Neuerrichtung Freianlage auf dem Ehrenfriedhof der Stadt Nordhausen:
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1 - Freianlagen
- Beweissicherung vor Baubeginn/ nach Bauende
- Bestandsvermessung
- Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung
. ca. 18 St Wurzelstöcke roden,
. ca. 7 St Baumschutz,
. ca. 360 m Bordstein/ Einzeiler Naturstein sichern,
. ca. 20 m² Pflasterbelag Naturstein, sichern, einbauen,
. ca. 12 m Beeteinfassung sichern, einbauen,
. ca. 4 St Ausstattungsgegenstände sichern,
. ca. 14 m Bordstein Beton abbrechen, incl. Entsorgung,
. ca. 13 m Pflasterrine Naturstein, geb. BW, abbrechen, incl. Entsorgung,
. ca. 65 m² Befestigung o. Bindemittel, abbrechen, incl. Entsorgung,
. ca. 3 m³ Mauerwerk Naturstein abbrechen, incl. Entsorgung,
. ca. 4.560 m² Beräumung Vegetationsflächen,
. ca. 255 m³ Oberbodenaushub, lagern, einbauen,
. ca. 30 m³ Oberbodenaushub, incl. Entsorgung,
. ca. 350 m³ Erdaushub (Boden), incl. Entsorgung,
. ca. 210 m³ Bodenverbesserung,
. ca. 300 m³ ungebundene Tragschichten,
. ca. 100 m Bordanlagen/ Einfassungen aus Naturstein (baus. vorh.),
. ca. 20 m Bordanlagen aus Beton,
. ca. 425 m² Wegefläche aus Asphalt,
. ca. 250 m² Wegefläche aus Wassergeb. Wegedecke,
. ca. 20 lfm Muldenrinne aus Natursteinpflaster (baus. vorh.), geb. BW,
. ca. 1 St Bodenplatte 2-teilig (baus. vorh.), Einbau,
. ca. 4 m² Bodenplatte 2-teilig (baus. vorh.), Anti-Graffiti-Schutz,
. ca. 2 St Poller, herausnehmbar,
. ca. 5 St Hofabläufe,
. ca. 25 lfm Kanal für Regenwasser,
. ca. 360 lfm Druckrohr für Brauchwasser,
. ca. 1 St Wasserzählerschacht,
. ca. 1 St Ablaufschacht DN400,
. ca. 5 St Garten-Unterflurhydrant,
. ca. 5.620 m² Beräumung Vegetationsflächen,
. ca. 5.620 m² vegetationstechnische Bodenbearbeitung,
. ca. 335 m³ Oberboden, liefern, einbauen,
. ca. 255 m³ Oberboden, baus. gelagert, Wiedereinbau,
. ca. 1.300 m² Oberbodenverbesserung,
. ca. 45 m³ Baumsubstrat (nicht unterbaufähig),
. ca. 90 m² Planum Pflanzflächen,
. ca. 5.530 m² Planum Rasen-/ Wiesenflächen,
. ca. 5.530 m² Rasen/ -Wiesenansaat, incl. Fertigstellungspflege
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2 - Grabflächen/ -gestaltung
. ca. 18 St Wurzelstöcke roden,
. ca. 13 St Baumschutz,
. ca. 120 m Markierungsstein Grablage sichern,
. ca. 2.950 m² Beräumung Vegetationsflächen,
. ca. 250 m³ Oberbodenaushub, lagern, einbauen,
. ca. 25 m³ Oberbodenaushub, incl. Entsorgung,
. ca. 20 m³ Erdaushub (Boden), incl. Entsorgung,
. ca. 204 St Schubsicherung Einfassungsstein (baus. vorh.),
. ca. 68 St Einfassungsstein (baus. vorh.), Einbau,
. ca. 2470 m Stahlkante (baus. vorh.), Einbau,
. ca. 2.500 m² vegetationstechnische Bodenbearbeitung,
. ca. 80 m³ Oberboden, liefern, einbauen,
. ca. 250 m³ Oberboden, baus. gelagert, Wiedereinbau,
. ca. 2.500 m² Planum Pflanzflächen,
. ca. 2.500 m² Ansaat (Zwischenbegrünung), incl. Pflege
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3 - Informationssystem
. ca. 4 m³ Erdaushub (Boden), incl. Entsorgung,
. ca. 8 St Betonfundament bewehrt,
. ca. 5 St Natursteinblock Infostele (baus. vorh.), Einbau,
. ca. 5 St Natursteinblock Infostele (baus. vorh.), Anti-Graffiti-Schutz
•. Angebotsschreiben (Formblatt 213 VHB) (Das Angebotsschreiben ist zwingend mit dem Angebot einzureichen, es kann nicht nachgefordert werden!),
•. Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm (Kurz- oder Langfassung und/oder GAEB-Datei) mit den Preisen sowie den geforderten Angaben und Erklärungen (hier können nur Nachforderungen gemäß § 16a VOB/A erfolgen!),
•. Eigenerklärung zur Eignung (Bieter) - Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei,
•. Angaben zur Preisermittlung (Formblatt 221 oder 222 VHB),
•. das Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Formblatt 233 VHB),
•. die "Aufgliederung der Einheitspreise" (Formblatt 223 VHB),
•. die Eigenerklärung zur Eignung (Nachunternehmer) - Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei, nur bei nicht präqualifizierten Hauptauftragnehmern (s.u.),
•. die Bescheinigungen, deren Vorlage sich die Vergabestelle mit der Eigenerklärung zur Eignung (Bieter) vorbehalten hat, wenn diese der Vergabestelle nicht aktuell vorliegen,
•. den Nachweis einer aktuellen Betriebshaftpflichtversicherung,
•. die nach dem ThürVgG vorzulegenden Verpflichtungserklärungen des Bieters /derBieter und ggf. des/der Nachunternehmer (Formblätter liegen den Vergabeunterlagen bei)
•Entgegen der vorherigen Ausführungen ist die Eignung der Nachunternehmer auf Verlangen wie folgt nachzuweisen:
•1. Bei präqualifizierten Hauptauftragnehmern sind für die Nachunternehmer nur die Formblätter/Verpflichtungserklärungen des Thüringer Vergabegesetzes "Verpflichtungen des Nachunternehmers zu Tariftreue, Mindestentgelt und Entgeltgleichheit (§§ 10, 12 Abs. 2 ThürVgG)“ und "Verpflichtung des Nachunternehmers zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen (§§ 11 und 12 Abs. 2 ThürVgG)“ ausgefüllt vorzulegen. Diese Erleichterung mit Blick auf Nachunternehmer folgt daraus, dass sich derjenige, welcher in das Präqualifikationsverzeichnis aufgenommen ist, verpflichtet hat, nur solche Nachunternehmer einzusetzen, die ihrerseits präqualifiziert sind oder per Einzelnachweis belegen können, dass alle Präqualifikationskriterien erfüllt sind. Der Auftraggeber kann also in der Regel davon ausgehen, dass ein gelistetes Unternehmen nur Drittunternehmer einsetzen wird, gegen deren grundsätzliche Eignung keine Bedenken bestehen.
•2. Bei nicht präqualifizierten Hauptauftragnehmern sind zum Nachweis der Eignung der Nachunternehmer ebenfalls die Nachunternehmererklärungen nach dem ThürVgG sowie zusätzlich die "Eigenerklärung zur Eignung (Nachunternehmer)" ausgefüllt vorzulegen.
•Möglich ist auch für die Nachunternehmer der Eignungsnachweis durch Eintrag in das Präqualifikationsverzeichnis.
•1. Die nach dem ThürVgG vorzulegenden Verpflichtungserklärungen werden gemäß § 12a Abs. 2 ThürVgG nur vom Bestbieter abgefordert, können aber bereits mit dem Angebot eingereicht werden. Der Eintrag in das PQ-Verzeichnis befreit nicht von der Vorlage der Formblätter/Erklärungen nach dem ThürVgG.
•2. Erfolgt die Vorlage nachgeforderter fehlender Unterlagen bzw. abgeforderter Unterlagen, deren Vorlage sich die Vergabestelle vorbehalten hat, nicht bis zur angegebenen Frist, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.
•3. Die Vorlage der Urkalkulation ist wie folgt möglich:
•a) elektronisch über die Plattform der evergabe des Bundes. (Die Datei ist jedoch aus Sicherheitsgründen für den IT-Bereich des Auftraggebers nicht mit einem Passwortschutz zu versehen. Da eine Prüfung der Datei auf Schad-Codes in dem Fall nicht möglich ist, kann die Datei nicht heruntergeladen und damit nicht geöffnet werden. Die Vorlage der Urkalkulation als passwortgeschützte Datei gilt daher als nicht vorgelegt, das Angebot muss damit von der Wertung ausgeschlossen werden.)
•ODER
•b) schriftlich, in einem verschlossenen Umschlag, jedoch ohne Sperrvermerke / Bedingungen (s. hierzu auch Punkt 10.5 der "Besonderen Vertragsbedingungen" - Formblatt 214 der Anlage B) der Vergabeunterlagen).
Zuschlagskriterien
Zuschlagskriterium ist der Preis. Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen unter Berücksichtigung von Nachlässen (nach VHB-Formblatt 213 - Angebotsschreiben).
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