Frist abgelaufen

Fahrdienst HPK Arche Noah Ahlen, Caritasverband Warendorf

Auftraggeber
Veröffentlicht
06.03.2024
Angebotsfrist
11.04.2024
Werktägliche Beförderung von Kindern mit Behinderung zu Heilpädagogischen Kindertagesstätten.

Zeitplan

Veröffentlichung
06.03.24
Abgabefrist
11.04.24
Öffnung
11.04.24
Vertragsbeginn
01.08.24

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Vertragsart
Rahmenvereinbarung
Erfüllungsort
Warendorf, Deutschland
E-Mail
andrea.rump@lwl.org
Telefon
+49 251-591-4338
Website
http://www.lwl.org

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Es ist eine Eigenerklärung mit folgendem Inhalt abzugeben (Vordruck in den Vergabeunterlagen)

    • Mit der Abgabe seines Angebotes erklärt der Bieter bzw. die
    • Bietergemeinschaft ausdrücklich, dass:
    • — er/sie das Gewerbe angemeldet hat,
    • — er/sie die gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung von
    • Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen erfüllt und beachtet
    • und die krankenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer bei der
    • Krankenkasse angemeldet hat,
    • — er/sie das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und
    • illegalen Beschäftigung vom 23.7.2004 (in der geltenden
    • Fassung) beachtet,
    • — er/sie nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus
    • Gründen bestraft worden ist, die die berufliche Zuverlässigkeit
    • in Frage stellen,
    • — das Angebot auf autonomer sowie betriebsindividueller
    • Kalkulation und Preisbildung beruht und in keinem
    • Zusammenhang mit wettbewerbsbeschränkenden Abreden
    • oder sonstigen Vereinbarungen ähnlicher Art steht,
    • — keine Verfehlungen vorliegen, die seinen/ihren Ausschluss
    • von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen könnten.
    • Der Bieter/die Bietergemeinschaft versichern in dieser
    • Eigenerklärung zudem, dass die in §§ 123, 124 GWB
    • aufgeführten Ausschlusstatbestände nicht auf sie zutreffen.
    • Sofern abweichend hiervon ein oder mehrere
    • Ausschlusstatbestände zutreffen sollten, sind diese in einer
    • separaten Anlage zu erläutern und die ggf. getroffenen
    • Maßnahmen gem. § 125 GWB darzustellen.
    • Zudem ist in dieser Eigenerklärung anzugeben, ob sich der
    • Bieter bzw. ein Mitglied der Bietergemeinschaft in einem
    • Insolvenzverfahren oder Liquidation befindet.
    • Im Weiteren ist eine Eigenerklärung (Vordruck in den
    • Vergabeunterlagen) abzugeben, dass die Voraussetzungen für
    • einen Ausschluss nach § 19 Abs.1MiLoG nicht vorliegen.
    • Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und
    • Informationen für jedes Mitglied der Gemeinschaft
    • einzureichen.
    • Der Bieter ist sich bewusst, dass eine im Vergabeverfahren
    • abgegebene vorsätzlich unzutreffende Erklärung in Bezug auf
    • seine Eignung zum Ausschluss von der Teilnahme am
    • Wettbewerb führen kann.
    • Der Auftraggeber wird ermächtigt, jederzeit die getätigten
    • Angaben zu überprüfen und entsprechende Auskünfte
    • einzuholen oder Bestätigungen zu verlangen.
    • 1) In Form einer Eigenerklärung (Vordruck in den
    • Vergabeunterlagen) ist der Gesamtumsatz insgesamt und im
    • Geschäftsbereich "Beförderung von Menschen mit
    • Behinderung" in den letzten drei Geschäftsjahren in Euro (2022,
    • 2021, 2020) anzugeben.
    • 2) Es ist eine Eigenerklärung (Vordruck in den
    • Vergabeunterlagen) abzugeben, dass er/sie bei
    • Vertragsabschluss über eine ausreichende Berufs- bzw.
    • Betriebshaftpflichtversicherung verfügen wird, die das Risiko
    • der Leistung abdeckt. Eine aktuelle Police der
    • Haftpflichtversicherung wird dem Auftraggeber auf Verlangen
    • vorgelegt.
  • In Form einer Eigenerklärung (Vordruck in den Vergabeunterlagen) sind folgende Angaben zu machen

    • 1) Angabe des kalkulierten Fahrzeugeinsatzes (Fahrzeugtyp,
    • Anzahl der Plätze - getrennt nach Sitz- und Rollstuhlplatz-,
    • Baujahr und Angaben aus aktuellem Fuhrpark oder
    • Neuanschaffung, Einsatz von Fahrzeugen mit alternativem
    • Antrieb).
    • Es ist vom Bieter darzulegen, dass die Fahrzeuge rechtzeitig
    • zum Leistungsbeginn verfügbar sind. Auf Verlangen des
    • Auftraggebers ist für neu anzuschaffende Fahrzeuge eine
    • Lieferzusage und /oder ein vergleichbarer Nachweis sowie die
    • Finanzierungszusage z. B. einer Bank bzw. das
    • Finanzierungskonzept einzureichen.
    • 2) Angabe von Referenzen aus dem Bereich "Beförderung von
    • Menschen mit Behinderung".
    • Referenzen müssen hinsichtlich ihrer Größenordnung (z.B.
    • Personenanzahl, Fahrzeuganzahl) und der Vertragsart
    • (Rahmenvertrag mit Fahrdienstorganisation und
    • Beschwerdemanagement durch den Auftragnehmer)
    • vergleichbar mit dem ausgeschriebenen Auftrag sein.
    • Es muss mindestens ein mit dem zu vergebenen Auftrag
    • vergleichbarer Referenzauftrag oder Referenzaufträge
    • angegeben werden, die in Summe vergleichbar sind.
    • Vergleichbar ist ein Referenzauftrag, wenn er die Beförderung
    • von Kindern mit Behinderung zur Schule oder zu
    • Kindertageseinrichtungen zum Auftragsgegenstand hat.
    • Referenzgeber muss ein öffentlicher oder privater Auftraggeber
    • (z.B. Schulträger, Kita-Träger) sein, ein
    • Beförderungsunternehmen ist als Referenzgeber nicht
    • zulässig.
    • Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Referenzen
    • zu verifizieren. Angaben, die einer Verifizierung nicht
    • standhalten, können zum Ausschluss des Angebotes führen.
    • Es sind Angaben zum Auftraggeber, Auftragsgegenstand,
    • Laufzeit /Beginn, Anzahl beförderte Personen und eingesetzter
    • Fahrzeuge zu machen.
    • 3) Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft muss im Besitz einer
    • gültigen Genehmigung zur gewerblichen Personenbeförderung
    • gemäß Personenbeförderungsgesetz (PeBfG) sein. Der
    • Auftraggeber behält sich vor, sich diese Genehmigung vor
    • Auftragserteilung vorlegen zu lassen.
    • Das Fahrpersonal (Fahrerin/Fahrer) muss eine gültige
    • Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung nach § 48
    • Fahrerlaubnisverordnung (FeV) oder die Führerscheinklasse D
    • bzw. D1 besitzen. Auf die genannte Fahrerlaubnis kann
    • verzichtet werden, sofern das Fahrpersonal im Besitz der
    • Führerscheinklasse D oder D1 ist.
    • 4) Angaben für die Abfrage Gewerbezentralregister,
    • Wettbewerbsregister, EU-Vergabebekanntmachung:
    • Handelsregisternummer, Identifikationsnummer, Nationalität
    • Eigentümer, Börsenorientierung, Geburtsname /-datum /- ort.

Welche davon erfüllen Sie?

KI prüft alle Kriterien gegen Ihr Unternehmensprofil

Kostenlos · Sofortige Analyse

Lose (1)

Vergabeunterlagen

Vertragsentwurf37 KB24 Seiten
Kalkulation203 KB2 Tabellen
Präsentation89 KB8 Seiten
Vertragsbedingungen42 KB16 Seiten
+ 6 weitere Dokumente

Nie wieder passende Ausschreibungen verpassen

KI findet täglich passende Aufträge für Sie – basierend auf dieser Ausschreibung.

Vollständige Vergabeunterlagen herunterladen
KI-Analyse der Eignungskriterien
Ähnliche Ausschreibungen automatisch erhalten
Wettbewerbsanalyse und Markteinblicke
Kostenlos · Keine Kreditkarte

Vertraut von 1.000+ Unternehmen

Roland BergerE.ONPPLWise

Nie wieder passende Ausschreibungen verpassen