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Führungskultur

Auftraggeber
Veröffentlicht
22.07.2026
Angebotsfrist
Derzeit existiert im UKS keine einheitliche Kultur der Führung, sondern unterschiedlichste Subkul-turen und Führungsstile sind in Kliniken, Instituten, Dezernaten, etc. historisch entstanden. Auf der ersten Führungskräftetagung im November 2024 wurde die Notwendigkeit einer einheitlichen UKS-weiten Führungskultur als eins der TOP Themen für die nächsten Jahre identifiziert und entsprechend (in der Personalentwicklung) priorisiert. Da im UKS kein eigener Bereich Managemententwicklung existiert, hat man sich für die Unterstützung durch einen externen Dienstleister entschieden. Die Arbeitsgruppe Führungskultur hat Führungsprinzipien für das UKS erarbeitet, die vom Vorstand des UKS final entschieden wurden.

Zeitplan

Veröffentlichung
22.07.26
Fragenfrist
11.08.26
Teilnahmefrist
21.08.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Homburg, Deutschland
Vertragslaufzeit
2 Tage
E-Mail
vergabestelle@uks.eu
Telefon
+49 68411621-161
Website
https://www.uniklinikum-saarland.de/de/

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Siehe dazu Anlage "Teilnahmebedingungen -Eignungskriterien", welche vollständig auszufüllen ist

    • - Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend) ********************** - Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind ******* Bietergemeinschaft/ Nachauftragsnehmer/ Eignungsleihe: - Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise (Basisinformation des Unternehmens und Eigenerklärung Ausschlussgründen) von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. - Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe (Anlage X), einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten (Anlage X) . Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt X)
    • b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bieter oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV). - Verzeichnis derjenigen Leistungen (Art und Umfang), die der Bieter im Wege von Unteraufträgen an Dritte zu vergeben gedenkt (Anlage X). Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, sind auf Anforderung die Namen der Nachunternehmer einschl. der Eigenerklärung jedes Nachunternehmers zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen vorzulegen. ******** Nachweis über die Eintragung in einem Berufs -oder Handelsregister (z.B.) Handelsregisterauszug) (§122 Abs.2 Nr.1 GWB i.V.m §44 Abs. 1VgV) oder sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von Anhang VII Teil B und C der Richtlinie 201/24/EG, wenn dies nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Niederlassungs- bzw. Herkunftsstaates Voraussetzung für die erlaubte Berufsausübung ist.
  • Anzugeben sind der Gesamtumsatz sowie der Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Maßgeblich für die Bewertung ist der durchschnittliche Nettojahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags, also insbesondere Personalentwicklung, Managemententwicklung, Führungskräfteentwicklung, Organisationsentwicklung und vergleichbare Beratungsleistungen. Mindestanforderung: Der durchschnittliche Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags muss in den letzten drei Geschäftsjahren mindestens 150.000 EUR netto betragen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder addiert. Die Mindestanforderung orientiert sich am Auftragsvolumen und soll eine ausreichende wirtschaftliche Stabilität im relevanten Leistungsbereich sicherstellen, ohne kleine und mittlere spezialisierte Anbieter unangemessen auszuschließen.

  • Der Bewerber hat mindestens drei Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten fünf Jahren einzureichen. Der Zeitraum von fünf Jahren wird zugelassen, weil Führungskultur, digitale Lernformate und Transformationsansätze einem dynamischen Wandel unterliegen und zugleich ausreichend Wettbewerb ermöglicht werden soll. Die Angaben dienen ausschließlich dem Nachweis der Leistungsfähigkeit im Teilnahmewettbewerb. Eine Referenz ist nur wertbar, wenn sie die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllt: - Konzeption und/oder Einführung einer Führungskultur, eines Führungsleitbildes, eines Führungskräfteprogramms oder einer vergleichbaren organisationsweiten Führungsentwicklungsmaßnahme. Seite 4 von 11 - Einbindung von mindestens 30 Führungskräften über mindestens zwei Führungsebenen hinweg. - Umsetzung über mehrere Organisationseinheiten, Standorte, Kliniken, Institute, Geschäftsbereiche, Dezernate oder vergleichbare Teilbereiche hinweg. - Leistungserbringung innerhalb der letzten fünf Jahre, wobei laufende Projekte berücksichtigt werden, wenn ein wesentlicher Leistungsstand bereits erreicht ist. Das UKS darf nicht als Referenzgeber benannt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen zu überprüfen. Die Referenzen sind so darzustellen, dass insbesondere Organisationstyp und Tätigkeitsfeld des Referenzauftraggebers, die betroffenen Führungsebenen, einbezogene Organisationseinheiten, die Art der vom Bewerber erbrachten Leistungen, ein etwaiger Bezug zum Gesundheitswesen sowie - soweit rückblickend nachweisbar - die Individualisierung, Umsetzungstiefe, Transfer- oder Verankerungsaspekte der bisherigen Leistung nachvollziehbar werden. Die Darstellung hat sich primär auf bereits erbrachte oder auf laufende Referenzleistungen zu beziehen.

  • Der Bewerber benennt ein für die Auftragsausführung vorgesehenes Kernteam. Es sind mindestens eine Projektleitung und die vornehmlich geplanten Beraterinnen/Berater bzw. Trainerinnen/Trainer zu benennen. Für jede benannte Person sind Lebenslauf, relevante Ausbildungs- und Qualifikationsnachweise sowie einschlägige Projekterfahrung darzustellen. Mindestanforderung: Die Projektleitung muss mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in Beratungs-, Trainings- oder Organisationsentwicklungsprojekten mit Führungskräften nachweisen. Alle Personen des Kernteams müssen Erfahrung in Präsenzformaten mit Führungskräften nachweisen.

  • Anzugeben sind die personellen Kapazitäten und die organisatorische Aufstellung des Bewerbers in den letzten drei Jahren. Maßgeblich ist, ob der Bewerber die parallele Durchführung von Analyse-, Konzeptions-, Trainings-, Workshop-, Coaching- und Evaluationsleistungen über eine Vertragslaufzeit von zwei Jahren zuverlässig abdecken kann. Beschäftigte gesamt in Vollzeitäquivalenten Davon fachlich einschlägig im Bereich Personal-/Führungskräfte-/Organisationsentwicklung Für Vor-Ort-Leistungen in Homburg / Saarland realistisch einsetzbar Mindestanforderung: Der Bewerber muss eine Vertretungsregelung für Projektleitung und Kernteam sowie eine nachvollziehbare Projektmanagementstruktur benennen.

    • Der Bewerber stellt dar, über welche bisherigen spezifischen Erfahrungen und Methoden er in der Entwicklung, Umsetzung und nachhaltigen Verankerung von Führungskultur verfügt. Erwartet werden insbesondere Erfahrungen mit der Übersetzung abstrakter Führungsprinzipien in alltagstaugliche Verhaltensanker, mit interaktiven Lernformaten, mit Wirkungsprüfung sowie mit nachhaltiger Verankerung in Organisationen. Die Darstellung hat sich auf bereits vorhandene Erfahrungen, Methoden und nachweisbare Seite 7 von 11 Projektbezüge zu beziehen
    • ein auf den späteren konkreten Auftrag bezogenes Lösungskonzept wird im Teilnahmewettbewerb nicht verlangt. Erfahrungsfeld Kurzdarstellung bisheriger Erfahrungen / Nachweis durch Projektbezug Entwicklung oder Operationalisierung von Führungsleitbildern / Führungsprinzipien Konzeption und Durchführung von Führungskräfteprogrammen über mehrere Ebenen Moderation von Führungskräftetagungen oder vergleichbaren Großgruppenformaten Interaktive, praxisnahe Lernformate, z.B. Simulationen, Fallarbeit, kollegiale Beratung, Lernpfade Methoden zur Wirksamkeitsmessung und Evaluation Nachhaltige Verankerung von Führung im Arbeitsalltag

Zuschlagskriterien

  • Preis: Das Zuschlagskriterium "Preis" hat für die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes eine Gewichtung von 30%. Maßgeblich für die Angebotswertung ist der vom Bieter in der Anlage 9 Preisblatt angegebene Gesamtpreis - Gesamtpauschale. - Für das Wertungskriterium "Preis" wird die Wertungspunktzahl wie folgt ermittelt: Angebotspreis des preisgünstigsten Angebotes * 300 Angebotspreis des zu bewertenden Angebotes Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält also dabei beim Zuschlagskriterium Preis 300 Wertungspunkte. Die Preise der übrigen Bieter werden sodann nach der benannten Formel in Relation zum günstigsten vorliegenden Wertungspreis gesetzt und erhalten dementsprechend weniger Punkte.

  • Gesamteindruck der Angebotspräsentation: Das Zuschlagskriterium "Gesamteindruck der Angebotspräsentation" hat für die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes eine Gewichtung von insgesamt 20%. Hierzu ist eine 30-minütige Präsentation zu den Angebotsbestandteilen "Konzept" und "Personalisierungskonzept" vorgesehen, gefolgt von einem fünfzehnminütigen Austausch mit dem Gremium. Zu den Präsentations- und Verhandlungsterminen haben bieterseitig teilzunehmen: -Entscheider des Anbieters bzw. des relevanten Tätigkeitsbereichs des Anbieters Primärer zukünftiger Ansprechpartner (Projektleitung) Weitere zukünftige Projektmitglieder nehmen nicht an der Präsentation teil. Bewertet wird hier, inwieweit das Auftreten des Projektleiters, die Souveränität im Vortrag und fachliche Kompetenz bei der anschließenden Diskussion und Beantwortung von Fragen folgende Qualität der Leistungserbringung im Hinblick auf die präsentierten Angebotsbestandteile erwarten lässt. Für die Berechnung der Wertungspunkte insgesamt wird die erreichte Punktzahl der Angebotspräsentation mit dem Gewichtungsfaktor 20 multipliziert. Der Bieter kann maximal 200 Wertungspunkte (10 Wertungspunkte*20 Gewichtungsfaktor) erreichen (=Punkte Angebotspräsentation).

  • Konzept: Das Zuschlagskriterium "Konzept" hat für die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes eine Gewichtung von insgesamt 40%. Ausgangspunkt für die Wertung des Konzepts ist das schriftliche Konzept des Bieters. Als Konzept zur Wertung ist ein (1) Dokument als pdf-Dokument zum Ausdruck auf maximal fünfzehn (15) DIN A4-Seiten, Arial, Schriftgröße 11 einzureichen. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 15 Seiten, so bleiben alle Inhalte nach Ende der fünfzehnten (15.) Seite unberücksichtigt und der Wertung werden nur die ersten 15 Seiten zugrunde gelegt. Angaben außerhalb des Konzept-Dokuments bleiben ebenfalls unberücksichtigt. Für den Inhalt des Konzepts und die Bewertung der Vollständigkeit des Konzepts erwartet der Auftraggeber insbesondere eine Auseinandersetzung mit den folgenden Aspekten bezogen auf den konkreten Auftragsgegenstand und die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Ziele und Charakteristika der hier zu erbringenden Leistung: -Ansatz, Methodik und erste erwartete Resultate -Darstellung des geplanten Übergangs von der aktuellen zur Zielkultur (z.B. Workshops, langfristige Begleitung, Rahmenvertrag vs. Projektansatz) -Darstellung der Schulungs- und Coaching Formate (inkl. Häufigkeit und Preisrelevanz der Teilnehmenden) -Maßnahmen zur Etablierung der Zielkultur -Gestaltung kontinuierlicher Lernformate (z.B. Tagesimpulse, Interventionen) -Angebote zur individuellen Entwicklung von Skills und Kompetenzen -moderne und innovative Ansätze, zur nachhaltigen Unterstützung der Transformation -Übersetzung abstrakter Führungsprinzipien in alltagstaugliche Beispiele -Grundangebot an Skills und Kompetenzen (dauerhaft verfügbar, vorwiegend online) -Sicherstellung der Wirksamkeitsprüfung und kontinuierlichen Weiterentwicklung -Projektplan inkl. Budgetplanung und Ressourceneinschätzung -Beispiel der Gestaltung einer Führungskräftetagung zum Thema Etablierung der zukünftigen Führungskultur. Der Auftraggeber wird das Konzept auf einer Punkteskala von 0 bis 10 Punkte bewerten. Die erreichte Punktstufe richtet sich danach, inwieweit die vom Bieter vorgelegte Antwort in der prognostischen Bewertung (qualitätsvolle Ausführung des Auftrags mit Blick auf den Leistungsgegenstand) dem in der folgenden Wertungstabelle angegebenen Punktekorridor entspricht. Für die Berechnung der Wertungspunkte insgesamt wird die erreichte Punktzahl des Konzepts mit dem Gewichtungsfaktor 40 multipliziert. Der Bieter kann für das Konzept maximal 400 Wertungspunkte (10 Wertungspunkte*40 Gewichtungsfaktor) erreichen (=Punkte Konzept). Mindestleistungspunktzahl bei Zuschlagskriterium "Konzept": Die Angebote müssen mindestens 160 von maximal 400 möglichen Wertungspunkten erreichen. Angebote, die mit weniger als 160 Wertungspunkten bewertet werden, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen.

  • Personalisierungskonzept: Die Bieter haben ein Personalisierungskonzept (wer macht was und wie um zum Ziel zu kommen) zu erstellen und mit ihrem Angebot einzureichen (selbst zu erstellende Unterlage). Im Personalisierungskonzept ist das für die Auftragsausführung vorgesehene Projektteam, die Anzahl an festangestellten Mitarbeitern, verbindlich anzugeben und Angaben zur Qualifikation und Erfahrung der benannten Projektteammitglieder zu machen. Das Personalisierungskonzept muss folgende Angaben enthalten: -Darstellung des Projektteams, Größe, Zusammensetzung, Organisation (Personalorganisation) Qualifikation und Erfahrung des angegebenen Projektleiters: Darstellung der beruflichen Befähigung und der Ausbildung, kurzer Lebenslauf, persönliche Referenzen für vergleichbare Projekte - Qualifikation und Erfahrung des übrigen Projektteams: Darstellung der beruflichen Befähigung und der Ausbildung, kurzer Lebenslauf für vergleichbare Projekte Das Personalisierungskonzept ist in Form einer Präsentation auf maximal 10 Folien zu beschreiben. Erfolgt die Darstellung auf mehr als 10 Folien, so bleiben alle Inhalte nach Ende der zehnten (10.) Folie unberücksichtigt und der Wertung werden nur die ersten 10 Folien zugrunde gelegt. Der Auftraggeber wird das Personalisierungskonzept auf einer Punkteskala von 0 bis 10 Punkte bewerten. Die erreichte Punktstufe richtet sich danach, inwieweit die vom Bieter vorgelegte Antwort in der prognostischen Bewertung (qualitätsvolle Ausführung des Auftrags mit Blick auf den Leistungsgegenstand) dem in der folgenden Wertungstabelle angegebenen Punktekorridor entspricht.

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Vergabeunterlagen

Preisblatt78 KB2 Tabellen
Projektplan37 KB24 Seiten
Eigenerklärung203 KB4 Seiten
Eignungskriterien89 KB8 Seiten
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