Frist abgelaufen

Flächenentwicklung Emil Emscher - Generalplanung der Einzelmaßnahme

Die Angebotsfrist ist am 31. März 2025 abgelaufen. Das Verfahren befindet sich in der Zuschlags- bzw. Abschlussphase. Ähnliche aktuelle Ausschreibungen ansehen ↓

Zuschlag erteilt am 09. Juli 2025

  • AE SEVEN GERMANY GmbH, Oberhausen
Zur Zuschlagsbekanntmachung →
Auftraggeber
Veröffentlicht
03.03.2025
Angebotsfrist
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Generalplanungsleistungen für die Fläche Emil Emscher als Einzelmaßnahme innerhalb des Gesamtprojekts Freiheit Emscher.

Zeitplan

Veröffentlichung
03.03.25
Fragenfrist
25.03.25
Teilnahmefrist
31.03.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Essen, Deutschland
Vertragslaufzeit
34 Tage
KMU geeignet
Ja
E-Mail
stefan.mager@luther-lawfirm.com
Telefon
+49 201 9220 24014
Website
https://freiheit-emscher.de/

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Eignung zur Berufsausführung" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter den Abschnitten "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" und "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" aufgeführten Unterlagen können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor Zuschlagserteilung vor, Führungszeugnisse sowie Gewerbezentralregisterauszüge zu fordern. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich

    • 1. Soweit zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Erklärung der Bewerber-/ Bietergemeinschaft" zu verwenden
    • 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Die Erklärung kann durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" erbracht werden
    • 3. Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, eine formlose Erklärung, weshalb für den Bewerber keine Eintragungspflicht besteht nebst Angaben zu vertretungsberechtigten Personen. 4. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formulars III "Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden. 5. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. Hierfür ist das Formular IV "Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 22 der Verordnung (EU) 2023/1214 des Rates vom 23. Juni 2023" zu verwenden.
  • Die unter diesem Abschnitt "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausführung" ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 1. Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden (2-fach maximiert), 1,5 Mio. EUR für Sachschäden (2-fach maximiert), und 1,5 Mio. EUR für Vermögensschäden (2-fach maximiert) oder eine entsprechende Absichtserklärung, das ein Abschluss im Falle der Zuschlagserteilung erfolgen wird. Hierfür ist das Formular V "Eigenerklärung zu der Berufshaftpflichtversicherung" zu verwenden. 2. Erklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens in EUR (netto) jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie zusätzlich Angabe über den spezifischen Hierfür ist das Formular VI "Erklärung zu den Umsätzen" zu verwenden und vollständig auszufüllen. Mindeststandards: Ein jährlicher Mindestgesamtumsatz von 2,5 Mio. EUR (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren muss im Mittel erreicht oder überschritten worden sein. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss.

  • Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Eignung zur Berufsausführung" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter diesem Abschnitt "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" aufgeführten Unterlagen können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor Zuschlagserteilung vor, Führungszeugnisse sowie Gewerbezentralregisterauszüge zu fordern. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Eigenerklärung zum Unternehmen: Hauptsitz des Unternehmens, Gründungsjahr, Tätigkeitsfelder, Darstellung der Mitarbeiterstruktur einschließlich Nennung der Gesamtzahl aller Mitarbeitenden sowie der Anzahl der technischen Fachkräfte. Hierfür ist das Formular VII "Eigenerklärung zum Unternehmen" zu verwenden. 2. Es sind Eigenerklärungen über Referenzen des sich bewerbenden Unternehmens vorzulegen. Es sind mindestens zwei Unternehmens-Referenzen nachzuweisen, die jeweils kumulativ die folgenden Mindestanforderungen (a und b) erfüllen: a) Leistungsbilder: Die Referenz muss Planungsleistungen in beiden Leistungsbildern Ingenieurbauwerke (§ 43 HOAI) und Verkehrsanlagen (§ 47 HOAI) umfassen. b) Zeitliche Anforderung: Die Planungsleistungen müssen zudem innerhalb der letzten 10 Jahre erbracht worden sein, d.h. die Schlussabnahme der Leistungen darf nicht vor Februar 2015 erfolgt sein. Zusätzlich muss jede dieser mindestens zwei Unternehmens-Referenzen mindestens eine der nachfolgenden zusätzlichen Anforderungen (lit. c, d, e) erfüllen: c) Leistungsphasen: Es müssen in beiden Leistungsbildern (Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen) die Leistungsphasen 3-8 erbracht worden sein. d) Projektentwicklung: Die Leistungen müssen in einer Projektentwicklung mit mindestens folgenden Leistungsteilen erbracht worden sein: Planung der Baureifmachung und der Erschließung (Straße und Kanal). e) Baukosten: Die Baukosten des Gesamtprojekts müssen mindestens 10 Mio. EUR (netto) betragen haben. Die Erfüllung der zusätzlichen Anforderungen (lit. c, d, e) kann durch die beiden Mindestreferenzen oder durch zusätzliche Unternehmens-Referenzen nachgewiesen werden, soweit diese ebenfalls die Mindestanforderungen lit. a und b erfüllen. Jede der zusätzlichen Anforderungen (lit. c, d, e) muss mindestens einmal durch eine der eingereichten Unternehmens-Referenzen abgedeckt sein. Zu verwenden ist das Formular VIII "Eigenerklärung Unternehmensreferenzen". Dieses ist vollständig auszufüllen. Gefordert ist jeweils eine aussagekräftige Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts. In der Referenz sind folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen: Name des Auftraggebers, Projektbezeichnung, Ausführungszeitraum Beginn und ggf. Ende (Angabe jeweils Monat/Jahr), Name und Kontaktdaten eines Ansprechpartners beim Auftraggeber des Referenzprojekts (Telefon, Mail). Mindeststandards: Alle genannten Anforderungen sind nachzuweisen / einzuhalten.

  • 1. Ein Bieter kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese sind im Angebot unter Verwendung von Formular IX zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind 3 Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bieter zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" der EU-weiten Bekanntmachung bezeichneten Unterlagen für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bieter auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formulare I und IV, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular X. Hinweis zu Fall 2: Ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung, für die diese Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen werden. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) Formular VI gemäß Abschnitt "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" der EU-weiten Bekanntmachung, (ii) die unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt von dem Eignungsverleiher mit Ausnahme der Formulare I und IV, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XI. Hinweis zu Fall 3: Das Unternehmen wird in haftungsrechtlicher Hinsicht mit dem Zuschlagsempfänger als Gesamtschuldner behandelt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist.

Zuschlagskriterien

  • Honorar: Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

  • Bearbeitungskonzept: Fachplanungsübergreifendes projektspezifisches Umsetzungskonzept: Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

  • Bearbeitungskonzept: Zusammensetzung des Projektteams: Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

  • Erfahrung der benannten Projektleitung (Referenzen): Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Vertragsentwurf156 KB8 Seiten
Kalkulation78 KB2 Tabellen
Präsentation37 KB32 Seiten
Vertragsbedingungen203 KB6 Seiten
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