Frist abgelaufen

62-2026-061-EA - Machbarkeitsstudie Modul 1 - BEW-Förderung für ein Wärmenetzsystem und vertiefende Planungsleistungen im zweiten Entwicklungsabschnitt in der ehem. Prinz-Leopold-Kaserne

Auftraggeber
Veröffentlicht
02.06.2026
Angebotsfrist
22.06.2026
Im Zuge der Entwicklung des Areals der ehem. Prinz-Leopold-Kaserne in Regensburg wird eine Modul 1 Bearbeitung (nach der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze - BEW) zur Planung eines Wärmenetzes ausgeschrieben. Ziel ist die Realisierung des zweiten Entwicklungsabschnitts sowie die Kopplung mit dem ersten Abschnitt i.S. einer integrierte und nachhaltigen Wärmeversorgung des Gesamtquartiers. Die Planung prüft technische und wirtschaftliche Umsetzbarkeit mit dem Ziel der Umsetzung im Rahmen von Modul 2 der BEW. Der Leistungsumfang umfasst: Erstellung der Machbarkeitsstudie inkl. Planung nach LPH 1-4 der HOAI, technisches Konzept, sowie Koordinationsleistungen bei positivem Zuwendungsbescheid. Zusätzlich sind für die energetische Quartiersentwicklung Planungen außerhalb der Förderkulisse zu erbringen, v.a. Elektro- und PV-Planung. Die Bearbeitung erfolgt in Abstimmung mit der Stadt Regensburg.

Zeitplan

Veröffentlichung
02.06.26
Fragenfrist
22.06.26
Abgabefrist
22.06.26
Öffnung
22.06.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Regensburg, Deutschland
Vertragslaufzeit
9 Tage
KMU geeignet
Ja
E-Mail
vergabestelle@regensburg.de
Telefon
+49 9415075629
Website
https://www.regensburg.de/

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe

    • https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296526
    • - Umsatz des Unternehmens in den letzten drei
    • abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei
    • gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
    • - Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die
    • wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen
    • einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in
    • Anspruch, müssen diese gemeinsam für die
    • Auftragsausführung haften
    • die Haftungserklärung ist
    • gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben
    • (siehe Teilnahmebedingungen).
  • Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe

    • https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296526
    • Die Anforderung des Nachweises geforderter Referenzen
    • gemäß III.106.1 Eigenerklärung zur Eignung (R1 bis R8) gilt auch für
    • präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter können sich dazu
    • des AVPQ-Verzeichnisses bedienen, soweit dort Nachweise
    • entsprechend vergleichbarer Referenzen hinterlegt sind.
    • Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im AVPQ Verzeichnis hinterlegten Nachweise vergleichbare Referenzen
    • betreffen und die Hinterlegung ggf. entsprechend anpassen.
    • Alternativ können die Referenzen auch mit dem Angebot
    • übermittelt werden.
    • Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die
    • wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen
    • einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in
    • Anspruch, müssen diese gemeinsam für die
    • Auftragsausführung haften
    • die Haftungserklärung ist
    • gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben
    • (siehe Teilnahmebedingungen).
    • Es sind acht Referenzen (Referenzblätter A08 R1 bis R8) mit folgenden Mindestanforderungen mit dem Angebot nachzuweisen. Innerhalb dieses Zeitraum müssen die Referenzen R1 bis R8 erfolgreich abgeschlossen sein bzw. muss die Übergabe es Objekts erfolgt sein: 01.01.2019 – 01.04.2026 (die Referenzen müssen vollständig abgeschlossen sein).
    • Referenz R1 - Umsetzung Modul 1 BEW (Untersuchungsraum mind. 1 MW) – 1. Referenzprojekt:
    • Mindestanforderung an die Referenz: Referenzprojekt mit folgenden Mindestanforderungen: Erstellung oder fachliche Gesamtbearbeitung einer Machbarkeitsstudie inkl. vertiefender Planungsleistungen (angelehnt an LPH 2-4) mit folgenden Anforderungen:
    • - erfolgreich abgeschlossenes Projekt, in dem die Leistungen im Rahmen von Modul 1 des BAFA-Förderprogramms „Bundesförderung effiziente Wärmenetze (BEW)“ bzw. des Vorgängerprogramms „Wärmenetze 4.0“ erbracht wurden.
    • - Der Untersuchungsraum muss eine Heizleistung von mind. 1 MW umfasst haben.
    • Als erfolgreich abgeschlossen gilt ein Projekt, wenn eine Machbarkeitsstudie erstellt und vom Auftraggeber abgenommen wurde.
    • Das Referenzprojekt R1 darf nicht mit dem Referenzprojekt R2 übereinstimmen.
    • Referenz R2 - Umsetzung Modul 1 BEW (Untersuchungsraum mind. 1 MW) – 2. Referenzprojekt:
    • Mindestanforderung an die Referenz: Referenzprojekt mit folgenden Mindestanforderungen: Erstellung oder fachliche Gesamtbearbeitung einer Machbarkeitsstudie inkl. vertiefender Planungsleistungen (angelehnt an LPH 2-4) mit folgenden Anforderungen:
    • - erfolgreich abgeschlossenes Projekt, in dem die Leistungen im Rahmen von Modul 1 des BAFA-Förderprogramms „Bundesförderung effiziente Wärmenetze (BEW)“ bzw. des Vorgängerprogramms „Wärmenetze 4.0“ erbracht wurden.
    • - Der Untersuchungsraum muss eine Heizleistung von mind. 1 MW umfasst haben.
    • Als erfolgreich abgeschlossen gilt ein Projekt, wenn eine Machbarkeitsstudie erstellt und vom Auftraggeber abgenommen wurde.
    • Das Referenzprojekt R2 darf nicht mit dem Referenzprojekt R1 übereinstimmen.
    • Referenz R3 - Förderanträge Modul 2 BEW – 1. Referenzprojekt
    • Referenzprojekt mit folgenden Mindestanforderungen:
    • - erfolgreich eingereichter Förderantrag für Modul 2 im BAFA-Förderprogramm „Bundesförderung effiziente Wärmenetze (BEW)“ bzw. im Vorgängerprogramm „Wärmenetze 4.0“, der einen positiven Förderbescheid erhalten hat.
    • Eine Referenz ist auch dann zulässig, wenn der Bieter nachweislich mit der Antragstellung beauftragt und maßgeblich an der erfolgreichen Antragstellung beteiligt war.
    • Das Referenzprojekt R3 darf nicht mit dem Referenzprojekt R4 übereinstimmen.
    • Referenz R4 - Förderanträge Modul 2 BEW – 2. Referenzprojekt
    • Referenzprojekt mit folgenden Mindestanforderungen:
    • - erfolgreich eingereichter Förderantrag für Modul 2 im BAFA-Förderprogramm „Bundesförderung effiziente Wärmenetze (BEW)“ bzw. im Vorgängerprogramm „Wärmenetze 4.0“, der einen positiven Förderbescheid erhalten hat.
    • Eine Referenz ist auch dann zulässig, wenn der Bieter nachweislich mit der Antragstellung beauftragt und maßgeblich an der erfolgreichen Antragstellung beteiligt war.
    • Das Referenzprojekt R4 darf nicht mit dem Referenzprojekt R3 übereinstimmen.
    • Referenz R5 – Geothermieplanung mit mind. 30 Sonden
    • Referenzprojekt Geothermieplanung mit folgenden Mindestanforderungen:
    • - Planung eines Geothermiesondenfelds, bestehend aus mindestens 30 Sonden bis einschließlich der Genehmigungsplanung (LPH 1-4).
    • Referenz R6 – Abwasserbasierte Wärmeversorgung mit mind. 100 kW Leistung
    • Referenzprojekt Abwasserbasierte Wärmeversorgung mit folgenden Mindestanforderungen:
    • - Planung einer abwasserbasierten Wärmeversorgung mit einer thermischen Leistung von mind. 100 kW bis einschließlich der Genehmigungsplanung (LPH 1-4).
    • Referenz R7 – Planung einer Energiezentrale mit mind. 75 % EE Anteil
    • Referenzprojekt Planung einer Energiezentrale mit folgenden Mindestanforderungen:
    • - Planung einer Energiezentrale mit mind. 500 kW Leistung (thermisch) bis einschließlich der Genehmigungsplanung (LPH 1-4)
    • - Wärmeversorgung der Energiezentrale mit einem Anteil von mind. 75 % regenerativen Energien (In den 75 % regenerativen Energien dürfen keine Anteile Biomasse, Biogas, Biomethan oder Biokraftstoffe enthalten sein. Ein Nachweis des regenerativen Anteils durch Abwärme aus
    • Prozessen mit Biomasse, Biogas, Biomethan oder Biokraftstoffen ist ebenfalls nicht zulässig).
    • - Energiezentrale muss aus einer oder mehreren Wärmepumpen und mind. einem weiteren, unabhängigen Wärmeerzeuger bestehen.
    • Referenz R8 – Planung einer Elektroanlage
    • Referenzprojekt Planung einer Elektroanlage bis einschließlich der Genehmigungsplanung (LPH 1-4) mit folgenden Mindestanforderungen:
    • - mind. 4 MW Anschlussleistung,
    • - mind. 10 kV MS Spannungsbereich,
    • - mind. 100 m Leistungslänge,
    • - mind. eines MS/NS-Transformators
  • Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe

    • https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296526
    • Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000€ EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
    • Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
  • Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe

    • https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296526
    • - Registereintragungen
    • - Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
  • Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe

    • https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296526
    • Weiter werden folgende Anforderungen an das Bearbeitungsteam gestellt (siehe Formblatt A09 in den Vergabeunterlagen):
    • Projektleiter / Verantwortlicher:
    • Facheinschlägiger Hochschulabschluss und
    • mind. 10 Jahre Berufserfahrung in der Energiebranche. Kompetenzen in
    • Wärmenetzplanung, MSR oder
    • Elektroplanung.
    • Stellvertreter:
    • facheinschlägiger Hochschulabschluss und
    • mind. 5 Jahre Berufserfahrung in der Energiebranche. Kompetenzen in
    • Wärmenetzplanung, MSR oder
    • Elektroplanung.
    • Mitarbeiter:
    • facheinschlägiger Hochschulabschluss und
    • mind. 5 Jahre Berufserfahrung in der Energiebranche. Kompetenzen in
    • Wärmenetzplanung, MSR oder
    • Elektroplanung.
    • Mitarbeiter:
    • facheinschlägiger Hochschulabschluss und
    • mind. 3 Jahre Berufserfahrung in der Energiebranche. Kompetenzen in
    • Wärmenetzplanung, MSR oder
    • Elektroplanung.

Zuschlagskriterien

  • Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (62-2026-061-EA_A04_Leistungsbeschreibung) aufgeführt

    https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/296526

  • Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (62-2026-061-EA_A04_Leistungsbeschreibung) aufgeführt

    • https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/296526: Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium
    • alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (62-2026-061-EA_A04_Leistungsbeschreibung) aufgeführt:
    • https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/296526
    • Die Punktzahl für das Zuschlagskriterium Qualität wird durch Beantwortung der folgenden Frage ermittelt.
    • Vom Bieter ist ein Vorgehenskonzept einzureichen, das unmittelbar in die Wertung einfließt. Im Vorgehenskonzept ist das methodische und organisatorische Vorgehen zur Erstellung der Machbarkeitsstudie gemäß Modul 1 der BEW darzustellen.
    • Hinweis: Das Konzept darf max. 25 DIN A 4 Seiten umfassen (Schriftart Arial, Schriftgröße 11, Zeilenabstand zwischen 1 und 1,5). Der Umfang von maximal 25 Seiten versteht sich in- klusive aller Grafiken und Tabellen. Grafische Darstellungen (z. B. Ablaufdiagramme, Orga-nigramme, Tabellen, Schaubilder) sind zulässig, soweit sie der Veranschaulichung dienen. Für enthaltene Textbestandteile in Grafiken oder Tabellen gelten dieselben Formvorgaben wie für den Fließtext (Schriftart Arial, Schriftgröße 11).
    • Das Konzept soll insbesondere die hier aufgelisteten Themenbereiche abdecken:
    • Projektverständnis
    • • Kurze Darstellung des Verständnisses der BEW-Modul-1-Ziele (Machbarkeitsstudie für ein klimaneutrales Wärmenetz)
    • • Einschätzung der lokalen Rahmenbedingungen (Energiebedarf, Struktur des Gebiets, mögliche Wärmequellen, Stakeholder)
    • • Erste Einordnung der Chancen und Herausforderungen
    • Methodisches Vorgehen
    • • Beschreibung der methodischen Herangehensweise an die Machbarkeitsstudie
    • (z. B. Datenerhebung, Netzsimulation, Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Szenarienentwicklung)
    • • Vorgehen bei der Bewertung von Wärmequellen (erneuerbare Energien, Abwärme, KWK)
    • • Vorgehen bei der Auswahl von Netzkonzepten (Technologien, Ausbauphasen, Trassenvarianten) und bei der Anbindung an das bestehende Netz
    • • Integration der Anforderungen der BEW (insb. Mindestanteil erneuerbarer Energien, Innovationsgrad, Förderfähigkeit)
    • • Einbindung relevanter Normen, technischer Regelwerke und Fördervorgaben
    • Arbeitsschritte, Zeitplan, Ressourcenplanung
    • • Strukturierung des Projekts in plausible Phasen
    • • Zeitrahmen, Meilensteine und Zwischenergebnisse
    • • Ressourcenverteilung nach Arbeitsphasen
    • Arbeitsorganisation und Kollaboration
    • • Vorgesehene digitalen Tools/Plattformen, die für Projektmanagement, Teamkommunikation, Datenaustausch und Dokumentation genutzt werden sollen und vom AN bereitgestellt werden.
    • • Abstimmungsstruktur und Meetings, Protokollführung
    • Beteiligung und Kommunikation
    • • Relevante Akteure aus Sicht des AN
    • • Abstimmungsformate mit dem AG und anderen Akteuren in der Kommune
    • (z. B. Workshops, Präsentationen, Beteiligung von Stakeholdern)
    • • Stakeholdermanagement und geplante Formate mit weiteren Beteiligten
    • Daten- und Informationsmanagement
    • • Auflistung notwendiger Daten inkl. Angaben zur Erhebung, Prüfung und Verarbeitung
    • • Schnittstellen zu vorhandenen Datenquellen
    • • Qualitätssicherung bei der Datengrundlage
    • Team und Verantwortlichkeiten
    • • Auflistung notwendiger Rollen zur Durchführung der Aufgaben
    • • Vorstellung des Projektteams mit Aufteilung von Rollen und Verantwortlichkeiten
    • • Ansprechpartner*innen, Vertretungsregelung
    • Risiken und Herausforderungen
    • • Identifikation möglicher Projektrisiken (z. B. Datenlücken, Terminverzögerungen, etc.)
    • • Strategien zur Risikominimierung
    • Ergebnisse und Deliverables
    • • Beschreibung der geplanten Ergebnisse
    • • Anforderungen an Format, Visualisierung und Dokumentation der Machbarkeitsstudie
    • Hinweis: Besondere Betrachtung bei der Wertung des Vorgehenskonzepts erhalten die Kapitel „Methodisches Vorgehen“ und „Risiken und Herausforderungen“. Besonders gut werden inhaltlich vollständig und konzeptionell nachvollziehbare Konzepte mit einer klaren und strukturierten Vorgehensweise und einem hohen innovationsgrad, insbesondere durch hybride Wärmepumpensysteme, bewertet. Unvollständige Konzepte, bei denen die Vorgehensweise unklar dargestellt wird, die keinen hohen Innovationsgrad aufweisen und die viele Fragen offenlassen, werden gering bewertet.
    • Bei Überschreiten der maximalen Seitenanzahl von 25 DIN A 4 Seiten (Schriftart Arial, Schriftgröße 11, Zeilenabstand zwischen 1 und 1,5) gelten folgende Regelungen:
    • • Inhalte ab der 26. DIN A4 Seite können nicht positiv in die Wertung einfließen, es kann jedoch Punktabzug für negative Inhalte geben.
    • • Vertragsbestandteil wird das komplette Konzept, auch wenn die 25 DIN A4 Seiten überschritten werden.

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