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A1, BW Hochstraße B, Weigh-in-Motionanlage

Auftraggeber
Veröffentlicht
14.08.2026
Angebotsfrist
15.09.2026
A1, BW Hochstraße B (4907 593) Weigh-in-Motionanlage

Zeitplan

Veröffentlichung
14.08.26
Abgabefrist
15.09.26
Öffnung
15.09.26
Vertragsbeginn
01.11.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Krefeld, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
FU-RHL-NL-KR-Vergabeservice@autobahn.de
Telefon
+49 215136807701
Website
https://www.autobahn.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Mit dem Angebot einzureichen

    • Sonstige geforderte Nachweise gem. Eigenerklärung Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV):
    • - Beschreibung der technischen Ausrüstung des Unternehmens
    • - Erklärung, aus der hervor geht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt
    • Benannte Nachweise und Erklärungen sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers auch von Nachunternehmern und Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen.
  • Mit dem Angebot einzureichen

    • Eigenerklärung mit Angaben und Nachweisen über die Ausführung von Leistungen in den letzten drei Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV).
    • Mindeststandard:
    • Der Bieter muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben:
    • Der Berurteilungszeitraum ist auf 10 Jahre erweitert worden.
    • Der Bieter muss mindestens drei vergleichbare, abgeschlossene Referenzen zu Weigh-in-Motion-/Wiegeanlagen oder vergleichbarer Verkehrssensorik erstellt haben, die die folgenden Kriterien erfüllen:
    • • verleichbares Bauwerk
    • • Abgeschlossen nach dem 01.01.2015
    • -mindestens 2 Referenzen über die Konzeption, Lieferung und Inbetriebnahme von Fahrbahn-/Verkehrssensorik, Weigh-in-Motion-Systemen, Achslastmesssystemen oder vergleichbaren Messsystemen im Straßenverkehr,
    • -davon mindestens 1 Referenz unter Verkehrs oder auf Bundesfernstraßen/Autobahn/hochbelasteter Verkehrsfläche
    • (Eintrag bitte in Referenzliste Anlage A 2)
  • Mit dem Angebot einzureichen

    • Eigenerklärung mit Angaben zur Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. berufliche Befähigung (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV).
    • Mindeststandard:
    • Der Bieter muss mindestens folgende Befähigung aufweisen:
    • Gefordert wird mind. eine qualifizierte Leitung mit mind. 10 Jahren Berufserfahrung für die geforderte Leistung, die für den gesamten Überwachungszeitraum zur Verfügung steht.
    • - Abgeschlossenes Studium Bauingenieurwesen oder vergleichbar
    • - Nachzuweisen sind mind. zwei vergleichbare Referenzprojekt zu Weigh-in-Motion-/Wiegeanlagen für Infrastruktur-/Verkehrsmesstechnik an Bundesfernstraßen oder vergleichbar innerhalb der Organisation aus den letzten 10 Jahren (Abgeschlossen nach dem 01.01.2015)
    • - für einen öffentlichen Auftraggeber
    • - Verhandlungssichere Deutschkenntnisse erforderlich
    • (Eintrag bitte in Referenzliste Anlage A 3)
  • Mit dem Angebot einzureichen

    • Eigenerklärung mit Angaben und Nachweisen zu technischen Fachkräften, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV).
    • Mindeststandard:
    • Der Bieter muss Fachkräfte mit mindestens folgender Befähigung nachweisen:
    • Gefordert sind mind. eine Personen mit abgeschlossenem Studium Bauingenieurwesen oder vergleichbarer Qualifikation mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung für die Weigh-in-Motion-/Wiegeanlagen oder vergleichbarer.
    • -Nachzuweisen sind jeweils mind. zwei vergleichbares Referenzprojekt im Verkehrswegebau oder vergleichbar bei einem öffentlichen Auftraggeber an Bundesfernstraßen oder vergleichbar aus den letzten 10 Jahren (Abgeschlossen nach dem 01.01.2015)
    • Benannt werden soll:
    • •Leistungsumfang
    • •die Methodik
    • und
    • Geforderte Nachweise für Personen, die die Leistung ausführen werden (bitte seperate Anlage den Teinahmeunterlagen beilegen) -Nachweise/Erklärungen zu Schulungen für Hubarbeitsbühnen und Arbeitsschutz
    • -Nachweis einschlägiger Qualifikation, etwa MVAS/RSA/ZTV-SA bezogen auf Arbeitsstellen an Straßen
    • -Verhandlungssichere Deutschkenntnisse erforderlich.
    • ( Eintrag bitte in Referenzlisten A1)
  • Mit dem Angebot einzureichen

    • Angabe, welche Teile des Auftrags unter Umständen an Unterauftragnehmer vergeben werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV).
    • Mindeststandard:
    • Bieter sind nur dann geeignet, wenn die von ihnen benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen.
    • -Sofern im Kontext der Sensoren Datenverbindungen
    • hergestellt werden (Beispielsweise Internet über eine Mobilfunkdatenverbindung), ist die Aktualität der Software der Sensorplattform wie auch eine Überwachung auf Schwachstellen sicherzustellen.
    • -Für den Zugriff auf Sensoren und/oder Sensordaten dürfen keine Dienste für Dynamische IP-Adressen genutzt werden (Beispiel DynDNS)
    • -Sofern die Daten auf einer Plattform im Internet aggregiert werden, so sind dafür ein aktuelles Patchlevel, sichere Authentifizierung und eine Mandantentrennung nachvollziehbar zu gewährleisten.
    • -Sollen für Benachrichtigungen Kommunikationswege wie E-Mail genutzt werden, ist sicherzustellen, dass beim Versand Standardfunktionen wie SPF, DKIM und DMARC gewährleistet sind.

Zuschlagskriterien

  • Messkonzeptentwurf

    • Unterkriterien
    • 1. Plausibilität des Messaufbaus und der Sensoranordnung in 6 Fahrspuren, Erfassung der maßgeblichen Einwirkungsgröße, Eignung für beide Fahrtrichtungen, Umgang mit Fahrspurbreiten, Übergangen, Einbaulagen und bauwerksspezifischen Randbedingungen (Unterwichtung 30%)
    • 2. Konzept zur Kalibrierung, Plausibilisierung, Referenzmessung, Umgang mit Messabweichungen, Prüfintervallen, Funktionskontrollen und Dokumentation des Messqualität (Unterwichtung 30%)
    • 3. Datenlogger, Stromversorgung, Übertragung, Datensicherheit, Redundanzen, Störungsmanagement, Datenformate und Schnittstellen zum AG (Unterwichtung 10%)
    • 4. Technische Darstellung des Einfräsens, Einbaus der Sensoren, kraftschlüssiger Verschluss, Witterungsabhängigkeit, Aushärte-/Sperrzeiten und Schutz der Sensorik (Unterwichtung 10%)
    • 5. Wartungsintervalle, Reaktionszeit, Fernüberwachung, Ersatzteilverfügbarkeit, Zugang im laufenden Betrieb, Vorgehensweise bei Sensorausfall oder Kommunikationsstörung (Unterwichtung 10%)
    • 6. Schutz der ober- und unterseitigen Komponenten, Kabelwege, Schaltschränke, Stromversorgung und Datenübertragung gegen Manipulation, Witterung und Beschädigung (Unterwichtung 5%)
    • 7. Verständlichkeit, Vollständigkeit, Bezug zur BAB A1, Brückenbauwerk, Hohlkästen, Verkehrsführung und konkreten Randbedingungen der Aufgabenstellung (Unterwichtung 5 %)
    • Für jedes Unterkriterium wird die 0-5 Punkte Bewertung verwendet und anschließend auf die jeweilige Unterwichtung umgerechnet mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma.
    • Eine Rundung auf einen vollen Punktewert erfolgt erst in der Gesamtsumme. Dieser volle Punktewert des Kriterium geht in die Wichtung ein.
  • Preis: Honorar/Preis

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