Frist abgelaufen

HPK Fahrdienst Arche Noah Ahlen, Caritasverband Warendorf

Auftraggeber
Veröffentlicht
26.03.2026
Angebotsfrist
05.05.2026
Werktägliche Beförderung von Kindern mit Behinderung zu Heilpädagogischen Kindertagesstätten.

Zeitplan

Veröffentlichung
26.03.26
Abgabefrist
05.05.26
Öffnung
05.05.26
Vertragsbeginn
01.08.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Vertragsart
Rahmenvereinbarung
Erfüllungsort
Warendorf, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
erol.tahca@lwl.org
Telefon
+49 251-591-4403

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien

    • Benennung von Referenzen und Subunternehmen.
    • Zum Nachweis seiner technischen und beruflichen
    • Leistungsfähigkeit hat der Bieter Referenzen aus dem Bereich
    • "Beförderung von Menschen mit Behinderung" zu benennen.
    • Referenzen müssen hinsichtlich ihrer Größenordnung (z.B.
    • Personenanzahl, Fahrzeuganzahl) und der Vertragsart
    • (Beförderungsvertrag mit Fahrdienstorganisation und
    • Änderungs- und
    • Beschwerdemanagement durch den Auftragnehmer)
    • vergleichbar mit dem ausgeschriebenen Auftrag sein. Es muss
    • mindestens ein vergleichbarer Referenzauftrag oder
    • Referenzaufträge angegeben werden, die in Summe
    • vergleichbar sind. Vergleichbar ist ein Referenzauftrag, wenn
    • er
    • die Beförderung von behinderten Kindern zur Schule oder zu
    • Kindertageseinrichtungen zum Auftragsgegenstand hat.
    • Referenzgeber muss ein öffentlicher oder privater Auftraggeber
    • (z.B. Schulträger, Kita-Träger) sein, ein
    • Beförderungsunternehmen ist als Referenzgeber nicht
    • zulässig.
    • Für die Referenzen sind dabei Auftraggeber,
    • Ansprechperson*),
    • Telefon-Nr.*), Kurzbeschreibung des Auftrages, Gesamtlaufzeit
    • Referenzauftrag, Beginn Referenzauftrag, Anzahl der
    • durchschnittlich zu befördernden Personen pro Fahrtag,
    • Anzahl
    • der durchschnittlich eingesetzten Fahrzeuge pro Fahrtag zu
    • benennen.
    • *) Diese Angaben müssen aus Datenschutzgründen mit der
    • Abgabe des Angebotes (noch) nicht gemacht werden. Auf
    • Aufforderung des Auftraggebers sind diese Angaben
    • nachzureichen.
    • Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen
    • Referenzen
    • zu verifizieren. Angaben, die einer Verifizierung nicht
    • standhalten, können zum Ausschluss des Angebotes führen.
    • Für die Subunternehmer ist die genaue Bezeichnung der
    • Teilleistung, Firma, Adresse, zu benennen.
    • Der LWL kann eigene (negative) Erfahrungen
    • heranziehen.
    • Beschreibung des aktuellen Fuhrparks und der zur Verfügung
    • stehenden technischen Ausrüstung (z.B. Anzahl der
    • Fahrzeuge, Fahrzeugtyp, Anzahl Sitzplätze/Rollstuhlplätze) als
    • Anlage beifügen, Angabe des kalkulierten Fahrzeugeinsatzes, Anzahl der
    • Plätze(getrennt nach Sitz- und Rollstuhlplätzen) und Angaben
    • aus
    • aktuellem Fuhrpark oder Neuanschaffung, Fahrzeug mit
    • alternativem Antrieb.
    • Sofern Fahrzeuge für die Leistungserbringung noch
    • angeschafft
    • werden müssen, ist dies ebenfalls in den Angebotsdaten zu
    • benennen.
    • Es ist darzulegen, dass die Fahrzeuge rechtzeitig zum
    • Leistungsbeginn verfügbar sind.
    • Auf Verlangen des Auftraggebers ist für neuanzuschaffende
    • Fahrzeuge eine Lieferzusage und /oder ein vergleichbarer
    • Nachweis sowie die Finanzierungszusage z. B. einer Bank
    • bzw.
    • das Finanzierungkonzept einzureichen.
  • Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien

    • Angaben im Rahmen von Eigenerklärungen über den
    • Gesamtumsatz des Unternehmens in EUR sowie über den
    • Umsatz im Geschäftsbereich der Beförderung von behinderten
    • Menschen in EUR jeweils bezogen auf die letzten drei
    • Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024). Eintragungen wie "auf
    • Anfrage", "nach Bedarf", "siehe Anlage", "siehe oben" oder
    • ähnliche Einträge sind nicht zulässig.
    • Es ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass er/sie bei
    • Vertragsabschluss über eine ausreichende Berufs- bzw.
    • Betriebshaftpflichtversicherung verfügen wird.
    • Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine
    • Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Versicherungssumme
    • von mindestens 1.000.000,- € je Schadensfall für Personen und
    • Sachschäden abzuschließen, über die gesamte
    • Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten und dies dem
    • Auftraggeber auf Verlangen jederzeit nachzuweisen. Eine
    • aktuelle Police der Haftpflichtversicherung wird dem
    • Auftraggeber auf Verlangen vorgelegt.
    • Mit den Angebotsunterlagen sind Angaben zum Unternehmen
    • (Geschäftssitz, Name und Anschrift der
    • zuständigen Niederlassung) einzureichen.
    • Darüber hinaus ist eine Eigenerklärung mit folgendem Inhalt
    • abzugeben.
    • Mit der Abgabe des Angebotes erklärt der Bieter bzw. die
    • Bietergemeinschaft ausdrücklich, dass
    • - er /sie das Gewerbe angemeldet hat und die gesetzlichen
    • Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und
    • Sozialversicherungsbeiträgen erfüllt und beachtet und die
    • krankenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer bei der
    • Krankenkasse angemeldet hat.
    • - er /sie das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und
    • illegalen Beschäftigung vom 23.07.2004 (in dergeltenden
    • Fassung) beachtet.
    • - er /sie nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus
    • Gründen bestraft worden ist, die die berufliche Zuverlässigkeit
    • in Frage stellen.
    • - das Angebot auf autonomer sowie betriebsindividueller
    • Kalkulation und Preisbildung beruht und in keinem
    • Zusammenhang mit wettbewerbsbeschränkenden Abreden
    • oder sonstigen Vereinbarungen ähnlicher Art steht.
    • - er /sie bei Vertragsabschluss über eine ausreichende
    • Betriebshaftpflichtversicherung verfügen wird, die das Risiko
    • der Beförderungsleistungen abdeckt. Eine aktuelle Police der
    • Haftpflichtversicherungwird dem Auftraggeber auf Verlangen
    • vorgelegt.
    • - keine Verfehlungen vorliegen, die seinen /ihren Ausschluss
    • von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigenkönnen, wie
    • beispielsweise nach § 6 Arbeitnehmer-Entsendegesetz oder
    • gem. § 5 KorruptionsbG NRW zu einemEintrag in das
    • Vergaberegister führen könnten.
    • Der Bieter/die Bietergemeinschaft versichern zusätzlich, dass
    • die in §§ 123, 124 GWB aufgeführten Ausschlusstatbestände
    • nicht auf sie zutreffen. Sofern abweichend hiervon ein oder
    • mehrere Ausschlusstatbestände zutreffen sollten, sind diese in
    • einer separaten Anlage zu erläutern und die ggf.getroffenen
    • Maßnahmen gem. § 125 GWB darzustellen
    • Zudem ist eine Erklärung abzugeben, ob sich der Bieter bzw.
    • die Bietergemeinschaft in einem Insolvenzverfahrenbefindet.
    • Im Weiteren ist eine Erklärung abzugeben, dass die
    • Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1MiLoG
    • nicht vorliegen.
    • Der Bieter ist sich bewusst, dass eine im Vergabeverfahren
    • abgegebene vorsätzlich unzutreffende Erklärung in Bezug auf seine Eignung zum Ausschluss von der Teilnahme am
    • Wettbewerb führen kann.
    • Der Auftraggeber wird ermächtigt, jederzeit die vom Bieter
    • getätigten Angaben zu überprüfen und
    • entsprechende Auskünfte einzuholen oder Bestätigungen zu
    • verlangen.
    • Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, fehlende
    • Angaben und Erklärungen nachzufordern sowie die
    • Angabendes Bieters zu überprüfen und zu diesem Zweck
    • belastbare
    • Nachweise vom Bieter zu verlangen. Der Auftraggeber behält
    • sich vor, die Eignungsnachweise der eingesetzten
    • Unterauftragnehmer nachzufordern, die auch für den Bieter
    • gefordert werden.

Zuschlagskriterien

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Vergabeunterlagen

Eigenerklärung78 KB12 Seiten
Eignungskriterien37 KB24 Seiten
Preisblatt203 KB2 Tabellen
Konzeptvorlage89 KB8 Seiten
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