Frist abgelaufen

DA Ausstellungsbau (2)

Die Angebotsfrist ist am 12. Dezember 2025 abgelaufen. Das Verfahren befindet sich in der Zuschlags- bzw. Abschlussphase. Ähnliche aktuelle Ausschreibungen ansehen ↓
Auftraggeber
Veröffentlicht
28.10.2025
Angebotsfrist
12.12.2025
Das Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA) erforscht als Leibniz-Forschungsmuseum für Archäologie die materiellen Hinterlassenschaften aus 2,6 Mio. Jahren Menschheitsgeschichte. Ziel ist es, anhand archäologischer Funde und Befunde menschliches Verhalten und Handeln, menschliches Wirken und Denken sowie die Entwicklung und Veränderung von Gesellschaften aufzuzeigen und zu verstehen. Die in dieser Vergabe ausgeschriebenen Leistungen werden für die Neugestaltung der neuen Dauerausstellung am Standort Mainz benötigt. Die Vergabe umfasst im wesentlichen das Gewerk Ausstellungsbau, welches sich aus dem musealen Innenausbau, der Druckgrafikproduktion und den Ausstellungslicht zusammensetzt. Die Ausstellung soll Mitte 2027 eröffnet werden.

Zeitplan

Veröffentlichung
28.10.25
Fragenfrist
05.12.25
Abgabefrist
12.12.25
Öffnung
12.12.25
Vertragsbeginn
17.02.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Mainz, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
vergabe@leiza.de
Telefon
+49 6131-8885100

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • siehe Vergabeunterlagen: Eigenerklaerung_techn_ berufl Leistungsfähigkeit_Referenzen.pdf Es müssen mindestens drei Referenzen aus den letzten 5 Kalenderjahren (Fertigstellung) über nach Art und Umfang vergleichbare Aufträge nachgewiesen werden. Die Referenzen sind mit Abbildungen zu belegen, mindestens mit einem direkten Internetlink. Damit Referenzen als vergleichbar angesehen werden, sind folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: - Es muss sich um eine Ausstellung handeln, beispielsweise in einem Museum oder einer Gedenkstätte, nicht vergleichbar sind Einbauten für Messen oder vergleichbares. Mindestens eine Referenz muss sich dabei auf ein Ausstellungsprojekt mit einem Budget von mindestens 750.000 Euro beziehen. Mindestens eine Referenz muss sich dabei auf ein Dauerausstellungsprojekt beziehen. Mindestens eine Referenz muss sich auf ein Ausstellungsprojekt beziehen, bei dem Vitrinen zum Einsatz gekommen sind.s eine Referenz muss sich auf ein Ausstellungsprojekt beziehen, bei dem Vitrinen zum Einsatz gekommen sind.

  • Da die Leistungen Elektroinstallationen umfassen, muss ein Nachweis darüber erbracht werden, dass entweder fachtechnisch qualifiziertes Personal für Elektrotechnik vorhanden ist oder ein Elektromeisterbetrieb eingebunden wird.

    • Betriebs- u. Berufshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot
    • Mittels Eigenerklärung): Erklärung, dass eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung besteht bzw. im Fall der Zuschlagserteilung abgeschlossen und während der Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird. Der Versicherungsnachweis (Kopie der Police oder aktuelle Bestätigung der Versicherungsgesellschaft, nicht älter als 6 Monate) ist der Vergabestelle auf Anforderung innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorzulegen. - 2.000.000 EUR für Personenschäden (Gesundheitsschädigung, Verletzung oder Tod), - 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden
  • Eine Kopie des Handelsregisters oder Berufsregister ist dem Angebot beizufügen.

  • Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen

  • Erklärung, dass für die Ausführung der Leistungen die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben.

Zuschlagskriterien

  • Preis: Der Zuschlag wird an das Angebot erteilt, welches den günstigsten Bruttopreis aufweist. Seitens der Bieter ist daher ein Bewertungspreis anzugeben, der neben dem vom Auftraggeber an den Bieter zu zahlenden Nettoangebotspreis auch die vom Auftraggeber zu tragende Umsatzsteuer und zwar unabhängig der jeweils bestehenden persönlichen Steuerschuld erfasst. Bewertungspreis = Angebotsnettopreis + (Einfuhr-/)Umsatzsteuer ohne Rücksicht auf die Steuerschuldnerschaft.

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Eigenerklärung203 KB6 Seiten
Eignungskriterien89 KB12 Seiten
Preisblatt42 KB2 Tabellen
Präsentation287 KB4 Seiten
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