Veröffentlichung 14.07.26 | Fragenfrist 06.08.26 | Teilnahmefrist 13.08.26 | Vertragsbeginn 01.11.26 |
Eignungskriterien
Vergleichbarkeit der Leistungen (Wichtungsfaktor 6): 3 Punkte: Referenz umfasst fachgutachterliche Begleitung UND Durchführung von Monitoring- UND Sicherungs/Abwehrmaßnahmen einer P&T Anlage bei CKW-/Altlastenschaden inkl. Behördenkommunikation und Berichterstattung 2 Punkte: Referenz umfasst fachgutachterliche Begleitung UND Durchführung von Monitoring- ODER Sicherungs-/Abwehrmaßnahmen einer P&T Anlage bei CKW/Altlastenschaden 1 Punkt: Referenz umfasst Monitoring und/oder Sicherungs-/Abwehrmaßnahmen bei anderen Schadstoffen inkl. Berichterstattung 0 Punkte: Referenz umfasst nur Monitoring oder die fachgutachterliche Begleitung einer Sicherungs- bzw. Abwehrmaßnahme
Vergleichbarkeit der Leistungen (Wichtungsfaktor 3)
Vergleichbarkeit der Messstellen (Wichtungsfaktor 4): 4 Punkte: > 20 Messstellen 3 Punkte: > 15 Messstellen 2 Punkte: > 10 Messstellen 1 Punkt: > 5 Messstellen 0 Punkte: < 5 Messstellen
Vergleichbarkeit der Monitoringdauer (Wichtungsfaktor 2): 4 Punkte: > 24 Monate 3 Punkte: > 18 Monate 2 Punkte: > 12 Monate 1 Punkt: > 6 Monate 0 Punkte: < 6 Monate
Vergleichbarkeit der Bauaufgabe (Wichtungsfaktor 6): 3 Punkte: P&T Anlage zur Grundwasserreinigung (HZ > II) 2 Punkte: Andere verfahrenstechnische Anlage zur Grundwasserreinigung (HZ > II) 1 Punkt: Andere verfahrenstechnische Anlage im Bereich der Fachplanung "Technische Ausrüstung" ALG 7 und/oder der Objektplanung "Ingenieurbauwerke" (HZ > II) 0 Punkte: Referenz nicht vergleichbar mit der Bauaufgabe
Vergleichbarkeit der Bauaufgabe (Wichtungsfaktor 2)
Zuschlagskriterien
Qualifikation und Erfahrung des Personals: Nachweis der Erfahrungen und Qualifikationen der vorgesehenen Projektleitung, stellv. Projektleitung und federführenden Projektbearbeitung für Monitoring Sicherungs- und Abwehrmaßnahmen sowie der Planung einer P&T Maßnahme, Behördenkommunikation, und vergleichbare Projekte. Darstellung der Qualifikation der für Feldarbeiten vorgesehenen Personen hinsichtlich Tätigkeiten in kontaminierten Bereichen (TRGS 524) sowie - sofern vorhanden - Erfahrung mit gutachterlichen Leistungen im Kontext von Planfeststellungsverfahren oder Stadtentwicklungsprojekten.
Qualifikation und Erfahrung des Personals: Darstellung der Herangehensweise an die Aufgabenstellung des Gesamtmonitorings: Darstellung der ersten Schritte und Abläufe zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung des Gesamtmonitorings auf Grundlage der veröffentlichten Rahmenbedingungen und unter Berücksichtigung der projektspezifischen Besonderheiten und Anforderungen. Berücksichtigung finden insbesondere die Organisation und der Ablauf der Gesamtkoordination, die Konzeption und Durchführung des Monitorings und der Probenahme, die Berichterstellung, die Abstimmung mit den zuständigen Behörden sowie der Umgang mit Herausforderungen und Anpassungsbedarf. Darüber hinaus ist darzustellen, wie der Bieter die Einhaltung der Arbeitsschutzanforderungen bei Feldtätigkeiten in kontaminierten Bereichen (A+S-Plan, PSA-Konzept) sicherstellt sowie wie er den iterativen Abgleich mit der Planfeststellung zur Gesamtmaßnahme "Heidesee" organisatorisch und fachlich in den laufenden Monitoringbetrieb integriert. Ansätze und Arbeitsergebnisse aus vergleichbaren Referenzprojekten sowie die dort erzielten Erfolge können einbezogen werden.
Herangehensweise an die Aufgabenstellung der Planung einer P&T-Maßnahme: Darstellung der Herangehensweise an die Aufgabenstellung der Planung einer P&T-Maßnahme: Darstellung der ersten Schritte und Abläufe zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung der Planungsleistungen für eine P&T-Maßnahme auf Grundlage der veröffentlichten Rahmenbedingungen und unter Berücksichtigung der projektspezifischen Besonderheiten und Anforderungen. Im Fokus stehen, die Entwicklung eines schlüssigen Planungskonzepts, die Auswahl und Ausgestaltung technischer und organisatorischer Maßnahmen, die Einbindung relevanter Fachdisziplinen, die Abstimmung mit den zuständigen Behörden sowie der Umgang mit Herausforderungen und Anpassungsbedarf. Zusätzlich ist darzustellen, wie der Bieter die Planung der Einleitvarianten (Kanalisation als Übergangslösung, Heidesee und Bärenbach als Dauerlösung) konzeptionell strukturiert und mit den behördlichen Genehmigungsverfahren (insb. wasserrechtliche Erlaubnis für Einleitung in Oberflächengewässer) verknüpft. Ansätze und Arbeitsergebnisse aus vergleichbaren Referenzprojekten sowie die dort erzielten Erfolge können einbezogen werden.
Herangehensweise an den gutachterlichen Abgleich Planfeststellung / Verträglichkeitsnachweis Heidesee
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