Frist abgelaufen

Linke Zuflüsse Buchholzbach

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Zuschlag erteilt am 12. März 2026

  • Ing.-Büro Donner und Marenbach, Wiehl
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Auftraggeber
Veröffentlicht
13.08.2025
Angebotsfrist
Die Stadt Bad Münstereifel liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen, Kreis Euskirchen. Mit seinen 51 Stadtteilen und ca. 17.300 Einwohnern (Stand Dez.2022) erstreckt sich das Stadtgebiet über eine Gesamtfläche von 150,83 km², wovon ca. 60 % bewaldet sind. Mit 115 Einwohnern je km² ist die Stadt Bad Münstereifel eher als dünn besiedelt einzustufen (zum Vergleich: der Kreis Euskirchen = 154 EW/km², Nordrhein-Westfalen = 532 EW/km², Niedersachsen = 171 EW/km², Sachsen-Anhalt = 108 EW/km²). Die Einzugsgebiete (EZG) der beiden Hauptgewässer Ahr und Erft teilen das Stadtgebiet von Bad Münstereifel in zwei große Bereiche. Übersicht Gewässer mit Einzugsgebieten im Stadtgebiet Bad Münstereifel Im Stadtgebiet von Bad Münstereifel befinden sich sehr viele Gewässer, welche unterschiedlich stark durch das Hochwasser vom Juli 2021 geschädigt wurden. Die nachhaltige Wiederherstellung dieser Gewässer (M220 - M264) ist im Wiederaufbauplan (WAP) der Stadt Bad Münstereifel verankert worden. Zur optimalen Organisation dieser Aufgabe wurden die jeweiligen Gewässersysteme (Projekträume) in einzelne Maßnahmen (M) bzw. in Maßnahmenverbünde (MV) aufgegliedert. Übersicht Gliederung Projekträume im Stadtgebiet Bad Münstereifel Angaben Projekt MV1 (linke Zuflüsse Buchholzbach) Der Maßnahmenverbund MV1 beinhaltet als ersten Teilbereich die Gewässer (Projekträume) Bröbach (M222) mit seinen Zuflüssen Nebengewässer (NG) Bröbach-1 (M245) und Talpütz (M263) und als zweiten Teilbereich den Odenbach (M250) mit seinem Zufluss Odesheimer Bach (M251). Alle fünf Gewässersysteme sind linksseitige Zuflüsse des Hauptgewässers Buchholzbach (teilweise auch als Escher Bach bezeichnet) und münden oberhalb bzw. unterhalb des Ortsteiles Berresheim in diesen. Der Buchholzbach mündet anschließend in den Armuthsbach, welcher bei der rheinland-pfälzischen Ortslage Schuld in die Ahr fließt. Der Buchholzbach (M224) selbst ist kein Bestandteil dieser Wiederherstellungsmaßnahmen. Der Bröbach (M222) ist ca. 1,75 km lang und überwindet dabei eine Höhendifferenz von ca. 81 m. Daraus resultiert ein durchschnittliches Gefälle von 5 %. Das zufließende und unbenannte Nebengewässer des Bröbachs (M245) ist fast genauso lang (ca. 1,71 km) wie dieser. Mit einer Höhendifferenz von ca. 84 m ergibt dies ein durchschnittliches Gefälle von ebenfalls ca. 5 %. Mit ca. 600 m ist der Talpütz (M263) ein kurzes Gewässer. Auf dieser Strecke hat er ein sehr starkes Gefälle von ca. 11 % (Höhendifferenz = 66 m). Der zweite Bestandteil des MV1 ist der 1,55 km lange Odenbach (M250) mit einem Höhenunterschied von 81 m (Gefälle ca. 5 %) und dessen fast gleichlanger (1,64 km) Zulauf Odesheimer Bach (M251). Dieser Bach überwindet einen Höhenunterschied von 65 m und hat dementsprechend 4 % Gefälle. Der Maßnahmenverbund MV1 ist insgesamt ca. 7,26 km lang und hat ein durchschnittliches Gefälle von 5,2 %. Die Gewässer (außerhalb der Ortslagen Willerscheid, Hummerzheim und Odesheim) des MV1 befinden sich komplett in Landschaftsschutzgebieten (LSG). Naturschutzgebiete (NSG) oder FFH-Gebiete sind jedoch keine ausgewiesen. Die Gewässerläufe des MV1 liegen größtenteils in Waldgebieten. Die Gewässer sind gekennzeichnet durch einige Querungen von Straßen und Wegen, welche als Brücken oder Durchlässe hergestellt wurden. Diese wasserbaulichen Anlagen, besonders die Durchlässe, wurden teilweise stark beschädigt bzw. zerstört. Dieser Schädigungsgrad gilt auch für die gesamten Gewässersysteme. Insbesondere sind Tiefenerosion, Sedimentation, Ufererosion, Sturzbäume, Hangrutschungen und Böschungsabbrüche aufgetreten. Weiterhin wurde Unrat oder Müll angeschwemmt. Ziel der gesamten Maßnahme ist die nachhaltige und naturnahe Wiederherstellung der Gewässer im Bereich des Maßnahmenverbundes, damit zukünftig bei ähnlichen Ereignissen diese enormen Schädigungen vermieden bzw. vermindert werden. Insbesondere sind die Durchlässe instand zu setzen, zu sanieren oder neu zu bauen, sofern dies notwendig ist. Die Bemessung der Durchlässe ist auf der Basis der Erkenntnisse des Starkregenereignisses 2021 zu überprüfen und es sind diese Bauwerke, sofern erforderlich, dementsprechend zu ertüchtigen, damit einem erneuten Versagen vorgebeugt wird. Bei der Wiederherstellung des gesamten Bachverlaufes ist ein besonderes Augenmerk auf eine mögliche Renaturierung bzw. eigendynamische Entwicklung des Gewässers unter Beachtung eines nachhaltigen Naturschutzes zu richten. Behördliche Abstimmungen und daraus resultierende Vorgaben oder Auflagen sind dabei zwingend umzusetzen. Der Landschaftspflegerische Begleitplan, die Ingenieurbauwerke, die planungsbegleitende Vermessung, die Geotechnik und der SiGeKo sind Bestandteil der Planungsleistungen nach HOAI, die hier vergeben wird
5 Lose

Zeitplan

Veröffentlichung
13.08.25
Teilnahmefrist
25.08.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Bad Münstereifel, Deutschland
Vertragslaufzeit
30 Tage
KMU geeignet
Ja
E-Mail
zvs@bad-muenstereifel.de
Telefon
+49 2253505-0
Website
https://www.bad-muenstereifel.de/startseite/

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Der Auftraggeber bewertet die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit u.a. anhand des Nachweises über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen: Losübergreifend gilt: Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Im Falle einer Bewerberinnengemeinschaft ist die Erklärung von jedem Mitglied der Gemeinschaft einzureichen. Als Mindestanforderung an die Eignung gelten Losabhängig folgende Mindestdeckungssummen: Los 1: Mind. 5 Mio. EUR je Versicherungsfall für Personenschäden Mind. 3 Mio. EUR je Versicherungsfall für Sach- und Vermögensschäden Los 2: Mind. 5 Mio. EUR je Versicherungsfall für Personenschäden Mind. 3 Mio. EUR je Versicherungsfall für Sach- und Vermögensschäden Los 3: Mind. 5 Mio. EUR je Versicherungsfall für Personenschäden Mind. 3 Mio. EUR je Versicherungsfall für Sach- und Vermögensschäden Los 4: Mind. 3 Mio. EUR je Versicherungsfall für Personenschäden Mind. 1 Mio. EUR je Versicherungsfall für Sach- und Vermögensschäden Los 5: Mind. 5 Mio. EUR je Versicherungsfall für Personenschäden Mind. 3 Mio. EUR je Versicherungsfall für Sach- und Vermögensschäden Die Bewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung über das Bestehen einer den Anforderungen entsprechenden Versicherung einzureichen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen wird (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Erklärung von jedem Mitglied der Gemeinschaft einzureichen. Alternativ ist im Falle einer Bietergemeinschaft die Angabe einer Projektversicherung durch ein Mitglied der Bietergemeinschaft möglich. Achtung: Wir bitten keine Versicherungsbestätigung oder Police unaufgefordert einzureichen. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, diese vom Bieter auf gesonderte Anforderung zu verlangen, der für den Zuschlag vorgesehen ist.

  • Die Erbringung der Dienstleistung ist gem. § 75 VgV einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Erforderlich ist die Qualifikation gem. § 75 Abs 1 VgV oder gem. § 75 Abs. 2 VgV (Los abhängig) - es wird insoweit auf die Angaben zu den einzelnen Lose verwiesen. Für juristische Personen gilt. § 75 Abs. 3 VgV. Die Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Eigenerklärung einzureichen. Für den Fall, dass es ich bei dem Bewerber um eine juristische Person handelt, ist ein den Anforderungen der § 75 Abs. 1 bzw. 2 VgV entsprechender verantwortlicher Berufsangehöriger gem. § 75 Abs. 3 VgV zu benennen.

  • Der Auftraggeber bewertet die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit u.a. anhand des Gesamtumsatzes der letzten drei Geschäftsjahre. Hierzu haben die Bewerber/Bewerbergemeinschaften (im folgenden wird lediglich die Bezeichnung "Bewerber" verwendet. Diese umfasst sowohl Bewerber als auch Bewerbergemeinschaften) (losübergreifend) in der Anlage Teilnahmeantrag ihre Umsatzzahlen (Gesamtumsatz) der letzten drei Geschäftsjahre mitzuteilen. Sofern die Gesamtumsatzzahlen für das Jahr 2024 noch nicht vorliegen, sind die Zahlen der Jahre 2021-2023 zu benennen. Die Umsätze von Bewerbergemeinschaften sind einzeln auszuweisen, werden aber für die Bewertung addiert. Die Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Eigenerklärung einzureichen. -- Für Los 2 Objektplanung Ingenieurbauwerke gilt zusätzlich eine Mindestanforderung: Als Mindestanforderung an die Eignung (Lediglich für Los 2) gilt: Jährlicher Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren von mind. 200.000 EUR (netto) je Geschäftsjahr. Das Kriterium stellt darüber hinaus für das Los 2 ein Auswahlkriterium dar (Gewichtung 30).

  • Der Auftraggeber bewertet die technische Leistungsfähigkeit der Bewerber u.a. anhand der Zahl der technischen Fachkräfte welche die Bewerber bei der Leistungserbringung einsetzen werden. Die Bewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung einzureichen, in der sie die Anzahl der technischen Fachkräfte je Los angeben, welche sie bei der Leistungserbringung einsetzen werden. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Erklärung durch die Bewerbergemeinschaft als solche einzureichen. Es gelten folgende Mindestanforderungen je Los: Los 1: Mindestanforderung an die Eignung ist der Einsatz von mind. 1 technischen Fachkraft für die Leistungserbringung. Los 2: Mindestanforderung an die Eignung ist der Einsatz von mind. 2 technischen Fachkräften für die Leistungserbringung. Darüber hinaus stellt das Kriterium ein Auswahlkriterium dar (Gewichtungsfaktor 20). Los 3: Mindestanforderung an die Eignung ist der Einsatz von mind. 1 technischen Fachkraft für die Leistungserbringung. Los 4: Mindestanforderung an die Eignung ist der Einsatz von mind. 1 technischen Fachkraft für die Leistungserbringung. Los 5: Mindestanforderung an die Eignung ist der Einsatz von mind. 1 technischen Fachkraft für die Leistungserbringung.

  • Der Auftraggeber bewertet die technische Leistungsfähigkeit der Bewerber u.a. anhand von Referenzen über vergleichbare Dienstleistungen der letzten 5 Jahre. Anknüpfungspunkt für die Berechnung des 5-Jahre-Korridors ist der Ablauf der Teilnahmefrist. Zum Nachweis haben die Bewerber mit ihrem Teilnahmeantrag für jede Referenz eine Referenzbeschreibung einzureichen, aus der der Leistungsinhalt, Leistungszeitraum sowie die Erfüllung der Losspezifischen Anforderungen an die Referenzen hervorgeht. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Erklärung von der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Als Mindestanforderung an die Eignung gilt: Vorlage von mind. 1 Referenz welche die losspezifischen Anforderungen erfüllt. Dieses Kriterium wird für die Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe verwendet. Die Gewichtung ist Losabhängig. Es gelten folgende Losspezifische Anforderungen an die Referenzen: Los 1: Erbringung der wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 1-4 des Leistungsbilds "landschaftspflegerischer Begleitplan" nach § 26 Abs. 1 und Abs. 2 iVm Anlage 7 HOAI - Planungsanforderungen mind. der HZ II zuzuordnen und beplante Fläche von mind. 8 ha. Auswahlkriterium: Gewichtung (100) Los 2: Erbringung der wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbilds Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 Abs. 1 HOAI - Planungsanforderungen mind. der HZ II zuzuordnen und mit anrechenbaren Kosten von mind. 300.000 EUR. Auswahlkriterium: Gewichtung (50) Los 3: Erbringung der wesentlichen Grundleistungen der Teilleistungen a-c des Leistungsbilds "Geotechnik" nach Anlage 1.3.3. HOAI - Planungsanforderungen mind. der HZ I zuzuordnen und mit anrechenbaren Kosten von mind. 100.000 EUR. Auswahlkriterium: Gewichtung (100) Los 4: Erbringung der wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 2-4 des Leistungsbilds "Planungsbegleitende Vermessung " nach Anlage 1.4.4. HOAI - Planungsanforderungen mind. der HZ III zuzuordnen und mit mind. 900 Verrechnungseinheiten. Auswahlkriterium: Gewichtung (100) Los 5: Unterkriterium 1: Erbringung der wesentlichen wesentlichen planungsbegleitenden Regelleistungen der AHO Schriftenreihe gemäß Ziffer II.1 AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 15 der aktuellen Fassung (Stand Juni 2022)" Auswahlkriterium: Gewichtung (50) Unterkriterium 2: Erbringung der wesentlichen baubegleitenden Regelleistungen der AHO-Schriftenreihe gemäß Ziffer II.2 AHO Schriftenreihe Heft Nr. 15 der aktuellen Fassung (Stand Juni 2022)" Auswahlkriterium: Gewichtung (50)

  • Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit Abgabe des Teilnahmeantrages anzugeben, welche Teile des Auftrags je Los er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung) (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche). Die Bewerber, die für die Aufforderung zur Angebotsabgabe voraussichtlich vorgesehen sind, haben auf gesondertes Anfordern im Teilnahmewettbewerb durch den Auftraggeber je Los die Nachunternehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen der jeweilig benannte Nachunternehmer für die Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen wird. Dieser Nachweis ist durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers nebst weiteren Eignungsnachweisen im Teilnahmewettbewerb zu führen. Der Auftraggeber überprüft, ob Gründe für den Ausschluss des Nachunternehmers vorliegen. Im Rahmen der Eignungsprüfung des vorgesehenen Nachunternehmers sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die folgenden Nachweise an die Eignungsanforderungen beizubringen: - Nachweis Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung/Berufsqualifikation i.S.d. §§ 75, 44 VgV (je Los), - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (losübergreifend), - Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (sofern einschlägig) (losübergreifend), - Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung entsprechend der Anforderungen an die Bewerber selbst - Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren pro Jahr ausgewiesen (sofern 3 Jahre tätig) (losübergreifend), - Angaben zu geeigneten Referenzen (es gelten die Wertungsvorgaben gem. Unterlage 1 bzw. Unterlage 3) bezogen auf die jeweils vorgesehenen Leistungsteile des vorgesehenen Nachunternehmers durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beizubringen (losübergreifend). Die Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen ergibt sich aus den Anforderungen der Ausschreibung. Die an die Eignung gestellten Mindestanforderungen bzgl. der Referenzen gelten für die Nachunternehmer, die für die jeweiligen Teile des Auftrags vorgesehen sind, nicht. Für die Nachweisführung durch potenzielle Nachunternehmen, die auf gesonderte Aufforderung durch den Auftraggeber einzureichen sind, werden individuelle Vordrucke durch den Auftraggeber zur Verfügung gestellt.

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Vergabeunterlagen

Vertragsentwurf56 KB32 Seiten
Kalkulation24 KB2 Tabellen
Präsentation156 KB12 Seiten
Vertragsbedingungen78 KB24 Seiten
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