Veröffentlichung 07.05.25 | Fragenfrist 29.05.25 | Teilnahmefrist 05.06.25 |
Eignungskriterien
Jahresumsatz: Durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz in den letzten zwei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 400.000,00 Euro ohne USt.
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung: Ein Nachweis oder eine Eigenerklärung zur Höherversicherung in Bezug auf die in der Auftragsbekanntmachung angegebene Deckungssumme von 250.000,00 EUR ohne USt ist zwingend beizubringen.
Anzahl der Beschäftigten: Durchschnittlich jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2022, 2023, 2024): Mindestens 7 Mitarbeitende im Durchschnitt pro Jahr.
Referenzen: Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft haben mindestens zwei vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Jahren über vergleichbare Leistungen unter Verwendung der in den Auftragsunterlagen befindlichen Formularvorgabe vorzulegen.
Zuschlagskriterien
Preis: Der Wertung im Zuschlagskriterium 1 (Preis) wird der im Preisblatt eingetragene Gesamtbewertungspreis (netto) zugrunde gelegt, der sich aus den initialen und den laufenden Kosten für einen Zeitraum von 48 Monaten zusammensetzt. Hierzu wird der geschätzte Aufwand (PT) mit den jeweiligen Stundensätzen multipliziert. Darüber hinaus umfasst die Preisangabe die Lizenzkosten für die ausgeschriebene Portallösung.
B-Kriterien des Lastenhefts: Für die Bewertung des Zuschlagskriteriums 2.1 (B-Kriterien) hat der/die Bieter*in bei den in Spalte H mit BK gekennzeichneten Anforderungen Eintragungen vorzunehmen, die dann bei Erfüllung der jeweiligen Anforderung mit den in Spalte I verzeichneten Punkten bewertet werden.
Konzept zur Anwendungseinführung: Im Hinblick auf die Konzeptwertung hat der/die Bieter*in ein Konzept auf Grundlage der bestehenden Projektorganisation und des Zeitplans (siehe Anforderungsdokumentation) zur Anwendungseinführung einzureichen. Dieses Konzept wird nach Maßgabe der in den Vergabeunterlagen enthaltenen Kriterien bewertet.
Bieterpräsentation: Für die Bewertung des Zuschlagskriteriums 2.3 (Bieterpräsentation) hat der/die Bieter*in in einem nach Abgabe der schriftlichen Angebote stattfindenden Präsentationstermin mindestens folgende Anwendungsfälle vorzustellen: - Vorstellung des Anwendungsfalls 1: Reservierung: Raumbuchungskalender - Vorstellung des Anwendungsfalls 2: Planung: Veranstaltungsplanung, - Vorstellung des Anwendungsfalls 3: Planung und Vorbereitung: Personal/Einsatzplanung und schriftliche Briefings/Ablaufpläne. Die Qualität der Präsentation wird nach Maßgabe der in den Vergabeunterlagen enthaltenen Kriterien bewertet.
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