Frist abgelaufen

Deutscher Bundestag - Erneuerung der Konferenz- und Medientechnischen Ausstattung - Tischlerarbeiten - Vergabe 2602/2025

Die Angebotsfrist ist am 16. Dezember 2025 abgelaufen. Das Verfahren befindet sich in der Zuschlags- bzw. Abschlussphase. Ähnliche aktuelle Ausschreibungen ansehen ↓

Zuschlag erteilt am 06. März 2026

  • Walther Schumacher GmbH, Oldenburg · 3.503.037 €
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Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Erneuerung der Konferenz- und Medientechnischen Ausstattung Tischlerarbeiten - DIN 18355 - Allgemeine Ausstattung, Tisch- und Stuhlmöblierung mit Informationstechnischer Ausstattung

Zeitplan

Veröffentlichung
14.11.25
Fragenfrist
05.12.25
Abgabefrist
16.12.25
Öffnung
16.12.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Vertragsart
Rahmenvereinbarung
Erfüllungsort
Berlin, Deutschland
Vertragslaufzeit
7 Tage
E-Mail
jeannette.goetze@bbr.bund.de
Telefon
+49 30-184010
Website
http://www.evergabe-online.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Eignung zur Berufsausübung

    • Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen.
    • Sofern im Präqualifikationsverzeichnis 3 hinterlegte Referenzen in Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, ist der gültige PQ Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Sofern der Nachweis der Eignung durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen soll, können bei Bedarf noch zusätzliche Einzelnachweise eingereicht werden. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen.
    • Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.
    • Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen.
    • Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=1
    • Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
    • Mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen zu vergeben, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Teil der Vergabeunterlage ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 die auf gesondertes Verlangen vorzulegen ist.
    • Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
  • Eignung - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

    • Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen.
    • Sofern die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Umsatzangaben für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit sie Bauleistungen und andere Leistungen betreffen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in einem angemessenen Verhältnis zum Umfang der zu vergebenden Leistung und der Bauzeit stehen, ist der gültige PQ-Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen.
    • Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.
    • Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen.
    • Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=1
    • Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
    • Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
  • Eignung - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

    • Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen.
    • Sofern im Präqualifikationsverzeichnis 3 hinterlegte Referenzen in Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, ist der gültige PQEintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Sofern der Nachweis der Eignung durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen soll, können bei Bedarf noch zusätzliche Einzelnachweise eingereicht werden. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen.
    • Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.
    • Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen.
    • Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=1
    • Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
    • Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
  • Eignung - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

    • Nachweise und Bemusterung auf Anforderung des Auftraggebers
    • im Rahmen der Angebotsprüfung
    • Entwicklungs- und Gestaltungskompetenz
    • Für die Umsetzung der in dieser Ausschreibung beschriebenen Spezial-Tischmöbel ist eine nachweisbare Entwicklungs- und Gestaltungskompetenz erforderlich. Die Tischmöbel müssen kundenspezifisch entwickelt, konstruiert und gefertigt werden
    • eine Modifikation handelsüblicher Standardprodukte ist nicht ausreichend.
    • Der Bieter muss sicherstellen, dass die vollständige Produktentwicklung einschließlich Konstruktion, Prototypenerstellung und Serienfertigung im Einklang mit den gestalterischen und funktionalen Anforderungen der Vergabeunterlagen erfolgt.
    • Mit Abgabe seines Angebots erklärt der Bieter verbindlich, dass er den beschriebenen Leistungsumfang vollständig erfüllen kann und über die hierfür erforderlichen fachlichen, personellen und technischen Kapazitäten verfügt.
    • Nachweise zur Unternehmenskompetenz sind auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
    • Diese können insbesondere bestehen aus:
    • 1. Angaben zur personellen und technischen Ausstattung der Entwicklungsabteilung,
    • 2. Nachweis über eine eigene Entwicklungsabteilung /-einheit oder die Einbindung externer Entwicklungspartner (sofern zutreffend).
    • Mit diesen nach Anforderung des AG vorzulegenden Unterlagen muss bei Bedarf im Rahmen der Angebotsprüfung die Konformität der angebotenen Leistungen mit den Vergabeunterlagen unmittelbar und nachvollziehbar geprüft werden können. Gleichzeitig dient die Prüfung der Unterlagen der Feststellung der Leistungsfähigkeit und Eignung des Bieters, insbesondere hinsichtlich der Entwicklungs- und Gestaltungskompetenz. Wird eine der vorgenannten Unternehmenskompetenzen nicht nachgewiesene führt das zum Ausschluss des Angebots.
    • Bemusterung
    • Die Vergabestelle behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung das Recht vor, von den drei nach Angebotspreis erstplatzierten Bietern eine Bemusterung zu verlangen.
    • Die Bemusterung dient der Überprüfung der Konformität der angebotenen Leistungen mit den Vergabeunterlagen.
    • Die Muster müssen den angebotenen Produkten vollständig entsprechen.
    • Die Prüfung der Muster erfolgt auf Grundlage der Anforderungen des Leistungsverzeichnisses.
    • Erfüllt ein Muster diese Anforderungen nicht, führt dies zum Ausschluss des Angebots.
    • Nach schriftlicher Aufforderung durch die Vergabestelle hat der Bieter die nachstehend genannten Tischmöbel in 1:1-Ausführung als Muster zu fertigen, zu liefern und innerhalb von 20 Werktagen vor Ort in Berlin aufzubauen.
    • Für den Aufwand der Fertigung, Lieferung und Montage wird eine Musterkostenpauschale in Höhe von 20.000,- EUR zuzüglich der gültigen Mehrwertsteuer vergütet.
    • Mit Abgabe des Angebotes erklärt sich der Bieter ausdrücklich bereit, die Bemusterung unter diesen Bedingungen durchzuführen. Ein Nichteinhalten der Bemusterungsbedingungen führt zum Ausschluss des Angebotes.
    • Nach Aufforderung durch die Vergabestelle sind durch den Bieter in 1:1-Ausführung als Muster zu fertigen und vor Ort beim AG aufzubauen:
    • 1 Doppeltisch „Präsidium“ in ausgeschriebener Ausführung laut Pos. 3.1.10
    • 1 Endtisch „Präsidium“ mit seitlicher Abschlussblende
    • in ausgeschriebener Ausführung laut Pos. 3.1.20
    • 1 Doppelplatz-Tischplatte „Auditorium“ laut Pos. 3.2.10 und
    • 1 Einzelplatz-Tischplatte laut Pos. 3.2.30 in ausgeschriebener Abmessung und Ausführung, mit Ausschnitt und Aufnahme für passende Einlege-Technikmodule, Massivholzkante lackiert, Tischbeinaufnahme
    • 6 Tischbeine pulverbeschichtet, davon 2 mit innenliegender Kabelführung,
    • 2 Frontblenden mit 300 mm und 2 Frontblenden mit 600 mm Blendenhöhe (jeweils für Einzel- und Doppeltisch),
    • 4 Abdeck-Stopfen zur Verblendung der Anschlussmechaniken an Endpositionen der Tischreihe,
    • 2 passende Einlege-Technikmodule für Tischmöbelsystem „Auditorium“ gemäß Ausschreibung,
    • Oberplatte als Vollkernplatte Melamin-beschichtet, gegenüber Tischplatte erhaben und mit Schräge verbaut, Tischanschlussfelder und Aufnahmevorbereitung für technische Einbauten wie beschrieben,
    • Unterbaukorpus Melamin-beschichtet mit innenliegender Aufnahmemöglichkeit der Versorgungseinheiten und beidseitig integrierten Anschlussbuchsen, Lüftungsgitter, Revisionsklappe gemäß technischer Beschreibung.
    • Anforderungen an die Muster „Präsidium“:
    • Tischplatte in ausgeschriebener Abmessung und Ausführung, Massivholzkante lackiert, Tischbeinaufnahme, Tischbeine mit integrierter Rollenmechanik, werkzeuglos und verdeckt bedienbar,
    • integriertes Einlege-Plattenmodul gemäß Ausschreibung Oberplatte als Vollkernplatte Melamin-beschichtet, gegenüber Tischplatte erhaben mit Tischanschlussfeldern und Aufnahmevorbereitung für technische Einbauten wie beschrieben,
    • Bereich unter der Einlegerplatte verblendet durch Rückwandelemente, welche als Revisionstüren ausgeführt sowie werkzeuglos zu verschließen und zu öffnen sind,
    • Frontblenden stoffbespannt mit oberem MDF-Streifen mit Einbaumöglichkeit von Lautsprechern und E-Paper-Displays.
    • Endtisch zusätzlich mit seitlicher Abschlussblende auf Gehrung mit Tischplatte.

Zuschlagskriterien

  • Preis: Preis 100 %

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Vergabeunterlagen

Konzeptvorlage56 KB6 Seiten
Vertragsbedingungen24 KB12 Seiten
Vertragsentwurf156 KB24 Seiten
Kalkulation78 KB2 Tabellen
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