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Erweiterung und Sanierung Carl-Orff-Grund- und Mittelschule Dießen am Ammersee - Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4+5, Leistungsphasen 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI

Auftraggeber
Veröffentlicht
15.06.2026
Angebotsfrist
Der Markt Dießen am Ammersee plant die Erweiterung und Sanierung der Carl-Orff-Grund- und Mittelschule in Dießen am Ammersee. Hintergrund für die geplante Maßnahme sind aktuell zu geringe Flächen für die ganztägige Förderung im Grundschulbereich. Der zusätzliche Raumbedarf soll durch einen Erweiterungsneubau (Haus F) abgedeckt werden. Zeitgleich soll die Erneuerung der Heizzentrale erfolgen. Im Rahmen eines Vorkonzepts wurden für die Erweiterung Varianten untersucht, die zu einer Vorzugsvariante führten. Aus funktionalen und wirtschaftlichen Gründen wird somit ein Erweiterungsneubau zwischen den Bestands-Gebäuden E und B angestrebt. Mit diesem Erweiterungsbau sowie dem Ausbau des Dachgeschosses von Haus A mit 1.380 m² Nutzfläche liegt eine sehr wirtschaftliche Erweiterungslösung vor. Neben dem zusätzlichen Flächenbedarf zeigt der Gebäudebestand (insbesondere Haus E) auch einen erheblichen Sanierungs- und Modernisierungsbedarf. Dies insbesondere im Bereich der technischen Anlagen, in Bezug auf den Brandschutz, die Raumakustik sowie die Beleuchtung. Als Gesamtinvestitionsvolumen/Kostenrahmen für die Erweiterungs-, Ausbau- und Sanierungsmaßnahmen wurden im Rahmen des Vorkonzepts ca. 19,3 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ermittelt. Darin enthalten sind ca. 1,0 Mio. € brutto für die Kosten der Kostengruppen 440+450, DIN 276. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen aktuell vor: - Planungs-/ Leistungsbeginn: Mitte Oktober 2026, - Baubeginn 1. BA = Erweiterungsneubau Haus F, Ausbau DG Haus A: Frühjahr 2028, - Fertigstellung 1. BA = Erweiterungsneubau Haus F und Ausbau DG Haus A: Schuljahresbeginn 2029/30 (= Mitte September 2029), - Baubeginn 2. BA = Sanierung und Erweiterung Haus E: Sommerferien 2029 (= August 2029), - Fertigstellung 2. BA = Sanierung und Erweiterung Haus E: Ende 2030. Ob die Erneuerung der Heizzentrale baulich vorgezogen oder im Rahmen des 1. Bauabschnittes umgesetzt wird, wurde noch nicht final festgelegt und ist abhängig von dem diesbezüglich noch zu erarbeitenden Planungskonzept. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4+5, Leistungsphasen 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
15.06.26
Teilnahmefrist
14.07.26
Vertragsbeginn
13.10.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Vertragsart
Rahmenvereinbarung
Geschätzter Wert
210.259 €
Erfüllungsort
Dießen am Ammersee, Deutschland
E-Mail
christian.frickinger@diessen.de
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Telefon
+49 8807929432
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Website
https://www.diessen.de
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt

    • 1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den an der
    • Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil).
    • 2.) Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der
    • die Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung.
    • 3.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur:in zu tragen oder in Deutschland
    • entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 2 VgV).
    • 4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen.
    • 5.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB.
    • 6.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB.
    • 7.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c
    • Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz.
    • 8.) Erklärung zur Einhaltung der ILO Kernarbeitsnormen.
    • 9.) Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 7.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach
    • den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind.
    • 10.) Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden
    • Unternehmen.
    • 11.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der
    • Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben.
    • Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine
    • entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
    • 12.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen
    • (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der
    • Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden,
    • indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die
    • Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen
    • werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
  • Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt

    • Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige
    • Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden. Die Vorlage des
    • Versicherungsnachweises nach Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.
  • Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt

    • Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV:
    • Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2023-2025) erbrachten Leistungen wird die prinzipielle Eignung des Bewerbers
    • geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (brutto, Kgr. 450+460, DIN 276), der Leistungszeit sowie der
    • öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand
    • der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
  • In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen

    • 1. Erklärung über den durchschnittlichen Umsatz netto des Bewerbers für Leistungen der Technischen Ausrüstung in den letzten 3 Jahren von 2023 bis 2025 (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) - Wichtung 5 %.
    • Die zu vergebenden Punkte werden wie folgt aufgeteilt:
    • - Jahresmittel ≥ 250.000 EUR/a (5 Punkte),
    • - Jahresmittel < 250.000 EUR/a und ≥ 200.000 EUR/a (4 Punkte),
    • - Jahresmittel < 200.000 EUR/a und ≥ 150.000 EUR/a (3 Punkte),
    • - Jahresmittel < 150.000 EUR/a und ≥ 100.000 EUR/a (2 Punkte),
    • - Jahresmittel < 100.000 EUR/a und ≥ 50.000 EUR/a (1 Punkte),
    • - Jahresmittel < 50.000 EUR/a (0 Punkte).
  • In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen

    • 2. Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2023 bis 2025 für das gesamte Büro des Bewerbers in Bezug auf technisch ausgerichtete
    • Aufgabenbereiche (in Anlehnung an § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) - Wichtung 5 %.
    • Die zu vergebenden Punkte für technische Mitarbeitende (Ingenieure/Architekten, staatlich geprüfte Techniker, Meister u. ä.) werden wie folgt
    • abgestuft:
    • - durchschnittlich ≥ 5 Technische Mitarbeiter (5 Punkte),
    • - durchschnittlich < 5 und ≥ 2 Technische Mitarbeiter (2,5 Punkte),
    • - durchschnittlich < 2 Technische Mitarbeiter (0 Punkte).
  • In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen

    • 3a. Darstellung von maximal 2 abgeschlossenen Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren von 2021 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge, aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht. - Wichtung 60 %.
    • Für die Maximalpunktzahl sollte für das Referenzprojekt Nr. 1 folgende Anforderungen erfüllt sein:
    • — MINDESTANFORDERUNG: Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein abgeschlossenes (d. h. baulich fertiggestelltes und in Betrieb genommenes) Projekt. Die Inbetriebnahme fand nicht vor 01.01.2021 statt. → wenn nein, wird das Referenzprojekt bei der Wertung nicht berücksichtigt.
    • — Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme, die unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt wurde. → wenn ja, werden 5 Punkte vergeben
    • wenn nein, werden 0 Punkte vergeben.
    • — Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Schulbaumaßnahme. → wenn ja, werden 5 Punkte vergeben
    • wenn nein, werden 0 Punkte vergeben.
    • — Das Referenzprojekt wurde in mehreren Bauabschnitten sowie unter laufendem Betrieb abgewickelt. → wenn ja, werden 5 Punkte vergeben
    • wenn nein, werden 0 Punkte vergeben.
    • — Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 440+450 ≥ 1,0 Mio. € brutto. → maximal 5 Punkte anteilig
    • bei geringerer Größenordnung wird Punktezahl linear interpoliert.
    • — Durch den Bewerber wurden mindestens die Anlagengruppen 4 und 5 gemäß § 53 HOAI erbracht. → maximal 5 Punkte anteilig
    • bei geringerem Leistungsumfang wird Punktezahl linear interpoliert.
    • — Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2–3 und 5-8 gemäß § 55 HOAI erbracht. → maximal 5 Punkte anteilig
    • bei geringerem Leistungsumfang wird Punktezahl linear interpoliert.
    • Für die Maximalpunktzahl sollte für das Referenzprojekt Nr. 2 folgende Anforderungen erfüllt sein:
    • — MINDESTANFORDERUNG: Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein abgeschlossenes (d. h. baulich fertiggestelltes und in Betrieb genommenes) Projekt. Die Inbetriebnahme fand nicht vor 01.01.2021 statt. → wenn nein, wird das Referenzprojekt bei der Wertung nicht berücksichtigt.
    • — Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme, die unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt wurde. → wenn ja, werden 5 Punkte vergeben
    • wenn nein, werden 0 Punkte vergeben.
    • — Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Schulbaumaßnahme. → wenn ja, werden 5 Punkte vergeben
    • wenn nein, werden 0 Punkte vergeben.
    • — Bei dem Referenzprojekt wurden "Cluster"-Strukturen umgesetzt. → wenn ja, werden 5 Punkte vergeben
    • wenn nein, werden 0 Punkte vergeben.
    • — Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 440+450 ≥ 1,0 Mio. € brutto. → maximal 5 Punkte anteilig
    • bei geringerer Größenordnung wird Punktezahl linear interpoliert.
    • — Durch den Bewerber wurden mindestens die Anlagengruppen 4 und 5 gemäß § 53 HOAI erbracht. → maximal 5 Punkte anteilig
    • bei geringerem Leistungsumfang wird Punktezahl linear interpoliert.
    • — Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2–3 und 5-8 gemäß § 55 HOAI erbracht. → maximal 5 Punkte anteilig
    • bei geringerem Leistungsumfang wird Punktezahl linear interpoliert.
    • 3b. Darstellung von maximal 1 abgeschlossenen Referenzprojekt aus den letzten 10 Jahren von 2016 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge, aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht. - Wichtung 30 %.
    • Für die Maximalpunktzahl sollte für das Referenzprojekt Nr. 3 folgende Anforderungen erfüllt sein:
    • — MINDESTANFORDERUNG: Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein abgeschlossenes (d. h. baulich fertiggestelltes und in Betrieb genommenes) Projekt. Die Inbetriebnahme fand nicht vor 01.01.2016 statt. → wenn nein, wird das Referenzprojekt bei der Wertung nicht berücksichtigt.
    • — Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Sanierungsmaßnahme. → wenn ja, werden 5 Punkte vergeben
    • wenn nein, werden 0 Punkte vergeben.
    • — Das Referenzprojekt wurde unter laufendem Betrieb abgewickelt. → wenn ja, werden 5 Punkte vergeben
    • wenn nein, werden 0 Punkte vergeben.
    • — Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine unter Denkmalschutz stehende Maßnahme. → wenn ja, werden 5 Punkte vergeben
    • wenn nein, werden 0 Punkte vergeben.
    • — Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 440+450 ≥ 1,0 Mio. € brutto. → maximal 5 Punkte anteilig
    • bei geringerer Größenordnung wird Punktezahl linear interpoliert.
    • — Durch den Bewerber wurden mindestens die Anlagengruppen 4 und 5 gemäß § 53 HOAI erbracht. → maximal 5 Punkte anteilig
    • bei geringerem Leistungsumfang wird Punktezahl linear interpoliert.
    • — Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2–3 und 5-8 gemäß § 55 HOAI erbracht. → maximal 5 Punkte anteilig
    • bei geringerem Leistungsumfang wird Punktezahl linear interpoliert.
    • Es können 30 Punkte je Referenzprojekt erreicht werden.
    • Die maximal zu erreichende Punktzahl im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind 100 Punkte (max. 5 Punkte für Umsatz + max. 5 Punkte
    • für Mitarbeiterzahl + 3 x max. 30 Punkte für Referenzprojekte).
    • Die teilweise Erfüllung der vorgenannten Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
    • Eine Übersicht ist der „Vergabeunterlagen C – Kriterienkatalog“ zu entnehmen.

Zuschlagskriterien

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  • Honorarangebot

  • Personelle Besetzung

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