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Fassadenarbeiten

Auftraggeber
Veröffentlicht
01.08.2026
Angebotsfrist
24.09.2026
- 9.100 m2 Vorgehängte Fertigteilfassade in Holzbauweise mit Holz-PR-Fensterkonstruktionen und außenliegender Holzschalung - 1.500 m2 Holz-PR-Fassadenkonstruktionen mit Verglasungen, geschosshoch - 100 m2 Aluminium-PR-Fassadenkonstruktionen mit Verglasungen vor Stahlbetonwänden - 290 m2 Stahl-PR-Fassadenkonstruktionen mit Verglasungen, geschosshoch, Feuerwiderstandsklasse F90 - 31 Stk. Aluminium-Außentüren sowie 3 Stk. Falttoranlagen und 2 Stk. Karusselltüren - 2.000 m2 GK-Vorsatzschalen an den Innenseiten der Fassaden, teilweise mit Holzverkleidung, Trennwand- und Brandschutztechnischen Anschlüsse - 270 m2 Vorgehängte Aluminiumkassettenfassade im Untergeschoss (Treppenausgänge) - 1.700 lfm Fluchtbalkone in Stahlbauweise mit Kragarmen, Gitterrostbelägen, Stahlblechgeländern sowie Holzblenden und Ballfangnetzen - 2 Stk (16 lfm) Brückenkonstruktion in Stahlbauweise - 700 lfm Stahlblechgeländer als Absturzsicherung an den Dachrändern - 1.700 lfm Sonnenschutzarbeiten (Außenjalousien) - 100 m2 WDVS-Arbeiten an Außenschächten - 1.400 m2 Alu-Lamellen abgehängte Decke im Außenbereich inkl. Unterkonstruktion und Bekleidung - Reinigungs- und Wartungsarbeiten

Zeitplan

Veröffentlichung
01.08.26
Fragenfrist
16.09.26
Abgabefrist
24.09.26
Öffnung
24.09.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Freising, Deutschland
Vertragslaufzeit
443 Tage
KMU geeignet
Ja
E-Mail
vergabe-hochbau@kreis-fs.de
Telefon
08161600524
Website
https://www.kreis-fs.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • https

    • //my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=300226
    • ////////// ///////////
    • a) Erklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle des Unternehmens- oder Wohnsitzes
    • b) Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellen.
    • Mit dem Angebot ist der Nachweis zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
    • c) Erklärung, dass das Unternehmen nicht unter die EU-Sanktionen gegen Russland laut Verordnung (EU) 2022/576 d fällt.
    • Auf Verlangen des Auftraggebers sind zur Bestätigung der Eigenerklärung innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen:
    • a) Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
    • Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.
    • Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
  • a) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen; b) Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet; c) Falls zutreffend, Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde; d) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben so wieder Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat; e) Erklärung, dass das Unternehmen Mitglied der Berufsgenossenschaft ist. Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Auf Verlangen des Auftraggebers sind zur Bestätigung der Eigenerklärungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen

    • a) Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen
    • b) Falls zutreffend, rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan
    • c) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit das Unternehmen beitragspflichtig ist), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
    • d) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
    • Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
  • a) Erklärung, dass das Unternehmen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren Leistungen ausgeführt hat, die mit der zu vergebenden Leistung nach Art und Umfang vergleichbar sind (siehe hierzu auch unten "geforderte Mindeststandards); b) Erklärung, dass dem Unternehmen die für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Möglichst bereits mit dem Angebot, spätestens aber auf Verlangen des Auftraggebers sind zur Bestätigung der Eigenerklärungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen

    • a) mind. 3 Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung nach Art und Umfang vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind (siehe hierzu auch unten "geforderte Mindeststandards)
    • b) Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
    • Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
    • ////////////////////////// ///////////////////////////// //////////////////////////// ///////////////////////// /////////////////////////// /////////////////////////////
    • geforderte Mindeststandards:
    • Eignungsanforderungen und mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen:
    • A. Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:
    • Der Bieter hat zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit folgende Unterlagen vorzulegen:
    • A.1 Referenzen:
    • Der Bieter hat mindestens drei Referenzen in den letzten fünf Jahren über ausgeführte Leistungen mit einer ////////// Auftragssumme von jeweils mindestens 8 Mio. EUR ////////// netto vorzulegen, die mit dem Gegenstand dieser Ausschreibung hinsichtlich Art, Umfang und technischer Komplexität vergleichbar sind.
    • Mindestens eine Referenz muss die eigenverantwortliche Planung, Lieferung und Montage einer vergleichbaren Fassaden- bzw. Gebäudehüllenleistung umfassen.
    • Als vergleichbar gelten Leistungen, die insbesondere hinsichtlich mehrerer der folgenden Merkmale mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar sind:
    • - Art und Komplexität der Gebäudehülle,
    • - Umfang bzw. Größe der ausgeführten Fassadenleistung,
    • - Anforderungen an Wärme-, Feuchte- und gegebenenfalls Schallschutz,
    • - Anforderungen an Luft- und Schlagregendichtheit,
    • - brandschutztechnische Anforderungen,
    • - technische Komplexität der Anschlüsse und Schnittstellen,
    • - Koordination mit angrenzenden Bauteilen und Gewerken.
    • Für jede Referenz sind mindestens folgende Angaben vorzulegen:
    • - Bezeichnung und Ort des Referenzprojekts,
    • - Auftraggeber,
    • - Ausführungszeitraum,
    • - Art und Umfang der erbrachten Leistungen,
    • - Größe bzw. Umfang der ausgeführten Fassaden- bzw. Gebäudehüllenleistung,
    • - wesentliche technische Merkmale,
    • - Name und Kontaktdaten eines Ansprechpartners beim Auftraggeber.
    • Die Referenzen müssen die ausreichende Erfahrung des Bieters mit der Planung und Ausführung vergleichbarer Fassaden- bzw. Gebäudehüllenleistungen nachvollziehbar belegen.
    • A.2 Schlüsselpersonal:
    • Der Bieter hat die für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Schlüsselpersonen zu benennen. Mindestens zu benennen sind:
    • - Projektleitung,
    • - technische bzw. fachliche Leitung,
    • - Bau- bzw. Montageleitung.
    • Für die benannten Personen sind jeweils folgende Angaben vorzulegen:
    • - Name,
    • - vorgesehene Funktion im gegenständlichen Auftrag,
    • - berufliche Qualifikation,
    • - einschlägige Berufserfahrung,
    • - Referenzprojekte mit vergleichbaren Aufgabenstellungen.
    • Die benannten Personen müssen über eine für ihre jeweilige Funktion geeignete fachliche Qualifikation und einschlägige Erfahrung mit vergleichbaren Fassaden- bzw. Gebäudehüllenprojekten verfügen.
    • Ein Wechsel der benannten Schlüsselpersonen während der Vertragsdurchführung ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Ersatzpersonen müssen über eine mindestens gleichwertige Qualifikation und Erfahrung verfügen.

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  • Preis

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