Frist abgelaufen

Für die Planungsleistungen der Objektplanung - Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI 2021 für die Leistungsphase(n) 2 - 8 für das Projekt Entwicklung eines Verwaltungsstandortes

Auftraggeber
Veröffentlicht
02.05.2023
Angebotsfrist
Die Landeshauptstadt Magdeburg beabsichtigt den Verwaltungsstandort An der Steinkuhle 6 zukunftsorientiert zu gestalten. Das Bestandsgebäude soll um einen Anbau erweitert und die Fassade des Bestandes optisch aufgewertet werden. Der gesamte Bereich soll sowohl für den Publikumsverkehr, als auch für die Mitarbeiter eine optische und funktionale Aufwertung erfahren. Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise. Zunächst wird die LPH 2 abgerufen. Die Beauftragung der LPH 3 - 8 erfolgt in Abhängigkeit der Bestätigung der Planungsergebnisse durch die Gremien der Stadt. Ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht bei ausbleibender Erfüllung der Bedingung nicht.

Zeitplan

Veröffentlichung
02.05.23
Teilnahmefrist
05.06.23
Vertragsbeginn
30.10.23

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Geschätzter Wert
15.630.252 €
Erfüllungsort
Bonn, Deutschland
E-Mail
ticket@bescha.bund.de
Telefon
0228 99 610 1234

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Allgemein

    • Alle Nachweise und Erklärungen sind in digitaler Form über www.evergabe-online.de einzureichen.
    • Für jede Bewerbung ist zwingend der entsprechende Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen. Die im Einzelnen genannten Nachweise sind dem Bewerbungsbogen als Anlage beizufügen. Bewerbungen sind nur mit diesem Planungsleistungsbezogenen Bewerbungsbogen möglich.
    • Es ist möglich, die mit der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates eingeführte Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der planungsleistungsbezogene Bewerbungsbogen einschließlich Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
    • Die geforderten Unterlagen sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Die Aufteilung ist anzugeben. Sofern der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft die von dem jeweiligen Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen gemäß §36 VgV nach Art und Umfang zu benennen sowie die entsprechenden Nachweise auch für den jeweiligen Nachunternehmer einzureichen. Darüber hinaus hat der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nachzuweisen, dass ihm / ihr die für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel (personelle und technische Ressourcen) des jeweiligen Nachunternehmers zur Verfügung stehen.
    • Es wird sich vorbehalten, in den Rubriken nicht sachgerecht enthaltene Angaben nicht zu würdigen. Unvollständige Teilnahmeanträge können ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber (einzeln und/oder in Bewerbergemeinschaften) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers sowie der gesamten betroffenen Bewerbergemeinschaft(en). Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache zu verfassen und vorzulegen.
    • Die nachfolgendaufgezählten Nachweise sind bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist bei der unter Punkt I.1) genannten Stelle einzureichen und müssen aktuell und gültig sein (für Bescheinigungen gilt: nicht älter als 3 Monate).
    • 1. von einem berechtigten Vertreter rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen
    • 2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung §43 VgV
    • 2.1 bei juristischen Personen durch Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Berufs- oder Handelsregister
    • 2.2 im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Vorlage einer von allen Bietern rechtsverbindlich unterschriebenen Bietergemeinschaftserklärung mit Benennung eines bevollmächtigten Vertreters
    • 3. bei Nachunternehmern: Verpflichtungserklärung Nachunternehmer gemäß §47 VgV und Benennung der Leistungen, die durch den jeweiligen Nachunternehmer erbracht wird
    • 4. bei Mitgliedschaft in Bietergemeinschaften oder Bindung von Nachunternehmen: Vorlage eines Nachweises gemäß §47 VgV, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen
    • 5. rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe gemäß § 48 VgV nicht vorliegen.
    • 6. Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für Personenschäden und mindestens 3.000.000,00 EUR für sonstige Schäden mit mindestens 2-facher Maximierung, Mindestanforderung ist die rechtskräftig unterschriebene Erklärung einer EU-Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall die Versicherung garantiert wird, die Erklärung der Versicherungsgesellschaft muss der Bewerbung beigelegt werden, eine Eigenerklärung des Bewerbers ist nicht ausreichend.

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Eigenerklärung203 KB6 Seiten
Eignungskriterien89 KB12 Seiten
Preisblatt42 KB2 Tabellen
Präsentation287 KB4 Seiten
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