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BNBKoordination

Auftraggeber
Veröffentlicht
15.07.2026
Angebotsfrist
22.07.2026
B14H E 152290001 KUM MUC GOE69 CIM LMU-Klinikum, Neubau Laborgebäude Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM) FBT-Leistungen der BNB-Koordination für Gebäude Vergabenummer: 26-037541 Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2, beabsichtigt, am Standort Goethestraße 69, 80336 München die Neuerrichtung eines Laborgebäudes. Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 2.200 m². Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss aufrechterhalten werden. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben. Die Projektplanung erfolgt in zwei Teilen, nur die 2.TBM ist Gegenstand dieser Vergabe. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt 48.600.000,00 Euro brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276: 2018-12. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6 ca. 2559 m² Nutzfläche NUF 1-7 ca. 2974 m² Verkehrsfläche (VF) ca. 1515 m² Bruttogrundfläche ca.6.125 m² Bruttorauminhalt (BRI) ca. 26.300 m² Technikfläche (TF) ca. 854 m² Bebaute Fläche (BF) ca. 1250 m² Das CIM bietet Platz für 19 Forschungsgruppen mit ca.180 Mitarbeitern, Labore als Biochemische Standardlabore S2 sowie Histologie-Labore. Daneben beinhaltet das Raumprogramm Besprechungsräume, Büroräume, Seminarräume und Core Facility Großgeräteräume im UG in S1. Im CIM ist keine Tierhaltung vorgesehen. Gebäude / Nutzungsbereiche Das Gebäude umfasst folgende Nutzungsbereiche: UG: Labore S1/S2 mit Großgeräten sowie Technikzentralen und Nebenräumen EG: Seminarbereich im eingeschossigen Anbau / Büros für Leiter der Forschungsgruppen und Nebenräume. 1-3.OG: Je zwei Großraumlabore für zwei Forschergruppen mit vorgelagerten Auswertebereichen. In der den Laboren angelagerten Mittelspange befinden sich Neben- und Technikräume. In der östlichen Spange des Zweibundes kleinere Zellkultur und Virenlabore, je ein Facs Labor oder ein Histologie-Labor. Sämtliche Labore im Zweibund haben eine S2 Klassifikation. Im Süden, dem S2 Bereich vorgelagert, befinden sich Aufenthalts- und Besprechungsräume 4.OG: Technikzentrale für Lüftung und Kälte ohne Aufenthaltsräume Es wird eine BNB-Zertifizierung in Silber für das Laborgebäude angestrebt. Die Planung der Außenanlagen wurde bisher nicht durchgeplant und ist in der weiteren Planung von einem Landschaftsarchitekten zu erbringen. Für das Laborgebäude wurden die LPH 1 und 2 bereits ohne BNB-Koordination/-Begleitung durchgeführt; dies ist zu berücksichtigen. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A-Aufgabenbeschreibung_AEP02 Es werden Leistungen - Grundleistungen und Sonstige Leistungen - des Leistungsbildes BNB-Koordination für Gebäude. für Leistungsstufen 1-4 sowie Sonstigen Leistungen nach Stufe 5 vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen: der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufen 1.1 und 1.3 sowie der Sonstigen Leistungen nach Stufe 5, die den Leistungsstufen 1.1 und 1.3 zuzuordnen sind. Siehe hierzu alle Informationen in VII-25_Vertrag_AEP02 im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
15.07.26
Fragenfrist
17.07.26
Abgabefrist
22.07.26
Öffnung
22.07.26
Vertragsbeginn
01.08.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Geschätzter Wert
173.092 €
Erfüllungsort
München, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
vergabestelle@stbam2.bayern.de
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Telefon
004989 693321-0
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Website
https://www.stbam2.bayern.de/
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Eignungskriterien - siehe (Link) https

    • //my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=299930 (Der Link ist nicht aktuell, da durch das AEP02 die Eignungskriterien sich geändert haben und somit auch das Formblatt. BITTE DIESEN LINK NICHT NUTZEN! DER LINK LÄSST SICH NICHT ÄNDERN!)
    • Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1_AEP02) aufgelistet.
    • Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_Bewertungsmatrix_Eignung_AEP02.
    • Nachweis der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Ausbildung zum BNB-Koordinator/-in oder Sachverständigende Person für Nachhaltiges Bauen (STI) oder DGNB Auditor/-in.
    • Es handelt sich bei dem in der Eigenerklärung zur Eignung (III.106.1) unter dem Punkt II.1 genannten Wert um eine Mindestanforderung. Diese muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegt der geforderte Nachweis nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen.
    • Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines
    • anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
    • a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
    • b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben
  • Eignungskriterien - siehe (Link) Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1_AEP02) aufgelistet. https

    • //my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=299930 (Der Link ist nicht aktuell, da durch das AEP02 die Eignungskriterien sich geändert haben und somit auch das Formblatt. BITTE DIESEN LINK NICHT NUTZEN! DER LINK LÄSST SICH NICHT ÄNDERN!)
    • Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_Bewertungsmatrix_Eignung.
    • Ergänzend zu III.2. Der Eigenerklärung zur Eignung (III.106.1) – Spezifischer Jahresumsatz:
    • Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren (2023-2025) in EUR netto anzugeben. Es wird kein Mindestjahresumsatz gefordert.
  • Eignungskriterien - siehe (Link) Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1_AEP02) aufgelistet. https

    • //my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=299930 (Der Link ist nicht aktuell, da durch das AEP02 die Eignungskriterien sich geändert haben und somit auch das Formblatt. BITTE DIESEN LINK NICHT NUTZEN! DER LINK LÄSST SICH NICHT ÄNDERN!)
    • Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_Bewertungsmatrix_Eignung.
    • Ergänzend zu I.1 und I.2 der Eigenerklärung zur Eignung (III.106.1_AEP02) - wirtschaftlich-finanzielle oder/und technisch-berufliche Eignungsleihe:
    • Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8)
    • die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.
    • Ergänzend zu Punkt III.1 der Eigenerklärung zur Eignung (III.106.1_AEP02) – Berufshaftpflichtversicherung:
    • Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssumme besteht.
    • In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
    • Auf die gesamtschuldnerische Haftung einer Bietergemeinschaft/ARGE wird verwiesen.
    • Es handelt sich bei den angegebenen Werten um Mindestanforderungen.
    • Diese Kriterien müssen erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen.
  • Eignungskriterien - siehe (Link) Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1_AEP02) aufgelistet. https

    • //my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=299930
    • Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_Bewertungsmatrix_Eignung.
    • Ergänzung zu IV.1 der Eigenerklärung zur Eignung (III.106.1) – Angaben zu bereits erbrachten Leistungen:
    • Es sind max. 2 geeignete Referenzen mit den geforderten Angaben für vergleichbare Leistungen aus den letzten 7 Jahren (Zertifikat erlangt innerhalb der letzten 7 Jahre vor dem Tag der Veröffentlichung), vorzulegen.
    • Die Referenzen sind eindeutig zu benennen („Referenz 1“ bzw. „2“). Werden mehr als 2 Referenzen eingereicht, werden nur die ersten 2 und eindeutig benannten Referenzen berücksichtigt. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, d.h. wird keine oder weniger als die geforderte Anzahl der Referenzen eingereicht, kann entsprechend nachgefordert werden. Wird der Nachforderung nicht entsprochen, wird das Angebot ausgeschlossen.
    • Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind.
    • Ergänzend zu IV.1 der Eigenerklärung zur Eignung (III.106.1_AEP02) - Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
    • Es werden nur die gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV geforderten Angaben berücksichtigt.
    • Die unter IV.1 definierten Kriterien stehen gem. § 75 Abs. 4 VgV mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung und zu diesem in einem angemessenen Verhältnis.
    • Mindestanforderungen, die mit jeder geforderten Referenz nachzuweisen sind:
    • • Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen der Bewerber das Zertifikat innerhalb der letzten 7 Jahre vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung erlangt hat.
    • Mindestanforderungen, die in mindestens einer Referenz (jedoch nicht zwingend in derselben) nachzuweisen sind:
    • • Gebäudefläche NF 1-7 nach DIN 277: ≥ 1.500 m²
    • • Abdeckung gefordertes Leistungsbild für Labor-/Klinikgebäude o.ä.: Zertifizierung nach BNB, DGNB, LEED oder gleichwertig (Silber- Zertifizierung erreicht, Nachweis beilegen)
    • • Größenordnung des Projektes (Gesamtbaukosten in € - netto) KG 300-400 > 20Mio€.
    • Bei den Kriterien handelt es sich um Mindestanforderungen.
    • Es muss erkennbar sein, dass anhand der vergleichbaren Referenzen die Eignung gegeben ist.
    • Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage
    • B_Bewertungsmatrix_Eignung.
    • Für den Nachweis der Referenzen ist die Anlage
    • III.110.a_Referenzen_AEP02 zu verwenden. Die Eintragung ist mittels Einfügens von Textfeldern möglich.
    • Über die Angaben in der Eigenerklärung III.106.1_AEP02 und die dazu seitens des AG geforderten Erklärungen (III.110.a_Referenzen_AEP02) hinaus sind keine weiteren Unterlagen einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese in der Wertung unberücksichtigt.
    • Ergänzend zu IV.2. der Eigenerklärung zur Eignung (III.106.1_AEP02)
    • – Mitarbeiter:
    • Hier handelt es sich um die Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren (2023, 2024, 2025) Beschäftigten/für die Dienstleistung Verantwortlichen des Unternehmens. Die geforderte durchschnittliche Beschäftigtenzahl pro Jahr beträgt mindestens 2 Mitarbeiter.
    • Ergänzend zu IV.3. der Eigenerklärung (III.106.1_AEP02)
    • - Ausstattung: -entfällt-
    • Ergänzend zu IV.4 der Eigenerklärung (III.106.1_AEP02)
    • – zusätzliche erforderliche Nachweise: -entfällt-

Zuschlagskriterien

    • Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium
    • alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1_AEP02) aufgeführt.
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1_AEP02

    • Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium
    • alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1_AEP02) aufgeführt

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