Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Mönchengladbach, Kreisfreie Stadt, Nordrhein-Westfalen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Mönchengladbach, Kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen verzeichnet aktuell 18 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Mönchengladbach, Kreisfreie Stadt sind Architektur & Ingenieurwesen (35%), Bauarbeiten (14%) und Reinigung & Umweltschutz (11%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Medizintechnik.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Mönchengladbach, Kreisfreie Stadt zählen Stadt Mönchengladbach (14 Ausschreibungen), Niersverband (10 Ausschreibungen) sowie Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Duisburg (8 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Mit diesem Vergabeverfahren sollen die Objektplanungen Freianlagen, Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen vergeben werden.
Im Zuge des Bauleitplanverfahrens ist ein Grünordungsplan seitens der Stadt gewünscht sowie die Erstellung eines Umweltberichtes erforderlich. Diese Leistungen werden mit diesem Verfahren beschafft.
Mit diesem Vergabeverfahren sollen die Objektplanungen Freianlagen, Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen vergeben werden.
Im Zuge des Bauleitplanverfahrens ist ein Grünordungsplan seitens der Stadt gewünscht sowie die Erstellung eines Umweltberichtes erforderlich. Diese Leistungen werden mit diesem Verfahren beschafft.
Mit diesem Vergabeverfahren sollen die Objektplanungen Freianlagen, Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen vergeben werden.
Das Vorhaben Trabrennbahn ist eine rd. 15 ha große Entwicklungsfläche im Norden der Stadt Mönchengladbach. Die ehemalige Trabrennbahn wurde über Jahrzehnte als Sportstätte genutzt und soll in den kommenden Jahren im Rahmen des Landesprogramms Go4Gewerbe und der Strukturförderung Rheinisches Revier zu einem innovativen, flughafenaffinen und nachhaltigen Gewerbegebiet mit großzügigen Freiflächen umgewandelt werden. Dieses formulierte Ziel findet sich in der künftigen Planung wieder, der Branchenfokus liegt auf Luftfahrttechnologie, innovativer Mobilität und MRO-Dienstleistungen (Flugzeugwartung, Reparatur und Instandhaltung). Aber auch KMU-Gewerbe sowie Forschung- und Entwicklung sind denkbar. Es wird eine Zertifizierung nach der DGNB für nachhaltige Gewerbequartiere angestrebt, sodass bei der Planung und Erschließung hohe ökologische Standards zu erfüllen sind. Es sollen Kriterien wie sparsamer Flächenverbrauch, wassersensible Planung, erneuerbare Energien, multimodale Mobilitätsangebote und hochwertige Gebäudestandards erfüllt werden. Auch die Integration von Freiraum- und Kompensationsflächen spielt eine Schlüsselrolle, um einen tatsächlichen Mehrwert für Umwelt und Gesellschaft zu schaffen.
Im Zuge des Bauleitplanverfahrens ist ein Grünordungsplan seitens der Stadt gewünscht sowie die Erstellung eines Umweltberichtes erforderlich. Diese Leistungen werden mit diesem Verfahren beschafft.
Zur Sicherstellung der vorhandenen Prozessluftversorgung für die biologische Reinigung wird auf der KA MG-Neuwerk eine neue Gebläsehalle (GBH2) errichtet. Diese Baumaßnahme dient zur Sicherstellung des Betriebes der bestehenden biologischen Reinigung. Gleichzeitig stellt diese Maßnahme eine Redundanz dar, um eine Aufrechterhaltung der biologischen Reinigung sicher zu gewährleisten. Seitens des NV ist beabsichtigt die Gebläsehalle in mehrere Brandabschnitte aufzuteilen. Als maximalen Endausbau sind acht Gebläse vorgesehen. In zwei Räumen werden jeweils 4 dieser Turboverdichter (Gebläse) aufgestellt. Weiter ist geplant zwei Netzersatzanlagen (NEAs), mit den dazugehörigen Komponenten, in getrennten Räumen (brandschutztechnische Trennung) aufzustellen. Zur elektrischen Versorgung der Anlagen und Bauwerke ist die neue Trafostation 4 vorgesehen. Die Trafostation 4 wird inkl. Trafos und NSHV in der GBH 2 errichtet. Die MS-Schaltanlagen und die Netzersatzanlagen werden in einer gesonderten Maßnahme errichtet. Weitere Bestandteile des Projektes sind sechs neue Transformatoren, zwei Niederspannungshauptverteilungen, USV-Anlagen sowie Aktive Oberschwingungsfilter. Die Gebläse werden bauseits errichtet und sind bereits mit passiven Oberschwingungsfiltern ausgestattet. Die Aktiven Filter sind für die restlichen Oberschwingungsanteile der Frequenzumformer geregelten Antriebe (z.B. in der Pumpstation der Nachklärungen sowie den Kompaktstationen der Belebungsbecken) zu berücksichtigen. Für die Automatisierung der Gebläsehalle 2 sind aufgrund der Trennung der Gebläsehalle in zwei separate Bereiche, insgesamt zwei Automatisierungsgeräte vorgesehen. Die Automatisierungsgeräte sind in das vorh. PCS 7 einzubinden. Externe Signale von Antrieben, Messungen, NH-Trennern etc. werden ausschließlich über dezentrale Peripheriebaugruppen in die Automatisierungstechnik eingebunden. Es kommen digitale Baugruppen mit 16 Ein-/Ausgängen sowie analoge Baugruppen mit 4 Ein-/Ausgängen zum Einsatz. Die Signaleinbindung der verfahrenstechnischen Komponenten in die SPS erfolgt über dezentrale Ein-/Ausgabebaugruppen. Die Einbindung von Kompaktanlagen (z.B. NEA) in die übergeordnete Automatisierungs- und Leittechnikebene erfolgt hardwaremäßig über die zuvor genannten Automatisierungsgeräte. Der Datenaustausch zwischen den SPSen und den Steuerungen der NEA erfolgt auf Ethernet Basis. Die beiden Automatisierungsgeräte sind zum Zweck der Visualisierung und (Not-)Bedienung mit je einem Bedienpanel auszustatten. Die Programmierleistungen werden in einer gesonderten Maßnahme vergeben. Die elektrotechnische Ausrüstung / E-Haustechnik der Gebläsehalle 2 beinhaltet die Installationen für Beleuchtung, Steckdosen, die Unterverteilungen sowie die hierfür notwendigen Kabel- und Verlegesysteme und wird nachfolgend beschrieben. Die zugehörigen Unterverteilungen Haustechnik sind jeweils im NS-Raum der NS-Hauptverteilungen (NSHV 1 / NSHV 2) zu installieren. Die Unterverteilungen der Beleuchtungen und Steckdosen sind als fabrikfertige, stahlblechgekapselte Schaltanlagen in Festeinbautechnik auszuführen. Die Beleuchtung der einzelnen Bereiche der Gebläsehalle 2 (GBH 2) hat gemäß Arbeitsstättenrichtlinie (ASR) zu erfolgen.
Rohbauarbeiten
Rahmenvereinbarung zur Einsatzverpflegung für das PP Mönchengladbach
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