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Grasweg 72-76 - Metallbau Fassade

Auftraggeber
Veröffentlicht
23.07.2026
Angebotsfrist
25.08.2026
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- Die Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch SBH, plant die Heinrich-Hertz-Schule mit einem Neubau (Nutzung: Mensaflächen, Fachklassen und allg. Unterrichtsräume) zu erweitern. Der neue Baukörper schließt westlich an die Bestandbibliothek an, ohne funktional über einen Durchgang mit ihr verbunden zu werden. Der Neubau stärkt das Bild der Schulstraße durch Anlehnung an den Bestand in Material, Anmut und Form. Der Haupteingang des Neubaus befindet sich eindeutig zentral unter dem dreigeschossigen Gebäudeteil. Ebenfalls im Bereich des Haupteingangs befindet sich ein zusätzlicher Nebeneingang, der es den Schülern ermöglicht auf kürzestem Weg in die Mensa zu gelangen. Die Mensaküche wird über den Zugang im Osten angeliefert. Die Anlieferung der Lebensmittel erfolgt mit Rollwagen über den Eingang auf der Ostseite, der mit einem Vordach versehen ist. Hier wird die Ware ausgepackt, kontrolliert und auf interne Behälter sortiert. Unterhalb des 3-Geschossers bildet sich eine großzügiger Rücksprung hin zum Schulhof, der als überdachte Pausenmöglichkeit genutzt werden kann. Im Erdgeschoss liegen zentral und schnell erreichbar die Mensa mit Küche und Kiosk, die Fachklassen und der Raum für Schüler und Lehrküche. Die Mensa ist eine Versammlungsstätte. Im 1.Obergeschoss befinden sich weitere Mensaflächen und Fachklassen mit entsprechenden Nebenräumen und Differenzierungsflächen. Im 2.Obergeschoss befinden sich die Allgemeinen Unterrichtsräume samt Differenzierungsflächen. Um maximale pädagogische Fläche zu generieren, werden die Flächen in Kompartimente gefasst. Somit können Flure möbliert werden und funktional als Erweiterung der Klassenraumflächen genutzt werden. Auf den Dachflächen befinden sich Technikgeräte, die auf dem 2-Geschosser mit einer Metalllamellenfassade verkleidet werden. Die Technik auf dem 3-Geschosser erhält keine Einhausung. --------------- Hier: Metallbau Fassade --------------- Im beiliegenden LV werden die Metallbau- und Fassadenarbeiten für die Herstellung eines dreigeschossigen Schulneubaus beschrieben (BGF ca. 3.600 m²). Zu Leistungsumfang gehören die Herstellung und Montage (einschl. Verglasung) von Fensten in unterschiedlichen Größen (als Holz-Alu-Fenster - integrales Fesnster), Außentüren und 1 Pfosten-Riegel Konstruktion (Außenfassade - Eingang) einschl. Einsatztüren und Einsatzfenster. Nach Fertigstellung der Leistung ist die Gebäudehülle dicht. Die Beschläge, Bänder, Griffe und Einbaurahmen aus Dämmblöcke (als Vorwandwandmontage-System) gehören zu der auszuführenden Leistung.

Zeitplan

Veröffentlichung
23.07.26
Fragenfrist
20.08.26
Abgabefrist
25.08.26
Öffnung
25.08.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Geschätzter Wert
11.856.000 €
Erfüllungsort
Hamburg, Deutschland
Vertragslaufzeit
8 Tage
E-Mail
vergabestellesbh@sbh.hamburg.de
Telefon
+49 40428236201
Website
https://schulbau.hamburg

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • - Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer oder

    • - Der durchschnittliche Jahresumsatz über die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, die angegeben werden, muss mindestens das Einfache der Schätzkosten der ausgeschriebenen Leistung erreichen.
    • Im Präqualifikationsverzeichnis nicht enthaltene, geforderte Informationen sind zusätzlich als Einzelnachweise vorzulegen
  • - Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer oder

    • - Umsätze aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren als Eigenerklärung (gem. § 6a EU Nr. 2 lit. c Satz 1 VOB/A)
    • Im Präqualifikationsverzeichnis nicht enthaltene, geforderte Informationen sind zusätzlich als Einzelnachweise vorzulegen
  • - Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer oder

    • - Handelsregisterauszug (den aktuellen Stand abbildend)
    • Im Präqualifikationsverzeichnis nicht enthaltene, geforderte Informationen sind zusätzlich als Einzelnachweise vorzulegen
  • - Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer oder

    • - Gewerbeanmeldung anstelle des Handelsregisterauszuges
    • - Eintragung in die Handwerksrolle oder in das Berufsregister bzw. Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (gültig und den aktuellen Stand abbildend)
    • Im Präqualifikationsverzeichnis nicht enthaltene, geforderte Informationen sind zusätzlich als Einzelnachweise vorzulegen
  • - Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer oder

    • - mindestens drei Referenzen zu vergleichbaren Leistungen aus den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren (gem. § 6a EU Nr. 3 lit. a VOB/A)
    • Im Präqualifikationsverzeichnis nicht enthaltene, geforderte Informationen sind zusätzlich als Einzelnachweise vorzulegen
  • - Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer oder

    • - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (SOKA-Bau oder anderer Sozialkassen) über die vollständige Entrichtung der Beiträge (gültig und nicht älter als 12 Monate). Sofern keine Beitragspflicht an eine Sozialkasse besteht, ist der Nachweis über die geleisteten, gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge (gültig und nicht älter als 12 Monate) beizubringen
    • - Bescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. des Versicherungsträgers, zum Nachweis, dass die Beiträge ordnungsgemäß abgeführt werden (nicht älter als 12 Monate)
    • - Bescheinigung in Steuersachen vom zuständigen Finanzamt über die zuverlässige Entrichtung von Steuern (gültig und nicht älter als 12 Monate)
    • - gültige Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
    • Im Präqualifikationsverzeichnis nicht enthaltene, geforderte Informationen sind zusätzlich als Einzelnachweise vorzulegen

Zuschlagskriterien

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Vergabeunterlagen

Konzeptvorlage156 KB8 Seiten
Vertragsbedingungen78 KB16 Seiten
Vertragsentwurf37 KB32 Seiten
Kalkulation203 KB2 Tabellen
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