Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name und Adressen: Offizielle Bezeichnung: Abwasserzweckverband Muldental; Nationale Identifikationsnummer: nicht angegeben; Postanschrift: Bahnhofstraße 2; Ort: Halsbrücke; NUTS-Code: DED43; Postleitzahl: 09633; Land: Deutschland; Kontaktstelle(n): nicht angegeben; Telefon: +49 3731209009-0; E-Mail: info@azv-muldental.de; Fax: +49 3731209009-20; Internet-Adresse(n): Hauptadresse: www.azv-muldental.de; Adresse des Beschafferprofils: nicht angegeben
I.2) Gemeinsame Beschaffung: Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
I.3) Kommunikation: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/2804428/zustellweg-auswaehlen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen: elektronisch via (URL): https://www.evergabe.de;
I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
I.5) Haupttätigkeiten: Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
Abschnitt II: Gegenstand
II.1) Umfang der Beschaffung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Ertüchtigung KA Siebenlehn + RÜB Siebenlehn - Los 13 - Technische Gebäudeausstattung; Referenznummer der Bekanntmachung: Inv. 34-13
II.1.2) CPV-Code Hauptteil: 45252000; CPV-Code Zusatzteil:
II.1.3) Art des Auftrags: Bauauftrag
II.1.4) Kurze Beschreibung: Der Abwasserzweckverband (AZV) Muldental übernimmt für seine 6 Mitgliedsgemeinden die Pflichtaufgabe der Abwasserentsorgung. Der AZV Muldental betreibt die Kläranlage Siebenlehn, welche1997 errichtet und auf eine Behandlungskapazität von 10.000 EW ausgelegt ist. Behandelt werden die Abwasserzuläufe aus nachfolgenden Bereichen der Ortslage Siebenlehn über Regenüberlaufbecken (RÜB) Siebenlehn (Mischwasser) und dem Gewerbegebiet Steyermühle. Im Ergebnis des im Jahr 2021 erstellten Mischwasserkonzeptes für die Ortslage Siebenlehn ist für den Nachweis der Mischwasserentlastung am RÜB Siebenlehn eine Erhöhung des maximalen Mischwasserzulaufes zur Kläranlage von derzeit 35 l/s auf 50 l/s erforderlich. Der AZV Muldental plant Ertüchtigungsmaßnahmen an der Kläranlage Siebenlehn und dem vorgelagerten RÜB. Die Kläranlage Siebenlehn wird in der Zeit vom 08.11.2023 bis zum 15.06.2026 im laufenden Betrieb grundlegend saniert. Dabei wird die Anlage entsprechend dem Baufortschritt in 4 Umbauphasen saniert. Während jeder Umbauphase ist der Betrieb der Anlage mit diversen Provisorien aufrecht zu erhalten.
II.1.5) Geschätzter Gesamtwert: Wert ohne MwSt.: 6504894,13 EUR
II.1.6) Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2) Beschreibung
II.2.1) Bezeichnung des Auftrags:
Los-Nr.: entfällt
II.2.2) weitere CPV-Codes: nicht angegeben
II.2.3) NUTS-Codes: DED43; Hauptort der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Kläranlage Siebenlehn; Straße, Hausnummer: Otto-Altenkirch-Straße; Postleitzahl: 09603; Ort: Siebenlehn; Land: Deutschland
II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Los 13 - Technische Gebäudeausstattung
II.2.5) Zuschlagskriterien: Die nachstehenden Kriterien: Preis
II.2.6) Geschätzter Wert ohne MwSt.: 133745,03 EUR
II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems: Beginn: 22.11.2023 / Ende: 27.04.2026; Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: nein
II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen: entfällt
II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein; Projektnummer oder -referenz:
II.2.14 Zusätzliche Angaben:
Abschnitt III - Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Teilnahmebedingungen
III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Teilnahmeantrag das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunter- nehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Ver- eins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Darüber hinaus sind folgende Nachweise der Fachkunde gemäß §6a Absatz 3 VOB/A zu machen: Angaben §6 a Absatz 1 und 2 VOB/A; 3 Referenzen über Bauleistungen in vergleichbarem Umfang und Dimensionen; Eigenerklärung zu Leistungsfähigkeit.
siehe Vergabeunterlagen
III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Eigenerklärung zu Leistungsfähigkeit und siehe Vergabeunterlagen; Möglicherweise geforderte Mindeststandards
siehe Vergabeunterlagen; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: entfällt
III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Teilnahmeantrag das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunter- nehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Ver- eins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Darüber hinaus sind folgende Nachweise der Fachkunde gemäß §6a Absatz 3 VOB/A zu machen: Angaben §6 a Absatz 1 und 2 VOB/A; 3 Referenzen über Bauleistungen in vergleichbarem Umfang und Dimensionen; Eigenerklärung zu Leistungsfähigkeit
siehe Vergabeunterlagen; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: entfällt
III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen: entfällt
III.2) Bedingungen für den Auftrag
III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand (nur für Dienstleistungsaufträge): entfällt
III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: nicht angegeben
III.2.3) Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind: entfällt
Abschnitt IV Verfahren
IV.1) Beschreibung
IV.1.1) Verfahrensart: Offenes Verfahren. Beschleunigtes Verfahren: nein
IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem: nicht angegeben.
IV.1.4) Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: entfällt
IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion: Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein;
IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA): Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2) Verwaltungsangaben
IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren: nicht angegeben
IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge: Tag: 26.09.2023; Ortszeit: 15:00
IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
IV.2.6) Bindefrist des Angebots: Das Angebot muss gültig bleiben bis: 26.12.2023
IV.2.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: Tag: 26.09.2023; Ortszeit: 15:00, Ort: elektronisch; Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: keine
Abschnitt VI Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags: Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein; Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: nicht angegeben
VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen: Aufträge werden elektronisch erteilt
VI.3) Zusätzliche Angaben: entfällt
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren: Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen; Postanschrift: Braustraße 2; Ort: Leipzig; Postleitzahl: 04107; Land: Deutschland; E-Mail: Vergabekammer@lds.sachsen.de; Telefon: +49 341-977-0; Internet-Adresse: www.lds.sachsen.de; Fax: +49 341-977-1049
VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: siehe Vergabeunterlagen
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 15.08.2023
Kläranlagen (Komplettleistung),Technische Ausrüstung (Kläranlagen),Müllverbrennungsanlagen (Komplettleistung)