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Klinikum Nürnberg Campus Nord, H 47, Sanitär- und Heizungssanierung, Trockenbau-/ Innenputzarbeiten

Auftraggeber
Veröffentlicht
28.07.2026
Angebotsfrist
26.08.2026
Die Heizungs- und Sanitärsanierung erfolgt in mehreren Bauabschnitten während dem laufenden Betrieb. Hierzu werden die Räume der zu sanierenden Bauabschnitte je nach Anforderung entweder komplett oder abschnittsweise geräumt. Im nicht genutzten Dachgeschoss wird eine neue Heizungszentrale mit Anschluss an die Fernwärme errichtet. Im gesamten Gebäude wird ein neues Pumpen-Warmwasser-Verteilnetz installiert und die bestehenden Heizkörper erneuert. Die im Gebäude verteilten Sanitärkerne und Teeküchen werden saniert und das Kalt- und Abwassernetz erneuert.

Zeitplan

Veröffentlichung
28.07.26
Abgabefrist
26.08.26
Vertragsbeginn
01.02.27

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Nürnberg, Deutschland
E-Mail
vergabestelle@klinikum-nuernberg.de
Telefon
+49 9113985708
Website
https://www.klinikum-nuernberg.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Steuern und Abgaben: Eigenerklärung des Bieters, dass das Unternehmen der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit das Unternehmen der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat. Der Bieter erklärt weiterhin, dass wenn sein Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, oder eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen und/oder eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen wird.

  • Berufsgenossenschaft: Eigenerklärung des Bieters zu einer Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. Der Bieter erklärt, dass wenn sein Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen wird.

  • Eigenerklärung des Bieters zu Registereintragungen. Der Bieter erklärt im Handelsregister, für die auszuführenden Leistungen, in die Handwerksrolle, bei der Industrie- und Handelskammer und/oder zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet zu sein. Außerdem mit dem Angebot abzugeben: Nachweis in Form einer Kopie der Gewerbeanmeldung, des Handelsregisterauszugs und/oder der Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. eine Kopie der Anmeldung bei der Industrie- und Handelskammer.

  • Eigenerklärung des Bieters, dass dem Unternehmen die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Der Bieter erklärt weiterhin, dass wenn sein Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, anzugeben.

    • Angabe von mindestens 3 Referenzen zu vergleichbaren und abgeschlossenen Bauvorhaben in den letzten 5 Jahren.
    • Anzugeben sind jeweils Auftraggeber, Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer
    • Art der ausgeführten Leistung
    • Auftragssumme
    • Ausführungszeitraum
    • stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen
    • Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer
    • stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung
    • Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal)
    • Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer)
    • ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden. Bei Bewerbergemeinschaften ist die jeweilige Referenz dem jeweiligen Mitglied zuzuordnen. Mindestanforderungen betreffend Referenzen gelten für die Bewerbergemeinschaft als solche.
  • Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung. Der Bieter erklärt, dass bei Auftragserteilung eine Betriebs-Haftpflichtversicherung für die Dauer der Vertragserfüllung besteht oder bestehen wird. Die Deckungssummen pro Schadensfall betragen mindestens: € 2 Mio., 2fach maximiert oder € 1 Mio., 3fach maximiert pauschal für Personen- und Sachschäden inkl. Umwelthaftung, € 100.000,00 für Vermögensschäden. Für Bearbeitungsschäden und Mängelfolgeschäden hat der Auftragnehmer entsprechend seines Gewerkes und seines Auftragsumfanges ausreichend bemessene Versicherungssummen abzuschließen, mindestens jedoch mit einer Summe von € 500.000,00 je Schadenart pro Schaden. Eine Bietergemeinschaft hat den Versicherungsschutz für sich selbst nachzuweisen. Alternativ kann der Versicherungsschutz auch für jedes Mitglied der Gemeinschaft gesondert in voller Höhe nachgewiesen werden, wenn die jeweilige Versicherung auch Ansprüche aus Fehlern anderer Mitglieder der Gemeinschaft umfasst. Die Addition von Versicherungssummen innerhalb der Gemeinschaft ist nicht zulässig.

Zuschlagskriterien

  • Preiskriterium

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Vergabeunterlagen

Vertragsentwurf56 KB24 Seiten
Kalkulation24 KB2 Tabellen
Präsentation156 KB8 Seiten
Vertragsbedingungen78 KB16 Seiten
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