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Deutsche Bundesbank, WA Brahmsstraße, München, Planung und Bauüberwachung Objektplanung Gebäude

Auftraggeber
Veröffentlicht
09.06.2026
Angebotsfrist
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit Teilnahmewettbewerb sollen Planungsleistungen und Bauüberwachung der Objektplanung Gebäude im Rahmen der Maßnahme "Projekt 34.0463 - Sanierung und Modernisierung der Wohnanlage Brahmsstraße in München" der Deutschen Bundesbank vergeben werden. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2 - 9 HOAI sowie besondere Leistungen, wie z.B. die Erstellung Machbarkeitsstudien Nachverdichtung und Anfertigung von CAD-Plänen mit Ortsabgleich. Hierbei behält sich die Deutsche Bundesbank eine stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung zur Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphasen 2 und 3 vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
09.06.26
Fragenfrist
29.06.26
Teilnahmefrist
09.07.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Frankfurt am Main, Deutschland
Vertragslaufzeit
4 Tage
E-Mail
ute.trageser@bundesbank.de
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Telefon
+49 69 9566-35258
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Nachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung "Architekt" gemäß § 75 Abs. 1. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen auch eine Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG sowie die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 GewO). Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

  • Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister bzw. Handwerksrolle, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß § 44 VgV) . Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen auch eine Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG sowie die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 GewO). Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

  • Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers (bzw. in Summe bei einer Bewerbergemeinschaft), der mit vergleichbaren Projekten in den letzten 3 Jahren erzielt wurde in EUR (netto) Definition der Vergleichbarkeit: Für die Objektplanung Gebäude: [Hinweis: Es müssen nicht alle Punkte erfüllt sein.] - Planungsleistungen der Leistungsphasen 2, 3 und 5 - Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsphasen 6 und 7) - Bauüberwachung (Leistungsphase 8) - Realisierung von Sanierungen im Wohnungsbau - Realisierung von Nachverdichtungsoptionen - Nachhaltiges und wirtschaftliches Bauen im Bestand und bei laufendem Betrieb - Realisierung von Bauprojekten im Auftrag von öffentlichen Auftraggebern (Hinweis: als "Bonuspunkt" bei P1) - Anteil der technischen Ausrüstung KG400 an den Baukosten > 30% der Gesamtkosten KG300+400 nach DIN 276 Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Umsatzzahlen der einzelnen Mitglieder der Gemeinschaft zu addieren und als Ganzes anzugeben. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen (z. B. Creditreform-Auskunft) einzuholen.

  • Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung i. H. v. mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Versicherungsjahr betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein.) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Bescheinigungen von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen (z. B. Creditreform-Auskunft) einzuholen.

  • Eigenerklärung: Darstellung eines vergleichbaren Referenzprojekts (P1) aus den letzten 7 Jahren des Bewerbers unter Angabe von - Laufzeit und ggf. Projektabschluss - Bauvorhaben, Bausumme (gesamt) mit Ausweisung der Kostengruppenanteile KG300+400, bearbeitete Leistungsphasen - Name des Projektleiters/ der Projektleiterin - Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und optional E-Mail - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes (max. 2 DIN A4-Seiten) Der AG bewertet qualitativ die Referenz des Bewerbers, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar ist. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den technischen Anforderungen aus der Aufgabenbeschreibung (Definition Vergleichbarkeit gemäß Kriterium "Spezifischer Jahresumsatz"). Ausgewählt und überprüft wird 1 Referenz des Bewerbers. Sollten mehr Referenzen vorliegen, wird das benannte Referenzprojekt mit der höchsten Vergleichbarkeit ausgewählt. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft können Referenzprojekte von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden. Die Referenzprojekte müssen den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eindeutig zuzuordnen sein. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen.

  • Eigenerklärung: Darstellung eines vergleichbaren Referenzprojekts (P2) aus den letzten 7 Jahren des Bewerbers (Büro) mit öffentlichen Auftraggebern unter Angabe von - Laufzeit und ggf. Projektabschluss - Bauvorhaben, Bausumme (gesamt) mit Ausweisung der Kostengruppenanteile KG300+400, Leistungsphasen - Name des Projektleiters /der Projektleiterin - Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und optional E-Mail - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes (max. 2 DIN A4-Seiten) Der AG bewertet qualitativ die Referenz des Bewerbers mit öffentlichem Auftraggeber, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar ist. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den technischen Anforderungen aus der Aufgabenbeschreibung (Definition Vergleichbarkeit gemäß Kriterium "Spezifischer Jahresumsatz"). Ausgewählt und überprüft wird 1 Referenz des Bewerbers. Sollten mehr Referenzen vorliegen, wird das benannte Referenzprojekt mit der höchsten Vergleichbarkeit ausgewählt. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft können Referenzprojekte von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden. Die Referenzprojekte müssen den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eindeutig zuzuordnen sein. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen.

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