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Dynamisches Beschaffungssystem (DBS) für Stromlieferungen der Verbandsgemeinde Birkenfeld

Auftraggeber
Veröffentlicht
31.07.2026
Angebotsfrist
Dynamisches Beschaffungssystem (DBS) für Stromlieferungen ab 2026 an die Verbandsgemeinde Birkenfeld, Verbandsgemeindewerke Birkenfeld, Stadt Birkenfeld, Gemeinde Hoppstädten-Weiersbach

Zeitplan

Veröffentlichung
31.07.26
Teilnahmefrist
03.08.27

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Nichtoffenes Verfahren
Erfüllungsort
Birkenfeld, Deutschland
E-Mail
r.schaefer@vgv-birkenfeld.de
Telefon
+49 6782990189
Website
https://www.vg-birkenfeld.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Formblatt Angaben zum Unternehmen

    • Angabe der Anteilseigner und Gesellschafter
    • Sparten
    • Kunden Stromsparte gesamt und aufgeteilt nach Tarifkunden und Sondervertragskunden
    • Umsatz gesamt (gem. Jahresabschluss) und Anteil Stromumsatz
    • Jahresüberschuss/-fehlbetrag.
  • Formblatt Angaben zum Unternehmen: Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre.

  • Nachweis über die Stromlieferung in den letzten 3 Jahren an vergleichbare Kunden mit vergleichbarem Volumen in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung (gemäß Formblatt Referenzliste). Newcomer haben aus Gründen des Diskriminierungsverbotes anderwei¬tige geeignete Nachweise zur Fachkunde vorzulegen, wenn sie aufgrund ihrer bisherigen Geschäftstätigkeit die Anforderungen an die vorgenannten Referenzen nicht erfüllen können. Es müssen mindestens 2 vergleichbare Referenzen benannt werden.

  • Eigenerklärung über das Vorliegen oder den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung gemäß Formblatt Allgemeine Erklärungen.

  • Angaben zur Berufsgenossenschaft (Formblatt Allgemeine Erklärungen). Die Eignungskriterien finden Sie unter nachfolgendem Link. Diese müssen nicht ausschließlich auf die angegebene Kategorie zutreffen, sondern können auch für weitere gelten. https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/7d794efd-f38f-4f34-b39a-abc1643ed4fa/suitabilitycriteria

  • Auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle: Abgabe der Kennzahlen durch den Bewerber. Im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit muss der öffentliche Auftraggeber sicherstellen, dass die Bewerber über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügen. Bitte teilen Sie uns zur Beurteilung ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit daher bitte innerhalb der kommenden sechs Kalendertage folgende Kennzahlen mit: Krisensignalwert: Zeichen einer Unternehmenskrise mit eingeschränkter wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit sind i. d. R. ein sinkender Cash Flow (Zahlungsmittelüberschuss als Ausdruck der absoluten Innenfinanzierungskraft) und steigende Verbindlichkeiten. Bei den Kennzahlen im Verhältnis ergeben den Krisensignalwert. Krisensignalwert = Cash Flow / Summe der Verbindlichkeiten. Auf ein Geschäftsjahr bezogen wird mit dem Wert die Entschuldungsfähigkeit dargestellt. Das Verhältnis aus Cash Flow und Verbindlichkeiten verstärkt die Signalwirkung im Vergleich zur alleinigen Betrachtung vom Cash Flow und von Kennzahlen zur Vermögensstruktur. Deshalb ist der Krisensignalwert, auch dynamischer Verschuldungsgrad bezeichnet, ein geeigneter Indikator für Liquiditätsprobleme und insolvenzgefährdete Unternehmen. EBITDA-Marge/operative Marge: Die EBITDA-Marge ist eine Kennzahl, die von vielen Marktteilnehmern zur Beurteilung der Ertragskraft eingesetzt wird. Sie berechnet sich aus dem Verhältnis von operativem Ergebnis (EBIT) zum Umsatz. EBITDA-Marge = EBIT (Earnings Before Interest, Taxes,Depreciation, Amortization) / Umsatz Aufgrund hoher Bestandschwankungen im Umlaufvermögen empfiehlt es sich, die Gesamtleistung als Basisgröße zu verwenden, da diese Umsatzerlöse um Bestandsveränderungen korrigiert. Sie kann auch ohne abgeschlossenen Jahresabschluss unterjährig aus der Betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA) ermittelt werden. Die EBITDA-Marge kann als geeigneter (Teil-)Indikator für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit betrachtet werden. Deckungsfaktor: Durch den Deckungsbeitrag wird in absoluter Größe ausgedrückt, in welchem Maße die Gemeinkosten (Fixkosten) durch Aufträge "gedeckt" werden. Umso höher die Ertragskraft eines Bieters, umso höher ist die Deckung der leistungsunabhängigen Kosten (Fixkosten) und umso höher fällt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit aus. Setzt man den absoluten Deckungsbeitrag ins Verhältnis zu den Fixkosten, so erhält man den Faktor, mit dem Bieter die Fixkosten decken können. Deckungsfaktor = Deckungsbeitrag / Fixkosten Deckungsbeitrag (vereinfacht über Gewinn- und Verlustrechnung) = Umsatzerlöse -Materialaufwand - Personalaufwand - sonstige betriebliche Aufwendungen

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Vergabeunterlagen

Preisblatt42 KB2 Tabellen
Präsentation287 KB32 Seiten
Eigenerklärung124 KB6 Seiten
Eignungskriterien56 KB12 Seiten
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