Frist abgelaufen

Landkreises Fulda, Postdienstleistungen: Abholung und Zustellung von Briefsendungen national/internationl, PZA/Einschreiben

Auftraggeber
Veröffentlicht
30.05.2025
Angebotsfrist
08.07.2025
Landkreises Fulda, Postdienstleistungen: Abholung und Zustellung von Briefsendungen national/internationl, PZA/Einschreiben
3 Lose

Zeitplan

Veröffentlichung
30.05.25
Abgabefrist
08.07.25
Öffnung
08.07.25
Vertragsbeginn
01.11.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Vertragsart
Rahmenvereinbarung
Erfüllungsort
Fulda, Deutschland
E-Mail
vergabe@landkreis-fulda.de
Telefon
+49 661 6006-1323
Website
https://www.landkreis-fulda.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • - Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigungen (Gewerbeanmeldung/-ummeldung bzw. Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister) nach § 44 VgV - Eigenerklärung des Bieters/der BG, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB vorliegen - Erklärung, dass kein Lizenzentziehungsverfahren bei der BNetzA eingeleitet ist - Lizenz für die gewerbsmäßige Beförderung der Briefsendungen in Kopie - Angabe der von der Deutschen Post AG gemäß § 11 Abs. 1 i. V. m. § 28 Abs. l PostG auszuführenden Briefbeförderungsleistungen nach Leistungsart, -umfang und -gebiet - Ggf. Bietergemeinschaftserklärung Bei Bietergemeinschaften nach § 43/53 VgV sind je Mitglied anzugeben

    • 1) Namen der Partner
    • 2) Erklärung zur Rechtsform
    • 3) Angabe der vollständigen Unternehmensbezeichnung durch jedes Mitglied
    • 4) Benennung eines bevollmächtigten Vertreters
    • 5) Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung durch jedes Mitglied
    • 6) Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für jedes Mitglied durch Vorlage o. g. Nachweise
    • 7) Nachweis der wirtschaftl. und finanziellen Leistungsfähigkeit nach BT-747) durch jedes Mitglied
    • - Ggf. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz
    • - Ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung
    • Nachweise können in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR, AVPQ), als Einzelnachweise oder vorläufig als Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) bzw. für nationale Bieter als Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) vorgelegt werden.
    • Präqualifikationsnachweise werden zugelassen und anerkannt, wenn Sie in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
    • - Erklärung über den Gesamtumsatz bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind durch eine schriftliche Eigenerklärung oder durch eine schriftliche Bestätigung durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer.
    • - Der Wirtschaftsteilnehmer hat eine marktübliche Betriebshaftpflichtversicherung / Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden nachzuweisen. Der Nachweis erfolgt über eine schriftliche Eigenerklärung oder eine Versicherungsbescheinigung der zuständigen Versicherung.
    • Nachweise können in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR, AVPQ), als Einzelnachweise oder vorläufig als Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) bzw. für nationale Bieter als Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) vorgelegt werden.
    • Präqualifikationsnachweise werden zugelassen und anerkannt, wenn Sie in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
    • - Erklärung des Bieters/der einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft über die Anzahl des Gesamtpersonals. Der Nachweis erfolgt über eine schriftliche Eigenerklärung.
    • - Benennung von vergleichbaren Referenzprojekten innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, die jeweils in Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Der Bieter hat für jedes Los, auf das er sich bewirbt, eine eigene Referenzliste (Vordruck 03 Eigenerklärung Referenzen) mit mind. 1 bis max. 5 Referenzangaben vorzulegen. Bewirbt sich der Bieter auf mehrere Lose, so kann dieselbe Referenz auch mehrfach verwendet werden. In diesem Fall muss die Referenz in Art und Umfang der Summe aller angebotenen Lose, auf die sich die Referenz beziehen soll, entsprechen.
    • - Benennung des vorgesehenen Projektleiters und des vorgesehenen Stellvertreters mit Kurzlebenslauf. Der Nachweis erfolgt über eine schriftliche Eigenerklärung.
    • Nachweise können in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR, AVPQ), als Einzelnachweise oder vorläufig als Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) bzw. für nationale Bieter als Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) vorgelegt werden.
    • Präqualifikationsnachweise werden zugelassen und anerkannt, wenn Sie in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Zuschlagskriterien

  • Konzept Zustellzeiten: Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Konzept einzureichen, in dem er darstellt, wie er eine Minimierung der Zustellzeiten erreicht. Hierbei ist insbesondere darauf einzugehen, ob und wie die angestrebte Zustellung am Tag nach der Abholung beim Auftraggeber erreicht wird. Das Konzept darf zwei DIN A4 Seiten nicht überschreiten. Der Inhalt des Konzepts wird im Fall des Zuschlags Bestandteil der vom Auftragnehmer geschuldeten Leistung.

  • Konzept Versandspitzen: Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Konzept einzureichen, in dem er darstellt, wie er Versandspitzen bewältigt. Hierbei ist insbesondere darauf einzugehen, wie die gewünschten Postlaufzeiten auch bei vorübergehend sehr hohen Beförderungsmengen eingehalten werden. Darüber hinaus sollte dargestellt werden, wie er eine ausreichende und flexible Anzahl von Versand-/Sortierbehältern zur Verfügung stellt. Das Konzept darf zwei DIN A4 Seiten nicht überschreiten. Der Inhalt des Konzepts wird im Fall des Zuschlags Bestandteil der vom Auftragnehmer geschuldeten Leistung.

  • Konzept Reklamationsmanagement: Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Konzept einzureichen, in dem er darstellt, wie er mit Reklamationen umgeht. Hierbei geht es um sämtliche Reklamationen, die aufgrund von mangelhafter Leistung an den Auftragnehmer herangetragen werden. Wichtig ist die Möglichkeit, Reklamationen zu kommunizieren sowie die Art und Weise wie die Reklamationen kommuniziert werden. Hierbei ist insbesondere auch darauf einzugehen, wie und innerhalb welcher Reaktionszeiten die Reklamationen bearbeitet und aufgeklärt sowie welche Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Das Konzept darf eine DIN A4 Seite nicht überschreiten. Der Inhalt des Konzepts wird im Fall des Zuschlags Bestandteil der vom Auftragnehmer geschuldeten Leistung.

  • Preis

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Vergabeunterlagen

Eigenerklärung42 KB24 Seiten
Eignungskriterien287 KB4 Seiten
Preisblatt124 KB2 Tabellen
Präsentation56 KB16 Seiten
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