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Landschaftspflegerischer Ausführungsplan für den 2. TBA

Auftraggeber
Veröffentlicht
26.06.2026
Angebotsfrist
Erstellung eines Landschaftspflegerischen Ausführungsplanes für den 2. TBA
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
26.06.26
Teilnahmefrist
27.07.26
Vertragsbeginn
01.11.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Hannover, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
Vergabe.nordwest@autobahn.de
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Telefon
+49 152 25640182
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Website
https://www.autobahn.de
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Mit dem Teilnahmeantrag einzureichen

    • Eigenerklärung mit Angaben und Nachweisen über die Ausführung von Leistungen in den letzten 10 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
    • Mindeststandard:
    • Der Bewerber muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben:
    • Gewertet werden mindestens drei (3) Referenzen des Unternehmens der letzten zehn Jahre (seit 01.01.2016, d. h. die Leistungen müssen zwischen 2016 und dem Ablauf der Teilnahmefrist abgeschlossen sein). Hinweis: Der Beginn der Leistung kann vor 2016 erfolgt sein.
    • Der Bieter hat folgende Referenzen zwingend vorzulegen:
    • Der Bieter (das Unternehmen) muss mindestens drei Referenzprojekte vorlegen, die vergleichbare landschaftspflegerischer Ausführungsplanungen (LAP) für ein Infrastrukturprojekt umfassen.
    • Hinweis: Laufende Projekte, die vergleichbare landschaftspflegerischer Ausführungsplanungen umfassen dürfen eingebracht werden, soweit die Leistungsphasen 1 bis 6 vollständig erbracht worden sind (Mindestprojektlaufzeit bei noch nicht abgeschlossenen Referenzprojekten).
    • Dabei müssen insgesamt folgende Mindestanforderungen erfüllt werden:
    • Jedes Referenzprojekt muss folgende Mindestanforderungen erfüllen:
    • Hinweis: Mindestanforderungen für jedes Referenzprojekt
    • (M.1) bis (M.2) müssen kumulativ im Referenzprojekt erfüllt sein, damit die Referenz berücksichtigt wird.
    • (M.1): Das Referenzprojekt muss mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sein. Dies ist dann der Fall, wenn in dem Referenzprojekt ein landschaftspflegerischer Ausführungsplan (LAP) für ein Infrastrukturprojekt erarbeitet wurde.
    • (M.2): Gewertet werden Referenzen des Unternehmens der letzten 10 Jahre. (seit 01.01.2016, d.h. der Abschluss der Leistungen im Referenzprojekt muss zwischen 01.01.2016 und dem Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein). Der Beginn der Leistung kann vor dem 01.01.2016 erfolgt sein.
    • Hinweis: Noch nicht abgeschlossene Referenzprojekte sind wertbar. Gewertet werden nur Referenzprojekte, bei denen die Leistungsphase 1 bis 6 müssen vollständig erbracht worden sind (Für jedes Referenzprojekt). Darüber hinaus muss mindestes einmal die Leistungsphase 8 und mindestens einmal die Leistungs-phase 9 vollständig erbracht worden sein.
    • Dabei müssen insgesamt folgende Mindestanforderungen erfüllt werden:
    • Hinweis: In einer Gesamtschau aller Referenzprojekte müssen die Mindestanforderungen (M.3) bis (M.7) jeweils mindestens einmal erfüllt worden sein.
    • (M.3) Mindestens ein Referenzprojekt muss eine Fläche von mindestens 100 ha umfassen.
    • (M.4) Mindestens ein Referenzprojekt muss eine Verkehrsanlage betreffen.
    • (M.5) Mindestens ein Referenzprojekt muss ein Ingenieurbauwerk betreffen.
    • (M.6): Bei mindestens einem Referenzprojekt muss die Leistungsphase 8 vollständig erbracht worden sein.
    • (M.7): Bei mindestens einem Referenzprojekt muss die Leistungsphase 9 vollständig erbracht worden sein.
    • Siehe auch "Detaillierung Eigenerklärung zur Eignung".
    • Bei neu gegründeten Unternehmen ("Newcomer-Unternehmen"), die aufgrund ihrer Neugründung noch nicht über hinreichende geforderte Referenzprojekte verfügen, sind weitere Angaben zu machen, warum sie trotzdem ausreichend Fachkunde und Leistungsfähigkeit für die Erbringung der zu vergebenden Leistung aufweisen. Hierzu sind geeignete Unterlagen, Bescheinigungen etc. einzureichen. In jedem Fall sind die für die Durchführung des Auftrags verantwortlichen Personen zu benennen und von diesen die persönlichen Referenzen, Qualifikationsnachweise etc. einzureichen. Die verantwortlichen Personen müssen über persönliche Referenzen aus den letzten 3 Jahren verfügen, die die mit dem Auftrag vergleichbaren Leistungen beinhalten und geeignet sind, die Referenzen des Bieters zu ergänzen oder zu ersetzen. Andernfalls sind die geforderten Unternehmensreferenzen über eine Eignungsleihe für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit vorzulegen.
  • Mit dem Teilnahmeantrag einzureichen

    • Eigenerklärung mit Angaben und Nachweisen zu technischen Fachkräften, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV).
    • Mindeststandard:
    • Der Bewerber muss Fachkräfte mit mindestens folgender Befähigung nachweisen:
    • Angabe zu den Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen.
    • Das Unternehmen muss mindestens über
    • •einen Projektleiter (Koordinator der Gesamtmaßnahme) für die Landschaftsplanung und
    • •einen stellvertretenden Projektleiter für die Landschaftsplanung
    • verfügen.
    • Dabei gelten folgende Mindeststandards:
    • Die als Projektleiter für die Landschaftsplanung benannte Person muss über folgende Erfahrungen verfügen:
    • -ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Landschaftsplanung, Landschaftsarchitektur, Biologie, Geographie oder in einem vergleichbaren Studiengang und über mindestens fünf (5) Jahre Berufserfahrung in der landschaftspflegerischen Ausführungsplanung.
    • Die als stellvertretender Projektleiter für die Landschaftsplanung benannte Person muss über folgende Erfahrungen verfügen:
    • -ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Landschaftsplanung, Landschaftsarchi-tektur, Biologie, Geographie oder in einem vergleichbaren Studiengang und über mindestens drei (3) Jahre Berufserfahrung in der landschaftspflegerischen Ausführungsplanung.
    • Hinweis: Projektleiter und stellvertretender Projektleiter dürfen nicht identisch sein, es müssen zwingend zwei verschiedene Personen eingesetzt werden.
    • Siehe auch "Detaillierung Eigenerklärung zur Eignung".
  • Mit dem Teilnahmeantrag einzureichen

    • Angabe, welche Teile des Auftrags unter Umständen an Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen.
    • Mindeststandard:
    • Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen.
  • Mit dem Teilnahmeantrag einzureichen

    • Eigenerklärung und Nachweis darüber, dass eine Berufshafthaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 0,5 Mio. € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 0,3 Mio. € besteht.
    • Es ist zu bestätigen, dass die Maximierung mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr beträgt.
    • Bei Bewerbergemeinschaften sind Eigenerklärung und Nachweis durch jedes Mitglied getrennt zu erbringen.
    • oder
    • Eigenerklärung, dass der Bewerber/ die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft derzeit zwar nicht über eine Berufshaftpflichtversicherung mit vor genannten Mindestdeckungssummen verfügt/-en, der Bewerber/(alle) Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sich aber verpflichtet/-n, im Fall des Zuschlages eine entsprechende Versicherungabzuschließen oder eine bestehende Versicherung für die Dauer des Auftrags entsprechend zu erhöhen.
    • Bei Bewerbergemeinschaften sind Eigenerklärung und Nachweis durch jedes Mitglied getrennt zu erbringen.
    • Mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
    • Versicherungsnachweis bzw. Bestätigung des Versicherers über den Abschluss der Berufshaftpflichtversicherung oder
    • Auf gesondertes Verlangen der Vergabestell: Bestätigung des Versicherers auf Erhöhung der Versicherungssumme im Auftragsfall.
  • Mit dem Teilnahmeantrag einzureichen

    Klarstellend wird auf die gesetzliche Regelung des Art. 5k VO (EU) Nr. 833-2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, hingewiesen. Die als Formular vorgegebene Eigenerklärung im Formblatt EIGENERKLAERUNG_BEZUG_RUSSLAND, mittels derer die Auftraggeber die Einhaltung der vorgenannten Vorschrift zu prüfen haben, ist abzugeben.

  • Mit dem Teilnahmeantrag einzureichen

    • Erklärung, dass das Unternehmen zur Erbringung der Dienstleistung berechtigt ist und die Berufsqualifikation gem. § 75 (1), (2), (3) VgV bzw. § 44 VgV besitzt.
    • Das Dokument "Detaillierung Eigenerklärung zur Eignung" ist zu verwenden.
    • Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen:
    • Nachweis der Berufsqualifikation

Zuschlagskriterien

  • Konzept: siehe Formblatt Gewichtung der Zuschlagskritien

  • Preis: Preis siehe Formblatt Gewichtung der Zuschlagskritien

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Kalkulation24 KB2 Tabellen
Präsentation156 KB16 Seiten
Vertragsbedingungen78 KB32 Seiten
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