Frist abgelaufen

Fachplanung Tragwerksplanung Gebaeude

Auftraggeber
Veröffentlicht
15.06.2026
Angebotsfrist
16.06.2026
Maßnahmennummer: B14H E 152290001 (HaSta) Bezeichnung d. Maßnahme: Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM), Neubau Laborgebäude Vergabenummer: 26-039778 Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 1.000 m². An der Stelle steht ein eingeschossiges Gebäude, das im Zuge der Baumaßnahme abgebrochen wird. Die Problematik des Bauplatzes im internen Klinikgelände: Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss, aufrechterhalten werden. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben, ansonsten verfällt die Förderung des Bundes. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6, ca. 2559 m²; Nutzfläche NUF 1-7, ca. 2974 m²; Verkehrsfläche (VF), ca. 1515 m²; Technikfläche (TF), ca. 854 m²; Bebaute Fläche (BF), ca. 1250 m². Das CIM bietet Platz für 19 Forschungsgruppen mit ca.180 Mitarbeitern, Labore als Biochemische Standardlabore S2, sowie Histologie-Labore. Daneben beinhaltet das Raumprogramm Besprechungsräume, Büroräume, Seminarräume und Core Facility Großgeräteräume im UG in S1. Im CIM ist keine Tierhaltung vorgesehen. Die Auswertebereiche sind den Laboren vorgelagert, wobei, wie vom Nutzer gewünscht, nur die mittleren Auswertebereiche vom Labor zugänglich sind. Die an den Treppenhäusern anliegenden Arbeitsplätze sind unabhängig vom Labor nutzbar und sind nicht Teil des S2 Bereiches. Die Verbindungstüren zwischen diesen Auswertezonen sind nur im Fluchtfall zu benutzen – Steuerung mittels Fluchttürterminals. Der Seminarraum im EG ist teilbar, sowie auch zum Foyer öffenbar. Vom Nutzer ist hier ein multifunktional bespielbarer Raum gewünscht, der die Chance des Austausches von internen und externen Forschungsgruppen eröffnet und die Möglichkeit bietet, das eigene Institut zu repräsentieren. Das Brandschutzkonzept basiert im Wesentlichen auf notwendigen Fluren in Kombination mit Teilnutzungseinheiten. Die Teilnutzungseinheiten Großraumlabore betragen ca. 325 m² und überschreiten damit die nach BayBO vorgegebenen 200 m². Kompensiert wird diese Überschreitung durch eine Brandmeldeanlage mit automatischer Alarmierung und Aufschaltung auf die Feuerwehr, sowie einer Doppelung von Fluchtwegen aus der Nutzungseinheit (vier Fluchtwege in zwei Treppenhäuser aus jeder Nutzungseinheit). Das Brandschutzkonzept wurde vom StBaM2 erstellt und mit der Branddirektion München abgestimmt. Dieses ist im weiteren Entwurfsprozess anzupassen, fortzuschreiben und zu konkretisieren. Die Ver- und Entsorgung wird über den Lastenaufzug im Norden auf Ebene EG abgewickelt. Tragwerksplanung, Hochbau Die Planung wird unter Anwendung der BIM-Methode durchgeführt. Es wird eine BNB-Zertifizierung in Silber angestrebt. Es ist beabsichtigt, einen externen BNB-Koordinator zu beauftragen Die tragenden Teile des Gebäudes wurden statisch gerechnet und vorbemessen. (Siehe Anlagen) Die Genehmigungsfähigkeit wurde mit der LBK München und der Regierung von Oberbayern dem Grunde nach abgeklärt und richtet sich nach § 34 BauGB. Die Projektplanung erfolgt in zwei Teilen, einer PP –1. TBM und der PP- 2. TBM. Die PP-1. TBM beinhaltet die Planung Abbruch Bestandgebäude und Baugrube mit Verbau und ist nicht Teil dieser Vergabe (außer Planung der Baustellenlogistik als besondere Leistung Architekt, die auch für die Teilbaumaßnahme 1 zu erbringen ist (Abbruch, Baugrube, Spartenverlegung). Die PP-2.TBM ist Gegenstand dieser Vergabe, sie beinhaltet die Planung des Neubaus CIM. Das Umverlegen der Sparten im Baufeld findet bereits im Vorfeld statt. Die Genehmigungs-planung dazu wird bereits erstellt. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-039778_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung für Gebäude für Leistungsphasen 1-6 und Besondere Leistungen in Honorarzone III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 26-039778_VII-12-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.

Zeitplan

Fragenfrist
10.06.26
Veröffentlichung
15.06.26
Abgabefrist
16.06.26
Öffnung
16.06.26
Vertragsbeginn
10.07.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Geschätzter Wert
667.305 €
Erfüllungsort
München, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
vergabestelle@stbam2.bayern.de
Telefon
004989 693321-0
Website
https://www.stbam2.bayern.de/

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • https

    • //my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=298019
    • Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_26-039778_Bewertungsmatrix_Eignung.
    • Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der • Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z. B. Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, Ingenieur, Stadtplaner)
    • - des Studiums des Bauingenieurwesens gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO (mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Tragwerksplanung und Eintragung in die Liste der Ingenieurekammer Bau)
    • Es handelt sich bei allen o.g. und dem in der Bewertungsmatrix unter 4.1.1/4.1.2 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen.
    • Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines
    • anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
    • a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
  • https

    • //my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=298019
    • Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_26-039778_Bewertungsmatrix_Eignung.
    • Ergänzend zu III.1. der Eigenerklärung –
    • Berufshaftpflichtversicherung:
    • Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
    • Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
    • Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
    • Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Auf die gesamtschuldnerische Haftung einer Bietergemeinschaft/ARGE wird verwiesen.
    • Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.2.4 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium.
    • Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen.
    • Ergänzend zu III.2 der Eigenerklärung – Jahresumsatz:
    • Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR brutto anzugeben.
    • Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.2.2 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium.
    • Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen.
    • Ergänzend zu III.3 der Eigenerklärung – Mitarbeiter:
    • - Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren: Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen, die im Bereich der Tragwerksplanung (Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbare Abschlüsse) tätig sind.
    • Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.3.5 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium.
    • Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen.
  • https

    • //my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=298019
    • Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_26-039778_Bewertungsmatrix_Eignung.
    • Ergänzend zu IV.1. der Eigenerklärung – Referenzen:
    • Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber erbrachte und abgeschlossenen Dienstleistungen aufzulisten.
    • Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen der Bewerber die Leistungsphase 8 nach 01.01.2021 abgeschlossen hat. Abgeschlossen bedeutet, dass auch „Überwachung der Beseitigung der bei der Abnahme festgestellten Mängel“ erfolgt ist und ein Abnahmeprotokoll für die Leistung des Bewerbers vorliegt. Wird das Datum nicht eingehalten, wird die Referenz nicht bewertet.
    • Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:
    • − Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners)
    • − Daten (Erbringungszeitraum)
    • − Beträge (Wert der erbrachten Leistung)
    • − Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Leistungsbild/er und Leistungsphase/n, Vertragsverhältnis).
    • Die detaillierten Anforderungen an die Eignungskriterien sind der Anlage B_Bewertungsmatrix_Eignung zu entnehmen. Die dort definierten Kriterien (insb. bzgl. der Referenzen) stehen gem. § 75 Abs. 4 VgV mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung und zu diesem in einem angemessenen Verhältnis.
    • Bei den in der Bewertungsmatrix unter 4.3.1 genannten Kriterien handelt es sich um Mindestkriterien.
    • Es muss erkennbar sein, dass anhand der vergleichbaren Referenzen die Eignung gegeben ist.
    • Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage
    • B_26-039778 _Bewertungsmatrix_Eignung.
    • Für den Nachweis der Referenzen ist die Anlage
    • C_26-039778_Referenzen in erforderlicher Anzahl zu verwenden und zu nummerieren. Die Eintragung ist mittels Einfügen von Textfeldern möglich.
    • Über die Angaben in der Eigenerklärung III.106.2 und die dazu seitens des AG geforderten Erklärungen (C_26-039778_Referenzen) hinaus sind keine weiteren Unterlagen einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese in der Wertung unberücksichtigt.
    • Ergänzend zu IV.2. der Eigenerklärung – Mitarbeiter:
    • -entfällt-
    • Ergänzend zu IV.3. der Eigenerklärung – Ausstattung:
    • -entfällt-
    • Ergänzend zu IV.4 der Eigenerklärung:
    • Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8)
    • die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.
    • Ergänzend zu IV.5. der Eigenerklärung:
    • Werden hier keine weiteren Abfragen an die Bieter gemacht, bitte -entfällt- einfügen. Andernfalls ist zu beschreiben, was die Bieter hier abgeben sollen.
    • Mindestforderungen gemäß § 46 VgV:
    • Es sind 2 Referenzen einzureichen und für die Bewertung eindeutig zu benennen („Referenz 1 bzw. 2“). Werden mehr als 2 Referenzen eingereicht, werden nur die ersten 2 und eindeutig benannten Referenzen berücksichtigt.
    • Es handelt sich hierbei um ein Mindestkriterium (siehe B_Bewertungsmatrix_Eignung unter 4.3.1). Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, d.h. wird keine oder nur 1 Referenz eingereicht, kann entsprechend nachgefordert werden. Wird der Nachforderung nicht entsprochen, wird das Angebot ausgeschlossen.
    • Es muss erkennbar sein, dass anhand der vergleichbaren Referenzen die Eignung gegeben ist.
    • Die folgenden Kriterien müssen in allen zwei Referenzen erfüllt sein, damit die Eignung insgesamt nachgewiesen wird:
    • - Kosten der KG 300 + 400 nach DIN 276 ≥ 19 Mio. € brutto
    • - NF 1 - 7 nach DIN 277: ≥ 1.500 m²
    • - Leistungsbild abgedeckt (LPH 1- 6 und Ingenieurtechnische Kontrolle - Besondere Leistung der LPH 8)
    • - Honorarzone ≥ III
    • Die folgenden Kriterien müssen in mind. 1 Referenz (jedoch nicht zwingend in derselben) erfüllt sein, damit die Eignung insgesamt nachgewiesen wird:
    • - Projekte mit sensibler, straffer Zeittaktung (z.B. Terminmatrix, Verkehrslenkung, Sperrzeiten)
    • - Erfahrung mit besonderen Anforderungen aus dem Bereich des Nachhaltigen Bauens bzw. BNB-Zertifizierung, wie z.B. Ökobilanzierung, Lebenszyklusorientierte Tragwerksplanung, Rückbau, Trennung und Verwertung
    • - Planen mit der BIM Methode
    • - Projekt mit „weißer Wanne“ aus WU-Beton
    • Daher müssen alle Kriterien in mind. 1 Referenz (jedoch nicht zwingend in derselben) erfüllt sein.

Zuschlagskriterien

    • Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium
    • alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)
  • siehe Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)

    • Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium
    • alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)

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