Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name und Adressen: Offizielle Bezeichnung: DRK Kreisverband Torgau-Oschatz e.V; Nationale Identifikationsnummer: nicht angegeben; Postanschrift: Prager Straße 6; Ort: Torgau; NUTS-Code: DED53; Postleitzahl: 04860; Land: Deutschland; Kontaktstelle(n): nicht angegeben; Telefon: +49 342173210; E-Mail: a.lissner@drk-to.de; Fax: +49 3421732127; Internet-Adresse(n): Hauptadresse: https://www.drk-to.de; Adresse des Beschafferprofils: nicht angegeben
I.2) Gemeinsame Beschaffung: nicht angegeben
I.3) Kommunikation: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/2745084/zustellweg-auswaehlen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen: elektronisch via (URL): https://www.evergabe.de;
I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers: Andere: Wegen der Einzelheiten wird auf den mitveröffentlichten Ausschreibungstext verwiesen.
I.5) Haupttätigkeiten: Gesundheit
Abschnitt II: Gegenstand
II.1) Umfang der Beschaffung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Generalplanplanungsleistungen Neubau eines Gebäudes zur Unterbringung des Katastrophenschutzzuges in der Region Torgau-Oschatz; Referenznummer der Bekanntmachung: 01/2023
II.1.2) CPV-Code Hauptteil: 71300000; CPV-Code Zusatzteil:
II.1.3) Art des Auftrags: Dienstleistungen
II.1.4) Kurze Beschreibung: Der DRK Kreisverband Torgau-Oschatz beabsichtigt im Gewerbegebiet „Außenring Torgau-West“ einen neuen Campus im Sinne des Katastrophenschutzes zu errichten. Dieser Campus im Dienste des Katastrophenschutzes soll aus zwei Gebäuden bestehen. Insofern soll es sich um ein Gebäude als Fahrzeug- und Katastrophenschutzhalle und ein Gebäude eines Ausbildungs- und Verwaltungsbaus handeln. Hier soll der derzeitig in Torgau in der Prager Straße 6 ansässige DRK Kreisverband Torgau-Oschatz e.V. ansässig sein sowie das sog. Ehrenamt und der Fahrdienst.
Torgau liegt darüber hinaus im Nordwesten des Freistaates Sachsen in unmittelbarer Nähe der Landesgrenzen zwischen Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Torgau ist Große Kreisstadt und weiterhin Sitz des Landratsamtes des Landkreises Nordsachsen.
Der Auftraggeber, der DRK Kreisverband Torgau-Oschatz ist Teil des Deutschen Roten Kreuzes, dessen erklärtes Ziel es ist, Menschen zu retten und Menschen zu helfen. In diesem Sinne bietet auch der DRK Kreisverband Torgau-Oschatz e.V. eine Vielzahl an unterschiedlichen Hilfeleistungen an, die eben auch die unmittelbare Nothilfe und damit verbundene Transportleistungen und die Hilfe im Katastrophenfall betreffen. Darüber hinaus bedarf es aber auch einer ständig währenden Aus- und Fortbildung im Bereich der Hilfe, die ebenfalls vom DRK Kreisverband Torgau-Oschatz e. V. angeboten wird. Der geplante Neubau soll diesen Hilfs- und Dienstleistungen sowie den sich ständig entwickelnden technischen Herausforderungen besser gerecht werden und dienen sowie nicht zuletzt einen neuen und ebenfalls den modernen Anforderungen gerecht werdenden Platz für die bestehenden Verwaltungsaufgaben bieten.
II.1.5) Geschätzter Gesamtwert: Wert ohne MwSt.: 5106200,00 EUR
II.1.6) Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2) Beschreibung
II.2.1) Bezeichnung des Auftrags:
Los-Nr.: entfällt
II.2.2) weitere CPV-Codes: nicht angegeben
II.2.3) NUTS-Codes: DED53; Hauptort der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: DRK Kreisverband Torgau-Oschatz e.V; Straße, Hausnummer: Prager Straße 6; Postleitzahl: 04860; Ort: Torgau; Land: Deutschland
II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Wegen der Einzelheiten wird auf den mitveröffentlichten Ausschreibungstext verwiesen.
II.2.5) Zuschlagskriterien: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
II.2.6) Geschätzter Wert ohne MwSt.: 607216,00 EUR
II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems: Beginn: 01.09.2023 / Ende: 31.12.2023; Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl: 3 / Höchstzahl: 5; Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Wegen der Einzelheiten wird auf den mitveröffentlichten Ausschreibungstext verwiesen.
II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: ja; Beschreibung der Optionen: Wegen der Einzelheiten wird auf den mitveröffentlichten Ausschreibungstext verwiesen.
II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen: entfällt
II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein; Projektnummer oder -referenz:
II.2.14 Zusätzliche Angaben: Wegen der Einzelheiten wird auf den mitveröffentlichten Ausschreibungstext verwiesen.
Abschnitt III - Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Teilnahmebedingungen
III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Wegen der Einzelheiten wird auf den mitveröffentlichten Ausschreibungstext verwiesen.
III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Wegen der Einzelheiten wird auf den mitveröffentlichten Ausschreibungstext verwiesen.; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Wegen der Einzelheiten wird auf den mitveröffentlichten Ausschreibungstext verwiesen.
III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Wegen der Einzelheiten wird auf den mitveröffentlichten Ausschreibungstext verwiesen.; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Wegen der Einzelheiten wird auf den mitveröffentlichten Ausschreibungstext verwiesen.
III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen: entfällt
III.2) Bedingungen für den Auftrag
III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand (nur für Dienstleistungsaufträge): Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Wegen der Einzelheiten wird auf den mitveröffentlichten Ausschreibungstext verwiesen.
III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Wegen der Einzelheiten wird auf den mitveröffentlichten Ausschreibungstext verwiesen.
III.2.3) Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV Verfahren
IV.1) Beschreibung
IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren. Beschleunigtes Verfahren: nein
IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem: nicht angegeben.
IV.1.4) Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote
IV.1.5) Angaben zur Verhandlung (nur für Verhandlungsverfahren): Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion: Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein;
IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA): Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2) Verwaltungsangaben
IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren: nicht angegeben
IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge: Tag: 30.05.2023; Ortszeit: 12:00
IV.2.3) Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 07.06.2023
IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
IV.2.6) Bindefrist des Angebots: Das Angebot muss gültig bleiben bis: 15.08.2023
Abschnitt VI Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags: Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein; Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: nicht angegeben
VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen: entfällt
VI.3) Zusätzliche Angaben: Wegen der Einzelheiten wird auf den mitveröffentlichten Ausschreibungstext verwiesen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren: Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig; Postanschrift: Braustraße 2; Ort: Leipzig; Postleitzahl: 04107; Land: Deutschland; E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de; Telefon: +49 3419970; Internet-Adresse: www.lds.sachsen.de; Fax: +49 3419971049
VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber der Auftraggeberin innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.de zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.de zu rügen. Die Frist beginnt mit der Kenntnis des Vergabeverstoßes und endet mit Ablauf des zehnten Kalendertages, spätestens jedoch mit Ablauf der in der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass nach Ablauf dieser Frist Vergabeverstöße, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht mehr gerügt werden können. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB). Die Auftraggeberin informiert im Sinne des § 134 GWB spätestens 10 Kalendertage vor dem Vertragsschluss denjenigen bzw. diejenigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Die Mitteilungen erfolgen ausschließlich auf www.eVergabe.de an den Bieter. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt sich der Bieter damit einverstanden und verpflichtet sich, dass der Schriftverkehr ausschließlich über www.eVergabe.de erfolgt und zwar auch in Bezug auf die Mitteilung über beabsichtigte Rechtsbehelfe seitens des Bieters. Weiterhin erklärt sich der Bieter einverstanden, dass den nichtberücksichtigten Bietern der Name des erfolgreichen Bieters mitgeteilt wird.
VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt: Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig; Postanschrift: Braustraße 2; Ort: Leipzig; Postleitzahl: 04107; Land: Deutschland; E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de; Telefon: +49 3419970; Internet-Adresse: www.lds.sachsen.de; Fax: +49 3419971049
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 28.04.2023
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