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Erweiterung der Grundschule Aurach - Tragwerksplanung

Auftraggeber
Veröffentlicht
17.07.2026
Angebotsfrist
25.08.2026
Die Gemeinde Aurach plant eine Erweiterung der Grundschule Aurach zur Schaffung einer offenen Ganztagsschule mit Mensa sowie zusätzlichen Klassenzimmern. Das Projekt verfolgt eine Doppelnutzung als Schulerweiterung mit integrierter Gemeindeverwaltung. Im schulischen Bereich werden drei Betreuungsräume für die offene Ganztagsschule mit einer Gesamtfläche von rund 202 m² geschaffen, wobei zwei dieser Räume über eine mobile Trennwand zusammenschaltbar sind. Der Neubau wird in nachhaltiger Holzbauweise als Holz-Rahmenkonstruktion und die Geschossdecken als Massivholzdecken ausgeführt.

Zeitplan

Veröffentlichung
17.07.26
Abgabefrist
25.08.26
Vertragsbeginn
01.10.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Aurach, Deutschland
E-Mail
rosemarie.nenning@aurach.de
Telefon
+49 9804915413
Website
https://www.deutsche-evergabe.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Vollständige Angaben zum Unternehmen des Bewerbers Nachweis

    • Eigenerklärung oder EEE, ggf. auf gesondertes Verlangen: — Auszug aus dem Handels- oder
    • Berufsregister (soweit eingetragen).
  • Bestehen oder Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung Nachweis

    • Eigenerklärung, EEE, Präqualifikation:
    • — Kopie der Versicherungspolice,
    • — Erklärung des Versicherers (nicht des Maklers).
    • Mindestanforderung:
    • — Deckungssumme je Schaden mind. 2,0 Mio. EUR Personenschäden,
    • Deckungssumme je Schaden mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und
    • Vermögensschäden). Steht in jedem Versicherungsjahr mindestens 2-fach zur Verfügung.
  • Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2023/2024/2025) Nachweis

    • Eigenerklärung, EEE, Präqualifikation, ggf. auf gesondertes Verlangen: — testierte Bilanzen oder Bilanzauszügen (soweit Veröffentlichungspflicht),
    • — testierte Gewinn-/Verlustrechnung,
    • Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters.
    • Mindeststandards:
    • Im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre mindestens 100 000 EUR pro Jahr (netto) (außer bei Büroneugründungen).
  • Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift

    • Die
    • Anforderungen zu einem besonderen Berufsstand werden erfüllt durch: a) Natürliche
    • Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der
    • Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Beratender Ingenieur“ berechtigt sind und einen
    • Nachweis zur Erstellung des Standsicherheitsnachweises (gesetzliche Liste) beibringen
    • können (oder einen Nachweis für eine vergleichbare Qualifikation nachweisen können), oder
    • b) Juristische Personen, wenn die verantwortliche Person für die Durchführung der Aufgabe
    • ein Berufsangehöriger nach a) ist. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung
    • gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom,
    • Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach
    • der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist. Bei
    • Bewerbergemeinschaften ist die Erlaubnis zur Berufsausübung mindestens von einemMitglied
    • jeweils für sich selbst und für alle Leistungen des Auftrags nachzuweisen (eine nach
    • Leistungsteilen getrennte Betrachtung ist nicht zulässig).
    • Nachweis: Kopie der Studienabschlussurkunde und die Bescheinigung der Ingenieurekammer.
  • 1.Eignungskriterium

    • Referenz 1 des Bewerbers (Unternehmens), Nachweis Eigenerklärung.
    • Geforderte Mindeststandards:
    • a) Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungen Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 2 - 4.
    • b) Jede Leistungsphase der Leistungsphasen 2 - 4 wurden im Zeitraum ab 01.01.2019 bis vor vor Ende Teilnahmefrist dieses Verfahrens abgeschlossen.
    • c) Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungsleistungen für Neubau, Erweiterung oder Umbau eines Gebäudes in Holzbauweise.
    • d) Die anrechenbaren Kosten der Maßnahme (55% der KG 300, 10% der KG 400) zum Zeitpunkt der Kostenberechnung betrugen ≥ 1,2 Mio. € netto.
    • e) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen mindestens der Honorarzone III.
    • 2.Eignungskriterium: Referenz 2 des Bewerbers (Unternehmens), Nachweis Eigenerklärung.
    • Geforderte Mindeststandards:
    • a) Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungen Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 5 - 6.
    • b) Jede Leistungsphase der Leistungsphasen 5 - 6 wurden im Zeitraum ab 01.01.2020 bis vor Ende Teilnahmefrist dieses Verfahrens abgeschlossen.
    • c) Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungsleistungen für Neubau, Erweiterung oder Umbau eines Gebäudes in Holzbauweise.
    • d) Die anrechenbaren Kosten der Maßnahme (55% der KG 300, 10% der KG 400) zum Zeitpunkt der Kostenberechnung betrugen ≥ 1,2 Mio. € netto.
    • e) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen mindestens der Honorarzone III.
    • 3.Eignungskriterium: Referenz 3 des Bewerbers (Unternehmens), Nachweis Eigenerklärung.
    • Geforderte Mindeststandards:
    • a) Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungen Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 2 - 4.
    • b) Jede Leistungsphase der Leistungsphasen 2 - 4 wurden im Zeitraum ab 01.01.2019 bis vor vor Ende Teilnahmefrist dieses Verfahrens abgeschlossen.
    • c) Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungsleistungen für den Neubau, die Erweiterung oder den Umbau / Sanierung eines Gebäudes.
    • d) Die anrechenbaren Kosten der Maßnahme (55% der KG 300, 10% der KG 400) zum Zeitpunkt der Kostenberechnung betrugen ≥ 1,2 Mio. € netto.
    • e) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen mindestens der Honorarzone III.
    • 4.Eignungskriterium: Referenz 4 des Bewerbers (Unternehmens), Nachweis Eigenerklärung.
    • Geforderte Mindeststandards:
    • a) Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungen Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 5 - 6.
    • b) Jede Leistungsphase der Leistungsphasen 5 - 6 wurden im Zeitraum ab 01.01.2020 bis vor Ende Teilnahmefrist dieses Verfahrens abgeschlossen.
    • c) Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungsleistungen für den Neubau, die Erweiterung oder den Umbau / Sanierung eines Gebäudes.
    • d) Die anrechenbaren Kosten der Maßnahme (55% der KG 300, 10% der KG 400) zum Zeitpunkt der Kostenberechnung betrugen ≥ 1,2 Mio. € netto.
    • e) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen mindestens der Honorarzone III.
    • -- Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.

Zuschlagskriterien

  • Qualitätskriterium: Befähigung und Erfahrung

  • Qualitätskriterium: Verfügbarkeit während der Auftragsabwicklung

  • Qualitätskriterium: Arbeitsmethodik während der Auftragsabwicklung

  • Preiskriterium: Wertungshonorar Fachplanung TWP

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Vergabeunterlagen

Vertragsentwurf287 KB8 Seiten
Kalkulation124 KB2 Tabellen
Projektplan56 KB32 Seiten
Vertragsbedingungen24 KB6 Seiten
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