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Fachplanung Technische Ausrüstung nach Paragraph 53 ff. HOAI mit BIM

Auftraggeber
Veröffentlicht
02.07.2026
Angebotsfrist
Neubau f. DRF-Luftrettung f. 24-Stunden-Betrieb (NUF 1-6: ca. 542m²). Neubau bestehen aus Hangar-Gebäude mit integriertem Sozialtank, zwei neuen Parkpositionen für Hubschrauber sowie Tankstelle. Bauliche Anpassung d. bestehenden FATO ( Final Approach and Take-off Area) an die neuen gesetzlichen Vorgaben. Baufeld ca. 1.123m² groß, südlich bestehender Luftrettungsstation; Rettungshubschrauber v. Typ H145 (Fünfblattrotor) von Airbus Helicopter - Christop 47. Fachplanung Techn. Ausrüstung, Leistungsstufe 1 (LPH 2-4), optional Leistungsstufen 2-4 (LPH 5-9); Spezif. Leistungspflichten und weitere besond. Lst. gem. beigefügte Vergabeunterlagen; Bauvorhaben wird als BIM-Projekt realisiert; BIM-Rollen: BIM-Autor und BIM Fachkoordinator GBK: 6.181.000 brutto (KG 300 ca. 2.325.000 , KG 400 ca. 2.359.000 , KG 500 ca. 1.413.000 ); Planungsanforderungen: durchschn. bis hoch (HZ II/III), Realisierung in EFRE-Förderperiode 2021 - 2027 angestrebt, Baufertigstellung bis 11/2029 erforderlich!

Zeitplan

Veröffentlichung
02.07.26
Fragenfrist
04.08.26
Teilnahmefrist
05.08.26
Vertragsbeginn
01.02.27

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Greifswald, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
zvs@fm.sbl-mv.de
Telefon
000
Website
https://sbl-mv.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • https

    • //www.my.vergabe.rib.de/eignungskriterien.php?Iv id= 153330
    • gemäß Punkt 1 der Matrix 1: KO-Kriterium
    • Berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung muss nachgewiesen werden (z.B. Berufs- oder Handelsregisterauszug, Kammereintrag bzw. Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung nach Anhang XI, VRL2014/EU (für Mitgliedsstaaten der EU)).
    • Die geforderten Angaben/Erklärungen sind geordnet nach der Systematik des Formblattes - Eigenerklärung zur Eignung - einzureichen. Bei Bewerbergemeinschaften und Unterbeauftragungen muss jedes Mitglied das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung separat ausfüllen, die entsprechenden Formblätter sind einzureichen. Nachweise der Befähigung zur Berufsausübung sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen und als Anlage zu nummerieren und Page 4/8 zuzuordnen. Teilnahmeberechtigt sind Bewerber, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als TGA-Ingenieur zugelassen sind.
  • gemäß Punkt 2 der Matrix 1

    • KO-Kriterien
    • Die geforderten Angaben/Erklärungen sind geordnet nach der Systematik des Formblattes - Eigenerklärung zur Eignung - einzureichen. Bei Bewerbergemeinschaften und Unterbeauftragungen muss jedes Mitglied das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung separat ausfüllen, die entsprechenden Formblätter sind einzureichen. Die Nachweise sind als Anlage zu nummerieren und zuzuordnen sowie mit der Nummerierung in die entsprechende Eigenerklärung zur Eignung einzutragen.
    • 2.1: Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren bezogen auf die zu vergebende Leistung
    • Mindestjahresumsatz 650.000 Euro brutto
    • 2.2: Nachweis bzw. Erklärung zur Höhe der geforderten Deckungssummen der Haftpflicht-
    • versicherung für den zu vergebenden Auftrag
    • Mindestanforderung: 2,0 Mio. Euro für Personenschäden
    • 2,0 Mio. Euro für sonstige Schäden
    • Nachweise/Erklärungen der Haftpflichtversicherung sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
    • Eine Erklärung der Versicherung des Bewerbers ist möglich, dass im Auftragsfall die
    • Versicherungssumme erhöht wird.
    • Im Auftragsfall ist mit Bezug auf das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung eine
    • Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen nachzuweisen.
    • In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro
    • Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
  • gemäß Punkt 3 der Matrix 1

    • KO-Kriterien
    • Die geforderten Angaben/Erklärungen sind geordnet nach der Systematik des Formblattes - Eigenerklärung zur Eignung - einzureichen. Bei Bewerbergemeinschaften und Unterbeauftragungen muss jedes Mitglied das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung separat ausfüllen, die entsprechenden Formblätter sind einzureichen. Die Nachweise sind als Anlage zu nummerieren und zuzuordnen sowie mit der Nummerierung in die entsprechende Eigenerklärung zur Eignung einzutragen.
    • 3.1: Einreichung von mind. 1 Referenz mit BIM-Planungsleistungen ab Lph 2 HOAI (Vorplanung) bis
    • Lph 8 (Objektüberwachung) aus den letzten 5 Jahren mit folgenden Mindestanforderungen:
    • - mind. 4 Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 HOAI
    • - verantwortete TGA-Baukosten in Höhe von mind. 1,25 Mio. €
    • - AWF 050 – Koordination der (TGA-)Fachgewerke
    • - AWF 080 – Ableitung von Planunterlagen
    • - Wahrgenommene Funktion: BIM-Fachkoordinator
    • - zu erbringende Leistungsphasen BIM 3 bis 8
    • - Gewerkeübergreifender, softwareneutraler
    • - Datenaustausch im Projekt über IFC
    • Stichtag für die Anerkennung der Referenz: Fertigstellung LPH 6 ab/nach dem 01.01.2021
    • (Nachweis BIM-Projekt)
    • 3.2: Einreichung von einer Referenz mit Grundleistungen ab Lph 2 (Vorplanung) bis Lph 8 (Objekt-
    • überwachung) nach §55 HOAI aus den letzten 5 Jahren mit folgenden Mindestanforderungen:
    • - mind. 6 Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 HOAI und
    • - verantwortete TGA-Baukosten in Höhe von mind. 2,5 Mio. €
    • - LPH 2 - 8 komplett erbracht
    • Stichtag für die Anerkennung der Referenz: Fertigstellung LPH 8 ab/nach dem 01.01.2021
    • (Nachweis Gesamtprojekt)
    • 3.3: Einreichung von einer Referenz mit Grundleistungen ab Lph 2 (Vorplanung) bis Lph 8 (Objekt-
    • überwachung) nach §55 HOAI aus den letzten 5 Jahren mit folgenden Mindestanforderungen:
    • - mind. 4 Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 HOAI
    • - verantwortete TGA-Baukosten in Höhe von mind. 1,25 Mio. €
    • - Neubau mit mind. zwei unterschiedlichen Nutzungs- bzw. Funktionsbereichen mit speziellen
    • betrieblichen, technischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen
    • - LPH 2 - 8 komplett erbracht
    • Stichtag für die Anerkennung der Referenz: Fertigstellung LPH 8 ab/nach dem 01.01.2021
    • (Nachweis Gebäude mit mehreren Funktionen)
    • 3.4: Erklärung
    • - zur Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen im Hinblick auf die erforderliche
    • wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sowie
    • - zur gemeinsamen Haftung unter Verwendung der Formblätter
    • - 145 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen
    • - 146 Verpflichtungserklärung anderer Bieter für Teilleistungen/Kapazitäten
    • 3.5: Bei Bedarf:
    • Erklärung bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft unter Verwendung des Formblattes 144:
    • Erklärung Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft
  • gemäß Punkt 4 der Matrix 1

    • KO- Kriterium
    • 4. Zwingend zu berücksichtigende Ausführungsbedingungen
    • 4.1: Einreichung von Unterlagen mit dem Teilnahmewettbewerb:
    • - Erklärung zum Datenschutz
    • - Verpflichungserklärung nach TVgG M-V Anlage 1 u. 2
    • - Anlage 2 Eigenerklärung Bezug Russland
  • gemäß Punkt 5 der Matrix 1

    • Gewichtung 100%
    • 5. Technische und Berufliche Leistungsfähigkeit
    • 5.1: Einreichung von bis zu drei Referenzen mit Planungsleistungen ab Lph 3 (Entwurfsplanung)
    • oder früher bis Lph 8 (Objektüberwachung) nach §55 HOAI aus den letzten 8 Jahren, die die
    • beschriebenen Anforderungen erfüllen.
    • Die punktbeste Referenz wird gewertet.
    • Die Referenzen können sich mit den Referenzen aus 3.1, 3.2 und 3.3 überschneiden.
    • 5.2: Erklärung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten
    • 3 Jahren bezogen auf die zu vergebende Leistung

Zuschlagskriterien

  • gemäß Punkt 1 der Matrix 2

    • KO- Kriterium
    • 1. Mindestanforderung:
    • 1.1: Die Anforderungen die sich aus der AIA zur Anwendung der BIM-Methodik ergeben sind
    • einzuhalten.
    • Eine Erklärung ist mit dem Angebot einzureichen!
  • Gemäß Matrix 2, Punkt 2

    • Gewichtung Projektteam 33,18 %
    • 2. Auftragsbezogenes Projektteam
    • Unterpunkte 2.1 bis 2.3:
    • 2.1: Zusammensetzung des Projektteams anhand eines Organigramms über die gesamte
    • Baumaßnahme (z. B. Anzahl / Verfügbarkeit während Projektablauf, Vorgehen bei
    • Austausch Mitarbeiter). Entscheidungsbefugnis und Vertretung (z.B. andere Personen
    • als der Inhaber darf entscheiden, Urlaubsvertretung)
    • Hinweise:
    • Das Angebot muss die Zusammensetzung des für das Projekt vorgesehenen
    • Projektteams darstellen. Dabei sind mindestens folgende Aspekte projektbezogen und
    • nachvollziehbar zu beschreiben:
    • 1. Projektleitung
    • - eindeutige Benennung der Projektleitung sowie Darstellung ihrer Rolle und
    • Zuständigkeiten im Projekt.
    • 2. Vertretungs- und Kontinuitätsregelung
    • - Darstellung, wie die kontinuierliche Projektbearbeitung und die Vertretung in den
    • einzelnen Projektrollen sichergestellt wird.
    • 3. Fachliche Aufgabenverteilung im Projektteam
    • - Zuordnung der wesentlichen projektbezogenen Aufgaben zu den vorgesehenen
    • Teammitgliedern.
    • - Abdeckung der in der Projektbeschreibung dargestellten Anlagengruppen
    • 4. Zeitlicher Einsatz der Teammitglieder
    • - Angabe des vorgesehenen zeitlichen Einsatzumfangs der Projektleitung und der
    • weiteren maßgeblichen Teammitglieder.
    • 2.2: Qualitätssicherungen der Leistungen im Büro in Bezug auf Kostenkontrolle, Termin-
    • kontrolle, Planung, Ausschreibung, Bauleitung und Erläuterung der Schnittstellen-
    • organisation
    • Hinweise:
    • Das Angebot muss auf die folgende Punkte eingehen:
    • 1. Qualitätssicherung
    • - Beschreibung der vorgesehenen Maßnahmen zur Sicherstellung der fachlichen
    • Qualität in Planung, Ausschreibung/Vergabe und Bauausführung.
    • - Darstellung konkreter Prüfschritte, Freigabeprozesse oder Kontrollmechanismen
    • sowie Verantwortlichkeiten
    • - Erläuterung, wie erkannte Mängel oder Planungsfehler dokumentiert und
    • nachverfolgt werden.
    • 2. Kostenkontrolle
    • - Darstellung der vorgesehenen Methodik zur Aufstellung, Fortschreibung und
    • Überwachung der Projektkosten in den einzelnen Projektphasen
    • - Beschreibung der eingesetzten Instrumente und Werkzeuge zur Kostenverfolgung
    • - Erläuterung, wie Kostenabweichungen erkannt, bewertet und gesteuert werden
    • 3. Terminkontrolle
    • - Darstellung der Methodik zur Erstellung, Fortschreibung und Überwachung des
    • Terminplans in Planung und Bauausführung
    • - Beschreibung der eingesetzten Instrumente und Werkzeuge zur
    • Terminverfolgung
    • - Erläuterung des Umgangs mit Terminabweichungen und Bauablaufstörungen
    • 4. Interne Koordination und Schnittstellen
    • - Darstellung der internen Abstimmungs- und Entscheidungswege sowie der
    • Koordination innerhalb des Projektteams
    • - Beschreibung der Koordination mit externen Beteiligten
    • 2.3: Vorstellung des Berufsabschlusses (Nachweise sind einzureichen) und der Berufs- und
    • BIM-Erfahrung des Projektteams unter Benennung der BIM-Rollen mit Angabe von
    • Referenzprojekten
    • Hinweise:
    • Das Angebot muss auf die folgende Punkte eingehen:
    • 1. Berufsabschluss
    • - Benennung der einschlägigen Berufsabschlüsse einschließlich Nachweis
    • 2. Berufserfahrung in der vorgesehenen Projektfunktion
    • - Darstellung der beruflichen Tätigkeiten in Bezug auf die im Projekt vorgesehene
    • Rolle
    • 3. Benennung der projektspezifischen BIM-Rollen
    • - Zuordnung der BIM-Rollen zu den vorgesehenen Teammitgliedern
    • 4. Darstellung der BIM-Erfahrung in vergleichbaren Projekten
    • - Darstellung der BIM-Erfahrungen mit Beschreibung der ausgeübten BIM-Rolle und
    • der erbrachten Leistungen.
    • - Darstellung der personenbezogen BIM-Zertifizierungen
  • Gemäß Matrix 2, Punkt 2

    • Gewichtung Projektteam 33,18 %
    • 2. Auftragsbezogenes Projektteam
    • Unterpunkte 2.4 bis 2.6:
    • 2.4: Bautechnischer Wissenstand in Bezug auf die gestellte Aufgabe (z.B. Kenntnisse des
    • Öffentlichen Auftragswesens, Kenntnisstand Nachtragsmanagement, Kenntnisse bei der
    • Durchführung von Maßnahmen nach RLBau, Angabe von speziellem geforderten Wissen
    • zu z. B. Brandschutz / Bauphysik / e-Vergabe, BIM-Methodik)
    • Hinweise:
    • Das Angebot muss auf die folgende Punkte eingehen:
    • 1. Kenntnisumfang des öffentlichen Bau- und Vergabewesens (z. B. VOB,
    • Vergabeverfahren, e-Vergabe, RLBau)
    • 2. Kenntnisse im Nachtrags- und Änderungsmanagement
    • - Beschreibung Vorgehen bei Planungsänderungen, d.h. wie erfolgt Erfassung,
    • Dokumentation und Bewertung
    • - Prüfung von Nachträgen in der Bauausführung, d.h. Darstellung der vorgesehenen
    • Prüfschritte bei Nachtragsangeboten
    • - Erläuterung, wie Auswirkungen von Nachträgen auf Projektkosten und Termine
    • ermittelt, dokumentiert und fortgeschrieben werden
    • 3. Spezielle fachtechnische Kenntnisse (z. B. technische Besonderheiten)
    • 4. Lessons-learned im Rahmen der Anwendung der BIM-Methodik
    • 2.5: Praktische Erfahrung bei der Durchführung von vergleichbaren Baumaßnahmen (z. B.
    • Umgang mit Behinderungsanzeigen, wie werden Nachträge geprüft, Erfahrungen im
    • Umgang bei Störungen am Bau)
    • Hinweise:
    • Das Angebot muss auf die folgende Punkte eingehen:
    • 1. Darstellung von gewonnenen praktischen Erfahrungen im Allgemeinen aus einem
    • vergleichbaren Bauprojekt
    • 2. Praktische Erfahrungen im Umgang mit Störungen und Nachträgen (z. B.
    • Behinderungsanzeigen, Bauablaufstörungen, Nachträge)
    • 3. Übertragbarkeit auf das ausgeschriebene Vorhaben (Erläuterung, welche Erkenntnisse
    • und Vorgehensweisen in das vorliegende Projekt eingebracht werden)
    • 2.6: Darstellung zur Umsetzung des AWF 050 gem. AIA.
    • Der Anwendungsfall soll exemplarisch auf Konzeptebene für das Projekt in einem
    • Anwendungsfallsteckbrief dargestellt werden. Schnittstellen und Koordinations-
    • ergebnisse sowie Kommunikation sollen schematisch für alle Projektphasen unter
    • Berücksichtigung der AG-seitigen Datenumgebung (Dalux) in einem Steckbrief erläutert
    • werden.
    • Hinweise:
    • Mindestinhalt des Steckbriefes sind Definition, Nutzen, Voraussetzung Umsetzung sowie
    • Input und Output des Anwendungsfalls. Darstellung der Umsetzung kann durch ein
    • Prozessdiagramm, eine Umsetzungsmatrix oder ähnliches unterstützt werden.
  • Gemäß Matrix 2, Punkt 3

    • Gewichtung Schriftliches Konzept für die Planungsaufgabe 48,39 %
    • 3. Auftragsbezogenes Konzept zum Ablauf der Planungs- und Baudurchführungsphase
    • 3.1: Vorstellung des Planungsbüros bzw. des Bieters
    • 3.2: strukturierte und nachvollziehbare Darstellung des Projektziels unter Berücksichtigung
    • der Projektbeschreibung sowie dazugehöriger Anlagen
    • 3.3: Grobkonzept zum Aufbau und zur Verteilung der Anlagengruppen für das Gebäude unter
    • Berücksichtigung der Projektbeschreibung (inkl. Anlagen)
    • 3.4: Darstellung der Herangehensweise sowie der Besonderheiten der TGA hinsichtlich:
    • - dem Hangar-Bereich im Gebäude
    • - den zwei neuen Parkpositionen für Hubschrauber
    • - der Tankstelle und
    • - der Anpassung der FATO (Final Approach and Take-off Area)
    • 3.5: Konzept zur Durchführung der Planungsphase (Ablauf der Planungsphase)
    • Hinweise:
    • Im Angebot muss ein auf die konkrete Baumaßnahme abgestimmtes Konzept zur
    • Planungsphase vorhanden sein. Die folgende Aspekte sind insbesondere
    • nachvollziehbar zu beschreiben:
    • - Organisation und Präsenz der Planungsphase (Aufteilung, Zuständigkeiten, Vertretung,
    • Abstimmungen im Team)
    • - Struktur und Taktung von Planungsbesprechungen / Jour-Fixen
    • - Vorgehen bei Qualitäts-, Termin- und Kostenkontrolle
    • - Darstellung der konkreten methodischen Umsetzung der im Projekt vorgesehenen BIM-
    • Anwendungsfälle während der Planungsphase (insbesondere AwF 130, 150, 170 und
    • 190)
    • 3.6: Konzept der Bauüberwachung während der Baudurchführung (z. B. Frequenz und Dauer
    • der Objektüberwachung, Organisation von Jour-Fixen)
    • Hinweise:
    • Im Angebot muss ein auf die konkrete Baumaßnahme abgestimmtes Konzept zur
    • Bauüberwachung während der Baudurchführung vorhanden sein. Die folgende Aspekte
    • sind insbesondere nachvollziehbar zu beschreiben:
    • - Organisation und Präsenz der Objektüberwachung (Frequenz, Zuständigkeiten,
    • Vertretung)
    • - Struktur und Taktung von Baubesprechungen / Jour-Fixen
    • - Vorgehen bei Qualitäts-, Termin- und Kostenkontrolle
    • - Darstellung der Umsetzung der im Projekt vorgesehenen BIM-Anwendungsfälle der
    • Bauausführung (insbesondere AwF 130, 150, 170 und 190)

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