Frist abgelaufen

Fachplanung Elektro - Sanierung und Erweiterung Grundschule Tannenkirch

Auftraggeber
Veröffentlicht
19.12.2024
Angebotsfrist
27.01.2025
Die Grundschule Tannenkirch ist eine in Kandern etablierte Grundschule mit zurzeit flexiblen Nachmittagsbetreuung, die den aktuellen Anforderungen an eine moderne und zukunftsorientierte Lernumgebung nicht mehr gerecht wird. Das Bestandsgebäude wurde 1960 erbaut und in den Jahren 1976 und 1992 erweitert. Eine Schadstoffuntersuchung aus dem Jahr 2020 ergab Belastungen, die dringende Maßnahmen erforderlich machten. Hinzu kommen Defizite in der Brandschutzsicherheit, wie fehlende Rettungswege, unzureichende Brandabschnitte und veraltete Brandschutzqualitäten. Um den Bedürfnissen der Schüler:innen und Lehrkräfte gerecht zu werden, ist eine umfassende Sanierung und Erweiterung in mehreren Bauabschnitten erforderlich. Außerdem wir angestrebt, die Grundschule zu einer 2-zügigen Ganztagsschule zu entwickeln, um die Grundschule in Kandern Stadt zu entlasten und in der Grundschullandschaft der Gemeinde Kandern verschiedene Nachmittagsbetreuungsformen anbieten zu können. Der Wechsel kann nur vorstatten gehen, wenn auch die räumlichen Gegebenheiten vorhanden sind.

Zeitplan

Veröffentlichung
19.12.24
Abgabefrist
27.01.25
Öffnung
27.01.25
Vertragsbeginn
31.03.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Kandern, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
bauamt@kandern.de
Telefon
0049 76 26 89 94 1
Website
https://www.kandern.de/

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Teilnahmeberechtigt sind Bieter, die folgende Berufsqualifikation nachweisen können

    • •(Dipl.) Ing. im Bereich Elektrotechnik, Energietechnik, Gebäudetechnik oder einem ähnlichen Fachgebiet
    • •staatlich geprüften Techniker mit Fachrichtung Elektro
    • •Systemplaner im Bereich Energie- und Gebäudetechnik
    • •Meistertitel im Bereich Elektro

Zuschlagskriterien

    • 40%
    • Sämtliche mit dem Honorarangebot einzutragenden Preise werden addiert.
    • Zur Ermittlung der „Gesamtkosten“ und zur Herstellung der Vergleichbarkeit der Angebote, werden die Leistungen, die nach Aufwand abgerechnet werden mit dem geschätzten Aufwand hochgerechnet und mit den Pauschalhonoraren zusammengerechnet.
    • Der sich daraus ergebende Gesamtpreis ist der Wertungspreis.
  • 30% Erfahrung des Bieters mit Bauvorhaben öffentlicher Auftraggeber, die er im Zeitraum von 2016 bis 2024 erbracht hat (Leistungsabschluss) anhand von drei Referenzen Das Büro sollte über Erfahrungen in vergleichbaren Vorhaben in einer vergleichbaren Funktion verfügen. Solche Erfahrungen sind anhand von Referenzen nachzuweisen. Vergleichbar sind Leistungen

    • a) Wenn es sich um die Sanierung und Neubau von folgenden Gebäuden handelt: Schulen, Kindergärten, Mehrzweckhallen und/oder vergleichbare Gebäude
    • b) Wenn die hier ausgeschriebenen Objektplanungsleistungen der Leistungsphasen 3-8 umfassend erbracht wurden.
    • 30%
    • 1_Bewährte Prozesse, und Vertretung der Projekt- und Bauleitung (20%)
    • 2_Methoden zur Kostenverfolgung und Kostenkontrolle (20%)
    • 3_Terminverfolgung und Terminkontrolle (20%)
    • 4_Örtliche Bauüberwachung (40%)

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Eigenerklärung78 KB6 Seiten
Eignungskriterien37 KB12 Seiten
Preisblatt203 KB2 Tabellen
Konzeptvorlage89 KB4 Seiten
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