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Elektrifizierung der Gleisanlage im Rüstersieler Groden - Oberleitungsanlage

Auftraggeber
Veröffentlicht
Angebotsfrist
03.08.2026
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beauftragung der Elektrifizierung der Gleisanlage im Rüstersieler Groden an der Oberleitungsanlage. Ende des Jahres 2022 wurde die DB-Bahnstrecke Oldenburg – Wilhelmshaven zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert. Zeitgleich wurde auch das Anschlussgleis ab Bf. Ölweiche (Str. 1554) zum Jade-Weser-Port, sowie die Vorstellgruppe im Jade- Weser-Port elektrifiziert. Im Rahmen des Ausbauprogramms „Elektrische Güterbahn (EGB)“ soll die Gleisanlage des Rüstersieler Groden ebenfalls elektrifiziert werden. Die Zuführungsstrecke (DB-Strecke 1552) ab Bf. Ölweiche bis zur Gleisanlage Rüstersieler Groden wird zurzeit durch die DB E & C für eine Elektrifizierung in einer Entwurfsplanung bearbeitet. Somit wäre eine durchgehend elektrische Befahrbarkeit von der DB-Bahnstrecke Oldenburg - Wilhelmshaven zum Rüstersieler Groden gewährleistet. Die Anschlussgrenze DB/N-Ports liegt etwa 200m außerhalb der eigentlichen Gleisanlage. Die Einfahrt zur Gleisanlage wird durch ein elektrisches Gleistor abgetrennt. Bahnrechts gibt es eine Lärmschutzwand, bestehend aus Doppel-T- Trägern mit dazwischen waagerecht angeordneten Holzbohlen. Die N-Ports Gleisanlage ist ca. 1,3 km lang und erstreckt sich über sechs Gleise mit insgesamt zwölf Weichen. Die Weichen sind über eine Schalttafel vor dem Gleistor elektrisch ansteuerbar und es gibt niedrigstehende Weichensignale. Ebenfalls ist eine Gleisbeleuchtung vorhanden. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beauftragung der Elektrifizierung der Gleisanlage im Rüstersieler Groden an der Oberleitungsanlage. Dieses Verfahren wird als Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb nach § 3 Nr. 3, § 3a Abs. 3 VOB/A i.V.m. § 4 Abs. 2 NWertVO durchgeführt. Es handelt sich nicht um eine europaweite Ausschreibung, da der EU-Schwellenwert zur Vergabe von Bauleistungen nicht erreicht wird. Die freihändige Vergabe wird zweistufig durchgeführt. Auf der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb, prüft der Auftraggeber die Eignung der Bewerber bezogen auf die verfahrensgegenständlichen Leistungen. Auf der zweiten Stufe, der Angebotsphase, fragt der Auftraggeber von den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bietern zunächst ein sog. erstes Angebot, mit dem in die Verhandlungsphase eingetreten wird, ab. Der Auftraggeber behält sich vor, auf die Durchführung von Verhandlungen zu verzichten und den Zuschlag nach Durchführung der Wertung bereits auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen. Die ersten Angebote sind daher bereits verbindlich. Gleiselektrifizierung; Gleisanlage; Oberleitungsanlage
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Abgabefrist
03.08.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
de-comp-neg-w-call

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Preisblatt24 KB2 Tabellen
Projektplan156 KB8 Seiten
Eigenerklärung78 KB16 Seiten
Eignungskriterien37 KB32 Seiten
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