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Los 1: Digitale Einsatzdokumentation inkl. Hosting/ Betrieb und MDM

Auftraggeber
Veröffentlicht
15.06.2026
Angebotsfrist
18.06.2026
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist Los 1 der Gesamtmaßnahme "Einsatzdokumentationssystem Software und Hardware Rettungsdienst". Es handelt sich um Los 1 "Digitale Einsatzdokumentation inkl. Hosting/ Betrieb und MDM". Beschafft wird eine bereits marktverfügbare, serienreife und im Echtbetrieb erprobte Softwarelösung zur digitalen Einsatz- und Patientendokumentation einschließlich Hosting/Betrieb, Mobile-Device-Management sowie der hierfür erforderlichen Implementierungs-, Schulungs-, Wartungs- und Supportleistungen.
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Fragenfrist
05.06.26
Veröffentlichung
15.06.26
Abgabefrist
18.06.26
Öffnung
18.06.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Potsdam, Deutschland
E-Mail
zentrale-vergabestelle@rathaus.potsdam.de
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Telefon
+49 331289-0
Freischalten
Website
https://www.potsdam.de/de
Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Formular

    • 4.6 Referenzen Unternehmen Eigenerklärung über mindestens 3 unternehmensbezogene geeignete Referenzen (Formular 4.6) aus den letzten 3 Jahren (rückwirkend ab Ende der Angebotsfrist), die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Als vergleichbar gelten Referenzprojekte über die Einführung und den anschließenden produktiven Echtbetrieb eines elektronischen Einsatzdokumentationssystems im öffentlichen Rettungsdienst über mindestens 24 zusammenhängende Monate. Wartung und Support wurden während dieses produktiven Betriebs durch den Auftragnehmer erbracht. Der Zeitraum "letzte drei Jahre" bezieht sich auf die nachweisbare Leistungserbringung im Referenzprojekt (insbesondere produktiver Betrieb einschließlich Wartung und Support) innerhalb der letzten drei Jahre rückwirkend ab Ende der Angebotsfrist. Es ist nicht erforderlich, dass die Einführung vollständig innerhalb dieses Dreijahreszeitraums liegt. Darüber hinaus muss jede der mindestens drei eingereichten Referenzen sämtliche der nachfolgenden Anforderungen erfüllen: 1. Einsatz in einem Rettungsdienstsystem, das in Struktur und Rechtsrahmen den in Deutschland geltenden Standards des öffentlichen Rettungsdienstes entspricht oder funktional gleichwertig ist, insbesondere einem arztgestützten Notfallversorgungssystem mit Notarzt-/Rendezvous-Strukturen und integrierter Feuerwehr- und Rettungsleitstelle., 2. Nutzung eines Dokumentationssystems, das hinsichtlich Aufbau und Inhalt die in Deutschland etablierten Dokumentationsstandards (MIND-/DIVI-Standard sowie die hierfür relevanten Datensätze für das Deutsche Reanimationsregister) abbildet oder funktional gleichwertig ist. 3. Produktive technische Integration in die rettungsdienstliche Leitstellen-IT sowie produktive elektronische Krankenhausanbindung bzw. Zuweisung/Transportziel-Anbindung. Reine Datei-Exporte/Importe oder ausschließlich manuelle Prozesse genügen nicht. 4. Einhaltung eines Datenschutz- und Informationssicherheitsniveaus, das den in Deutschland geltenden Anforderungen der DSGVO in Verbindung mit anwendbarem Bundes- und Landesrecht in Schutzniveau und Verbindlichkeit mindestens gleichwertig ist. Soweit das Referenzsystem als Medizinprodukt klassifiziert war, ist die Einhaltung eines dem europäischen Medizinprodukterecht mindestens gleichwertigen Schutzniveaus nachzuweisen
    • andernfalls ist die Nicht-Einstufung als Medizinprodukt nachvollziehbar zu erklären. 5. Betrieb des elektronischen Einsatzdokumentationssystems in einer Systemgröße, die der ausgeschriebenen Systemgröße mindestens vergleichbar ist. Die Vergleichbarkeit ist im Referenzblatt durch Angaben zu mindestens zwei der folgenden Parameter zu belegen: Anzahl der betriebenen mobilen Endgeräte, Anzahl der Nutzer/Accounts, Anzahl der Einsätze pro Jahr oder Anzahl der Rettungsmittel im Regelbetrieb. Es ist zu beachten, dass die mindestens drei eingereichten Referenzen jeweils alle der oben genannten Anforderungen erfüllen müssen. Folgende Angaben innerhalb der Eigenerklärung sind zu tätigen: - Auftragsgegenstand - Leistungszeitraum (von, bis) - Beleg der o. g. Anforderungen an die Vergleichbarkeit (durch Kreuz bzw. an den dafür vorgesehenen Stellen durch Eingaben) - Auftraggeber - Vorgangsnummer (sofern vorhanden) Hinweis: Bei einer Bietergemeinschaft genügt es, wenn die Leistungsfähigkeit im Hinblick auf die unternehmerische Referenz für die Bietergemeinschaft insgesamt durch Bündelung der Kapazitäten nachgewiesen wird.
  • Es gelten darüber hinaus folgende Bedingungen: Eigenerklärung über Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (sofern einschlägig). Es sind Angaben zu tätigen, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt bzw. welche Kapazitäten anderer Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe beabsichtigt sind in Anspruch zu nehmen (Formular 4.3). Sofern eine Nachunternehmerschaft vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des Nachunternehmers in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). Sofern eine Eignungsleihe bzgl. der wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des anderen Unternehmens in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). Mit dem Angebot sind einzureichen: - ggf.: Formular 4.3 Erklärung Unteraufträge Eignungsleihe Auf Verlangen des Auftraggebers sind einzureichen: Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind für jeden benannten Unterauftragnehmer / Eignungsverleiher separat einzureichen: - ggf.: Formular 4.4 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - ggf.: Formular 4.1 Eigenerklärung über die Nichtvorlage von Ausschlussgründen von Nachunternehmen/ Eignungsverleiher /Bietergemeinschaft - ggf. Formular 5.4 Brandenburgisches Vergabegesetz Mindestlohn NU - ggf. Auftragsverarbeitungsvereinbarung inkl. Anhang A für den Nachunternehmer

  • Formular

    • 4.6 Referenzen Unternehmen Eigenerklärung über mindestens 3 unternehmensbezogene geeignete Referenzen (Formular 4.6) aus den letzten 3 Jahren (rückwirkend ab Ende der Angebotsfrist), die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Als vergleichbar gelten Referenzprojekte über die Einführung und den anschließenden produktiven Echtbetrieb eines elektronischen Einsatzdokumentationssystems im öffentlichen Rettungsdienst über mindestens 24 zusammenhängende Monate. Wartung und Support wurden während dieses produktiven Betriebs durch den Auftragnehmer erbracht. Der Zeitraum "letzte drei Jahre" bezieht sich auf die nachweisbare Leistungserbringung im Referenzprojekt (insbesondere produktiver Betrieb einschließlich Wartung und Support) innerhalb der letzten drei Jahre rückwirkend ab Ende der Angebotsfrist. Es ist nicht erforderlich, dass die Einführung vollständig innerhalb dieses Dreijahreszeitraums liegt. Darüber hinaus muss jede der mindestens drei eingereichten Referenzen sämtliche der nachfolgenden Anforderungen erfüllen: 1. Einsatz in einem Rettungsdienstsystem, das in Struktur und Rechtsrahmen den in Deutschland geltenden Standards des öffentlichen Rettungsdienstes entspricht oder funktional gleichwertig ist, insbesondere einem arztgestützten Notfallversorgungssystem mit Notarzt-/Rendezvous-Strukturen und integrierter Feuerwehr- und Rettungsleitstelle., 2. Nutzung eines Dokumentationssystems, das hinsichtlich Aufbau und Inhalt die in Deutschland etablierten Dokumentationsstandards (MIND-/DIVI-Standard sowie die hierfür relevanten Datensätze für das Deutsche Reanimationsregister) abbildet oder funktional gleichwertig ist. 3. Produktive technische Integration in die rettungsdienstliche Leitstellen-IT sowie produktive elektronische Krankenhausanbindung bzw. Zuweisung/Transportziel-Anbindung. Reine Datei-Exporte/Importe oder ausschließlich manuelle Prozesse genügen nicht. 4. Einhaltung eines Datenschutz- und Informationssicherheitsniveaus, das den in Deutschland geltenden Anforderungen der DSGVO in Verbindung mit anwendbarem Bundes- und Landesrecht in Schutzniveau und Verbindlichkeit mindestens gleichwertig ist. Soweit das Referenzsystem als Medizinprodukt klassifiziert war, ist die Einhaltung eines dem europäischen Medizinprodukterecht mindestens gleichwertigen Schutzniveaus nachzuweisen
    • andernfalls ist die Nicht-Einstufung als Medizinprodukt nachvollziehbar zu erklären. 5. Betrieb des elektronischen Einsatzdokumentationssystems in einer Systemgröße, die der ausgeschriebenen Systemgröße mindestens vergleichbar ist. Die Vergleichbarkeit ist im Referenzblatt durch Angaben zu mindestens zwei der folgenden Parameter zu belegen: Anzahl der betriebenen mobilen Endgeräte, Anzahl der Nutzer/Accounts, Anzahl der Einsätze pro Jahr oder Anzahl der Rettungsmittel im Regelbetrieb. Es ist zu beachten, dass die mindestens drei eingereichten Referenzen jeweils alle der oben genannten Anforderungen erfüllen müssen. Folgende Angaben innerhalb der Eigenerklärung sind zu tätigen: - Auftragsgegenstand - Leistungszeitraum (von, bis) - Beleg der o. g. Anforderungen an die Vergleichbarkeit (durch Kreuz bzw. an den dafür vorgesehenen Stellen durch Eingaben) - Auftraggeber - Vorgangsnummer (sofern vorhanden) Hinweis: Bei einer Bietergemeinschaft genügt es, wenn die Leistungsfähigkeit im Hinblick auf die unternehmerische Referenz für die Bietergemeinschaft insgesamt durch Bündelung der Kapazitäten nachgewiesen wird.
  • Es gelten darüber hinaus folgende Bedingungen: Eigenerklärung über Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (sofern einschlägig). Es sind Angaben zu tätigen, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt bzw. welche Kapazitäten anderer Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe beabsichtigt sind in Anspruch zu nehmen (Formular 4.3). Sofern eine Nachunternehmerschaft vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des Nachunternehmers in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). Sofern eine Eignungsleihe bzgl. der wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des anderen Unternehmens in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). Mit dem Angebot sind einzureichen: - ggf.: Formular 4.3 Erklärung Unteraufträge Eignungsleihe Auf Verlangen des Auftraggebers sind einzureichen: Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind für jeden benannten Unterauftragnehmer / Eignungsverleiher separat einzureichen: - ggf.: Formular 4.4 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - ggf.: Formular 4.1 Eigenerklärung über die Nichtvorlage von Ausschlussgründen von Nachunternehmen/ Eignungsverleiher /Bietergemeinschaft - ggf. Formular 5.4 Brandenburgisches Vergabegesetz Mindestlohn NU - ggf. Auftragsverarbeitungsvereinbarung inkl. Anhang A für den Nachunternehmer

Zuschlagskriterien

  • 100 % Preis: Der Zuschlag erfolgt entsprechend § 58 Abs. 1 VgV. Demnach wird der Zuschlag auf das wirtschaftlichste verbindliche Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot wird nach folgenden Kriterien ermittelt: - Preis zu 100%

  • 100 % Preis: Der Zuschlag erfolgt entsprechend § 58 Abs. 1 VgV. Demnach wird der Zuschlag auf das wirtschaftlichste verbindliche Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot wird nach folgenden Kriterien ermittelt: - Preis zu 100%

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