Frist abgelaufen

L401 - Aufzug

Auftraggeber
Veröffentlicht
16.06.2025
Angebotsfrist
14.07.2025
Neubau des Kommunikationszentrums FORUM der Friedrich-Schiller-Universität Jena Mit dem Neubau des Kommunikationszentrums FORUM an der Friedrich-Schiller-Universität Jena soll ein Ort der informellen Begegnung zwischen Wissenschaftlern und interessiertem Publikum geschaffen wer-den. In diesem Gebäude werden sich sowohl moderne Arbeitsplätze wie Science Lounge und Co-Working Spaces, als auch Konferenzräume und Appartements für Gastwissenschaftler befinden. Im Erdgeschoss ist zudem ein öffentlicher Gastronomiebereich vorgesehen. Unmittelbar neben dem Neubau des FORUMs befinden sich als denkmalgeschützte Gebäude der „Hör-Saalanbau am ehemaligen Griesbachschen Haus“ sowie das Hauptgebäude der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Der Neubau des FORUMs positioniert sich selbstbewusst als klarer Baukörper auf einem schmalen Grundstück in diesem historischen Kontext. Der Querschnitt des Gebäudes ist trapezförmig, so dass die Gebäudetiefe mit zunehmender Höhe abnimmt. Das Gebäude ist nicht unterkellert und hat insgesamt fünf Geschosse. Der denkmalgeschützte „Hörsaalanbau am ehemaligen Griesbachschen Haus“ wird im Rahmen des Projektes saniert und direkt mit dem FORUM verbunden. Sowohl das Erdgeschoss als auch das 1. Obergeschoss sind vom Neubau FORUM direkt zu erreichen. Im 1. Obergeschoss des „Hörsaalanbaus am ehemaligen Griesbachschen Haus“ wird das historisch bedeutungsvolle Auditorium, in welchem Friedrich Schiller seine Antrittsvorlesung gehalten hatte, als Veranstaltungsraum erhalten. Durch die Neugestaltung der Freianlagen wird eine Aufwertung der Passage zwischen Löbdergraben und Schlossgasse erreicht. Der Platz an der Schlossgasse wird ebenfalls neugestaltet, so dass ein urbaner Platz mit einer hohen Aufenthaltsqualität entstehen wird. Gegenstand dieser Vergabe sind Leistungen ist der Aufzug und zum wesentlichen Leistungsumfang von 1401 gehört: - 1 St. Personenaufzug 1000 kg - Geschwindigkeit 1,0 m/s - Ausführung „behindertengerecht“ gemäß DIN EN 81-70 - 7 St. Haltestellen - als Durchlader - lichte Schachtabmessungen BxT = 1.625 mm x 2.470 mm - Schachtausführung – Betonschacht nach EN 88 - 1 St. Fassadenentrauchung - Vorzeitiges Inbetriebsetzen des Aufzuges während der Bauphase

Zeitplan

Veröffentlichung
16.06.25
Abgabefrist
14.07.25
Öffnung
14.07.25
Vertragsbeginn
02.09.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Vertragsart
Rahmenvereinbarung
Erfüllungsort
Jena, Deutschland
E-Mail
klaus.ullrich@uni-jena.de
Telefon
+49 3641 9402010
Website
www.uni-jena.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den Nachweis der folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nichtpräqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit Präqualifikation und/oder Formblatt 124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt A) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A nicht vorliegen. Hinweis

    • Soweit Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen, ist dies vom Bieter anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bieter die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bieter zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung).
    • B) Erklärung, dass die als Verantwortliche handelnden Personen des Unternehmens in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden sind.
    • C) Erklärung zur Eintragung in das Berufsregister. Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, sind durch nicht-präqualifizierte Unternehmen als Nachweis auf Anforderung zudem folgende Belege vorzulegen:
    • — Gewerbeanmeldung,
    • — Handelsregisterauszug,
    • — Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
    • D) Erklärung bezüglich der Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
    • E) Verzeichnis derjenigen Leistungen (Art und Umfang), die der Bieter im Wege von Unteraufträgen an Dritte zu vergeben gedenkt (Formblatt 233).
    • Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, sind durch präqualifizierte und nicht-präqualifizierte Unternehmen die Namen der Nachunternehmer zu nennen. Darüber hinaus ist auf Anforderung für jedes als Nachunternehmer genanntes Unternehmen die Verpflichtungserklärung des Formblattes 236 sowie zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers für jeden Nachunternehmer die Erklärungen und Nachweise nach den Eignungskriterien Befähigung zur Berufsausübung und technische u. berufliche Leistungsfähigkeit sowie wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit lit. G dieser Bekanntmachung zu übergeben. Präqualifizierte Nachunternehmer führen den Nachweis der Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht-präqualifizierte Nachunternehmer haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen und auf Anforderung die unter den Eignungskriterien Eignung/Befähigung zur Berufsausübung und technische u. berufliche Leistungsfähigkeit sowie wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit lit. G dieser Auftragsbekanntmachung festgelegten Nachweise zu übergeben.
    • F) Erklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder einschließlich Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt (Formblatt 234). Hinweis: Bei Bietergemeinschaften sind die gem. Eignungskriterien Befähigung zur Berufsausübung bis technische und berufliche Leistungsfähigkeit genannten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
    • G) Erklärung zur Eignungsleihe (soweit erforderlich): Eigenerklärung zur Eignungsleihe (Formblatt 235) einschließlich der Verpflichtungserklärung des Unternehmens/sonstigen Dritten (Formblatt 236). Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 6d Abs. 1 Satz 3 EU VOB/A) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe.

Zuschlagskriterien

  • Gewichtung 100%

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Preisblatt124 KB2 Tabellen
Präsentation56 KB24 Seiten
Eigenerklärung24 KB4 Seiten
Eignungskriterien156 KB8 Seiten
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