Frist abgelaufen

Lieferung, Montage, Installation/Inbetriebnahme von digitalen Tafelsystemen mit integrierter Lehrsoftware für staatliche Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises

Die Angebotsfrist ist am 18. März 2024 abgelaufen. Das Verfahren befindet sich in der Zuschlags- bzw. Abschlussphase. Ähnliche aktuelle Ausschreibungen ansehen ↓

Zuschlag erteilt am 03. Juni 2024

  • Prowise GmbH, Köln · 932.653 €
Zur Zuschlagsbekanntmachung →
Auftraggeber
Veröffentlicht
07.02.2024
Angebotsfrist
18.03.2024
Der Landkreis Unstrut-Hainich beabsichtigt im Rahmen eines Offenen Verfahrens gemäß Vergabeverordnung (VgV) folgende Leistung zu vergeben: Lieferung, Montage, Installation/Inbetriebnahme von digitalen Tafelsystemen einschließlich integrierter Lehrsoftware für 16 Schulen im Unstrut-Hainich-Kreis. Es sind vier verschiedene Typklassen anzubieten. Typklasse 1: Tafelsystem 86 Zoll (wandmontiert, elektrisch höhenverstellbar) Typklasse 2: Tafelsystem 65 Zoll (wandmontiert, elektrisch höhenverstellbar) Typklasse 3: Tafelsystem 65 Zoll (mobil, elektrisch höhenverstellbar) Typklasse 4: Tafelsystem 65 Zoll (mobil, kippbar, elektrisch höhenverstellbar)

Zeitplan

Veröffentlichung
07.02.24
Fragenfrist
08.03.24
Abgabefrist
18.03.24
Öffnung
19.03.24
Vertragsbeginn
23.04.24

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Mühlhausen/Thüringen, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
vergabestelle@uh-kreis.de
Telefon
+493601802509
Website
https://unstrut-hainich-kreis.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • 1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs-/Handelsregister

    • - Eintragung beim zuständigen Berufs- oder Handelsregister*
    • - Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft*
    • - Angabe Umsatzsteueridentifikationsnummer
    • - es wurden nachweislich keine schwere Verfehlung begangen, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt*
    • -------
    • * Diese Nachweise können präqualifizierte Unternehmen ganz oder teilweise durch die Vorlage eines Präqualifikationsnachweises führen. Nachweise, die in diesem Verfahren gefordert sind und nicht im Präqualifikationsnachweis hinterlegt sind, müssen gesondert eingereicht werden.
    • Nichtpräqualifizierte Unternehmen können den Vordruck Eigenerklärung zur Eignung (124_LD) nutzen, der den Vergabeunterlagen beiliegt.
  • 2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

    • - Angabe Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre*
    • - Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation*
    • - den gesetzlichen Pflichten zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung wird nachgekommen*
    • - Versicherungsbestätigung* nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Angebotsabgabe zur Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens 5 Mio. € Deckungssumme bei Sach- und Vermögensschäden und 1 Mio. € bei Personenschäden je Schadensfall und pro Versicherungsjahr
    • oder wenn diese zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht wie gefordert besteht, eine Eigenerklärung des Bieters, dass im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird sowie eine Bestätigung des Versicherers, dass dieser zum Abschluss einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung mit dem Bieter bereit ist (Versicherungspolice in Kopie ist bis zum Vertragsbeginn einzureichen). (Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen zur Versicherung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen).
    • ---------
    • * Diese Nachweise können präqualifizierte Unternehmen ganz oder teilweise durch die Vorlage eines Präqualifikationsnachweises führen.
    • Nachweise, die in diesem Verfahren gefordert sind und nicht im Präqualifikationsnachweis hinterlegt sind, müssen gesondert eingereicht werden.
    • Nichtpräqualifizierte Unternehmen können den Vordruck Eigenerklärung zur Eignung (124_LD) nutzen, der den Vergabeunterlagen beiliegt.
  • 3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

    • - eine Referenz zu einer vergleichbaren Lieferung, Montage, Installation/Inbetriebnahme von digitalen Tafelsystemen der letzten drei Kalenderjahre mit Benennung des Auftragswertes, Lieferzeitpunktes und mit Kontaktdaten des Auftraggebers (vergleichbar bedeutet eine Lieferung von mindestens 200 Tafeln)
    • ---------
    • * Diese Nachweise können präqualifizierte Unternehmen ganz oder teilweise durch die Vorlage eines Präqualifikationsnachweises führen. Nachweise, die in diesem Verfahren gefordert sind und nicht im Präqualifikationsnachweis hinterlegt sind, müssen gesondert eingereicht werden.
    • Nichtpräqualifizierte Unternehmen können den Vordruck Eigenerklärung zur Eignung (124_LD) nutzen, der den Vergabeunterlagen beiliegt.
  • Nachweisführung der unter 5.1.9 genannten Eignungskriterien

    • Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Vorlage eines Präqualifikationsnachweises ggf. ergänzt durch geforderte
    • auftragsspezifische Einzelnachweise.
    • Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung
    • (124_LD) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.
    • Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die
    • Präqualifikation/Unterlagen/die Eigenerklärung zur Eignung (124)/EEE auch für diese abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Zuschlagskriterien

    • Die Ermittlung des besten Preis-, Leistungsverhältnisses erfolgt nach der einfachen Richtwertmethode.
    • Bei der einfachen Richtwertmethode dient das Verhältnis zwischen Summe der Leistungspunkte (L) und dem Preis (P) für abgegebene Angebote als Bewertungsgrundlage. Den Zuschlag erhält der Bieter, der bei der Bewertung die höchste Wertungskennzahl (Z) erzielt. Preis und Leistung werden bei dieser Methode gleich gewichtet. Z = L / P
    • Wertungskennzahl = Leistungspunktzahl des Angebots x 10.000 dividiert durch Preis des Angebots

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Vertragsentwurf37 KB32 Seiten
Kalkulation203 KB2 Tabellen
Konzeptvorlage89 KB12 Seiten
Vertragsbedingungen42 KB24 Seiten
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