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Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit - Erweiterungsbau - Schwachstrom - Vergabe 1348/2026

Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Stresemannstraße / Erna-Berger-Straße, 10117 Berlin Erweiterungsbau Schwachstrom DIN 18382 KKE 405.1 Leistung: - BOS-Objektfunkversorgung mit TMO-Zentralenfunkschrank (1 St.), Unterschränken mit Remote Units (15 St.) und Schlitzbandkabelnetz (ca. 5.500 m). - Tür- und Gegensprechanlage als IP-basierte Kommunikationsanlage mit digitaler Gegensprechzentrale für 60 Teilnehmer, barrierefreien Videosprechstellen (ca. 38 St.) und Tischsprechstellen (9 St.). - Behindertennotrufanlage für WC-Bereiche mit Notrufsets (Signalleuchte, Zugtaster, Abstelltaster und Meldeeinheit) ca. 38 WC-Anlagen. - Zeiterfassungsanlage mit Zeiterfassungsserver (1 St.) und Zeiterfassungsterminals (ca.16 St.). - Sprachalarmanlage mit IP-Systemcontrollern (2 St.), 4-Kanal-Leistungsverstärkern (36 St.), Batterien 12 V / 150 Ah (13 St.), Ausgangsverteilern (5 St.), Deckeneinbaulautsprechern A/B (ca. 1.240 St.), Wandaufbaulautsprechern A/B (ca. 1.230 St.) und Hornlautsprechern (ca. 55 St.). - SAT-Anlage mit Kopfstelle (1 St.), Multischaltern, Switchen, Unterverteilern (41 St.), Glasfaser-Transceivern, Access- und Aggregation-Switchen sowie Offset-Parabolantenne (1 St.) mit Zubehör. - Brandmeldeanlage mit Brandmelderzentrale (1 St.), ca. 60 Ringleitungen, Überbrückungszeit 30 h, ca. 680 Meldegruppen, Mehrfachsensormeldern (ca. 2.950 St.), Ansaugrauchmeldern (ca. 13 St.), optischen Signalgebern (ca. 360 St.) sowie E30-Verteilern. - Einbruchmeldeanlage Gebäude mit Hauptzentrale (1 St.), ca. 20 Busleitungen, ca. 500 Gruppen, Eingabebausteinen 2-fach (ca. 100 St.) und 4-fach (ca. 450 St.) zur Aufschaltung von Kontakten, Dualmeldern (ca. 140 St.), Schalteinrichtungen (ca. 12 St.) und Bedieneinrichtungen (ca. 12 St.). - Einbruchmeldeanlage VS-Registratur mit separater EMA-Zentrale (1 St.), Eingabebausteinen 4-fach (ca. 8 St.) zur Aufschaltung von Kontakten, Dualmeldern (ca. 4 St.), Schalteinrichtung (1 St.) und Bedieneinrichtung (1 St.). - Überfallmeldeanlage mit Zentrale (1 St.) und Überfallmeldetastern (ca. 20 St.). - Fluchtwegsicherungssysteme mit Fluchttürsteuerungen (55 St.), UP-Fluchtterminals (ca. 47 St.), AP-Fluchtterminals (ca. 5 St.) und AP-Terminals für den Außeneinsatz (ca. 3 St.). - Zutrittskontrollanlage für mind. 4 Mandanten mit Controllern 8-fach (ca. 55 St.), 4-fach (ca. 19 St.), 2-fach (ca. 31 St.), min. 5.000 Benutzern, akustischen Signalgebern (ca. 180 St.), LED-Signalleuchten (ca. 30 St.), Motorschlosssteuerungen (ca. 80 St.), elektromechanischen Schlössern (ca. 350 St.) sowie RFID-Karten/Transpondern (ca. 1.100 St.). - Elektronisches Schließsystem als Offline-System mit Data-on-Card-Funktion für elektronisch kuppelbare Beschläge (ca. 90 St.), elektronische Schließzylinder (ca. 870 St.), Schließzylinder in Brand-/Rauchschutztüren (ca. 65 St.), in Fluchttüren (ca. 10 St.), in Brand-/Rauchschutztüren in Fluchtwegen (ca. 10 St.), Halbzylinder (ca. 400 St.) und Schließzylinder mit beidseitiger Berechtigungsprüfung (ca. 65 St.). - Mechanisches Schließsystem mit Schließzylindern (ca. 65 St.) sowie zusätzlichem VdS-zertifiziertem gleichschließendem Schließsystem für besonders gesicherte Bereiche mit Schließzylindern (ca. 445 St.). - Videoüberwachungsanlage als IP-basiertes redundantes System für Videokameras (ca. 143 St.), bestehend aus Innenkameras (ca. 72 St.) und Außenkameras (ca. 71 St.), sowie Ringspeichern mit je mind. 60 TB (2 St.). - Personen- und Gepäckkontrolltechnik mit Gepäckscanner (1 St.), Körperscanner (1 St.) und Paketscanner (1 St.). - Gefahrenmanagementsystem als herstellerneutrales System mit redundanter Zentralentechnik und ca. 14.000 Datenpunkten einschließlich Ein- und Ausgangsmodulen. weiterführende Beschreibung für die Leistung: siehe "Beschreibung des Loses"

Zeitplan

Veröffentlichung
09.07.26
Fragenfrist
08.09.26
Abgabefrist
18.09.26
Öffnung
18.09.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Vertragsart
Rahmenvereinbarung
Erfüllungsort
Berlin, Deutschland
Vertragslaufzeit
36 Tage
E-Mail
victoria.seibt@bbr.bund.de
Telefon
+49 30-184010
Website
http://www.bbr.bund.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Eignung zur Berufsausübung

    • Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen.
    • Bei präqualifizierten Unternehmen findet eine Überprüfung ausschließlich anhand der im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Referenzen statt. Sofern im Präqualifikationsverzeichnis Referenzen in der geforderten Anzahl hinterlegt sind, die in Art und Umfang den Eignungsanforderungen entsprechen, ist der gültige PQ Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Sind im Präqualifikationsverzeichnis keine oder weniger als die geforderte Anzahl von Referenzen hinterlegt, die den Eignungsanforderungen entsprechen, müssen mit dem Angebot den Anforderungen entsprechende Referenzen in der fehlenden Anzahl eingereicht werden. Werden fehlende Referenzen nicht mit dem Angebot eingereicht, wird das Angebot ausgeschlossen. Eine Nachforderung fehlender Referenzen nach der Angebotsabgabe erfolgt nicht.
    • Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen.
    • Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.
    • Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen.
    • Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=1
    • Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
    • Mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen zu vergeben, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Teil der Vergabeunterlage ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 die auf gesondertes Verlangen vorzulegen ist.
    • Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
  • Eignung - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

    • Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen.
    • Sofern die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Umsatzangaben für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit sie Bauleistungen und andere Leistungen betreffen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in einem angemessenen Verhältnis zum Umfang der zu vergebenden Leistung und der Bauzeit stehen, ist der gültige PQ-Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend.
    • Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen.
    • Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.
    • Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen.
    • Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=1
    • Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
    • Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
  • Eignung - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

    • Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen.
    • Bei präqualifizierten Unternehmen findet eine Überprüfung ausschließlich anhand der im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Referenzen statt. Sofern im Präqualifikationsverzeichnis Referenzen in der geforderten Anzahl hinterlegt sind, die in Art und Umfang den Eignungsanforderungen entsprechen, ist der gültige PQ Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Sind im Präqualifikationsverzeichnis keine oder weniger als die geforderte Anzahl von Referenzen hinterlegt, die den Eignungsanforderungen entsprechen, müssen mit dem Angebot den Anforderungen entsprechende Referenzen in der fehlenden Anzahl eingereicht werden. Werden fehlende Referenzen nicht mit dem Angebot eingereicht, wird das Angebot ausgeschlossen. Eine Nachforderung fehlender Referenzen nach der Angebotsabgabe erfolgt nicht.
    • Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen.
    • Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.
    • Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen.
    • Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=1
    • Weitere Nachweise/Unterlagen, die mit dem Angebot einzureichen sind:
    • Sach- und Fachkundenachweis
    • Die Befähigungsnachweise sind dem AG mit dem Angebot vorzulegen.
    • Für den Postleitzahlenbereich Berlin sind gültige VdS-Errichterzertifikate der eingesetzten Hersteller folgender Systeme vorzulegen:
    • • Brandmeldeanlage
    • • Einbruchmeldeanlage
    • • Videoüberwachungsanlagen
    • Für die Errichtung der Brandmelde- und der Sprachalarmanalage sind die gültigen Dokumente zur Verantwortlichen Person nach DIN 14675 für die Phasen 6-11 mit dem Angebot einzureichen.
    • Ebenfalls sind folgende Dokumente einzureichen:
    • • Fachkundenachweis Elektrische Fluchttürsteuerungen in Flucht- und Rettungswegen
    • • Fachkundenachweis für den Anschluss elektrischer Anlagen
    • • Sachkundenachweis baulicher Brandschutz
    • • Fachbauleitererklärung
    • Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
    • Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten

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