Frist abgelaufen

Konzeptionelle Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation von Führungskräfteveranstaltungen im BfS

Auftraggeber
Veröffentlicht
20.02.2025
Angebotsfrist
18.03.2025
Das Führungskräftetreffen (FKT) ist Teil des permanenten strategischen Entwicklungsprozesses des BfS und nimmt als Instrument der Strategie- und Personalentwicklung eine hervorgehobene Rolle bezüglich Wandel und Kulturprozess im Haus ein. In diesem Forum, aber auch in anderen, ähnlich gelagerten Formaten, sollen neben der strategischen Ausrichtung des BfS, die zentralen, übergreifenden Herausforderungen diskutiert und die standortübergreifende Zusammenarbeit verbessert werden. Seit 2018 ist das Führungskräftetreffen eine fest etablierte Veranstaltung im BfS und wird seit 2021 zwei mal jährlich durchgeführt. Über das FKT hinaus soll es weitere, für die strategische Steuerung und den standortübergreifenden Austausch des BfS, relevante Formate geben. Dazu zählt die im Frühherbst 2025 geplante amtsweite Präsenzveranstaltung "Wir im BfS", die die Einbindung aller Mitarbeitenden in die genannten Prozesse und Herausforderungen zum Ziel hat. Für die Durchführung der Formate bedarf es der Unterstützung eines Dienstleisters - sowohl was die Planung und Nachbereitung angeht, als auch die Durchführung des Formats bzw. dessen Moderation.
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
20.02.25
Abgabefrist
18.03.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Vertragsart
Rahmenvereinbarung
Geschätzter Wert
198.700 €
Erfüllungsort
Salzgitter, Deutschland
Vertragslaufzeit
3 Tage
KMU geeignet
Ja
E-Mail
angebote@bfs.de
Freischalten
Telefon
Website
https://www.bfs.de
Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

    • Eigenerklärung über das Bestehen einer Eintragung im
    • Handelsregister oder einem gleichwertigen Register, Ausschlusskriterium
    • Bitte entnehmen Sie dies aus Gründen der Übersichtlichkeit und Stringenz
    • den Vergabeunterlagen - Dokument: 001. Bewerbungsbedingungen
  • D) Die Qualifikationen des Personals werden anhand geeigneter Referenzen über früher organisierte Veranstaltungen in Form einer Eigendarstellung der in den letzten höchstens fünf Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen nachgewiesen. Dafür erforderlich ist die Darstellung von mindestens drei aussagekräftigen und mit dem Auftrag vergleichbaren Referenzprojekten (konzeptionelle Vorbereitung, Durchführung/Moderation und Dokumentation/Nachbereitung von Führungskräftefortbildungen), in deutscher Sprache durchgeführt und mindestens in einem Fall im öffentlichen Sektor in Deutschland (Mindestanforderungen). Die eingereichten Referenzen müssen außerdem folgende Angaben beinhalten

    • - Veranstaltungstitel
    • - Veranstaltungsthematik (Kurzbeschreibung)
    • - Größe der Veranstaltung
    • - Auftraggeber (= mindestens ein öffentlicher Auftraggeber)
    • - Erbringungszeitraum
    • - Zielgruppe der Veranstaltung
    • • E) Mindestens die vorgesehene Projektleitung, die Stellvertretung und der/die Moderierenden (falls nicht ohnehin Projektleitung = Moderation) müssen nachweisen, über die oben im Zusammenhang mit den Referenzprojekten genannten Erfahrungen bzw. Kenntnisse zu verfügen (konzeptionelle Vorbereitung, Durchführung/Moderation und Dokumentation/Nachbereitung von Führungskräfte- bzw. Fortbildungsveranstaltungen) – mit einer Berufserfahrung in diesem Bereich von mindestens drei Jahren. Die geforderten Erfahrungen bzw. Kenntnisse sollen von der Projektleitung bzw. deren Stellvertretung, den Moderierenden und auch vom für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektteam in mindestens zwei Fällen anhand der eingereichten Referenzprojekte nachgewiesen werden. Falls weitere Projekte zum Nachweis der Qualifikation herangezogen werden, bitte diese gesondert nennen.
    • • F) Eigenerklärung über die jährliche Beschäftigtenanzahl des Unternehmens in den letzten drei Jahren (Mindestanforderung: mindestens 10 feste Mitarbeitende pro Jahr).
    • Eigenerklärungen zu Ausführungsbedingungen, gemäß § 61 VgV i. V. m § 128 GWB:
    • Die Vorlage der nachstehend aufgeführten formfreien Eigenerklärungen, die Ausführungsbestimmungen der auszuführenden Leistung betreffend, ist zwingend erforderlich, um für die Zuschlagserteilung in Betracht zu kommen.
    • G) Eigenerklärung zur Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung:
    • • Der Bieter hat eine Eigenerklärung über die Bereitschaft, im Falle einer Zuschlagserteilung mit dem Auftraggeber eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung (AV-V), entsprechend den Vorschriften der europäischen Datenschutz-Grundverordnung und des Bundesdatenschutzgesetztes (siehe Dok. 009 zur Rahmenvereinbarung), abzuschließen.
    • • B) Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 200.000 EUR für Personen-/Sachschäden je Versicherungsjahr (Mindestanforderung) oder (alternativ) die Eigenerklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung abzuschließen.
    • • C) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahre (Mindestanforderung: 450.000 Euro Gesamtumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre).

Zuschlagskriterien

    • Es entfallen 40% der Angebotswertung auf den Wertungspreis. Der Bieter muss das Preisblatt (Dok. 004.) vollständig ausgefüllt zusammen mit seinem Angebot einreichen. Der sich aus dem Preisblatt ergebende Wertungspreis wird wie folgt bewertet.
    • Der Bieter mit dem geringsten Wertungspreis erhält die maximale Punktzahl i.H.v. 40 Punkten. Jeder Bieter, der einen Wertungspreis anbietet, der doppelt so hoch ist wie das niedrigste Angebot oder höher, erhält 0 Punkte. Dazwischenliegende Werte werden über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma ermittelt.
    • Es wird jeweils der unter Gesamtwertungspreis des Dokumentes „Preisblatt“ ermittelte Gesamtwertungspreis bewertet. Weisen die Angebote von mehr als einem Bieter das identische günstigste Angebot auf, so erhalten alle diese Angebote die volle Punktzahl.
  • Konzept

    • Mit dem Angebot sind eine Konzeptskizze zum Veranstaltungsformat Führungskräftetreffen inkl. möglichen Inhalten (maximal 3 Seiten, DIN-A4, Schrift Arial, Schriftgröße 12) sowie ein Zeitplan vorzulegen, aus dem die einzelnen Arbeitsschritte im Gesamtablauf ersichtlich sind und prüfbare Meilensteine durch den AN vorgeschlagen werden. Die Konzeptskizze soll einen Programmentwurf inkl. inhaltlicher und methodischer Vorschläge enthalten und dabei die bisherige Ausrichtung des Führungskräftetreffens sowohl fortführen, als auch weiterentwickeln. Es besteht aber keine Notwendigkeit, die Konzeptskizze direkt an den bisherigen Abläufen und Methoden auszurichten, vielmehr sind die AN in der Ausgestaltung und ihren Vorschlägen frei.
    • Insgesamt sind im Rahmen der Leistungsbewertung maximal 60 Punkte (60 %) erreichbar.

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