Frist abgelaufen

GRUEKL_bewerb

Auftraggeber
Veröffentlicht
03.03.2026
Angebotsfrist
Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe von LOS_1 / "Planungsleistungen Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI und der Verfahrenstechnik nach § 55 HOAI, LOS_2 / Planungsleistungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI sowie LOS_3 / Technische Ausrüstung ELT/EMSR nach § 55 HOAI für die Kläranlage Grüneck, Neubau Faulung und Neubau Biologie.
Vergabeunterlagen
3 Lose

Zeitplan

Veröffentlichung
03.03.26
Fragenfrist
27.03.26
Teilnahmefrist
02.04.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Geschätzter Wert
1.115.000 €
Erfüllungsort
Unterschleißheim, Deutschland
Vertragslaufzeit
12 Tage
KMU geeignet
Ja
E-Mail
jakob.rottmeir@abwasserzv.de
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Telefon
+49 8932176-144
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Website
https://www.abwasserzv.de
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind nach § 44 VgV folgende Unterlagen vorzulegen

    • - Anlage N_1 / bzw. Nachweis für die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung für Planungsleistungen Ingenieurbau nach § 43 HOAI sowie für Planungsleistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI (LOS_2) bzw. für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppe 4-5 / Elektrotechnik bzw. Anlagengruppe 8 / EMSR-Technik gem. § 55 HOAI. Hierbei wird zugelassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV). Für Bewerber mit Sitz in Deutschland gilt die Vorlage eines Nachweises für eine verantwortliche Person über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur (Dipl. Ing. FH od. Univ.), Bachelor oder Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Verfahrens- oder Anlagentechnik bzw. Biologie (LOS_1) bzw. als Ingenieur (Dipl. Ing. FH od. Univ.), Bachelor oder Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen und zusätzlich der Nachweisberechtigung Standsicherheitsnachweis (LOS_2) sowie als Ingenieur (Dipl. Ing. FH od. Univ.), Bachelor oder Master der Fachrichtung Elektrotechnik, alternativ als Meister im Elektrotechnikerhandwerk mit mindestens 10 Jahren Berufstätigkeit in diesem Fachgebiet sowie in EMSR-Technik (LOS_3). Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie2014/24/EU aufgeführte Registereintragung einschlägig ist
    • Bei Bewerbergemeinschaften gelten o.g. Anforderungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft Bei Vorlage eines Handelsregisterauszugs darf der Nachweis, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate sein. - Anlage N_1a / Nachweisberechtigung Standsicherheitsnachweis ist vorzulegen (nur LOS_2).
  • Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind nach § 45 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: - Anlage E_6 / Erklärung über den Gesamtjahresumsatz sowie über den Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (2023 - 2025). Dabei sind folgende Jahresumsätze (netto) nachzuweisen: LOS_1 / Ingenieurbau >> Mindestens 750.000.EUR pro Jahr Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, d.h. mit Planungsleistungen des Ingenieurbaus und der Verfahrenstechnik nach §§ 43 und 55 HOAI LOS_2 / Tragwerksplanung >> mindestens 500.000,- EUR pro Jahr Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, d.h. mit Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI LOS_3 / Technische Ausrüstung Anl.gr. 4, 5 und 8 >> mindestens 100.000,- EUR pro Jahr Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, d.h. mit Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung nach § 55 Anlagengruppen 4, 5 und 8 HOAI Bei Bewerbungen für mehrere Lose sind die o.g. Umsätze in Summe für die jeweilig angebotenen Lose nachzuweisen. - Anlage E_7 / Berufshaftpflichtversicherung mit Erklärung über folgende Deckungssummen LOS_1 und LOS_2 >> für Personenschäden bis zu 2.000.000 EUR >> für sonstige Schäden bis zu 2.000.000 EUR LOS_3 >> für Personenschäden bis zu 1.500.000 EUR >> für sonstige Schäden bis zu 500.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Kalenderjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Hinweis: Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung des Versicherungsunternehmens von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.

  • MINDESTAFNORDERUNGEN LOS_1 / INGENIEURBAU Auflistung geeigneter erbrachter Referenzprojekte für die Planung von Maßnahmen des Ingenieur- und Anlagenbaus bzw. Verfahrenstechnik mit vergleichbaren Anforderungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrades und Komplexität unter Angabe - der Projektbezeichnung, - der Projektkosten (brutto KGR 200 - 700) - des Werts der eigenen erbrachten Leistung - des Leistungszeitraumes (Benennung des Zeitpunkts des Beginns der Leistung (Beginn LPH 2 MM/JJJJ, Abschluss LPH 4 MM/JJJJ) - der Honorarzone - der erbrachten Leistungsphasen - des Leistungsbildes mit Beschreibung der Aufgabe und des Umfangs der Leistung, der Art des Vertragsverhältnisses sowie Nennung vergleichbarer Qualitätsanforderungen >> Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Bei allen Referenzen wurden mindestens LPH 2 bis LPH 4 erbracht - Mindestens 1 Referenzprojekt mit Zuordnung zu mind. HZ III / Ingenieurbau und Anlagenbau mit mind. HZ II (Anlagengruppe 1 oder 7) betreffend Ingenieurbauten gem. HOAI Anlage 12.2 Objektliste Ingenieurbauwerke - Mindestens 1 Referenzprojekt mit Zuordnung zu mind. HZ IV / Ingenieurbau und Anlagenbau mit mind. HZ III (Anlagengruppe 1 oder 7) betreffend Ingenieurbauten gem. HOAI Anlage 12.2 Objektliste Ingenieurbauwerke - Bei allen Referenzen wurde die LPH 4 im Zeitraum zwischen 01/2019 und Ende Bewerbungsfrist abgeschlossen - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt mit mind. 10.000.000 EUR Projektvolumen (brutto KGR 200-700) im Bereich von Abwasserbeseitigungsanlagen vergleichbaren Maßnahmen des Ingenieur- und Anlagenbaus - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt inkl. Nachweis der erfolgreichen Durchführung einer geförderten Studie nach der Kommunalrichtlinie (KRL) oder einer vergleichbaren Landes-Bundes- oder EU- Förderrichtlinie und Nachweis der Bewilligung der Förderung der daraus ermittelten Investivmaßnahme. - Anlage E_9 / Benennung der technischen Fachkräfte Angaben mit Namen und beruflicher Qualifikation der technischen Leitung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. Dabei sind nur jeweils die Personen anzugeben, die die Leistung tatsächlich verantworten und auch maßgeblich erbringen. - Anlage E_9a / Referenzprofile Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Projektleitung mit Qualifikation als Ingenieur (Diplom, Master oder Bachelor) der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Verfahrens- oder Anlagentechnik bzw. Biologie oder Umwelttechnik und mindestens 10 Jahren Berufserfahrung (ab Abschluss) im Leistungsbild Ingenieurbauwerke und technischer Ausrüstung (Maschinen,- Anlagen,- oder Verfahrenstechnik) und mind. 2 Referenzen in Funktion als Projektleitung vergleichbarer Aufgabenstellung - Stellvertretende Projektleitung mit Qualifikation als Ingenieur (Diplom, Master oder Bachelor) der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Verfahrens- oder Anlagentechnik bzw. Biologie oder Umwelttechnik und mit mindestens 7 Jahren Berufserfahrung (ab Abschluss) im Leistungsbild Ingenieurbauwerke und technischer Ausrüstung (Maschinen,- Anlagen,- oder Verfahrenstechnik) und mind. 2 Referenzen in Funktion als stellv. Projektleitung vergleichbarer Aufgabenstellung - Insgesamt müssen von der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung (kumulativ) 1 persönliches Referenzprojekt inkl. Mitwirkung bei der Erstellung des Fördermittelantrags nach Kommunalrichtlinie (KRL) oder einer vergleichbaren Landes-Bundes- oder EU- Förderrichtlinie inkl. Nachweis der Bewilligung der Förderung der daraus ermittelten Investivmaßnahme erbracht worden sein. Studien- und Ausbildungsnachweise zur beruflichen Qualifikation dieser Personen i.S.v. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV sind zum Teilnahmeantrag vorzulegen.

  • MINDESTANFORDERUNGEN LOS_2 / TRAGWERKSPLANUNG Auflistung geeigneter erbrachter Referenzprojekte für Planungsleistungen der Tragwerksplanung mit vergleichbaren Anforderungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrads und Komplexität unter Angabe von: - der Projektbezeichnung, - der anrechenbaren Kosten netto (Summe der KGR 300+400 gem. DIN 276) - des Werts der eigenen erbrachten Leistung - des Leistungszeitraumes (Beginn MM/JJJJ, Ende bzw. Ende MM/JJJJ) - der Honorarzone - der erbrachten Leistungsphasen - des Leistungsbildes mit Beschreibung der Aufgabe und des Umfangs der Leistung, - der Art des Vertragsverhältnisses sowie - Nennung vergleichbarer Qualitätsanforderungen im Bezug auf die ausgeschriebene Projektaufgabe Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Insgesamt wurden vom Bewerber / der Bewerbergemeinschaft in Summe aller Referenzen mindestens einmal jede Leistungsphase der LPH 2 bis LPH 4 erbracht - Alle Referenzprojekte mit Zuordnung mit mind. HZ III - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt zur Tragwerksplanung eines Ingenieurbaus in WU-Bauweise (Wasserundurchlässiger Beton) - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt zur Tragwerksplanung eines Ingenieurbaus mit Tragsicherheitsnachweisen zu einem Baugrubenverbau für ein in Größe zum vorliegenden Belebungsbecken vergleichbaren Betonbeckens, d.h. mind. 10.000 cbm) - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt zur Tragwerksplanung eines Ingenieurbaus mit Tragsicherheitsnachweisen in Spannbetonbauweise für ein in Größe zu den vorliegenden Faultürmen vergleichbaren Volumens, d.h. mind. 3.000 cbm - Der Abschluss der LPH 4 muss bei allen Referenzen im Zeitraum zwischen 01/2019 bis Ende Bewerbungsfrist abgeschlossen worden sein. - Anlage E_9 / Benennung der technischen Fachkräfte Angaben mit Namen und beruflicher Qualifikation der technischen Leitung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. Dabei sind nur jeweils die Personen anzugeben, die die Leistung tatsächlich verantworten und auch maßgeblich erbringen. - Anlage E_9a / Referenzprofile Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Projektleitung mit Qualifikation als Ingenieur (Dipl. Ing. FH od. Univ.), Bachelor oder Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen, dabei mindestens 10 Jahren Berufserfahrung (ab Diplom) im Leistungsbild Tragwerksplanung und mind. 2 Referenzen in Funktion als Projektleitung vergleichbarer Aufgabenstellung und Größenordnung, im Übrigen Wertung gem. 5b_VU / Wertungsmatrix Zuschlagskriterien LOS_2 - Stellvertretende Projektleitung mit Qualifikation als Ingenieur (Dipl. Ing. FH od. Univ.), Bachelor oder Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen, dabei mindestens 7 Jahren Berufserfahrung (ab Diplom) im Leistungsbild Tragwerksplanung und mind. 2 Referenzen in Funktion als stv. Projektleitung vergleichbarer Aufgabenstellung und Größenordnung, im Übrigen Wertung gem. 5b_VU / Wertungsmatrix Zuschlagskriterien LOS_2 Studien- und Ausbildungsnachweise zur beruflichen Qualifikation dieser Personen i.S.v. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV sind zum Teilnahmeantrag vorzulegen.

  • MINDESTANFORDERUNGEN LOS_3 / ELT- EMSR- TECHNIK Auflistung geeigneter erbrachter Referenzprojekte für Planungsleistungen nach § 55 HOAI Anlgr. 4, 5 und 8 mit vergleichbaren Anforderungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrads und Komplexität unter Angabe von: - der Projektbezeichnung, - der anrechenbaren Kosten (Nettosumme der KGR 440, 450 und 480 gem. DIN 276) - des Werts der eigenen erbrachten Leistung - des Leistungszeitraumes (Beginn LPH 2 MM/JJJJ, Ende bzw. Ende LPH 8 MM/JJJJ) - der Honorarzone - der erbrachten Leistungsphasen - des Leistungsbildes mit Beschreibung der Aufgabe und des Umfangs der Leistung, der Art des Vertragsverhältnisses sowie Nennung vergleichbarer Qualitätsanforderungen Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Bei allen Referenzen wurden mindestens LPH 2 - 3 erbracht - Alle Referenzprojekte mit Zuordnung mit mind. HZ II - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt im Anlagenbau der Verfahrenstechnik für Abwasseranlagen gem. Anlage 15.2 Objektliste HOAI mit Erbringung der Planungsleistungen der EMSR-Technik - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt der Verfahrenstechnik für Abwasseranlagen gem. Anlage 15.2 Objektliste HOAI aus dem Anlagenbau mit Erbringung der Planungsleistungen der Elektrotechnik - Die LPH 3 muss bei allen Referenzen im Zeitraum zwischen 01/2019 bis Ende Bewerbungsfrist abgeschlossen worden sein. - Anlage E_9 / Benennung der technischen Fachkräfte Angaben mit Namen und beruflicher Qualifikation der technischen Leitung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. Dabei sind nur jeweils die Personen anzugeben, die die Leistung tatsächlich verantworten und auch maßgeblich erbringen. - Anlage E_9a / Referenzprofile Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Projektleitung mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung (ab Zeitpunkt Qualifikationsabschluss) im Leistungsbild Technische Ausrüstung Elektrotechnik / EMSR-Technik und mind. 2 Referenzen in Funktion als Projektleitung für verfahrenstechnische Anlagen gem. Anlage 15.2 Objektliste HOAI, im Übrigen Wertung gem. 5c_VU / Wertungsmatrix Zuschlagskriterien LOS_3 - Stellvertretende Projektleitung mit mindestens 7 Jahren Berufserfahrung (ab Zeitpunkt Qualifikationsabschluss) im Leistungsbild Technische Ausrüstung Elektrotechnik / EMSR-Technik und mind. 2 Referenzen in Funktion als stellv. Projektleitung für verfahrenstechnische Anlagen gem. Anlage 15.2 Objektliste HOAI, im Übrigen Wertung gem. 5c_VU / Wertungsmatrix Zuschlagskriterien LOS_3 Studien- und Ausbildungsnachweise zur beruflichen Qualifikation dieser Personen i.S.v. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV sind zum Teilnahmeantrag vorzulegen.

  • EIGNUNGSKRITERIEN_LOS_1_INGENIEURBAU Es werden maximal 4 Referenzen berücksichtigt. Dabei werden Punkte vergeben für: >> Referenzgegenstand betrifft einen öffentlichen Siedlungswasserbau (10 Pkt.) dabei betreffend ein Ingenieurbauwerk mit Anlagenbau mit mind. 5 Mio. EUR Gesamtkosten (brutto KGR 200-700) (10 Pkt.) >> maximal 20 Pkt. >> Mindestens 1 Referenzprojekt betrifft ein Ingenieurbauwerk mit mind. 10 Mio. EUR Gesamtkosten (brutto KGR 200-700) (10 Pkt.), dabei im Bereich biologischer Reinigung mit Anlagenbau (20 Pkt.) >> max. 30 Pkt. >> Mindestens 1 öffentlich gefördertes Referenzprojekt im Bereich anaerobe Schlammstabilisierung (keine Kompaktanlage) (20 Pkt.), dabei mind. 1 Mio. EUR Förderung brutto nach Kommunalrichtlinie (NKI) oder vergleichbarer Landes- oder EU-Richtlinie (20 Pkt.) >> max. 40 Pkt. Insgesamt können für die Referenzprojekte maximal 4 x 20 + 30 + 40 = 150 Punkte erzielt werden.

Zuschlagskriterien

  • Qualitative projektbezogene Herangehensweise: projekbezogene technische Herangehensweise, dabei hinsichtlich der >> Umsetzung der Bedarfe des Auftraggebers und der technischen Anforderungen >> Gewährleistung der Erreichung des Projektziels, d.h. langlebige Betriebssicherheit, Minimierung Bauunterhaltskosten, Optimierung der Verfahrenstechnik sowie effiziente Anlagentechnik

  • Qualitative projektbezogene Herangehensweise: operative Herangehensweise hinsichtlich >> Gewährleistung der Einhaltung der Fördergebervorgaben gem. Kommunalrichtlinie Ziff. 4.2.7 "Maßnahmen zur Förderung klimafreundlicher Abwasserbewirtschaftung" >> Gewährleistung einer zielführenden Koordination und Integration der Fachplanerleistungen, Gewährleistung der Einhaltung der Rahmenterminziels >> Erreichbarkeit und Häufigkeit Präsenz zu Abstimmungsterminen vor Ort

  • Personaleinsatz und personelle Projektabwicklung: >> Projektteam inkl. Aufgabenverteilung mit Vertretungsregelungen, Gewährleistung der Kontinuität des Personaleinsatzes >> Personaleinsatzplan unter Benennung der aufgewendeten Kapazitäten jedes Teammitglieds für das Projekt in % bezogen auf eine Vollzeitstelle pro ausgewiesener Leistungsphase

  • Honorarangebot: netto Honorarsumme gesamt inkl. Nebenkosten

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