Frist abgelaufen

Erweiterung und Umbau der Grundschule Fischen im Allgäu - Ofterschwang, Generalplanung

Die Angebotsfrist ist am 24. April 2026 abgelaufen. Das Verfahren befindet sich in der Zuschlags- bzw. Abschlussphase. Ähnliche aktuelle Ausschreibungen ansehen ↓

Zuschlag erteilt am 28. Juli 2026

  • FG Architekten und Sachverständigen GmbH, Sonthofen · 1.724.141 €
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Auftraggeber
Veröffentlicht
24.03.2026
Angebotsfrist
Leistungen der Generalplanung für die Neukonzeption der Grundschule Fischen-Ofterschwang, Berger Weg 9, 87538 Fischen im Allgäu.

Zeitplan

Veröffentlichung
24.03.26
Teilnahmefrist
24.04.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Fischen im Allgäu, Deutschland
Vertragslaufzeit
42 Tage
KMU geeignet
Ja
E-Mail
GSFO-VgV@wsre-gmbh.de
Telefon
+49 8926205990
Website
https://www.deutsche-evergabe.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Im zur Verfügung gestellten Bewerbungsformular sind folgende Erklärungen einzutragen/Nachweise zu erbringen (bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied zu führen)

    • Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
    • (1) Nachweis gem. § 45 (1) 3 VgV über das Bestehen einer entsprechenden Berufs-Haftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und über 3.000.000 EUR für Sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage beizufügen.
  • Erklärung gem. § 45 (1) 1 VgV über den Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz) für die Objektplanung Gebäude und Innenräume, Planung Technische Gebäudeausrüstung und der Tragwerksplanung. Büros mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz (jeweils netto) der letzten 3 Jahre von weniger als netto 400.000 EUR erhalten 1 Punkt, mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens netto 400.000 EUR jedoch weniger als 800.000 EUR erhalten 5 Punkte und mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens netto 800.000 EUR erhalten die maximale Punktzahl von 10 Punkten. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der jährlichen Umsätze der einzelnen Mitglieder summiert und dann gewertet.

  • Büros mit einer durchschnittlichen Anzahl von Mitarbeitenden für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Technische Gebäudeausrüstung oder der Tragwerksplanung der Jahre 2022, 2023 und 2024 von weniger als 4,0 Mitarbeitende erhalten 1 Punkt, mit mindestens 4,0 jedoch weniger als 8,0 Mitarbeitenden erhalten 5 Punkte und mit mindestens 8,0 Mitarbeitenden erhalten die maximale Punktzahl von 10 Punkten. Teilzeitkräfte werden nach Ihrem Anteil an einer Vollzeitbeschäftigung gerechnet, Kommazahlen sind daher möglich. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der Mitarbeitenden der einzelnen Mitglieder sowie bei für den Leistungsnachweis notwendigen Nachunternehmern die Mitarbeitenden summiert und dann gewertet.

  • a) finanz., wirtschaftliche, technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Gewichtung 20 %), im Hinblick auf die beschriebene Aufgabe anhand von leistungsartbezogenen Umsatz- und Mitarbeiterzahlen b) Fachkunde (Gewichtung 80 %), anhand von realisierten Referenzen/Planungen, die mit der Aufgabenstellung vergleichbar sind

    • Es ist mindestens 1 Referenz für Generalplanung (Ref 1), 1 Referenz für Objektplanung Gebäude u.Innenräume (Ref 2), 1 Referenz für Planung Technische Gebäudeausrüstung HKLS, ALG 1 bis 3 u. 8 (Ref 3), 1 Referenz für Planung der Technischen Gebäudeausrüstung ELT der ALG 4 bis 6 (Ref 4), 1 Referenz für Tragwerksplanung (Ref 5) und 1 Referenz für Freianlagenplanung (Ref 6) vorzulegen.
    • Bei Ref 1 müssen die Fachplanungen nicht von den am Bewerbungsverfahren beteiligten Planern erbracht worden sein. Bei den Referenzen 2 bis 6 kann es sich um das gleiche Referenzprojekt handeln, nicht jedoch das gleiche wie Referenz 1.
    • Es werden max. 6 Referenzen bewertet, jeweils bei Erfüllung der unten genannten Anforderungen:
    • 15 Punkte für Ref 1,
    • 10 Punkte für Ref 2,
    • 10 Punkte für Ref 3,
    • 10 Punkte für Ref 4,
    • 10 Punkte für Ref 5,
    • 10 Punkte für Ref6 sowie 5 Punkte für das Zusatzkriterium „Öffentlicher Auftraggeber gem. § 99 GWB o. Projekt gefördert gem. Art. 10 BayFAG (Schulbauförderung)“ bei Ref 1 oder Ref 2, 5 Punkte für das Zusatzkriterium „barrierefrei DIN 18040“ bei Ref 1 oder Ref 2 und 5 Punkte für das Zusatzkriterium „tragende und raumbildende Gebäudekonstruktion in Holz-Bauweise“ bei Ref 2 oder Ref 5.
    • Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu machen [Kriterien]: - Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
    • - Art des Bauvorhabens Neubau, Erweiterung oder Umbau sowie Art der Nutzung - erbrachte Leistungen (Grundleistungen der LPH gem. HOAI) - Honorarzone gem. HOAI - Herstellkosten brutto EUR (DIN 276) - Größe m² Nutzfläche (DIN 277) - Datum der Inbetriebnahme (Nutzungsaufnahme)…..Bei Ref 1 oder Ref 2 zusätzlich - „Öffentlicher Auftraggeber gem. § 99 GWB oder Projekt gefördert gem. Art. 10 BayFAG (Schulbauförderung)“ ja/nein - „barrierefrei DIN 18040“ ja/nein sowie bei den Ref 2 oder Ref 5 zusätzlich - „tragende und raumbildende Gebäudekonstruktion in Holz-Bauweise“ ja/nein…..Bei Umbauten gelten nur Anteile, bei denen die Raumanordnung grundlegend geändert wurde, bei Erweiterungen nur die Erweiterung selbst, bei gemischten Nutzungen nur die Anteile, die die Nutzungsanforderung erfüllen. Erfüllt nur ein Teil eines Referenzprojekts die Anforderung an Neubau/Umbau/Erweiterung bzw. die Nutzung, sind alle Angaben für den Teilbereich zu machen. Der Teilbereich muss dann allein alle Anforderungen erfüllen.
    • Anforderungen Ref 1: - Mind. Neubau, Erweiterung oder Umbau eines Sonderbaus (gem. LBO) aus dem Bereich Heilen/Pflegen/Bildung/Unterricht/Kultur – Vergl. Schwierigkeit: HZ, mind. III (gem. § 35 HOAI) – Ausgef. mind. Grundleist. der LPH 3-8 mind. für Objektplanung sowie TGA mind. ALG 1, 2, 3, 4 und 5 sowie der LPH 3-5 gem. HOAI für Tragwerksplanung - Herstellkosten mind. brutto 5,5 Mio. EUR (KGR 200-700, DIN 276) - Nutzungsaufnahme ist nach 31.12.2019 erfolgt.
    • Anforderungen Ref 2: - Neubau, Erweiterung oder Umbau eines Schul- oder Lehrgebäudes oder Kinderbetreuung – Vergl. Schw.: HZ, mind. III (gem. § 35 HOAI) - Ausgeführt mind. Grundleist. der LPH mind. 3-8 gem. HOAI für Objektplanung - Herstellkosten min. brutto 5,5 Mio. EUR (KGR 200 – 700 gem. DIN 276) - Nutzungsaufnahme ist nach 31.12.2019 erfolgt.
    • Anforderungen Ref 3: - Neubau, Erweiterung oder Umbau eines Schul- oder Lehrgebäudes oder Kinderbetreuung – Vergl. Schw.t: HZ mind. II (gem. § 56 HOAI) - Ausgeführt mind. Grundl. der LPH 3-8 gem. HOAI für TGA-HKLS der ALG 1, 2 und 3 - Herstellkosten min. brutto 750.000 EUR (KGR 410, 420, 430, 470, 480 DIN 276) - Nutzungsaufnahme ist nach 31.12.2019 erfolgt.
    • Anforderungen Ref 4: - Neubau, Erweiterung oder Umbau eines Schul- oder Lehrgebäudes oder Kinderbetreuung - Ausgeführt mind. Grundleistungen der LPH 3-8 gem. HOAI für TGA-ELT ALG 4, 5 und 6 – Vergl. Schw.: HZ mind. II (gem. § 56 HOAI) - Herstellkosten min. brutto 650.000 EUR (KGR 440, 450, 460 gem. DIN 276) - Nutzungsaufnahme ist nach 31.12.2019 erfolgt.
    • Anforderung Ref5 – Tragwerksplanung: - Neubau, Erweiterung oder Umbau eines mind. zweigeschossigen Sonderbaus in Holz-Bauweise - Ausgeführt mind. Grundl. der LPH 3-5 gem. HOAI für Tragwerksplanung – Vergl. Schw.: HZ mind. III (gem. § 52 HOAI) - anrechenbare Kosten TWP gem. HOAI min. brutto 1.600.000 EUR - Nutzungsaufnahme oder VOB-Abnahme des Tragwerks ist nach 31.12.2019 erfolgt.
    • Anforderungen Ref 6: Freianlagenplanung – Neubau, Erweiterung oder Umbau einer Sportanlage - Ausgeführt mind. Grundl. der LPH 3-8 gem. HOAI für Freianlagenplanung – Vergl. Schw.: HZ, mind. III (gem. § 40 HOAI) - Kosten KGR 500 gem. DIN 277 min. brutto 500.000 EUR - Nutzungsaufnahme ist nach 31.12.2019 erfolgt.
    • Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Es werden nur Bieter zugelassen, die insgesamt („Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ und „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Referenzen zu bestimmten Arbeiten“ gemeinsam) mindestens 70 Punkte erreichen.
  • A) Basisinformation (Firma, Rechtsform, Anschrift) zum Unternehmen des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (soweit zutreffend); B) Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft

    • Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind
    • C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der den Bewerber vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht
    • Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. 5.1.9. geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen
    • D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe hat der Bewerber oder Bieter eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden (§ 47 Abs. 1 VgV) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe.
    • Das Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen:
    • a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen
    • für ausländische Bieter/Mitglieder einer Bietergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind
    • b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs.2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).

Zuschlagskriterien

  • Qualitätskriterium

    • Projekteinschätzung und - analyse sowie projektbezogene Herangehensweise im Hinblick auf die Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme (1 bis 5 Punkte)
    • Gewichtung (Punkte, genau):
    • - 10 % Lage, Bezug zum Ort, zum Verkehr und benachbarten Gebäuden
    • - 10 % Gebäudeerschließung / Wegeführung / Raumbeziehungen
    • - 10 % Energieeffizienz / Betriebskosten
    • - 10 % mögliche Baustellenlogistik / Aufrechterhaltung und Sicherstellung des durchlaufenden Betriebsablaufs
  • Qualitätskriterium

    • Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung (1 bis 5 Punkte)
    • Gewichtung (Punkte, genau):
    • - 8 % Vorgehen/Verfahren zur Erfassung und Erfüllung der Anforderung der Nutzung in der Planung
    • - 8 % Vorgehen/Verfahren zur Flächen- und Ablaufoptimierung in der Planung
    • - 8 % Vorgehen/Verfahren zur Qualitätssicherung, Koordination und Umgang mit Schnittstellen in der Planung
    • - 8 % Vorgehen/Verfahren zur Kostenoptimierung/ — sicherung
    • - 8 % Vorgehen/Verfahren zur Terminoptimierung/ — sicherung
  • Kostenkriterium: Honorar (1 bis 5 Punkte, der günstigste Bieter erhält die volle Punktzahl von 5 Punkten, 30 % oder mehr darüber 1 Punkt, dazwischen wird linear interpoliert)

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Preisblatt203 KB2 Tabellen
Präsentation89 KB32 Seiten
Eigenerklärung42 KB6 Seiten
Eignungskriterien287 KB12 Seiten
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