Ausschreibungen Zuse-Institut Berlin

1
Ausschreibungen aktiv
12
Ausschreibungen gesamt
6,5 Mio. €
Ø Auftragswert
Büro & Computer
Häufigste Branche (75%)

Rahmenvereinbarung für Produkte im Bereich der Großdatenhaltung (RV Tape Library)

Aktiv
Frist: 08.06.2026
Veröffentlicht: 06.05.2026
Zuse-Institut Berlin
10.000.000 €

RV Tape Library

Modernisierung und Erweiterung der bereits vorhandenen Netzwerk-Infrastruktur - RV Flexoptix

Abgelaufen
Frist: 22.01.2024
Zuse-Institut Berlin
1.000.000 €

Rahmenvereinbarung für Produkte zur Datenübertragung (DWDM und CWDM sowie Zubehör)

Rahmenvereinbarung für Storagekomponenten und Lösungen ("RV Storage")

Abgelaufen
Frist: 21.03.2024
Zuse Institut Berlin
15.000.000 €

Rahmenvereinbarung mit mehreren bezugsberechtigten Einrichtungen für die Beschaffung von Standard Storage Lösungen und Komponenten, aufgeteilt in mehrere Lose.

Rahmenvereinbarung für Storagekomponenten und Lösungen ("RV Storage")

Abgelaufen
Frist: 28.03.2024
Zuse Institut Berlin
15.000.000 €

Rahmenvereinbarung mit mehreren bezugsberechtigten Einrichtungen für die Beschaffung von Standard Storage Lösungen und Komponenten, aufgeteilt in mehrere Lose.

Rahmenvereinbarung für Storagekomponenten und Lösungen ("RV Storage")

Abgelaufen
Frist: 04.04.2024
Zuse Institut Berlin
15.000.000 €

Rahmenvereinbarung mit mehreren bezugsberechtigten Einrichtungen für die Beschaffung von Standard Storage Lösungen und Komponenten, aufgeteilt in mehrere Lose.

Rahmenvereinbarung für Storagekomponenten und Lösungen ("RV Storage")

Abgelaufen
Frist: 12.04.2024
Zuse Institut Berlin
15.000.000 €

Rahmenvereinbarung mit mehreren bezugsberechtigten Einrichtungen für die Beschaffung von Standard Storage Lösungen und Komponenten, aufgeteilt in mehrere Lose.

Human Resource Software

Abgelaufen
Frist: 10.01.2025
Zuse-Institut Berlin
670.800 €

Beschaffung und Einführung einer cloudbasierten Software für das Personalwesen

Rahmenvereinbarung für Produkte im Bereich der Großdatenhaltung (RV Tape Library)

Abgelaufen
Frist: 11.05.2026
Veröffentlicht: 14.04.2026
Zuse-Institut Berlin
10.000.000 €

RV Tape Library

Rahmenvereinbarung HPC/Ai Spezialsysteme (HPC Tier 3)

Vorinformation
Vorinformation
Veröffentlicht: 12.08.2025
Zuse Institut Berlin (ZIB)

Es ist beabsichtigt, ein offenes Vergabeverfahren gemäß §15 VgV durchzuführen mit dem Ziel, eine Rahmenvereinbarung mit mehreren Unternehmen abzuschließen. Hierbei ist es der vergabeführenden Stelle und den Auftraggebern wichtig, eine Hersteller- , Produkt- und Lösungsvielfalt, sowie einen Wettbewerb innerhalb der gelebten Praxis der Rahmenvereinbarung, zu ermöglichen. Die Veröffentlichung eines offenen Verfahrens soll frühestens nach der Sommerferienzeit, voraussichtlich im September/Oktober 2025, erfolgen. Mittels der abzuschließenden Rahmenvereinbarungen soll eine regelmäßige Deckung der HPC/Ai Bedarfe im Bereich des Höchstleistungsrechnen und der Bedarfe für Spezial- und Hoch performante Infrastruktur gewährleitet werden. Weiterhin soll damit die notwendige technische Basis für aktuelle und zukünftige Forschungen und Forschungsdienstleistungen am ZIB, sowie weiterer verbundener und bezugsberechtigter Berliner Wissenschaftseinrichtungen und deren Kooperations-/Projektpartner* sichergestellt werden. Aus der abzuschließenden Rahmenvereinbarung sollen einzelne HPC/Ai Spezialsysteme im Bereich der HPC Leistungsklasse Tier-3 beschafft werden. Die Systeme werden aus der abzuschließenden Rahmenvereinbarung in Form von Einzelabrufen beauftragt und sind voll funktionstüchtig und "schlüsselfertig" zu liefern, sofern nichts anderes im Einzelabruf vereinbart wird. Die zu beschaffenden Systeme bestehen in der Regel aus CPU- und GPU-Systemen, HPC bzw. Ai I/O-Systemen, soweit diese unabdingbar Bestandteil sind. Weiterhin sind Interconnects (z.B. Infiniband), Stromverteilungen, Racks und ggf. Anpassungen an Kühlsystemen in den Abrufen möglich. Wartung und Support für die Systeme sowie eine vor Ort Erbringung der Garantieleistung durch den Auftragnehmer sind höchst wahrscheinlich und werden in den Einzelabrufen weiter spezifiziert. Eine auftragnehmerseitige Betriebsführung des gelieferten Systems ist in seltenen Fällen möglich. Basierend auf den bisherigen Erfahrungen der Auftraggeber wird ein Auftragsvolumen von bis zu 5 Mio. € pro Einzelsystem geschätzt. Dies ist eine unverbindliche Angabe. Das tatsächliche Auftragsvolumen je Einzelsystem ist abhängig vom dedizierten Spezialbedarf des jeweiligen Auftraggebers. Im Sinne des Gesetzes über das Zentrum für Informationstechnik (ZInfG) i.d.F. vom 1. Januar 2021, § 2 (1), (2) stellt das Zuse-Institut Berlin (ZIB) seine Rahmenverträge allen Berliner Wissenschaftseinrichtungen zur Verfügung. Diese treten dann eigenständig als bezugsberechtigte Einrichtungen in der Rolle eines Auftraggebers auf. Es werden voraussichtlich weitere bezugsberechtigte Forschungseinrichtungen und Kooperationspartner sowie deren direkte nachgelagerte Kooperations-/Projektpartner* beteiligt. Diese treten eigenständig in der Rolle des Auftraggebers auf. Die interne Bedarfsermittlung beim ZIB hat ergeben, dass nach aktuellem Stand ca. 20 weitere wissenschaftlich/universitäre Einrichtungen Interesse an einer Beteiligung der abzuschließenden Rahmenvereinbarung gemeldet haben. Je nach Kapazität und Ausschöpfungsgrad der Rahmenvereinbarungen soll ein nachträglicher Beitritt weiterer Berliner Wissenschaftseinrichtungen (z. Bsp. BRAIN-Teilnehmer) sowie deren Kooperations-/Projektpartner*, die im Rahmen des Gesetzes über das Zentrum für Informationstechnik (ZInfG) i.d.F. vom 1. Januar 2021, § 2 (1), (2) zu beteiligen sind, möglich sein. Die finale Entscheidung obliegt der vergabeführenden Stelle (ZIB). *Dies betrifft zusätzlich direkt vertraglich gebundene Kooperationspartner des ZIB und der bezugsberechtigten Wissenschaftseinrichtungen.

Scientific Computing

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 05.08.2025
Zuse Institute Berlin

Ziel der Beschaffung ist sind technische Erweiterungen eines vorhandenen und weiter zu betreibenden Hochleistungsrechensystems, welches aus Komponenten der Firma Lenovo besteht. Auch bei Erweiterung des Rechensystems ist dessen Betrieb für die Zukunft jederzeit sicherzustellen. Derzeit wird das bestehende und zu erweiternde Hochleistungsrechensystem mit Spezialkühlung durch einen Lenovo-Platinum-Partner betreut und der hierfür notwendige Service / Wartung und Betrieb sichergestellt. Es erscheint daher sinnvoll, dass der bestehende Auftragnehmer mit der Erweiterung des benannten Rechensystems um weitere Lenovo-Komponenten beauftragt wird, um das dann erweiterte Hochleistungsrechensystem insgesamt („aus einer Hand“) zu betreuen. Die zu beschaffende Technik muss u.a. folgende Anforderungen zwingend erfüllen: - Die Beschaffung hat die Erweiterung eines bestehenden „Lenovo“- Hochleistungsrechensystems zum Ziel. - Alle zu beschaffenden Komponenten der Erweiterung des bestehenden Rechensystems müssen mindestens kompatibel zu den bestehenden Komponenten des Rechensystems sein. - Idealerweise stammen die zu beschaffenden Komponenten aus dem Hause Lenovo, womit mögliche Kompatibilitätsrisiken minimiert oder sogar vermeiden werden. Es soll ein Rahmenvertrag geschlossen werden. Begründung: Im Rahmen der Bedarfsermittlung und Auftragswertschätzung des Auftraggebers wurde festgestellt, dass in den nächsten vier Jahren weitere Erweiterungen und Optimierungen im Hochleistungsrecheneinheit nötig sind und die eine geschätzten Höchstsumme alle Einzelaufträge von insgesamt 60 Mio. EUR netto aufweisen. Diese Summe wurde auf Basis der Betriebserfahrungen und vergangenen Beschaffungen im HPC-Bereich beim Auftraggeber und für den Zeitraum eines für HPC-Technologie typischen Investitionszyklus von 4-5 Jahren ermittelt. Dies begründet sich in der technologischen Weiterentwicklung der eingesetzten CPU und GPU Prozessoren und den Lizenz- und Supportbedingungen die mit jeder technologischen Anpassung einhergehen und von Herstellern vorgegeben sind sowie den in der Natur des Hochleistungsrechnen üblichen Investitionszyklen von ca. 4-5 Jahren zur Modernisierung, auch der Umsysteme. Als Besonderheit beim ZIB kommt hinzu, dass das ZIB die HPC-Rechenressourcen in seinem eigenen RZ für alle Berliner Wissenschaftseinrichtungen und deren Kooperationspartner betreibt und die Leistung entsprechend zur Verfügung stellt. Aus diesem Grund ist eine gewisse Infrastrukturkontinuität zur Wahrung der Betriebssicherheit in dem komplexen und hochspeziellen High Performance Computing Bereich erforderlich. Dies soll mit dem Beschaffungsinstrument der Rahmenvereinbarung für eine Laufzeit von 4 Jahren und der Option einer zweimaligen Verlängerung um je 12 Monate, ermöglicht werden. Das Zuse Institut betreibt eines der 9 nationalen Hochleistungsrechensysteme im Verbund des nationalen Höchstleistungsrechnen (NHR). Dies bringt die betriebstechnische Konsequenz mit sich, dass die HPC-Systemeinheiten stets auf dem neuesten Stand der Technik gehalten werden müssen, um in dem Konsortium des nationalen Höchstleistungsrechnen (NHR) weiter bestehen zu bleiben und entsprechende hochkomplexe mathematische Berechnungen, die im Rahmen der verschiedenen Forschungsdienste angewandt wer-den, durchführen zu können. Um dies zu gewährleisten, muss regelmäßig in das Hochleistungsrechnersystem und die mit ihm verbundene (Kühl-)Infrastruktur investiert und Systemkomponenten erweitert oder modernisiert werden. Die dafür benötigte Flexibilität bei solchen komplexen Beschaffungen sowie die Reduzierung von bürokratischen Beschaffungs- und Verwaltungsprozeduren soll durch das Konstrukt der Rahmenvereinbarung mit einem Vertragspartner realisiert werden, um dadurch die Planungs- und Betriebssicherheit und wirtschaftliche Optimierung der Beschaffung für den Auftraggeber zu verbessern. Die im Rahmen der Auftragswertschätzung ermittelte Höchstsumme/Auftragssumme von 60 Mio. EUR netto ist ein hohes Investitionsvolumen für den Auftraggeber, welchem im Sinne eines Investitionsschutzes Rechnung getragen werden muss. Die gemäß VgV empfohlene Laufzeit von 4 Jahren für Rahmenvereinbarungen erscheint für dieses Investitionsvolumen zu kurz. Daher soll der Investitionsschutz über eine Rahmenvertragslaufzeit von maximal 6 Jahren (4 Jahre + 2x 12 Monate optionale Verlängerung) sichergestellt werden.

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Über Zuse-Institut Berlin

Zuse-Institut Berlin mit Sitz in Berlin ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 12 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 200 Tsd. € bis 15,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 6,5 Mio. €.

Als Vergabestelle schreibt Zuse-Institut Berlin regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Zuse-Institut Berlin sind Büro & Computer (75%), Telekommunikation (17%) und IT-Dienstleistungen (8%).

Alle Ausschreibungen von Zuse-Institut Berlin werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Zuse-Institut Berlin

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Zuse-Institut Berlin aus Berlin. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 12 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Büro & Computer, Telekommunikation, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 200 Tsd. € und 15,0 Mio. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Zuse-Institut Berlin ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Zuse-Institut Berlin: Büro & Computer (75%), Telekommunikation (17%), IT-Dienstleistungen (8%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Zuse-Institut Berlin bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Zuse-Institut Berlin folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.