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Ausschreibung des Kofferwechsels von zwei Rettungswagen-Fahrgestellen für den Rettungsdienst des Ennepe-Ruhr-Kreises

Auftraggeber
Veröffentlicht
06.08.2026
Angebotsfrist
04.09.2026
Der Ennepe-Ruhr-Kreis beabsichtigt die Vergabe der Aufarbeitung und Umsetzung von 2 vorhandenen Kofferaufbauten (Kofferwechsel) auf neue MB Sprinter Fahrgestelle. Die bestellten Fahrgestelle stehen Ende September 2026 bei Daimler Benz zur Auslieferung bereit.

Zeitplan

Veröffentlichung
06.08.26
Fragenfrist
26.08.26
Abgabefrist
04.09.26
Öffnung
04.09.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Schwelm, Deutschland
E-Mail
vergabestelle@en-kreis.de
Telefon
0233693 2004-2008
Website
http://www.enkreis.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • ******************************************************************************************************************** HINWEIS

    • Da systembedingt nur beschränkte Auswahlmöglichkeiten hinsichtlich der Benennung der Eignungskriterien bestehen, wurde auf die
    • naheliegendste Bezeichnung für das nachfolgende Eignungskriterium/die nachfolgenden Eignungskriterien zurückgegriffen.
    • ********************************************************************************************************************
    • Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist • gem. § 22 Abs. 2 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße in der dort genannten Höhe belegt worden ist oder • gem. § 13 des Bundestariftreuegesetzes (BTTG) eine erhebliche Pflichtverletzung festgestellt wurde (s. § 14 BTTG).. Der Bieter hat eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen für sich und evtl. Bietergemeinschaftsmitglieder (Datei E1 521 EU-EN) mit seinem Angebot einzureichen bzw. – falls ein Ausschlussgrund vorliegt - eine entsprechende Eigenerklärung sowie Nachweis(e) von Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 125 GWB entsprechend der in Datei E1 aufgeführten Hinweise. (Mit Angebotsabgabe ist auch eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen bei jeder Eignungsleihe (Datei E4 534 EU-EN) vorzulegen
    • bei Unterauftragsvergabe (Datei E3 533 EU-EN) spätestens vor Vertragsschluss).
  • ******************************************************************************************************************** HINWEIS

    • Da systembedingt nur beschränkte Auswahlmöglichkeiten hinsichtlich der Benennung der Eignungskriterien bestehen, wurde auf die
    • naheliegendste Bezeichnung für das nachfolgende Eignungskriterium/die nachfolgenden Eignungskriterien zurückgegriffen.
    • ********************************************************************************************************************
    • Bewerber-/Bietergemeinschaften haben eine Erklärung (Formular E2 531 EU-EN) aller Mitglieder in Textform abzugeben in der alle Mitglieder der
    • Gemeinschaft aufgeführt sind, die gemeinsame Haftung bestätigt wird und ein für die Angebotsabgabe und Vertragsdurchführung sowie die
    • Entgegennahme von Zahlungen rechtsverbindlich bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist sowie die vorgesehenen Teilleistungen benannt werden.
  • Bei Unterauftragsvergabe (nach § 36 VgV)

    • Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen, so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen und – soweit möglich und damit zumutbar – die hierfür vorgesehenen Unterauftragnehmer in seinem Angebot benennen (Formular E3 533 EU-EN). Die Vergabestelle kann vor Zuschlagserteilung zu einem von ihr zu bestimmenden Zeitpunkt vom
    • Bieter den Nachweis verlangen, dass ihm die erforderlichen Mittel der Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen.
  • ******************************************************************************************************************** HINWEIS

    • Da systembedingt nur beschränkte Auswahlmöglichkeiten hinsichtlich der Benennung der Eignungskriterien bestehen, wurde auf die
    • naheliegendste Bezeichnung für das nachfolgende Eignungskriterium/die nachfolgenden Eignungskriterien zurückgegriffen.
    • ********************************************************************************************************************
    • Bei Eignungsleihe (nach § 47 VgV): Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche,
    • finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür vorgesehenen Kapazitäten
    • im Angebot benennen und nachweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen (Formular E4
    • 534 EU-EN bzw. auf Verlangen Verpflichtungserklärung) sowie dass diese Unternehmen geeignet sind. Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften. In diesem Fall ist die Haftungserklärung bei Angebotsabgabe vom Eignungsleiher unterschrieben einzureichen (siehe Bewerbungsbedingungen).
    • Mit dem Angebot einzureichen ist eine Eigenerklärung des Bieters/der Bietergemeinschaftsmitglieder über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe des Versicherungsunternehmens sowie der Versicherungshöhen (E5 Eigenerklärung zur Eignung).
    • Erforderlich ist eine Mindestdeckungssumme (je Schadensfall) von 500.000 € für Sachschäden und 1.500.000 € für Personenschäden.
  • Der Bieter hat mind. drei Referenzen (als Eigenerklärung) über erbrachte vergleichbare Leistungen (Kofferwechsel von Aluminiumgerippekoffern mit einem Nettoauftragsvolumen in Höhe von je Fahrzeug mind. 90.000,00 €) ab dem Jahr 2023 unterschiedlicher Auftraggeber nebst Ansprechpartner/Ansprechstelle und Kontaktdaten zu benennen sowie Leistungsinhalte, Auftragswerte und Leistungszeitpunkte/-räume anzugeben (E5 Eigenerklärung zur Eignung oder eigene Darstellung). Die Durchführung der Arbeiten pro Fahrzeug (Referenzfahrzeug) muss in einem Zeitraum von maximal 8 Wochen nach Fahrgestelleingang bzw. Übergabe des Altfahrzeugs zur Umsetzung des Auftrags erfolgt sein. Die Ausführungszeiten sind bei jeder Referenz anzugeben.

Zuschlagskriterien

  • Preis: Es erfolgt eine Preiswertung

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Eigenerklärung42 KB24 Seiten
Eignungskriterien287 KB4 Seiten
Preisblatt124 KB2 Tabellen
Projektplan56 KB16 Seiten
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