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Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Ladeinfrastruktur 5. BA - TWB

Auftraggeber
Veröffentlicht
06.08.2026
Angebotsfrist
Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von 24 Ladepunkten für batterieelektrisch angetriebene Busse auf dem Betriebshof der Stadtwerke Lübeck Mobil GmbH, Ratekauer Weg 1-7, 23554 Lübeck. Gegenstand ist die Erweiterung der bestehenden Depotladeinfrastruktur einschließlich Einbindung in ein vorhandenes Last- und Lademanagementsystem sowie Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der hierfür erforderlichen Energie-Schaltgerätekombinationen. Zusätzlich ist eine optionale Rahmenbestellmöglichkeit für bis zu 30 weitere Ladepunkte im Zeitraum 2028 bis 2030 vorgesehen, abrufbar in maximal zwei Losen. Die vollständige Fertigstellung, Inbetriebnahme und abnahmefähige Übergabe, der zunächst zu errichtenden 24 Ladepunkte einschließlich aller zugehörigen Leistungen hat bis zum 30.06.2027 zu erfolgen.
2 Lose

Zeitplan

Veröffentlichung
06.08.26
Fragenfrist
28.08.26
Teilnahmefrist
04.09.26
Vertragsbeginn
01.10.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Vertragsart
Rahmenvereinbarung
Erfüllungsort
Lübeck, Deutschland
E-Mail
maria.rhein@travenetz.de
Telefon
+49 451888-1422

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

    • 12. Fernbetreuung und Störungsbeseitigung (softwareseitig) 24/7 verfügbar durch deutschsprachiges Personal - Servicekräfte mit Sitz in Deutschland. 13. Zusicherung des Starts eines digitalen Serviceeinsatzes bei softwareseitigen Störungen des Lademanagements oder der ladegeräteinternen Software innerhalb einer Stunde nach Meldung durch den AG. Als Störung gilt die nicht mehr gegebene oder unterbrochene Lademöglichkeit an einem oder mehreren Ladegeräten. 14. Zusicherung des Einsatzstarts bei hardwareseitigen Störungen innerhalb von maximal 48 Stunden nach Meldung durch den AG
    • definiert als Ankunft eines durch den Ladegerätehersteller zertifizierten Servicetechnikers vor Ort zur Diagnose/Behebung oder alternativ Versand von Ersatzteilen bei hardwareseitigen Schäden oder Störungen. 15. Servicestützpunkt im Umkreis von 200 km um Lübeck (Fachpersonal/Elektrofachkräfte) unter Angabe von Name und Anschrift des Servicestützpunktes. 16. Verbindliche Nennung von Nachunternehmern und deren Leistungsbestandteilen, sofern im Auftragsfall ein Einsatz geplant ist (inkl. der vollständiger Eignungsnachweise der/s Nachunternehmer/s). Das Muster des Auftraggebers findet sich im Modul "Teilnahmeunterlagen".
  • Bei der Bewerbung sind die hier angegebenen Unterlagen vollständig mit einzureichen! Dies gilt auch für die abgeforderten Unterlagen/Nachweise/Erklärungen. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise komplett enthalten, werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Der Teilnahmeantrag ist in Textform nach § 126b BGB und elektronisch über die Vergabeplattform unter https://www.dtvp.de/ abzugeben. Die Erklärungen und Nachweise sollen in der angegebenen Reihenfolge (1) - (20) zusammengefasst werden und als Ganzes, bestenfalls durchnummeriertes Dokument abgegeben werden. Als vorläufiger Eignungsnachweis wird zudem die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert, soweit diese die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise umfasst. Von ausländischen Bietern sind gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes einzureichen. WICHTIG: Soweit die Aktualität der Eigenerklärung bzw. des Eignungsnachweises gefordert wird, bedeutet dies, dass die Erklärung bzw. der Nachweis nicht älter als 6 Monate oder mindestens noch 6 Monate gültig zu sein hat. 1. Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges oder einer gleichwertigen Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform eine Eintragung vorgesehen ist. 2. Eigenerklärung zum, Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 Abs. 1 GWB vorliegen sowie keine Ausschlussgründe nach §§ 19,21 MiLoG, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG und § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 AEntG 3. Eigenerklärung Russlandbezug 4. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes. 5. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft. 6. Bescheinigung über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (Gültigkeit mind. für das laufende Kalenderjahr). 7. Testierte Abschlüsse der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (z. B. GuV, Bilanz oder vergleichbare Unterlagen). Besteht das Unternehmen noch keine drei Geschäftsjahre, sind der Gründungszeitpunkt anzugeben und die entsprechenden Unterlagen für die bisherigen Geschäftsjahre vorzulegen. Konzernabschlüsse werden anerkannt. 8. Angaben zum Umsatz aus vergleichbaren Aufträgen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren

  • 9. Personalentwicklung in den letzten drei Jahren für vergleichbare Aufträge. 10. Verbindliche Bestätigung des Bieters, dass für die Leistungserbringung ausreichend Personal-Kapazitäten vorhanden sind 11. Für diesen Auftrag geplantes Personal inkl. Qualifikationsprofil zentraler Mitarbeiter, insbesondere Hauptansprechpartner.

    • 17. Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 oder ein qualitativ gleichwertiges Zertifikat
    • die Gleichwertigkeit beurteilt der AG. 18. Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder ein qualitativ gleichwertiges Zertifikat
    • die Gleichwertigkeit beurteilt der AG. 19. Die angebotenen Ladegeräte müssen in der PTJ-Herstellerliste "Förderung nicht öffentlicher Schnellladeinfrastruktur für KMU und Großunternehmen" gelistet sein.
  • 20. Referenzen: Nennung von mindestens zwei Referenzen über in den letzten drei Jahren (maßgeblicher Zeitpunkt ist das Datum der Teilnahmefrist) abgeschlossene Projekte zur Lieferung und Ausrüstung von Ladeinfrastruktur für Elektrobusse als Projektauftragnehmer (vgl. Mindestanforderung Nr. 4) mit einer Ladeleistung von mindestens 1 MW pro Standort und einer Kommunikation gemäß der ISO 15118 unter Benennung (a) des Auftraggebers nebst Benennung von (b) Ansprechpartner*in mit (c) Telefonnummer und (d) E-Mail-Adresse sowie (e) der Anzahl der umgesetzten Ladepunkte, (f) des Leistungszeitraums, (g) der Auftragssumme. Mindestanforderungen: 1. Mindestens 2 Referenzen müssen auf dem Gebiet der Europäischen Union erbracht worden sein. 2. Die installierte Ladeleistung muss je Referenzprojekt mindestens 1 MW betragen. 3. Kommunikation gemäß ISO 15118 sowie der VDV 261 und VDV 463. 4. Der Bewerber muss Projektauftragnehmer im Sinne eines Auftragnehmers mit wesentlichem Anteil in Eigenleistung sein. 5. Der Bewerber muss bei mindestens einem Projekt das Last- und Lademanagement der Firma Stausberg & Vosding umgesetzt haben.

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Lose (2)

Vergabeunterlagen

Eigenerklärung203 KB6 Seiten
Eignungskriterien89 KB12 Seiten
Preisblatt42 KB2 Tabellen
Konzeptvorlage287 KB4 Seiten
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