Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Stadt Traunreut. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Stadt Traunreut mit Sitz in Traunreut ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 3 aktive Ausschreibungen von insgesamt 117 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Stadt Traunreut regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadt Traunreut sind Bauarbeiten (88%), Transportmittel (4%) und Hotel- & Gaststättengewerbe (3%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Gesundheits- & Sozialwesen.
Alle Ausschreibungen von Stadt Traunreut werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
117 Ausschreibungen (Seite 1 von 12)
Die Stadt Traunreut plant die Vergabe von Reinigungsleistungen in den folgenden Bereichen: LOS 1: Kita Gartenstraße, Gartenstraße 28, 83301 Traunreut Flur-Nr. 536/46 LOS 2: Kita Traunwalchen, Kapellenstraße 7, 83301 Traunreut Flurnummer 440/2 Pro Los werden die Unterhalts-, Grund-, Glas-, und Rahmenreinigung vergeben.
Das Schulgebäude formuliert einen räumlichen Abschluss des Baugrundstücks nach Norden während es sich nach Süden hin mit einer einladenden Geste öffnet. Durch die geschichtete und ruhig liegende Architektur des Schulgebäudes und der Sporthalle entsteht ein Rücken zum Hang hin und formt einen großzügigen Außenraum mit Spiel- und Sportflächen. Eine einfache Grundrissstruktur im Inneren ermöglicht eine gute Orientierung. Die Eingangshalle dient als Verteilerzone. Sie ist mit dem Speisesaal zusammenschaltbar. Die große Eingangstreppe dient als zentrales, kommunikatives Element/Forum (Sitzelement bei Aufführungen). Der Ganztagesbereich mit eigenem Außenhof im Erdgeschoß bildet den Übergang zur angegliederten Sporthalle mit Umkleidebereichen im UG. Das Sporthallenfoyer bietet über einen eigenen Zugangshof einen separaten Außenzugang für die Abendnutzung. Klassenräume/Regelklassen in den Obergeschossen bilden am Kopf des Gebäudes Raumeinheiten mit inneren kommunikativen Flächen. Fachklassen sind in der Mitte des Gebäudes angeordnet. Eingeschnittene Höfe sorgen für eine gute Belichtung und Belüftung der Kernzone. Die Bibliothek bildet die zentrale gemeinsame Lernmitte. Frei angeordnete Flure bieten Flächen für offene Kommunikations- und Lernmöglichkeiten. Das statische Grundkonzept ist ein Stahlbetonskelettbau mit Stützen und Flachdecken. Treppenhauskerne sind aussteifend. Die Außen- und Innenwände sind größtenteils nichttragend (hohe Flexibilität) und als Holz-Pfosten-Riegel-Konstruktion bzw. holzbekleidete Trockenbaukonstruktionen konstruiert. Die außenliegenden, komplett umlaufenden Fluchtbalkone sind als Isokorb-Konstruktion (Stahlbeton) angedacht, aus Brandschutzgründen wird der 1.+2. Fluchtweg darüber außen geführt. Die Untergeschoßebene tritt unter dem 2-geschossigen Teil gegenüber dem EG zurück (Trog). Es sind folgende Leistungen zu erbringen: - Erstellen von WC-Trennwänden
Das Schulgebäude formuliert einen räumlichen Abschluss des Baugrundstücks nach Norden während es sich nach Süden hin mit einer einladenden Geste öffnet. Durch die geschichtete und ruhig liegende Architektur des Schulgebäudes und der Sporthalle entsteht ein Rücken zum Hang hin und formt einen großzügigen Außenraum mit Spiel- und Sportflächen. Eine einfache Grundrissstruktur im Inneren ermöglicht eine gute Orientierung. Die Eingangshalle dient als Verteilerzone. Sie ist mit dem Speisesaal zusammenschaltbar. Die große Eingangstreppe dient als zentrales, kommunikatives Element/Forum (Sitzelement bei Aufführungen). Der Ganztagesbereich mit eigenem Außenhof im Erdgeschoß bildet den Übergang zur angegliederten Sporthalle mit Umkleidebereichen im UG. Das Sporthallenfoyer bietet über einen eigenen Zugangshof einen separaten Außenzugang für die Abendnutzung. Klassenräume/Regelklassen in den Obergeschossen bilden am Kopf des Gebäudes Raumeinheiten mit inneren kommunikativen Flächen. Fachklassen sind in der Mitte des Gebäudes angeordnet. Eingeschnittene Höfe sorgen für eine gute Belichtung und Belüftung der Kernzone. Die Bibliothek bildet die zentrale gemeinsame Lernmitte. Frei angeordnete Flure bieten Flächen für offene Kommunikations- und Lernmöglichkeiten. Das statische Grundkonzept ist ein Stahlbetonskelettbau mit Stützen und Flachdecken. Treppenhauskerne sind aussteifend. Die Außen- und Innenwände sind größtenteils nichttragend (hohe Flexibilität) und als Holz-Pfosten-Riegel-Konstruktion bzw. holzbekleidete Trockenbaukonstruktionen konstruiert. Die außenliegenden, komplett umlaufenden Fluchtbalkone sind als Isokorb-Konstruktion (Stahlbeton) angedacht, aus Brandschutzgründen wird der 1.+2. Fluchtweg darüber außen geführt. Die Untergeschoßebene tritt unter dem 2-geschossigen Teil gegenüber dem EG zurück (Trog). Es sind folgende Leistungen zu erbringen: - Erstellen von Stahltüren mit ausgemörtelten Blockzargen
Erdbauarbeiten, Verbau, Baugrundverbesserung mit RSV + BSS:Das Schulgebäude formuliert einen räumlichen Abschluss des Baugrundstücks nach Norden, während es sich nach Süden hin mit einer einladenden Geste öffnet. Durch die geschichtete und ruhig liegende Architektur des Schulgebäudes und der Sporthalle entsteht ein Rücken zum Hang hin und formt einen großzügigen Außenraum mit Spiel- und Sportflächen.Eine einfache Grundrißstruktur im Inneren ermöglicht eine gute Orientierung. Die Eingangshalle dient als Verteilerzone. Sie ist mit dem Speisesaal zusammenschaltbar. Die große Eingangstreppe dient als zentrales, kommunikatives Element/Forum (Sitzelement bei Aufführungen). Der Ganztagesbereich mit eigenem Außenhof im Erdgeschoß bildet den Übergang zur angegliederten Sporthalle mit Umkleidebereichen im UG. Das Sporthallenfoyer bietet über einen eigenen Zugangshof einen separaten Außenzugang für die Abendnutzung.Klassenräume/Regelklassen in den Obergeschossen bilden am Kopf des Gebäudes Raumeinheiten mit inneren kommunikativen Flächen. Fachklassen sind in der Mitte des Gebäudes angeordnet. Eingeschnittene Höfe sorgen für eine gute Belichtung und Belüftung der Kernzone. Die Bibliothek bildet die zentrale gemeinsame Lernmitte. Frei angeordnete Flure bieten Flächen für offene Kommunikations- und Lernmöglichkeiten.Das statische Grundkonzept ist ein Stahlbetonskelettbau mit Stützen und Flachdecken. Treppenhauskerne sind aussteifend. Die Außen- und Innenwände sind nichttragend (hohe Flexibilität) und als Holz-Pfosten-Riegel-Konstruktion bzw. holzbekleidete Trockenbaukonstruktionen konstruiert. Die außenliegenden, komplett umlaufenden Fluchtbalkone sind als Isokorb-Konstruktion (Stahlbeton) angedacht, aus Brandschutzgründen wird der 1.+2. Fluchtweg darüber außen geführt. Die Untergeschoßebene tritt unter dem 2-geschossige Teil gegenüber dem EG zurück (Trog).
2.500 m3 Stahlbeton Fundamente + Bodenplatten 1.200 m3 Stahlbeton Wände + Stützen 1.400 m3 Stahlbeton Decken 134 St Stahlbeton Fertigteile Balkonbrüstung 14 Stck. Stahlbeton Fertigteile Treppenläufe840 to Bewehrung + Einbauteile 4.800 m2 Perimeterdämmung 3.000 m2 Abdichtungen + Dampfsperren als Bahnenware 1.000 m2 Abdichtung Dickbeschichtung 7.200 m Elektroinstallationsrohre mit Wand/Deckenkrümmern1400 Stck. Gerätedosen (auch für Sichtbeton) 2800m Fundamenterder/Ringerder mit Erdungsfestpunkten60m Kaltwasserleitung DN 50 55 m erdverlegte Lüftungsrohre DN 700 – 800 680 m Schmutzwasserkanäle/Grundleitungen DN 100 – 200 1300 m Regenwasserkanäle DN 100 – 30026 Stk. Schmutz-/Regenwasser-/Sickerschächte 1x Fettabscheider NS 7, 1x Doppel-Pumpstation 3 Rigolen mit insgesamt 1460 Speicher-Rigolenblöcken5.600 m³ Grabenaushub und Verfüllung
Massivholzwände, 200mm, ca. 70m² Massivholzwände, 160mm, ca. 330m² Massivholzwände, 120mm, ca. 1.150m² Kastenträgerdecken, 320mm, ca 930m² Kastenträgerdecken, 360mm, ca 930m² Zzgl. Stützen und Trägern, sowie Profilstahl Ausführungszeitraum: 26.05.2025 bis 26.11.2025
Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und Heiz-/Kühlregister Ausführungszeitraum: 01.06.2025-01.09.2026
Erdaushub ca. 900m³ Stahlbetonbodenplatte ca. 335m³ Bewehrungsstahl ca. 32 t Perimeterdämmung ca. 1100m² Bodenabdichtung ca. 1100m² Ausführungszeitraum: 24.03.2025 bis 25.06.2025
Eigenstromversorgungsanlagen: Das Gebäude wird mit einer PV Anlage ausgestattet. Die Kollektoren werden auf dem Dach montiert, der Wechselrichter wird im Technikraum installiert. Es werden 187 Kollektoren/Module mit Überspannungsschutz installiert. Niederspannungsschaltanlagen: Die Energieversorgung wird ausgelegt auf 120 KW, die Zuleitung ist abgesichert mit dreimal 200 A. Das Gebäude wird mit einem Hauptverteiler für das gesamte Gebäude ausgestattet. Der Verteiler wird zentral im Technikraum montiert. Um die Leitungslängen der Endstromkreise nach VDE 0100 Beiblatt 5 einzuhalten werden an den Verbrauchsschwerpunkten Unterverteiler installiert. Niederspannungsinstallationsanlagen: Die Kabelverlegung erfolgt zum wesentlichen über den Boden in Bodenkanälen mit Bodentank. Ausfädelungen zu den Wänden werden in Rohr verlegt. Die Installation in den Wänden erfolgt mit Kabel, teilweise in Rohr verlegt, teilweise direkt in den Trockenbauwänden verlegt, die Verkabelung der Leuchten erfolgt über das darüber liegende Stockwerk über das dort verlegte Bodenkanalsystem. Durchführungen durch Decken und F30/F90 Wänden werden mit zugelassenen Brandschutzsystemen ausgeführt. Schalter und Steckdosen werden mit Schalterdosen entsprechend der Verlegeart als Hohlwanddosen, Schallschutzdosen oder Brandschutzdosen montiert. Der Außenliegende Sonnenschutz wird mit einer Zentralsteuerung mit Windwächter ausgestattet. Beleuchtungsanlagen: Zur Beleuchtung des Gebäudes werden leuchten in LED Technik, meist Dimmbar mit Dali 2 Steuergeräten verwendet. Es werden Leuchten nach architektonischer Gestaltung und Nutzung der Räume verwendet. Fluchtwege werden mit einer Sicherheitsbeleuchtung mit einer Gruppenversorgung ausgestattet. Blitzschutz- und Erdungsanlagen: Es wird eine Blitzschutzanlage nach DIN EN 62305 und VDE 0185-305 Schutzklasse drei errichtet. Das Gebäude erhält einen geschlossenen Fundamenterder mit Anschlussfahnen für die äußere Blitzschutzanlage und Anschlussfahnen im Hausanschlussraum für den inneren Blitzschutz/Potenzialausgleich. An den Potenzialausgleich werden alle berührbaren metallischen Rohr-, Versorgungs- und Konstruktionssysteme angeschlossen. Der innere Blitzschutz wird mit Überspannungsableitern für Strom und Fernmeldeleitungen errichtet. Die Blitzschutzanlage wird nach Schutzklasse 3 errichtet. Telekommunikationsanlagen: Die fernmeldetechnische Versorgung für das Gebäude erfolgt über einen Kabelanschluss mit Kupfer oder LWL-Kabel. Es werden sämtliche Leitungen der Fernmeldetechnik und Computertechnik in Rohr, im Kabelkanal oder Kabelrinne verlegt. Es wird eine Strukturierte Verkabelung aufgebaut. Jeder Datenanschluss wird mit einem Kategorie-7 Kabel angeschlossen. Das gesamte Leitungsnetz wird so aufgebaut, dass jeder Anschluss bis in den EDV-Verteilerraum verlegt wird. Hier werden die Kabel auf ein RJ 45 Patch Panel aufgelegt. Zusätzlich wird ein W-Lan System aufgebaut. Die Telefonanlage wird mit tragbaren Telefonen ausgestattet. Die Türsprechanlage wird auf die Telefonanlage aufgeschaltet. Such- und Signalanlagen: die Türsprechanlage wird auf die Telefonanlage aufgeschaltet. Die Behindertentoilette wird mit einem Lichtrufsystem ausgestattet. Zeitdienstanlagen: Das Gebäude wird mit einer Zentral- Uhr und Uhren im Treppenhaus und in den Räumen ausgestattet. Gefahrenmelde- und Alarmanlagen: Alle Räume werden mit einer Brandwarnanlage entsprechend Bereichsdienstvorschrift C-1810/115 ( Hausalarm ) ausgestattet. Die Räume werden mit Rauchmelder überwacht. In den Fluren werden an den Ausgängen Handmelder installiert. Übertragungsnetze: Das Gebäude wird mit einem Kabelsystem Kat 7 und Datenanschlussdosen ausgestattet. Gebäude- und Anlagenautomation, Leitungsanlage: Ausgehend von den Schaltschränken im Technikraum werden die Geräte der Heizung und Lüftung verkabelt. Die Anschlüsse erfolgen durch die Techniker der GLT. Technische Anlagen in Aussenanlagen: Der Zugang zum Gebäude und der Parkplatz werden mit Mastleuchten ausgestattet. Für die Installation von Kfz-Anschlusssäulen wird ein Lehrrohrsystem erstellt. Ausführungszeitraum: Verrohrung voraussichtlich ab Juli 2025 Elektroarbeiten: 29.09.2025-31.08.2026 Blitzschutz: 14.04.2025-23.12.2025
Luftwasserwärmepumpe, Fußbodenheizung, Fußbodenkühlung, Elektrische Boiler, Sanitärinstallation Ausführungszeitraum: 01.06.2025-01.09.2026
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Stadt Traunreut aus Traunreut. Aktuell sind 3 Ausschreibungen aktiv (von 117 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Transportmittel, Hotel- & Gaststättengewerbe. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Stadt Traunreut ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Stadt Traunreut: Bauarbeiten (88%), Transportmittel (4%), Hotel- & Gaststättengewerbe (3%), Reinigung & Umweltschutz (3%), Gesundheits- & Sozialwesen (1%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stadt Traunreut bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Stadt Traunreut folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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