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Fachplanung Technische Ausruestung M

Auftraggeber
Veröffentlicht
10.06.2026
Angebotsfrist
10.07.2026
LMU Tierärztliche Fakultät Oberschleißheim Anlagengruppen AWG, WVA, LTA, NSA, GA Maßnahmennummer: B14H E151440007 Bezeichnung d. Maßnahme: LMU-Neubauten für die Tierärztliche Fakultät in Oberschleißheim Vergabenummer: 26-027233 Im Süden des Geländes ist das Forschungsgebäude für die Anatomie und Pathologie der Tiermedizin er-richtet worden. Im Zuge der Verlagerung der Fakultät nach Oberschleißheim sollen die Fächer Anatomie und Pathologie in räumlicher Nähe zueinander untergebracht werden. Es sind für beide Lehrstühle Büro-flächen, Laborflächen (S2), Kühlräume und zugehörige Sonderräume wie z.B. eine Schausammlung, Präparations- und Sektionssäle und Kühlräume vorgesehen. Durch die gemeinsame Nutzung von CORE Flächen Lehre wie Kursräumen bzw. Hörsälen, Nasspräpara-tiven Übungssälen und allgemeinen Nebenräumen, sowie CORE Flächen Labore wie z.B. Laborflächen (S2) und Sonderräumen wie z.B. Elektronenmikroskopie, soll es zu Synergien kommen. Für die Patho-logie werden separate Sektionsräume der Schutzstufe 2 benötigt, da es bei der Sektionstätigkeit häufig zur Exposition gegenüber Infektionserregern kommen kann. Die Anlieferung und Entsorgung der beiden Lehrstühle erfolgt hygienisch getrennt. Die Nutzfläche für den Neubau der Anatomie und Pathologie be-trägt insgesamt 5.125 m² und setzt sich aus 4.160 m² der Nutzfläche 1-6 und 965 m² der Nutzfläche 7 zusammen. Gemäß städtebaulichem Konzept wurden drei oberirdische Geschoße und ein Untergeschoß errichtet. - Planung Heizung/Lüftung/Sanitär Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Gebäudekomplexe Anatomie und Pathologie - in dem die technische Gebäudeausrüstung zu realisieren ist. Der vorgesehene Auftrag umfasst die Anlagengruppen der technischen Ausrüstung: - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - Wärmeversorgungsanlagen - Lufttechnische Anlagen - Nutzungsspezifische Anlagen - Gebäudeautomation Die Versorgung der Gebäude erfolgt über ein zentrales Wärme- und Kältenetz, welches aus einer Energiezentrale, in der derzeit im Bau befindlichen Pferdeklinik gespeist wird. Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Verminderung des CO2-Ausstoßes sind zu berücksichtigen, insbesondere der Einsatz regenerativer Energien, der Potentiale für Wärme- und Kälterückgewinnung sowie die Regenwasser- und Grauwassernutzung. Eine enge Abstimmung mit dem Bauherrn, dem Betreiber und den Nutzervertretern wird im Planungs-prozess erforderlich. - Weitere parallellaufende Maßnahmen - Bibliothek - Zentralgebäude - Veterinärwissenschaften - Erschließung Campus 2TBM Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-027233_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für Leistungsphase 5-9 in Honorarzone II und III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in VII-11-H_Vertrag_26-027233 im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
10.06.26
Fragenfrist
03.07.26
Abgabefrist
10.07.26
Öffnung
10.07.26
Vertragsbeginn
03.08.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Geschätzter Wert
1.113.419 €
Erfüllungsort
München, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
vergabestelle@stbam2.bayern.de
Freischalten
Telefon
004989 693321-0
Freischalten
Website
https://www.stbam2.bayern.de/
Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Eignungskriterien - siehe (Link) https

    • //my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=298776
    • Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_26-027233_Bewertungsmatrix
    • - - das Studium des Ingenieurwesens im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung (Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbare Abschlüsse) tätig sind (mindestens dreijährige Berufserfahrung und Eintragung in die Liste der Ingenieurkammer Bau).
    • Es handelt sich bei allen o.g. und dem in der Bewertungsmatrix unter 4.1.1/4.1.2 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen.
    • Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines
    • anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
    • a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
    • b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
  • Eignungskriterien - siehe (Link) https

    • //my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=298776
    • Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.2) aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_26-027233_Bewertungsmatrix.
    • Ergänzend zu III.1. der Eigenerklärung –
    • Berufshaftpflichtversicherung:
    • Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
    • Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
    • Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
    • Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
    • Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.2.4 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium.
    • Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen.
    • Ergänzend zu III.2 der Eigenerklärung – Jahresumsatz:
    • Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR brutto anzugeben.
    • Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.2.2 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium.
    • Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen.
    • Ergänzend zu III.3 der Eigenerklärung – Mitarbeiter:
    • Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren: Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen, die im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung (Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbare Abschlüsse) tätig sind.
    • Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.3.5 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium.
    • Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen.
  • Eignungskriterien - siehe (Link) https

    • //my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=298776
    • Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_26-027233_Bewertungsmatrix.
    • Ergänzend zu IV.1. der Eigenerklärung – Referenzen:
    • Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (2023, 2024 und 2025) erbrachten, abgeschlossenen Dienstleistungen aufzulisten.
    • Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen der Bewerber die Leistungsphase 8 nach 31.12.2023 abgeschlossen hat. Abgeschlossen bedeutet, dass auch „Überwachung der Beseitigung der bei der Abnahme festgestellten Mängel“ erfolgt ist und ein Abnahmeprotokoll für die Leistung des Bewerbers vorliegt. Wird das Datum nicht eingehalten, wird die Referenz nicht bewertet.
    • Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind.
    • Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:
    • − Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners)
    • − Daten (Erbringungszeitraum)
    • − Beträge (Wert der erbrachten Leistung)
    • − Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Leistungsbild/er und Leistungsphase/n, Vertragsverhältnis).
    • Die detaillierten Anforderungen an die Eignungskriterien sind der Anlage B_Bewertungsmatrix_Eignung zu entnehmen. Die dort definierten Kriterien (insb. bzgl. der Referenzen) stehen gem. § 75 Abs. 4 VgV mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung und zu diesem in einem angemessenen Verhältnis.
    • Bei den in der Bewertungsmatrix unter 4.3.1 genannten Kriterien handelt es sich um Mindestkriterien.
    • Es muss erkennbar sein, dass anhand der vergleichbaren Referenzen die Eignung gegeben ist.
    • Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage
    • B_26-027233 _Bewertungsmatrix_Eignung.
    • Für den Nachweis der Referenzen ist die Anlage
    • C_26-027233_Referenzen TGA in erforderlicher Anzahl zu verwenden und zu nummerieren. Die Eintragung ist mittels Einfügen von Textfeldern möglich.
    • Über die Angaben in der Eigenerklärung III.106.2 und die dazu seitens des AG geforderten Erklärungen (C_26-027233_Referenzen TGA) hinaus sind keine weiteren Unterlagen einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese in der Wertung unberücksichtigt.
    • Ergänzend zu IV.2. der Eigenerklärung – Mitarbeiter:
    • -entfällt-
    • Ergänzend zu IV.4 der Eigenerklärung:
    • Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8)
    • die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.
    • Ergänzend zu IV.5. der Eigenerklärung:
    • entfällt
    • Mindestforderungen gemäß § 46 VgV:
    • Es sind 2 Referenzen einzureichen und für die Bewertung eindeutig zu benennen („Referenz 1 bzw. 2“). Werden mehr als 2 Referenzen eingereicht, werden nur die ersten 2 und eindeutig benannten Referenzen berücksichtigt.
    • Es handelt sich hierbei um ein Mindestkriterium (siehe B_Bewertungsmatrix unter 4.3.1). Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, d.h. wird keine oder nur 1 Referenz eingereicht, kann entsprechend nachgefordert werden. Wird der Nachforderung nicht entsprochen, wird das Angebot ausgeschlossen.
    • Es muss erkennbar sein, dass anhand der vergleichbaren Referenzen die Eignung gegeben ist.
    • Die folgenden Kriterien müssen in allen zwei Referenzen erfüllt sein, damit die Eignung insgesamt nachgewiesen wird:
    • - Leistungsbild abgedeckt (LPH 5-8 für alle Anlagengruppen)
    • - Honorarzone ≥ II für alle Anlagengruppen
    • - Projektabwicklung mit öffentlichem Auftragswesen
    • - Komplexe Brandschutzanforderungen im Sonderbau - ohne externen Brandschutzplaner
    • Die folgenden Kriterien müssen in mind. 1 Referenz (jedoch nicht zwingend in derselben) erfüllt sein, damit die Eignung insgesamt nachgewiesen wird:
    • - Bauen mit erhöhtem Abstimmungsbedarf bzgl. TGA
    • (Anteil KG 400 an KG 300+400: ≥ 55%)
    • - Labor- und Forschungsgebäude/Klinika o.ä., mit Anteil Labore ≥ 50 % NF 1-7
    • - Besondere Planungsleistungen mit speziellen, nutzungsspezifischen Anlagen Technische Gase,
    • - Gebäude mit Versammlungsstätte nach VStättV
    • -Einarbeitung in laufendes Projekt mit gestörtem Bauablauf ab LPH 5 (z.B. mangelhaft vorliegende Ausführungsplanung, Terminplanung, SuD-Planung)
    • Es handelt sich hierbei um ein Mindestkriterium (siehe B_Bewertungsmatrix_Eignung unter 4.3.1). Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, d.h.
    • werden die o.g. Anforderungen an die eingereichten Referenzen nicht nachgewiesen, wird das Angebot ausgeschlossen.

Zuschlagskriterien

  • Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt

    • III-16-1_Zuschlagskriterien
    • https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/298776
  • siehe Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)

    • Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium
    • alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: III-16-1_Zuschlagskriterien
    • https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/298776

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Eignungskriterien89 KB12 Seiten
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