Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Heinsberg, Nordrhein-Westfalen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der geplante Neubau soll hierbei eine BGF von ca. 6.000 m2 erhalten (BGF Erdgeschoss beträgt ca. 2.570 m2). Es soll ein gestalterisch und qualitativ hochwertiger 3-geschossiger, U-förmiger Baukörper mit Flachdächern geschaffen werden, der eine Teilunterkellerung erhält. Das Bauvorhaben erhält einen Anschluss an die Versorgungsleitungen Fernwärme, Schmutz-, Niederschlags-, Lösch-, Frischwasser und Strom der Liegenschaft. Ebenso erfolgt eine verkehrstechnische Erschließung mit dazugehörigen Parkflächen. Es werden ca. 2.100 m2 Betonpflaster und ca. 6.200m2 Schwarzdecke errichtet.
Die Vergabe betrifft das Projekt „Entwicklung Rathausquartier Hückelhoven“. Gesucht wird ein TU/TÜ für den „Stadtbaustein 1“. Dieser betrifft das Polizeigebäude mit Tiefgaragen-Teil sowie Gewerbeflächen. Das Polizeigebäude besteht aus zwei ineinander verdrehten Baukörpern mit drei und fünf Geschossen und ein gemeinsames Untergeschoss. Das Gebäude vereint die Funktionen einer Polizeidienststelle sowie gewerblich genutzte Flächen in einem gemeinsamen Baukörper. Die Polizeistelle weist eine Bruttogrundfläche (BGF) von 3.674 m² sowie eine Nettoraumfläche (NRF) von 2.948 m² auf. Die gewerblichen Flächen verfügen über eine BGF von 1.989 m² sowie eine NRF von 1.712 m². Die gesamte Tiefgarage umfasst eine BGF von 6.350 m² sowie eine NRF von 5.314 m². Die Leistungen sollen von einem Generalunternehmer/Totalunternehmer (TU/TÜ) erbracht werden. Dazu wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach GWB und VgV i.V.m. der VOB/A EU durchge-führt. Neben den Bauleistungen sind auch Planungsleistungen aus den Planungsdisziplinen Objektplanung LPH 5 und TGA-Planung LPH 5 (alle Anlagengruppen) zu erbringen. Die Planungsergebnisse der Tragwerksplanung, Brandschutz sowie der bauphysikalischen Planung wird dem Bieter im Rahmen des Verfahrens zur Kalkulation zur Verfügung gestellt.
Der Zweckverband beabsichtigt die Errichtung des "Dokumentationszentrums Tagebau Garzweiler". Direkt am Tagebau gelegen soll es ein lebendiger Ort sein, an dem der landschaftliche und kulturelle Wandel durch den Tagebau mit einem Ausstellungsbereich für Anwohner und Besucher aufgearbeitet und erlebbar ist. Das Gebäude ist dabei ein Teil des rings um den Tagebau wachsenden "Blau-Grünen Bands Garzweiler". Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler beabsichtigt in Folge dessen, einen Auftrag für die "Gebäudeautomation" (TGA) für die Realisierung des zukünftigen Dokumentationszentrums Tagebau Garzweiler zu vergeben.
Der Zweckverband beabsichtigt die Errichtung des "Dokumentationszentrums Tagebau Garzweiler". Direkt am Tagebau gelegen soll es ein lebendiger Ort sein, an dem der landschaftliche und kulturelle Wandel durch den Tagebau mit einem Ausstellungsbereich für Anwohner und Besucher aufgearbeitet und erlebbar ist. Das Gebäude ist dabei ein Teil des rings um den Tagebau wachsenden "Blau-Grünen Bands Garzweiler". Im August ist auf dem Grundstück des zukünftigen Dokumentationszentrums Tagebau Garzweiler der Abriss der Gebäude und Gewächshäuser einer ehemaligen Gärtnerei erfolgt. Im November und Dezember erfolgen weiteren Erdarbeiten in Vorbereitung auf den Tiefbau. Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler beabsichtigt in Folge dessen, einen Auftrag für die Sanitär- und Heizungstechnik für die Realisierung des zukünftigen Dokumentationszentrums Tagebau Garzweiler zu vergeben.
Die Stadt Geilenkirchen beabsichtigt die Fortführung der schrittweisen energetischen Modernisierung der Anita-Lichtenstein-Gesamtschule am Standort Pestalozzistraße 27. Nach der Fertigstellung der Bauteile E und F (2020) wird nun die energetische Sanierung des Bauteils D als zweiter Realisierungsabschnitt der Gesamtsanierung initiiert.
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen in Zentralen Unterbringungseinrichtungen (ZUE) und Erstaufnahmeeinrichtungen (EAE) für Flüchtlinge des Landes NRW (Staffel 10.1). Die Bezirksregierung Arnsberg leitet dieses Verfahren für die beteiligten Bezirksregierungen des Landes NRW. Vertragspartner des Auftragnehmers wird das Land NRW, vertreten durch die jeweilige Bezirksregierung. Der zu vergebende Auftrag umfasst Leistungen aus dem Bereich Sicherheit. Für jede Einrichtung wird jeweils ein Bieter / eine Bietergemeinschaft mit der Durchführung der Dienstleitung beauftragt. Zusätzlich rücken das zweit- und drittplatzierte Unternehmen jeweils in eine Warteposition. Sollte der Vertrag mit dem erstplatzierten Unternehmen während der Grundlaufzeit vorzeitig beendet werden (z. B. aufgrund von Insolvenz oder außerordentlicher Kündigung), kann die jeweils zuständige Bezirksregierung alternativ zur Durchführung eines Vergabeverfahrens zunächst das zweit- und anschließend das drittplatzierte Unternehmen fragen, ob dieses zu den angebotenen Vertragskonditionen die Leistungen übernehmen würde. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, von diesem Mechanismus Gebrauch zu machen. Entscheidet sich der Auftraggeber hiergegen, so unterrichtet er den Zweit- und Drittplatzierten hierüber. Nähere Informationen dazu enthalten die Vergabeunterlagen.
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Dienstleistungen für die Betreuung in Zentralen Unterbringungseinrichtungen (ZUEen) und Erstaufnahmeeinrichtungen (EAE) des Landes NRW in der Flüchtlinge untergebracht werden. Die Bezirksregierung Arnsberg leitet für die beteiligten Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster dieses Verfahren. Vertragspartner des Auftragnehmers wird das Land NRW, vertreten durch die jeweils zuständige Bezirksregierung. Der zu vergebende Auftrag umfasst Leistungen insbesondere aus den folgenden Bereichen: Organisation der ZUE, Soziale Betreuung, Freizeitgestaltung, Kinderbetreuung, Mobiliar und Ausstattung, Körperpflegeartikel, Wascheinrichtungen, Kleiderkammer, Auszahlung des Taschengelds. Für jede Unterbringungseinrichtung wird jeweils ein Bieter/ eine Bietergemeinschaft mit der Durchführung der Dienstleistung beauftragt.
Die Turn- und Mehrzweckhalle in Erkelenz - Ortsteil Lövenich ist Teil der Infrastruktur der ehemals selbstständigen Gemeinde Lövenich. Die Mehrzweckhalle liegt im Ortsteil Lövenich und dient zunächst als Turn-halle dem Schul- und Vereinssport. Daneben steht sie den örtlichen Verei-nen als Veranstaltungshalle zur Verfügung, es handelt sich dabei um eine Versammlungsstätte im Sinne der Sonderbauverordnung (SBauVO NRW). Die beiden Hallen wurde im Kern im Jahr 1974 erbaut und im Jahre 2025 erweitert. Das Gebäude gliedert sich in einen zweigeschossigen Kopfbau mit Windfang, Geräteräumen und einem Umkleidebereich, die eigentliche Mehrzweckhalle mit 251 m2, die Turnhalle mit 316 m2, vorgelagerten einge-schossigen Umkleide- und Sanitärbereich sowie einem seitlichen einge-schossigen Bereich mit Abstell-, Technik- und Umkleide- und Sanitärbe-reich. Diese Nutzfläche beträgt derzeit 890 m2. Im Vorfeld dieser Sanierungen wurde das bestehende Gebäude eingehen-der untersucht, um einen Überblick über die notwendigen Sanierungen abzuschätzen und Sanierungskosten zu ermitteln. Dabei war festzustellen, dass das Gebäude insgesamt einen sehr schlechten Unterhaltungszustand aufweist. Bei der vorhandenen Dacheindeckung handelt es sich um alte, asbestbelas-tete Welleternitplatten. Es ist davon auszugehen, dass für eine neue und höher gedämmte Dacheindeckung, die Montage von Deckenstrahlplatten und einer evtl. Photovoltaikanlage eine statische Ertüchtigung des vorhan-denen Tragewerks aus Stahlgitterträgern erforderlich wird. In diesem Zuge ist der Blitzschutz zu erneuern, einschließlich der Ableitung an der Fassade. Das bestehende Außenmauerwerk weist Schäden in der Verfugung auf. Vor der Sanierung der Außenhülle sowie den angezeigten Dämmmaßnahmen ist somit eine umfangreiche Sanierung der tragenden und aussteifenden Bauteile erforderlich. Auch das Innere des Gebäudes stellt sich als dringend sanierungsbedürftig dar. Dies betrifft zunächst alle Flächen der Turn- und Mehrzweckhalle. Bedingt durch verschiedene Schäden an der Außenhülle sind im Decken- und Wandbereich gravierende Schäden entstanden, die teilweise behelfs-mäßig repariert wurden. Insgesamt zu erneuern sind die Sportböden in der Halle sowie die Böden in den Nebenräumen.
Konzeption und Durchführung von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung - Individuelle Eingliederungsmaßnahme für Jüngere nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB III für ca. 16 Plätze des JC Kreis Heinsberg im Bezirk des REZ NRW
Übernahme, Transport und Entsorgung von Sperrmüll für den Kreis Heinsberg
Der Landkreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen verzeichnet aktuell 5 aktive Ausschreibungen von insgesamt 420 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 0 € bis 1,8 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 511 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Heinsberg sind Architektur & Ingenieurwesen (42%), Bauarbeiten (15%) und Reinigung & Umweltschutz (11%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Energie & Brennstoffe.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Heinsberg zählen stadt huckelhoven (43 Ausschreibungen), stadt erkelenz der burgermeister (37 Ausschreibungen) sowie zweckverband landfolge garzweiler (35 Ausschreibungen).
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