Auftragsverteilung bei Stadt Erkelenz Der Bürgermeister: Bauarbeiten (34%), Architektur & Ingenieurwesen (27%), Transportmittel (16%), Drucksachen (6%), Reinigung & Umweltschutz (5%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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