Frist abgelaufen

401 Sanitäranlagen und Druckluft - 2020-011 Wilster - NB Feuerwache Wilster

Auftraggeber
Veröffentlicht
30.07.2024
Angebotsfrist
02.09.2024
"Die Schmutzwasseranlagen werden hauptsächlich als Grundleitung ausgeführt. Die Grundleitungen sollen in PP-Kunststoffrohren (z.B. KG2000) ausgeführt werden. Die im Rohrgraben verlegten Leitungen werden zusätzlich an der Gebäudesohle angehängt, um ein absacken zu vermeiden. Es werden zweiteilige Bodenabläufe aus Gusseisen, mit Edelstahlrost eingebaut. Im Gebäude, in den Installationsbereichen wird schallgedämmtes Kunststoffrohr verwendet. Die gesamte Abwasserinstallation erfolgt entsprechend der DIN EN 12056. Trinkwasser: Das Rohrnetz wird aus Kupferrohrleitungen nach DIN EN 1057:2010-06 ausgeführt. Das Trinkwassersystem wird nach DIN 1988 berechnet und nach den Vorgaben des DVGW-Arbeitsblattes W551 gebaut. Die KW-Anschlussleitungen zu den Verbrauchern werden durchgeschliffen, um stagnierendes Wasser zu vermeiden. Die WW-Anschlussleitungen werden als kurze Stichinstallation ausgeführt, um den Wärmeübertrag über die Armaturen an das KW-Netz zu minimieren. Sämtliche Kaltwasserleitungen werden gegen Schwitzwasser und Erwärmung isoliert. Warmwasserversorgung: Die Warmwasserversorgung erfolgt für den WC- und Duschbereich Zentral im Durchflusssystem. An weiter entfernten Zapfstellen wie z.B. Küche, erfolgt die Warmwasserbereitung dezentral mit Durchlauferhitzer. Das Warmwasser- und Zirkulationssystem wird gemäß ENEV mit alukaschierter Rockwolle gedämmt. Einrichtungsgegenstände: Die Sanitärobjekte werden in weißem Porzellan mit Edelstahl-Armaturen ausgeführt. Druckluftanlage: Im gesamten Gebäude wird ein technisches Druckluftnetz installiert, welches die Fahrzeugstellplätze und Werkstätten mit technischer Druckluft versorgt. Ein zentraler Druckluftkompressor wird im dafür vorgesehenen Raum aufgestellt. Jeder Stellplatz erhält zwei Druckluftanschlüsse. Ein Druckluftanschluss für die Abgasabsaugung und ein für die „Rett-Box“. Am Tor des Waschplatzes sollen links und rechts je ein Druckluftanschluss auf ca. 1,0 m positioniert werden. "

Zeitplan

Veröffentlichung
30.07.24
Fragenfrist
27.08.24
Abgabefrist
02.09.24
Öffnung
02.09.24
Vertragsbeginn
17.02.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Geschätzter Wert
315.190 €
Erfüllungsort
Wilster, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
vergaben-vob-sh@gmsh.de
Telefon
+4945130086194
Website
https://www.wilster.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

    • Die unter wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Eignung zur Berufsausübung und technische und berufliche Leistungsfähigkeit genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind, soweit deren Vorlage nicht erst auf gesondertes Verlangen zu erfolgen hat, bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Angebote bei der Vergabestelle einzureichen.
    • - Soweit auf Formblätter verwiesen wird, sind diese zu verwenden.
    • - Die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll.
    • - Gem. § 6b EU Abs. 3 VOB/A müssen Bieter u.a. dann keine Eignungsnachweise beibringen, soweit die Zuschlag erteilende Stelle bereits im Besitz dieser Nachweise ist. Dies kann dann der Fall sein, wenn Bieter diese Nachweise bereits in einem früheren Vergabeverfahren eingereicht haben. Wollen sich Bieter in einem laufenden Vergabeverfahren auf diese Verfahrenserleichterung berufen, so haben sie die Vergabenummer desjenigen Vergabeverfahrens anzugeben, in dem sie die Nachweise eingereicht haben. Ohne Angabe der vorgenannten Vergabenummer kann auftraggeberseitig nicht nachvollzogen werden, ob und welche Nachweise von den Bietern in früheren Vergabeverfahren vorgelegt wurden. Zu beachten ist, dass die Nachweise, auf deren Vorliegen sich Bieter berufen, für das jeweilige Vergabeverfahren aktuell sein müssen.
  • Präqualifizierte Unternehmen führen mit dem Angebot den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot - entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ - oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), jeweils ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese anderen Unternehmen abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen, zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich als Bestandteil der Vergabeunterlagen zu dieser Ausschreibung unter

    • Link zur Vergabe
    • oder unter
    • https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/user_upload/service/gmsh_vhb-124.pdf
    • Voraussetzung für die Auftragserteilung ist eine mindestens drei Jahre bestehende Geschäftstätigkeit der Bieter und der von ihnen eingesetzten anderen Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
  • Präqualifizierte Unternehmen führen mit dem Angebot den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot - entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ - oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), jeweils ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese anderen Unternehmen abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen, zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich als Bestandteil der Vergabeunterlagen zu dieser Ausschreibung unter

    • Link zur Vergabe
    • oder unter
    • https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/user_upload/service/gmsh_vhb-124.pdf"
  • Präqualifizierte Unternehmen führen mit dem Angebot den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot - entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ - oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), jeweils ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese anderen Unternehmen abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen, zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich als Bestandteil der Vergabeunterlagen zu dieser Ausschreibung unter

    • Link zur Vergabe
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    • https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/user_upload/service/gmsh_vhb-124.pdf
    • Voraussetzung für die Auftragserteilung ist eine mindestens drei Jahre bestehende Geschäftstätigkeit der Bieter und der von ihnen eingesetzten anderen Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe.

Zuschlagskriterien

  • siehe Vergabeunterlagen

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