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Gemeinde Eschelbronn - Vergabe von Objektplanungsleistungen für den Neubau der Kultur- und Sporthalle Eschelbronn

Auftraggeber
Veröffentlicht
10.07.2026
Angebotsfrist
Die Gemeinde Eschelbronn beabsichtigt den Neubau einer Kultur- und Sporthalle.

Zeitplan

Veröffentlichung
10.07.26
Fragenfrist
30.07.26
Teilnahmefrist
10.08.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Eschelbronn, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
eschelbronn-neubau-halle-objektplanung@menoldbezler.de
Telefon
+49 711 86040 681
Website
https://www.eschelbronn.de/startseite

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Mindestreferenzen A und B: Referenz A: Neubau - Vorlage von einer Referenz über die Erbringung von Objektplanungsleistungen "Gebäude und Innenräume" nach § 34 HOAI für den Neubau einer vergleichbaren öffentlichen Halle (insbesondere Mehrzweck-, Sport- oder Kulturhalle) mit mindestens durchschnittlichen Planungsanforderungen und mit anrechenbaren Herstellkosten (Kostengruppen 300 und 400) von mindestens 3 Mio. EUR brutto. Das Referenzprojekt muss die Leistungsphasen 2 bis 8 nach HOAI umfassen. Die Inbetriebnahme und Abnahme muss jeweils in den letzten acht Jahren (frühestens 1. Januar 2018) und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist er-folgt sein. und Referenz B: Neubau, Umbau oder Sanierung - Vorlage von einer Referenz über die Erbringung von Objektplanungsleistungen "Gebäude und Innenräume" nach § 34 HOAI für den Neubau, Umbau oder Sanierung einer vergleichbaren öffentlichen Halle (insbesondere Mehrzweck-, Sport- oder Kulturhalle) mit mindestens durchschnittlichen Planungsanforderungen und mit anrechenbaren Herstellkosten (Kostengruppen 300 und 400) von mindestens 3 Mio. EUR brutto. Das Referenzprojekt muss die Leistungsphasen 2 bis 8 nach HOAI umfassen. Die Inbetriebnahme und Abnahme muss jeweils in den letzten acht Jahren (frühestens 1. Januar 2018) und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein. Die Erklärungen über Referenzleistungen müssen jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags, - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), - Neubau, Umbau oder Sanierung, - Beschreibung des Referenzprojekts - Erbrachte Leistungsphasen nach HOAI, - Zeitraum der Leistungserbringung, - Zeitpunkt des Fertigstellungdatums (Inbetriebnahme und Abnahme), - Anrechenbare Herstellkosten EUR brutto, - Kurze Projektbeschreibung in Wort und Bild Hinweise: - Die Vorlage dieser beiden Mindestreferenzen ist als Eignungsnachweis zwingend. - Um eine objektive Prüfung der Referenzen zu gewährleisten, sind die Referenzen gemäß der im Anhang befindlichen Vorlage (s. Anlage 1 "Teilnahmeformular") einzureichen. - Die geforderten Mindestreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der zwei einzureichenden Mindestreferenzen (sowie ggf. weiteren Auswahlreferenzen, Referenz C) beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Es werden die im Teilnahmeformular (S. 26 ff.) benannten Mindestreferenzen A und B sowie die ggf. zusätzlich benannten Auswahlreferenzen C geprüft und bewertet. Weitere Referenzen, insbesondere im Rahmen unspezifischer Referenzlisten, werden nicht berücksichtigt. Zusätzliche Auswahlreferenzen C: "Neubau, Sanierung und/oder Umbau" Bewerber, die zusätzlich Auswahlreferenzen benennen, welche die nachfolgenden Anforderungen erfüllen, erhalten im Rahmen der Bewerberauswahl für jede berücksichtigungsfähige Referenz weitere 5 Punkte. Es werden maximal drei Auswahlreferenzen berücksichtigt. Anforderungen an die Auswahlreferenzen: - Referenz über die Erbringung von Objektplanungsleistungen "Gebäude und Innenräume" nach § 34 HOAI für den Neubau, Umbau oder Sanierung einer vergleichbaren öffentlichen Halle (insbesondere Mehrzweck-, Sport- oder Kulturhalle) mit mindestens durchschnittlichen Planungsanforderungen und mit an-rechenbaren Herstellkosten (Kostengruppen 300 und 400) von mindestens 2 Mio. EUR brutto. Das Referenzprojekt muss die Leistungsphasen 2 bis 8 nach HOAI umfassen. Die Inbetriebnahme und Abnahme muss jeweils in den letzten zehn Jahren (frühestens 1. Januar 2016) und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein. Für jede Referenz (Referenz A, Referenz B sowie die Auswahlreferenzen C), die eine Mehrzweckhalle (d.h. eine Halle mit kombinierter Sport- und Kultur- bzw. Veranstaltungsnutzung) zum Gegenstand hat, werden zusätzlich 5 Punkte vergeben. Im Rahmen der Auswahlentscheidung können demnach insgesamt maximal 40 Punkte erreicht werden. Für jede berücksichtigungsfähige Auswahlreferenz werden 5 Punkte vergeben (maximal 15 Punkte). Für jede Referenz, die eine Mehrzweckhalle betrifft, werden weitere 5 Punkte vergeben (maximal 25 Punkte). Um eine objektive Vergleichbarkeit und Bewertung der Referenzen zu gewährleisten, sind die Referenzen gemäß der im Anhang befindlichen Vorlage (s. Anlage 1 "Teilnahmeformular") einzureichen. Sofern nach Abschluss der Bewertung aufgrund eines Punktgleichstands mehr Bewerber die erforderliche Punktzahl erreichen, als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, entscheidet unter den punktgleichen Bewerbern das Los.

  • Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens sowie die durchschnittliche Anzahl der Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind (2023, 2024, 2025).

  • Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen (Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume)

  • Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie Vermögensschäden oder Eigenerklärung, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag zu schließen. Hinweise der Vergabestelle: Die geforderte Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Mit dem Teilnahmeantrag ist neben dieser Eigenerklärung noch keine Erklärung einer Versicherungsgesellschaft vorzulegen.

Zuschlagskriterien

  • Honorar: Nähere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen in Verfahrensstufe 2.

  • Konzept zur Herangehensweise: Nähere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen in Verfahrensstufe 2.

  • Personalkonzept: Nähere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen in Verfahrensstufe 2.

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Vertragsentwurf287 KB32 Seiten
Kalkulation124 KB2 Tabellen
Präsentation56 KB12 Seiten
Vertragsbedingungen24 KB24 Seiten
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