Frist abgelaufen

Lieferung Gleisbaustoffe - TP1 Binger Str. - 30021336

Die Angebotsfrist ist am 09. April 2024 abgelaufen. Das Verfahren befindet sich in der Zuschlags- bzw. Abschlussphase. Ähnliche aktuelle Ausschreibungen ansehen ↓

Zuschlag erteilt am 16. Juli 2024

  • Künstler Bahntechnik GmbH, Karlsruhe
Zur Zuschlagsbekanntmachung →
Auftraggeber
Veröffentlicht
21.03.2024
Angebotsfrist
Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung von Gleisbaustoffen für die Errichtung von Betriebsanlagen der Straßenbahn in der Binger Straße der Landeshauptstadt Mainz. Die geplante Trasse stellt einen Bypass zur Nahverkehrsdrehscheibe am Bahnhofsvorplatz der Landeshauptstadt Mainz dar. Die Länge der Trasse beträgt 380 Meter. Sie bindet im Westen am Alicenplatz bzw. im Bereich der Haltestelle Hbf West sowie im Osten am Münsterplatz an die bestehenden Gleisanlagen an. Die Gleisbaustoffe sind an folgenden Ort zu liefern: Lagerplatz MVG Am Rüsterbaum 9 - 11 55218 Ingelheim Es werden nicht alle Gleisbaustoffe zum gleichen Zeitpunkt benötigt. Die wesentlichen Meilensteine sind (Vertragstermine): - 02.01.2025 Beginn Gleisbauarbeiten in der Binger Straße - 04.03.2025 Beginn Gleisbauarbeiten Münsterplatz - 01.07.2025 Beginn Gleisbauarbeiten Alicenbrücke und Alicenplatz Die jeweiligen Gleisbaustoffe sind mit einer Frist von spätestens 4 Wochen an den oben genannten Ort zu liefern.

Zeitplan

Veröffentlichung
21.03.24
Teilnahmefrist
09.04.24

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Mainz, Deutschland
E-Mail
postkorb-beschaffung@mainzer-netze.de
Telefon
+49 6131126235

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

    • Eigenerklärung über die Erfüllung der gewerblichen Voraussetzungen der ausgeschrieben Leistung.
    • Vorlage eines aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbarer Nachweise nach Maßgabe meines Herkunftslandes bei (nicht älter als 90 Tage).
    • Mit dem Teilnahmeantrag ist ferner eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Anlage TW1) einzureichen. Ferner ist mit dem Teilnahmeantrag die Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) 833/2014 des Rates vom 31. Juli 2014 und die Eigenerklärung zu § 22 LKSG gemäß Anlage TW1 zu den Bewerbungsbedingungen einzureichen. Es gelten die Bestimmungen über den Ausschluss von Bietern in den §§ 123 bis 126 GWB.
    • Die Auftraggeberin ist verpflichtet, vor Erteilung des Zuschlags gemäß § 6 Abs. 1 WRegG das Wettbewerbsregister abzufragen.
  • • Eigenerklärung (Anlage TW1, hier T6), aus der die Umsatzzahlen aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren hervorgeht. Die Umsatzzahlen sind nach Aufforderung durch die Vergabestelle zu belegen. • Eine Eigenerklärung (Anlage TW1, hier ebenfalls T6), dass eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung in dem geforderten Umfang nachweislich vorhanden ist, oder diese im Falle der Mitteilung über die beabsichtigte Zuschlagserteilung durch den Auftraggeber bis zur Auftragserteilung abgeschlossen und nachgewiesen wird. Die Mindestversicherungssummen je Schadensfall und für alle Schadensfälle während eines Versicherungsjahres betragen

    •  2.000.000,00 € für Sach- und Vermögensschäden
    •  5.000.000,00 € für Personenschäden
    • • Eine Eigenerklärung (Anlage TW1, hier ebenfalls T6), dass zur Sicherung der Erfüllung der vertragsgemäßen Lieferung und Leistung eine uneingeschränkte und unbefristete selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter Verzicht der Anfechtbarkeit, Aufrechenbarkeit und Einrede der Vorausklage in Höhe von 10% des Bruttoauftragswertes (Vertragserfüllungsbürgschaft) vereinbart wird, oder diese im Falle der Auftragserteilung abgeschlossen und nachgewiesen wird.
    • Zudem sichert der AN zur Sicherung der Leistungs- und Lieferpflicht innerhalb der Gewährleistungsfrist eine uneingeschränkte und unbefristete selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter Verzicht der Anfechtbarkeit, Aufrechenbarkeit und Einrede der Vorausklage in Höhe von 5 % der jeweiligen Bruttoauftragswertes zu.
  • Mit dem Teilnahmeantrag legt der Bieter, die Bietergemeinschaft, das eignungsleihende Unternehmen die Anlage TW1 zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit und seiner Fachkunde zwingend vor

    Benennung von mindestens drei Referenzen über vergleichbare Leistungen im Bereich des Nahverkehrs mit der Angabe des Liefervolumens, ausgeführten Leistungen und des Umsetzungszeitraums aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Für die Darstellung der Referenzen sind zwingend die in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Formblätter (Anlage TW1, Abschnitt T7) zu verwenden. Zudem sind Angaben zu Kontaktdaten der Referenzgeber und der technischen und wirtschaftlichen Darlegung zu den Projekten zu machen.

Zuschlagskriterien

  • Preis

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Vertragsentwurf56 KB24 Seiten
Kalkulation24 KB2 Tabellen
Projektplan156 KB8 Seiten
Vertragsbedingungen78 KB16 Seiten
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