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Fachgerechte Beförderung von behinderten Beschäftigten der Heidelberger Werkstätten in Heidelberg & Sandhausen (11 Lose)

Auftraggeber
Veröffentlicht
22.05.2026
Angebotsfrist
24.06.2026
Fachgerechte Beförderung von behinderten Beschäftigten der Heidelberger Werkstätten in Heidelberg und Sandhausen (11 Lose) ab dem 01.10.2026 mit einer Laufzeit von 36 Monaten
Vergabeunterlagen
11 Lose

Zeitplan

Veröffentlichung
22.05.26
Abgabefrist
24.06.26
Öffnung
24.06.26
Vertragsbeginn
01.10.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Geschätzter Wert
1.117.708 €
Erfüllungsort
Heidelberg, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
vergabestelle@rhein-neckar-kreis.de
Freischalten
Telefon
+49 62215221198
Freischalten
Website
https://www.rhein-neckar-kreis.de
Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Hierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin anzugeben

    • - Referenzen:
    • Referenzen mit vollständiger Kontaktangabe für Vergleichsprojekte bezogen auf die beschriebene Leistungsart in den letzten 36 Monaten.
    • Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
    • Nachweis von mindestens 3 Linien zur Beförderung von körperlich und /oder geistig behinderten Personen zu Einrichtungen.
  • Hierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin anzugeben

    • - Kommunikation:
    • Verwendung der deutschen Sprache.
    • - Personal:
    • Anzahl der Mitarbeitenden.
    • Anzahl der dauerhaft verfügbaren Fahrer.
    • - Nachunternehmer:
    • Angabe, ob es beabsichtigt ist, Nachunternehmer einzusetzen.
    • Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
    • - Kommunikation:
    • Bestätigung, dass die deutsche Sprache in der täglichen Auftragsausführung und für Korrespondenzen verwendet wird.
    • - Personal:
    • mindestens 2 dauerhaft verfügbare Fahrer.
    • - Nachunternehmer (falls zutreffend):
    • Vorlage des ausgefüllten Vordrucks "Erklärungen bei Weitervergabe von Leistungen an Nachunternehmer".
  • Hierfür wird in den Vergabeunterlagen ein Formblatt zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin zu erklären

    • - Betriebshaftpflichtversicherung:
    • Eigenerklärung, dass eine Haftpflichtversicherung (Betriebshaftpflichtversicherung), die alle Risiken abdeckt, die sich aus der Vertragserfüllung ergeben, vorliegt oder bis zum Vertragsbeginn abgeschlossen und während der Leistungserbringung aufrechterhalten wird.
    • Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
    • Mindestdeckungsgrenzen der Betriebshaftpflichtversicherung je Versicherungsfall:
    • Personenschäden: mindestens 3 000 000 EUR je Fall
    • Sachschäden: mindestens 3 000 000 EUR je Fall
    • - Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung:
    • Eigenerklärung, dass für die Fahrzeuge, die zur Leistungserbringung vorgesehen sind, ein Versicherungsschutz besteht und über die gesamte Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird und dass die Versicherungsprämie regelmäßig bezahlt wird. Eine Bestätigung der Versicherung kann auf Anforderung vorzulegen sein.
    • Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
    • - Versicherungsschutz mit einer Versicherungssumme von mindestens 100 Mio. €.
  • Hierfür wird in den Vergabeunterlagen ein Formblatt zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin zu erklären

    • - ob über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren beantragt oder eröffnet
    • wurde,
    • - ob er sich in Liquidation befindet
    • - ob ein Insolvenzplan rechtskräftig bestsätigt wurde. Auf Verlangen ist dieser vorzulegen.
  • Hierfür wird in den Vergabeunterlagen ein Formblatt zur Verfügung gestellt. Es ist darin anzugeben

    • - Umsatz:
    • Umsatz der letzten beiden abgeschlossenen Geschäftsjahre.
  • Hierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt. Der Teilnehmer hat darin Angaben zu leisten

    • - zur gewerblichen Anmeldung beim zuständigen Registergericht bzw. die Kopie der Gewerbeanmeldung vorzulegen, falls das Gewerbe als natürliche Person angemeldet wurde
    • - zur Gesellschaft des Unternehmens (Hat das Unternehmen eine Muttergesellschaft oder ist es in einem Konzernverbund eingebunden?)
    • -zur Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft
    • Angaben zur Bietergemeinschaft, falls zutreffend:
    • Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerisch haften
    • und
    • einen Bevollmächtigten benennen.
    • Die erforderlichen Erklärungen müssen (sofern zutreffend) von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden.

Zuschlagskriterien

  • Qualitätskonzept

    • Es liegt ein vom Auftraggeber
    • entwickelter Anforderungskatalog
    • zu Grunde, nach dem
    • Qualtätsmerkmale im Rahmen der
    • Ausschreibung bewertet werden.
  • Preis: Das Zuschlagskriterium Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen.

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Lose (11)

Eigenerklärung203 KB12 Seiten
Eignungskriterien89 KB24 Seiten
Preisblatt42 KB2 Tabellen
Projektplan287 KB8 Seiten
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